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    The Phenomenon of Ego-Splitting in Husserl’s Phenomenology of Pure Phantasy
    Journal of the British Society for Phenomenology 48 (2): 162-177. 2017.
    Husserl’s phenomenology of imagination embraces a cluster of different theories and approaches regarding the multi-faced phenomenon of imaginative experience. In this paper I consider one aspect that seems to be crucial to the understanding of a particular form of imagination that Husserl names pure phantasy. I argue that the phenomenon of Ego-splitting discloses the best way to elucidate the peculiarity of pure phantasy with respect to other forms of representative acts and to any simple form o…Read more
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    Dieser Aufsatz möchte den Beitrag der Phänomenologie Edmund Husserls zur Debatte über die Fundierung der Geisteswissenschaft in groben Zügen enthüllen. Zunächst wird eine schematische Zusammenfassung der aus der deutschen Philosophie des 19. Jahrhunderts stammenden Debatte über die Fundierung der Geisteswissenschaften dargeboten. Dies soll dazu dienen, den philosophisch-historischen Hintergrund, in den Husserls Denkmotiv über die Beziehung zwischen Phänomenologie und Geisteswissenschaften eingeb…Read more
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    Der vorliegende Aufsatz behandelt zwei Bereiche, deren Zusammenhang in der aktuellen Husserlforschung zu Unrecht in Vergessenheit geraten zu sein scheint: Zum einen konturiere ich den Habitusbegriff und das damit verbundene Problem der Habituskonstitution im Spätwerk E. Husserls. Zum anderen dient das Ergebnis dieser ersten Untersuchung dann als Grundlage für die Frage nach dem Wesen des Ich in der genetischen Phänomenologie. Die Untersuchung besteht aus drei Teilen: Zuerst stelle ich, um die Be…Read more
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    Andrea Staiti, ed., Commentary on Hussertl’s “Ideas I” (review)
    Philosophy in Review 37 (2): 80-82. 2017.