•  73
    So selbstverständlich es klingt, vom Geist, der Psyche oder auch der Seele eines Menschen zu reden, und so vertraut uns wissenschaftliche Disziplinen sind, die sich philosophisch oder empirisch damit beschäftigen, so schwer fällt es, ein einheitliches Merkmale dafür anzugeben, wann etwas ein psychisches Phänomen ist. Viele der potentiellen Merkmale decken eben nur einen Teil des Spektrums dessen ab, was wir gewöhnlich als psychisch bezeichnen würden, und sind damit bestenfalls hinreichende,…Read more
  •  54
    Review: Neuere Bücher zur Handlungstheorie (review)
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (1): 118-139. 2001.
  •  31
    Jaegwon Kim, Supervenience and Mind (review)
    European Journal of Philosophy 3 (2): 213-218. 1995.
  •  33
  •  736
    The widely agreed view that actions are events faces the problem of how to describe the “branches” in so-called action trees, i.e. actions which are done by doing other actions. Moreover, the view is also inconsistent with the existence of two familiar species of agency: omitting something and letting things happen. In this article, an alternative conception of action is proposed which takes letting happen as the paradigm of agency. Agency should be construed as an explanatory relation between a…Read more
  •  45
    İnsan Onuru ve Rencide Paradoksu
    Kilikya Felsefe Dergisi / Cilicia Journal of Philosophy 3 (1): 90-108. 2016.
  •  44
    Climbers, Pigs and Wiggled Ears
    In Sven Walter & Heinz-Dieter Heckmann (eds.), Physicalism and Mental Causation: The Metaphysics of Mind and Action, Imprint Academic. pp. 296--322. 2003.
  •  46
    In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht. Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß mitherausgegeben.
  •  18
    Rezension Ulrike Heuer, Gründe und Motive
    Grazer Philosophische Studien. International Journal for Analytic Philosophy; Gps 65 247-250. 2002.
  •  44
    Der Begriff der Menschenwürde ist einer der prominentesten ethischen Begriffe überhaupt und bildet den Angelpunkt für heiß umstrittene Themen der angewandten Ethik. Umso verblüffender ist es, dass die moralphilosophische Theorie bis heute große Probleme hat, ihm eine geeignete Rolle zuzuweisen. Die in diesem Buch versammelten internationalen Beiträge setzen bei diesem prinzipiellen Problem an, um den Begriff der Menschenwürde dann auf ganz unterschiedlichen Wegen an einen passenden theoretischen…Read more