•  37
    In dieser Arbeit wird Abbo von Fleury für die Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte neu erschlossen und gezeigt, inwiefern die Philosophie der Zeit Einfluss auf die Entwicklung der Wissenschaften dieser Epoche hatte und welche Rolle Bilder in dieser Wissenschaftsepoche für die Erkenntnis hatten.
  •  46
    Renaissance der Naturgeschichte
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 46 (4): 695. 1998.
  •  56
    Das Verhältnis von Emotionen, Gefühl, Sprache und Bewusstsein wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zum einen aus zweien, die versuchen, einen repräsentationstheoretischen Ansatz mit Sprache zu verbinden, wobei exemplarisch für einen neurowissenschaftlichen Ansatz Antonio Damasios Theorie betrachtet wird, und für die sprachanalytische Perspektive die von Michael Tye und Fred Dretske. Das Zusammenspiel von Empfindung, Gefühl und Bewusstsein wird dabei aus neurowissenschaftlicher und aus…Read more
  •  88
    Gefühle
    Reclam. 2007.
    Nach Erläuterung der wesentlichen Begriffe wie „Emotion“ und „Gefühl“ stellt Eva-Maria Engelen die wichtigsten theoretischen Ansätze vor. Dabei spielen sowohl Theorien aus der Philosophie, der Psychologie als auch aus den Neurowissenschaften eine wichtige Rolle. Geklärt wird in weiteren Kapiteln das Verhältnis von Gefühlen und Emotionen zum Verstand, zum Bewusstsein und zu Werten.
  •  21
    Descartes
    Reclam. 2005.
    Ich denke, also bin ich. Die Descartsche Wende ist sprichwörtlich in der Geistesgeschichte. Weg weisend steht der Philosoph und Mathematiker am epochalen Wendepunkt vom Barock zur Aufklärung und Moderne. Die Monographie führt in die wesentlichen Aspekte des cartesischen Denkens und der cartesischen Philosophie ein. Sie umfasst sechs Kapitel: 1 Descartes’ Leben und Werke 2 Methode 3 Geist und Natur 4 Physik 5 Ethik und mechanistische Physiologie – Mensch und Körper 6 Das Ich ein Traum? Nachwirkun…Read more
  •  91
    Wie entwickelt sich ein ich-loses Selbstgefühl? Wie vollzieht sich der Schritt zum Selbstbewusstsein? Und wie wird aus einer emotionalen Reaktion ein Werturteil? „Vom Leben zur Bedeutung“ beschreibt die Übergänge zwischen verschiedenen Erscheinungsformen des Geistigen. Die Rolle der Sprache wird dabei ebenso reflektiert wie das Konzept des Intentionalen als Element der Theorie der Emotionen, der Theorie sprachlicher Bedeutung und der Philosophie des Geistes. 1. Die wichtigsten aktuellen Debatten…Read more
  •  1
    Kann man wissen, dass man liebt?
    E-Journal Philosophie der Psychologie 9. 2007.
    Gefühl und Wissen wurden in der Philosophie meist als Gegensätze gesehen. So ist Wissen traditioneller Weise als begründete oder gerechtfertigte wahre Meinung definiert. Kann man, wenn man eine solche Definition zu Grunde legt, sagen, dass man weiß, dass man liebt? Was sollte als Begründung oder Rechtfertigung gelten können?
  •  57
    Das Verhältnis von Emotionen, Gefühl, Sprache und Bewusstsein wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zum einen aus zweien, die versuchen, einen repräsentationstheoretischen Ansatz mit Sprache zu verbinden, wobei exemplarisch für einen neurowissenschaftlichen Ansatz Antonio Damasios Theorie betrachtet wird, und für die sprachanalytische Perspektive die von Michael Tye und Fred Dretske. Das Zusammenspiel von Empfindung, Gefühl und Bewusstsein wird dabei aus neurowissenschaftlicher und aus…Read more
  •  42
    zur fundierenden Rolle des Gefühls bei den Leistungen der Vernunft Eva-Maria Engelen. Eva-Maria Engelen Erkenntnis und Liebe Zur fundierenden Rolle des Gefühls bei den Leistungen der Vernunft Vandenhoeck & Ruprecht Eva-Maria ...
  •  3
    It is shown in this article in how far one has to have a clear picture of Gödel’s philosophy and scientific thinking at hand (and also the philosophical positions of other philosophers in the history of Western Philosophy) in order to interpret one single Philosophical Remark by Gödel. As a single remark by Gödel (very often) mirrors his whole philosophical thinking, Gödel’s Philosophical Remarks can be seen as a philosophical monadology. This is so for two reasons mainly: Firstly, because it pi…Read more
  •  95
    Gedächtnis und Erinnern
    with Hans J. Markowitsch, Marko Tscherepanow, and Harald Welzer
    In A. Stephan & S. Walter (eds.), Handbuch Kognitionswissenschaft, J.b. Metzler. 2013.
    Der Begriff ‚Gedächtnis‘ wird im Deutschen in verschiedenen Bedeutungen gebraucht: Im Sinne eines kollektiven Gedächtnisses, das in erster Linie ein kulturelles Gedächtnis ist; im Sinne von Gedenken (memoria) und im Sinne von Erinnerung, also dem Aufnehmen, Abrufen und Ordnen von Informationen, Begebenheiten und Ereignissen aus der Vergangenheit. Letzteres hat primär eine Funktion für einzelne lebende Organismen und betrifft deren Fähigkeit, aus vergangenen Ereignissen Orientierung für ihr gegen…Read more
  • Schwerpunkt: Naturalismus und Naturgeschichte
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 49 (6): 857-860. 2001.
    Der Begriff ‘Naturalismus’ wird hier im Sinne eines „schwachen“ Naturalismus verwendet werden. Der Terminus ist ein Versuch zu verstehen, was es bedeutet, daß der Mensch und der menschliche Geist Teil der natürlichen Welt sind. Zum besseren Verständnis wird dafür in der Mehrzahl der hier veröffentlichten Arbeiten der Begriff der Naturgeschichte herangezogen, der auf die Entwicklungsgeschichte des Menschen verweist. Die hier abgeruckten Beiträge werden dabei zeigen, inwiefern diese Position eines…Read more
  •  42
    Innenleben und Dialog
    Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 24 (2): 177-190. 2015.
    Diese Untersuchung wird von dem Gedanken geleitet, dass die Totalität menschlicher Selbstverhältnisse auf einen jeweils Anderen angewiesen ist, um sich entfalten und im Extremfall erhalten zu können. Dies gilt sogar mit Hinsicht auf das phänomenale Erleben. Dabei wird zum einen eruiert, wie sich anthropologische Grundkonstellationen mit ethisch relevanten Fragen der Lebensführung und Daseinsbewältigung verbinden, und zum anderen eine Technik der Lebensführung und der ethischen Vervollkommnung in…Read more
  •  58
    Georges Canguilhem – Philosoph und Wissenschaftshistoriker der Lebenswissenschaften
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 55 (3): 480-481. 2007.
    Review of "Maß und Eigensinn. Studien im Anschluß an Georges Canguilhem“, ed. by Cornelius Borck, Volker Hess and Henning Schmidgen, München (Fink Verlag) 2005."
  •  28
    Ziel dieses systematischen Ansatz ist es eine Antwort auf die Frage der Wahrheitswertzuschreibung für irreale Konditionalsätze zu geben. Die große philosophische Fragestellung, die damit verfolgt wird, betrifft das Verhältnis von Sprache und Welt, Wirklichkeit und Möglichkeit. Am Ende wird geklärt inwiefern logische Strukturen einen Weltbezug haben. Damit ist ein Vorschlag der Naturalisierung der Normativität der Semantik verbunden. Außer sprachphilosophischen Überlegungen werden auch erkenntnis…Read more
  •  117
    Zum Begriff der Liebe in Platons Symposion oder
    Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 6 (1): 1-20. 2001.
    The feminine component which can be identified with creativity is, according to Plato, crucial for education and knowledge. This essay examines how Plato in the Symposium expresses his conception of educational and cognitive relationships in analogy to amorous relationships. This analogy makes it evident why Diotima is a woman. The essay shows in addition how Eros leads to knowledge and immortality, as well as how Socrates incarnates Eros in this Platonic conception. The question is also conside…Read more
  •  77
    Philosophie der Gefühle: Philosophie der Gefühle gestern und heute (review)
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 57 (5): 797-807. 2009.
    Die Beschäftigung mit Gefühlen, Emotionen und anderen affektiven Prozessen hat in der Philosophiegeschichte eine lange Tradition. Ein Grund, warum auf die vielfältige Veröffentlichungstätigkeit zur Philosophie der Gefühle durchaus auch mit Verwunderung reagiert wird, mag daher eine gewisse Traditionsvergessenheit sein. Mit diesem Hinweis allein wird man dem anhaltenden Interesse an dem Thema aber sicher nicht völlig gerecht. Vielmehr drängen sich noch einige weitere Vermutungen auf. Nahe liegend…Read more
  •  61
    Wie ist zu erklären, dass wir uns lebendig fühlen und nicht lediglich lebendig sind? Es werden Voraussetzungen dafür erörtert, was es bedarf, damit sich ein Lebewesen lebendig fühlt. Denn fühlt es sich lebendig, verfügt es über eine rudimentäre, einfache Form des Bewusstseins, die die Schwelle zwischen Leben und Erleben darstellt. Es geht um ein präreflexives Selbst-Gewahrseins des lebendigen Körpers, das die erste Stufe einer Entwicklungsreihe bezüglich des Bewusstseins darstellt. Überlegungen …Read more
  • Öffentlichkeit und Macht
    Ethik Und Sozialwissenschaften 6 (3): 391. 1995.