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    On Technical Alterity
    Foundations of Science 1-6. forthcoming.
    This commentary introduces the notion of “technical alterity” in order to address the following questions: is it possible that technical objects can become “others” in analogy to Levinas’ ethics and can this relation provide solutions for the subject in the Anthropocene? According to Levinas, the human subject’s only break from having to be itself is in the consumption and enjoyment of things. Objects constitute thus an “other” that can be consumed, i.e., appropriated and be made one’s own. But,…Read more
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    Der moderne Mensch hat ein ambivalentes Verhältnis zu seiner technischen Umwelt: Einerseits besitzt er technische Objekte, sie sind sein eigen und er strebt danach, sein technologisches Netzwerk ständig zu erweitern und zu erneuern. Andererseits bleiben die ihn umgebenden Objekte ihm immer ein Stück weit fremd, er kann sie ohne Spezialwissen nicht eigenhändig reparieren, versteht ihr Innenleben nicht oder fürchtet gar, dass sich das Machtverhältnis umkehrt und der Mensch nicht länger technische …Read more
  • Cologne Summerschool of Interdisciplinary Anthropology
    In Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.), Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 5/2017: Lebensspanne 2.0, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 199-204. 2018.
    In den letzten Jahren hat sich der Fokus der geisteswissenschaftlichen Forschung auf die Rolle, die Funktion und den erkenntnistheoretischen Status materieller Dinge verschoben sowie auf die Praktiken, die mit diesen verbunden sind. Die Forschungen der Akteur-Netzwerk-Theorie und der Science and Technology Studies schufen eine Heuristik wissenschaftlichen Arbeitens, um den Phänomenen der Praxis wissenschaftlichen Arbeitens und der aktiven Rolle materieller Dinge noch besser gerecht zu werden. Al…Read more
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    Plessner 2.0?
    Internationales Jahrbuch für Philosophische Anthropologie 5 (1): 279-290. 2015.
    Name der Zeitschrift: Internationales Jahrbuch für philosophische Anthropologie Jahrgang: 5 Heft: 1 Seiten: 279-290.