•  29
    Die Beitrage dieses Buches knupfen an Stanley Cavells psychoanalytisch inspirierte Studien zu Literatur, Drama und Film als Beitrage zu einer Anthropologie der Endlichkeit an. Cavell interpretiert Kunstformen wie Shakespeares Tragodien, die Hollywood-Komodien der Wiederverheiratung und die Melodramen der Unbekannten Frau als experimentelle Narrative von Menschen, die mit ihrer Endlichkeit hadern. Dabei geht es um die alte philosophische Frage nach dem guten Leben, was die Analyse der Spielarten …Read more