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Jens Lemanski, Die ›Evolutionstheorien‹ Goethes und Schopenhauers. Eine kritische Aufarbeitung des wissenschaftsgeschichtlichen ForschungsstandesIn Daniel Schubbe & Søren R. Fauth (eds.), Schopenhauer und Goethe: Biographische und philosophische Perspektiven, Meiner. pp. 247-299. 2016.
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Jens Lemanski, Der Philosophiebegriff im florentinischen Renaissanceplatonismus zwischen Pythagoreismus und AristotelismusArchiv für Begriffsgeschichte 58 27-65. 2016.
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Jens Lemanski, Der Philosophiebegriff im florentinischen RenaissanceplatonismusArchiv für Begriffsgeschichte 58 9-44. 2016.
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Martin Lenz, Is Locke’s Account of Personal Identity Really Subjectivist?Kant Studien 107 (3): 526-535. 2016.
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Steffen K. Herrmann, Was ist politischer Streit?Deutsche Zeitschrift für Philosophie 63 (6): 1169-1175. 2015.
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Steffen K. Herrmann, Drei Pathologien der Anerkennung. Grundlagen einer kritischen Gesellschaftstheorie nach Rousseau, Hegel und MarxIn Sven Ellmers & Philip Hogh (eds.), Warum Kritik? Begründungsformen kritischer Theorie, Velbrück Wissenschaft. pp. 164-189. 2015.
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Steffen K. Herrmann, Politischer Antagonismus und sprachliche GewaltIn Sabine Hark & Paula-Irene Villa (eds.), (Anti-)Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen, Transcript. pp. 79-92. 2015.
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Steffen K. Herrmann, Politik der Leiblichkeit. Von Maurice Merleau-Ponty zu Iris Marion Young und Judith ButlerIn Thomas Bedorf & Tobias Nikolaus Klass (eds.), Leib, Körper, Politik: Untersuchungen zur Leiblichkeit des Politischen, Velbrück Wissenschaft. pp. 61-82. 2015.
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Steffen K. Herrmann, Anerkennung und Abhängigkeit. Zur Bindungskraft gesellschaftlicher Ungleichheitsverhältnisse nach HegelDeutsche Zeitschrift für Philosophie 62 (2): 279-296. 2014.
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Martin Lenz, Markus Wild, and Ruth Millikan, INTERVIEW: Gedacht wird in der Welt, nicht im KopfDeutsche Zeitschrift für Philosophie 58 (6): 981-1000. 2014.
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Martin Lenz, Locke contre Leibniz à propos du langage : deux sortes d’externalisme?Methodos 14. 2014.
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Steffen Herrmann, Symbolische Verletzbarkeit. Die doppelte Asymmetrie des Sozialen nach Hegel und Levinastranscript. 2013.
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Steffen K. Herrmann, Der Mensch als Nicht-Mensch. Agambens negative AnthropologieJournal Phänomenologie 40 36-46. 2013.
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Steffen K. Herrmann, Was heißt sprechen? Sozialität, Gewalt und Leiblichkeit der Sprache bei Pierre BourdieuIn Emmanuel Alloa & Miriam Fischer (eds.), Leib und Sprache. Zur Reflexivität verkörperter Ausdrucksformen, Velbrück. pp. 135-156. 2013.
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Steffen K. Herrmann, Beleidigung (Handbucheintrag)In Christian Gudehus & Michaela Christ (eds.), Gewalt. Ein interdisziplinäres Handbuch, Springer. pp. 111-115. 2013.
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Jens Lemanski, Die neuaristotelischen Ursprünge des Kontextprinzips und die Fortführung in der fregeschen BegriffsschriftZeitschrift für Philosophische Forschung 67 (4): 566-586. 2013.
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Jens Lemanski, ›Cur potius aliquid quam nihil‹ von der Frühgeschichte bis zur HochscholastikIn Daniel Schubbe, Jens Lemanski & Rico Hauswald (eds.), Warum ist überhaupt etwas und nicht nichts? Wandel und Variationen einer Frage, Meiner. 2013.
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Daniel Schubbe, Jens Lemanski, and Rico Hauswald, Warum ist überhaupt etwas und nicht nichts? Wandel und Variationen einer Frage (edited book)Meiner. 2013.
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Jens Lemanski, Rico Hauswald, and Daniel Schubbe, Variationen und Implikationen der Frage ›Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?‹In Daniel Schubbe, Jens Lemanski & Rico Hauswald (eds.), Warum ist überhaupt etwas und nicht nichts? Wandel und Variationen einer Frage, Meiner. pp. 7-19. 2013.
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Martin Lenz and Anik Waldow, Contemporary Perspectives on Early Modern Philosophy: Nature and Norms in Thought (edited book)Springer Verlag. 2013.
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Steffen K. Herrmann, Recognition and Disrespect. Lordship and Bondage in Hegel's Phenomenology of SpiritIn Alice Lagaay & Micheal Lorber (eds.), Destruction in the Performative, Brill. pp. 23-45. 2012.
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Jens Lemanski, Die Königin der Revolution. Zur Rettung und Erhaltung der Kopernikanischen WendeKant Studien 103 (4): 448-471. 2012.
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Jens Lemanski, The Denial of the Will-to-Live in Schopenhauer’s World and His Association between Buddhist and Christian SaintsIn Arati Barua, Michael Gerhard & Matthias Koßler (eds.), Understanding Schopenhauer through the Prism of Indian Culture: Philosophy, Religion and Sanskrit Literature, De Gruyter. pp. 149-184. 2012.
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Steffen K. Herrmann, Anerkennung von Alteritat (review)Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 36 (1): 107-116. 2011.
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Steffen K. Herrmann, Die Sprache der Anerkennung. Hegel über Verkennung und VerdinglichungIn Andreas Hetzel, Dirk Quadflieg & Heidi Salaverría (eds.), Alterität und Anerkennung, Nomos. pp. 179-193. 2011.
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Steffen K. Herrmann, Das erotische Prinzip der Rede. Kommunikation als Kommunion bei Bronislaw MalinowskiIn Drehmomente. Philosophische Reflexionen für Sybille Krämer. pp. 93-98. 2011.
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Steffen K. Herrmann, Anerkennung von Alterität (zu Thomas Bedorf, Verkennende Anerkennung. Über Identität und Politik)Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 36 (1): 107-116. 2011.
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Jens Lemanski, Von Brucker zu Augustinus: Probleme mit der Geschichte des Begriffs >NeuplatonismusArchiv für Begriffsgeschichte 53 33-53. 2011.