• Wollen. Seine Bedeutung, seine Grenzen (edited book)
    Mentis. 2016.
  •  2
    Das Gute, das Angenehme, Wünsche und Wunschänderungen – Kommentar
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 67 (2). 2013.
  •  8
    Moralischer Zufall, moralische Verantwortung und kausaler Determinismus
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 67 (3). 2013.
  •  48
    Obgleich von vielen Moralphilosophen für obsolet erklärt, wird der moralische und politische Rekurs auf religiöse Traditionen von vielen Gläubigen keinesfalls als obsolet betrachtet. Ich untersuche, auf welchen Gründen diese Praxis basiert, und mit welchen Argumenten sie kritisiert werden kann. Es geht mir dabei ausschließlich um interne Kritik, um die Frage also, ob es aus der Perspektive der Gläubigen selbst gute Gründe gibt, darauf zu verzichten, partikulare religiöse Interessen zum Fundament…Read more
  •  375
    Alltagspsychologie, Absichtlichkeit und Werturteil
    Facta Philosophica 10 (1): 83-104. 2008.
  •  30
    Levelling-up-Egalitarismus Gerechtigkeit, Gleichheit und Neid
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 63 (3): 417-437. 2009.
    Die egalitaristische Position in der Debatte um distributive Gerechtigkeit wird üblicherweise so verstanden, dass sie die These enthält, der Relation der Gleichheit komme ein intrinsischer Wert zu. Diese These ist dem Levelling-down-Einwand ausgesetzt. Unter dem Eindruck dieses Einwandes ist vielfach argumentiert worden, Gerechtigkeit sei kein relationaler Begriff; Gerechtigkeit herrsche vielmehr dann, wenn nicht-relationale moralische Standards erfüllt seien. Ich versuche zu zeigen, dass Gleich…Read more
  •  31
    Der Wert des Lebens und die Ethik des Tötens
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (3): 357-377. 2010.
    Zweifellos ist es normalerweise moralisch falsch, eine Person zu töten. Was jedoch sind die Gründe? Im ersten Kapitel rekonstruiere ich einen der elaboriertesten Ansätze zur Ethik des Tötens: den zweigleisigen Ansatz Jeff McMahans. Das erste Gleis dieses Ansatzes basiert auf der konsequentialistischen Annahme, dass Töten insofern pro tanto falsch ist, als es beim Opfer objektiven Schaden erzeugt, indem es dieses der Güter beraubt, die es erlangt hätte, hätte es weiterleben können. Das zweite Gle…Read more
  • Finkishness, Frankfurt-Szenarien und die konditionale Analyse von Fähigkeit
    Kriterion - Journal of Philosophy 23 (1): 60-77. 2010.
    The conditional analysis interprets power/capability as disposition and gives it a counterfactual analysis. The phenomenon of finkishness poses a problem for this account. I argue that the conditional analysis has to be modied in order to solve these problems. The new analysis, I claim, is well suited to deal with Frankfurt-style scenarios as well, which conditional analyses are frequently thought to be incapable of
  •  22
    Davidson vertritt die Auffassung, daß Handlungen durch Gründe verursacht werden, daß Gründe als Werturteile zu analysieren sind, und daß die Befolgung der Norm „Vollziehe die Handlung, die du situativ als die beste beurteilst“ eine notwendige Bedingung für intentionales Handeln darstellt. Damit scheint eine bestimmte Form von Willensschwäche, das intentionale Unterlassen der Handlung, die man situativ als die beste beurteilt, aus begrifflichen Gründen ausgeschlossen, was vielfach als explanatori…Read more