profile-cover
Drag to reposition
profile picture

Johannes Brachtendorf

University Tübingen
  •  Home
  •  Publications
    45
    • Most Recent
    • Most Downloaded
    • Topics
  •  Events
    1
  •  News and Updates
    23

 More details
  • University Tübingen
    Regular Faculty
Tübingen, Baden-Württemberg, Germany
Areas of Interest
Philosophy of Physical Science
Continental Philosophy
  • All publications (45)
  • Finalität der Handlung nach F. Suarez: Eine spätscholastische Kritik an Thomas von Aquins Lehre vom Letztziel des Menschen
    Theologie Und Philosophie 76 (4). 2001.
    Philosophy of Religion
  •  23
    Augustins Begriff des menschlichen Geistes
    In Uwe Meixner & Albert Newen (eds.), Seele, Denken, Bewusstsein: Zur Geschichte der Philosophie des Geistes, De Gruyter. pp. 90-123. 2003.
  •  85
    The Goodness of Creation and the Reality of Evil
    Augustinian Studies 31 (1): 79-92. 2000.
    Augustine
  •  144
    Kants Theodizee-Aufsatz – Die Bedingungen des Gelingens philosophischer Theodizee
    Kant Studien 93 (1): 57-83. 2002.
    1. Einleitung Kants Aufsatz: „Über das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee” wird in der Forschungsliteratur sowohl sachlich als auch historisch diskutiert. In philosophiegeschichtlicher Perspektive steht zum einen das Verhältnis der Auffassung Kants zur Theodizee des 18. Jhdts., insbesondere zu Leibniz' Theodizee zur Debatte, zum anderen aber die Frage nach der Stellung des Theodizee-Aufsatzes im Werk Kants selbst, insbesondere im Vergleich zu früheren Äußerungen Kants zum …Read more
    1. Einleitung Kants Aufsatz: „Über das Mißlingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee” wird in der Forschungsliteratur sowohl sachlich als auch historisch diskutiert. In philosophiegeschichtlicher Perspektive steht zum einen das Verhältnis der Auffassung Kants zur Theodizee des 18. Jhdts., insbesondere zu Leibniz' Theodizee zur Debatte, zum anderen aber die Frage nach der Stellung des Theodizee-Aufsatzes im Werk Kants selbst, insbesondere im Vergleich zu früheren Äußerungen Kants zum Theodizee-Thema. Daß die Entwürfe der vorkritischen Zeit von denen der kritischen Phase zu trennen seien, behauptete schon die ältere Literatur. Im jüngerer Zeit wurde jedoch argumentiert, in puncto Theodizee falle die entscheidende Grenzlinie nicht mit derjenigen zwischen vorkritischer und kritischer Philosophie zusammen. So meinen Chr. Schulte und G. Cavallar, daß die Vorlesungen über Rationaltheologie, obwohl nach Erscheinen der Kritik der reinen Vernunft gehalten, noch der älteren Phase des Theodizee-Denkens zuzurechnen seien, weil ihnen zufolge Theodizee gelinge, während erst mit dem Theodizee-Aufsatz die neue Phase beginne, für die die These vom Mißlingen der Theodizee kennzeichnend sei. Ausschlaggebend für die Entwicklung der neuen Position mit ihrer Leugnung der Möglichkeit einer Rechtfertigung Gottes könne somit nicht die Vernunftkritik als solche gewesen sein, sondern nur die kritische Reflexion auf das teleologische Denken, wie sie sich in der Kritik der Urteilskraft, also zeitlich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Theodizee-Aufsatz findet. Die Ablehnung der Physikotheologie und die Verlegung des Endzwecks der Schöpfung in die Moralität des Menschen reißt Schulte zufolge eine Kluft auf „zwischen der intelligiblen Welt göttlicher Theologie und den Mißständen in der empirischen Welt”, deren Überbrückung mit den Mitteln endlicher Vernunft unmöglich werde. Dementsprechend verabschiede Kant im Theodizee-Aufsatz die Theodizee aus der Philosophie und verweise sie in das Feld des Glaubens. Damit ist über die Frage nach der historischen Einordnung hinaus die viel weiter reichende Frage nach der sachlichen Aussage des Theodizee-Aufsatzes gestellt. Versucht Kant zu zeigen, wie eine philosophische Theodizee mit Aussichtauf Erfolg zu argumentieren habe, oder will er nachweisen, daß nicht nur alle bisherigen Theodizeeversuche gescheitert seien, sondern daß auch alle nur denkbaren zukünftigen Ansätze ihr Ziel verfehlen müssen?
    Kant: Rational Theology
  •  35
    Die Emotionen bei Augustinus
    In Christian Schäfer & Martin Thurner (eds.), Passiones animae: Die "Leidenschaften der Seele" in der mittelalterlichen Theologie und Philosophie. Ein Handbuch, De Gruyter. pp. 13-30. 2013.
  •  52
    Review: Die Philosophie nach der Theodizee: Neuerscheinungen zur Theodizee-Debatte (review)
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 49 (3): 472-479. 1995.
  • Freges Diskussion mit Punjer uber Existenz als Pradikat
    Philosophisches Jahrbuch 107 (2): 341-357. 2000.
  •  33
    Augustinus: Die civitas dei und der gerechte Staat
    In Dirk Brantl, Rolf Geiger & Stephan Herzberg (eds.), Philosophie, Politik und Religion: Klassische Modelle von der Antike bis zur Gegenwart, De Gruyter. pp. 39-54. 2013.
  • The notion of Being in Fichte's late philosophy
    In Tom Rockmore & Daniel Breazeale (eds.), After Jena: New Essays on Fichte's Later Philosophy, Northwestern University Press. 2008.
    Johann Gottlieb Fichte
  • Kant's theodicy essay-Conditions for success of philosophical theodicy
    Kant Studien 93 (1): 57-83. 2002.
  •  50
    Der erscheinende Gott - Zur Logik des Seins in Fichtes Wissenschaftslehre 1812
    Fichte-Studien 20 (1): 239-251. 2003.
    Transzendentalphilosophie und Metaphysik lassen sich auf vielfältige Weise voneinander abgrenzen. Im Kantischen Sinne könnte man etwa sagen, Metaphysik sei der Versuch, ontologische Bestimmungen ohne Kritik zu gebrauchen, d.h. erstens: ohne Bewußtsein, daß diesen Bestimmungen Funktionen des menschlichen Denkens zugrunde liegen, das als solches auf die synthetische Verarbeitung gegebenen Anschauungsmaterials eingeschränkt ist, und zweitens: ohne eine Rechtfertigung dieser Bestimmungen aus der Ana…Read more
    Transzendentalphilosophie und Metaphysik lassen sich auf vielfältige Weise voneinander abgrenzen. Im Kantischen Sinne könnte man etwa sagen, Metaphysik sei der Versuch, ontologische Bestimmungen ohne Kritik zu gebrauchen, d.h. erstens: ohne Bewußtsein, daß diesen Bestimmungen Funktionen des menschlichen Denkens zugrunde liegen, das als solches auf die synthetische Verarbeitung gegebenen Anschauungsmaterials eingeschränkt ist, und zweitens: ohne eine Rechtfertigung dieser Bestimmungen aus der Analyse der Funktionsweise des Denkens heraus, durch die allein die traditionellen Ansprüche auf Universalität und Objektivität gegen die Einwände des Skeptizismus verteidigt werden können.
    Johann Gottlieb Fichte
  • Subjektivität, Metaphysik, Religion - Dieter Henrichs Theorie der Religionen
    Theologie Und Philosophie 78 (1). 2003.
    Philosophy of Religion
  • Fichtes Lehre vom Sein. Eine kritische Darstellung der Wissenschaftslehren von 1794, 1798/99 und 1812
    Tijdschrift Voor Filosofie 58 (3): 578-579. 1996.
  •  87
    Augustine’s Notion of Freedom
    Augustinian Studies 38 (1): 219-231. 2007.
    Augustine
  •  26
    Unendlichkeit: interdisziplinäre Perspektiven (edited book)
    Mohr Siebeck. 2008.
    International conference proceedings, December 2006, T'ubingen.
    The Infinite
  • Prev.
  • 1
  • 2
  • Next
PhilPeople logo

On this site

  • Find a philosopher
  • Find a department
  • The Radar
  • Index of professional philosophers
  • Index of departments
  • Help
  • Acknowledgments
  • Careers
  • Contact us
  • Terms and conditions

Brought to you by

  • The PhilPapers Foundation
  • The American Philosophical Association
  • Centre for Digital Philosophy, Western University