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Christoph Asmuth

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  • All publications (118)
  •  120
    Subjekt und Gehirn, Mensch und Natur (edited book)
    with Patrick Grüneberg
    Königshausen & Neumann. 2011.
    Normativity and NaturalismTranscendental ArgumentsNaturalism, Misc
  •  124
    Religion und Christentum in Fichtes Spätphilosophie 1810-1813 (review)
    Fichte-Studien 14 227-234. 1998.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  40
    Fichte im Streit: Festschrift für Wolfgang Janke (edited book)
    with Wolfgang Janke, Hartmut Traub, and Alexander Schnell
    Königshausen & Neumann. 2018.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  17
    Natur als Objekt – Natur als Subjekt. Der Wandel des Naturbegriffs bei Fichte und Schelling
    In Günter Abel, Hans-Jürgen Engfer & Christoph Hubig (eds.), Neuzeitliches Denken: Festschrift für Hans Poser zum 65. Geburtstag, De Gruyter. pp. 305-322. 2002.
  •  101
    Transzendentalphilosophie oder absolute Metaphysik?
    Fichte-Studien 31 (1): 45-58. 2007.
    Johann Gottlieb FichteGerman Philosophy
  •  6121
    Saubere Leistung? - Grenzen Akzeptieren! 8 Bausteine für einen fächerübergreifenden Unterricht (edited book)
    with Patrick Grüneberg
    Bundeszentrale für politische Bildung. 2012.
    Der vorliegende Band intendiert die Herstellung von Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler, und zwar nicht aus einer fachspezifischen Perspektive, sondern als ein Projekt fachübergreifenden oder fächerübergreifenden Unterrichts. Wir lassen uns von der Vorstellung leiten, dass komplexe Probleme, die ihren Ursprung in einer ebenso komplexen Gesellschaft haben, sich nicht mehr allein durch Spezialwissen lösen lassen. Vielmehr erfordert die gegenwärtige Situation vernetztes Wissen und Mensche…Read more
    Der vorliegende Band intendiert die Herstellung von Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler, und zwar nicht aus einer fachspezifischen Perspektive, sondern als ein Projekt fachübergreifenden oder fächerübergreifenden Unterrichts. Wir lassen uns von der Vorstellung leiten, dass komplexe Probleme, die ihren Ursprung in einer ebenso komplexen Gesellschaft haben, sich nicht mehr allein durch Spezialwissen lösen lassen. Vielmehr erfordert die gegenwärtige Situation vernetztes Wissen und Menschen, die Kompetenzen erworben haben, um an einer dynamischen Wissensgesellschaft zu partizipieren. Im Hintergrund steht dabei auch die Vorstellung, dass die Anforderungen des Berufs- und Wirtschaftslebens zugleich ein lebenslanges Lernen erfordern. Es geht uns darum, alle paternalistischen oder moralistischen Implikationen zu vermeiden; vielmehr sollen Schüler in die Lage versetzt werden, eine eigenständige und damit nachhaltige Auffassung zu entwickeln. Um die Vielschichtigkeit und Komplexität der Bezüge eines jeden Faches und der Fächer untereinander abzubilden, werden die für die Dopingthematik besonders relevanten Fächer Sport, Biologie, Philosophie/Ethik, Religion und Sozialwissenschaften in einzelnen Modulen durch ausgewiesene Experten, die einen jeweils aktuellen fachdidaktischen und inhaltlichen Stand der Forschung garantieren, abgehandelt und didaktisch aufbereitet. Somit werden die Schwerpunkte Leistung und Kontrolle (Sport), biologische Manipulation (Biologie), ethische Urteilsfindung (Ethik/Bioethik), Selbst- und Weltbild (Religion), die gesellschaftliche sowie ökonomische Relevanz (Sozialwissenschaften) in ihrem transdisziplinären bzw. fächerübergreifenden Zusammenhang abgebildet und zugänglich gemacht. Jedes Modul enthält neben parallelen Themen (wie Gendoping) auch didaktische Hinweise und einige Anregungen für konkrete Anknüpfungspunkte zu den anderen Modulen. Durch diese fächerübergreifende Verständigung wird das didaktisch wesentliche Ziel erreicht, die Schüler zu einer reflektierten Bewertung der Dopingthematik zu befähigen und zu motivieren.
    Education
  •  14
    Von der Kritik zur Metaphysik. Der transzendentalphilosophische Wendepunkt Kants und dessen Wende bei Fichte
    In Klaus Kahnert & Burkhard Mojsisch (eds.), Umbrüche: Historische Wendepunkte der Philosophie von der Antike bis zur Neuzeit. Festschrift für Kurt Flasch zu seinem 70. Geburtstag, John Benjamins. pp. 167-188. 2001.
  •  109
    Wissenschaft und Religion
    Fichte-Studien 8 (1): 1-19. 1995.
    Johann Gottlieb FichteGerman Philosophy
  •  90
    Sein als Freiheit
    Fichte-Studien 26 178-183. 2006.
    Johann Gottlieb Fichte20th Century German Philosophy
  •  6
    Siglen
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 9-10. 2007.
  •  30
    Personenregister
    with Peter Remmers
    In Peter Remmers & Christoph Asmuth (eds.), Ästhetisches Wissen: Zwischen Sinnlichkeit Und Begriff, De Gruyter. pp. 425-430. 2015.
  •  74
    Entgrenzungen des Machbaren?: Doping zwischen Recht und Moral (edited book)
    with Christoph Binkelmann
    transcript Verlag. 2012.
  •  27
    Zirkel, Widerspruch, Paradoxon: das Denken des Selbst in der klassischen deutschen Philosophie und in der Gegenwart (edited book)
    with Wibke Ehrmann
    Königshausen & Neumann. 2015.
  •  15
    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
    In Christoph Asmuth & Christoph Binkelmann (eds.), Entgrenzungen des Machbaren?: Doping zwischen Recht und Moral, Transcript Verlag. pp. 223-250. 2012.
  •  61
    Von der Urteilstheorie zur Bewusstseinstheorie. Die Entgrenzung der Transzendentalphilosophie
    Fichte-Studien 33 (1): 221-249. 2009.
    Johann Gottlieb FichteGerman Philosophy
  •  16
    Autorinnen und Autoren
    with Heiner Hastedt, Christoph Binkelmann, Michael Fuchs, Volker Schürmann, Lars Figura, Benedetta Bisol, Matthias Heitmann, Martin Krauß, Bernd Ladwig, Manfred Kietzmann, Eva Schneider, Carsten Momsen, Tobias Diedrich, Rico Kauerhof, Werner Pitsch, Monika Frenger, Eike Emrich, and Katja Senkel
    In Christoph Asmuth & Christoph Binkelmann (eds.), Entgrenzungen des Machbaren?: Doping zwischen Recht und Moral, Transcript Verlag. pp. 413-419. 2012.
  •  20
    Wissenschaft und Religion: Perspektivität und Absolutes in der Philosophie Johann Gottlieb Fichtes
    Fichte-Studien 8 (1): 1-19. 1995.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  4
    Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung (edited book)
    transcript Verlag. 2007.
  •  5
    Einleitung
    with Peter Remmers
    In Christoph Asmuth & Peter Remmers (eds.), Ästhetisches Wissen, De Gruyter. pp. 1-10. 2015.
  •  75
    Wie viele Welten braucht die Welt?
    Fichte-Studien 35 (1): 63-83. 2010.
  •  16
    Editorial
    with Christoph Binkelmann
    In Christoph Asmuth & Christoph Binkelmann (eds.), Entgrenzungen des Machbaren?: Doping zwischen Recht und Moral, Transcript Verlag. pp. 2-4. 2012.
  •  65
    Schelling: zwischen Fichte und Hegel = between Fichte and Hegel (edited book)
    with Alfred Denker and Michael G. Vater
    B.R. Grüner. 1977.
    "Schelling has undergone his philosophical education before the public" - so G. W. F. Hegel in criticism of the novel systematic projects which his philosophical ally and later rival F. W. J. Schelling successively made public. Today, however, Hegel's derisive judgment can be seen not to hold: Instead, it is much rather the case that Schelling's productivity expresses the genuine continuity of his thought. Moreover, his thought is attractive precisely because it embodies an inconclusive - perhap…Read more
    "Schelling has undergone his philosophical education before the public" - so G. W. F. Hegel in criticism of the novel systematic projects which his philosophical ally and later rival F. W. J. Schelling successively made public. Today, however, Hegel's derisive judgment can be seen not to hold: Instead, it is much rather the case that Schelling's productivity expresses the genuine continuity of his thought. Moreover, his thought is attractive precisely because it embodies an inconclusive - perhaps the never-ending - search for an abiding philosophical orientation in an ever more complex world. The title both emphasizes the singularity of Schelling's thought and recognizes its profound relation to that of his contemporaries. This volume, which connects the latest work in Fichte-, Hegel- and Schelling-studies, contains original contributions in English and German on Schelling's philosophy from international group of researchers.
    Friedrich Schelling
  •  90
    Review of Winkler (1997): Meister Eckhart zur Einführung
    Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 4 (1): 263-267. 1999.
    Medieval and Renaissance Philosophy13th/14th Century Philosophy, Misc
  • Das Begreifen des Unbegreiflichen: Philosophie und Religion bei Johann Gottlieb Fichte 1800–1806. Spekulation und Erfahrung. Texte und Untersuchungen zum Deutschen Idealismus Abteilung II: Untersuchungen Band 41
  •  26
    Wissen im Aufbruch: die Philosophie der deutschen Klassik am Beginn der Moderne
    Königshausen & Neumann. 2018.
    German Idealism
  •  8
    Zu den Autoren
    with Peter Remmers
    In Christoph Asmuth & Peter Remmers (eds.), Ästhetisches Wissen, De Gruyter. pp. 419-424. 2015.
  •  113
    Négativité. La solution de Hegel à la question du système dans la préface de Phénoménologie de l'Esprit
    Synthesis Philosophica 22 (1): 19-32. 2007.
    La grande idée que Hegel a présentée et développée dans la Phénoménologie de l’Esprit, est la découverte de la signification de la négativité. Celle-ci est alors plus qu’une procédure formelle. Qui plus est, la négativité est un concept qui marque la réalité même. D’une part, la négativité montre la réalité comme quelque chose de subjectif, car la négativité en tant que principe formule la position du réel en relation avec soi-même à travers un processus de négation. D’autre part, la négation mo…Read more
    La grande idée que Hegel a présentée et développée dans la Phénoménologie de l’Esprit, est la découverte de la signification de la négativité. Celle-ci est alors plus qu’une procédure formelle. Qui plus est, la négativité est un concept qui marque la réalité même. D’une part, la négativité montre la réalité comme quelque chose de subjectif, car la négativité en tant que principe formule la position du réel en relation avec soi-même à travers un processus de négation. D’autre part, la négation montre une réalité tendue, douloureuse et éphémère. Hegel arrive à cette idée dans ses débats avec Fichte et Schelling avant tout. Malgré l’interrogation justifiée sur le fondement de la critique de Hegel, la force argumentative de ce concept est pourtant estimable: elle dépend de l’attention portée aux phénomènes concrets, à leurs différences spécifiques et à leur unité substantielle que cette attention rend abordables à une compréhension raisonnée.
    German Idealism
  •  1975
    Modelle und Grenzen der Leistungssteigerung im Sport: Enhancement, Doping, Therapie aus philosophischer Sicht
    with Benedetta Bisol and Patrick Grüneberg
    Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 51 (2): 8-43. 2010.
    Enhancement is a basic principle of modern sport. Their increase of achievement is usually attributed to the sportsmen’s natural assessment, their health, their training methods and their employment. In contrast, increase in output by pharmacological means is outlawed. The modern medical techniques created a whole range, by which sportsmen are supported. Consequently, sometimes difficult decisions with concrete medications develop. It is not always clearly to be differentiated whether something …Read more
    Enhancement is a basic principle of modern sport. Their increase of achievement is usually attributed to the sportsmen’s natural assessment, their health, their training methods and their employment. In contrast, increase in output by pharmacological means is outlawed. The modern medical techniques created a whole range, by which sportsmen are supported. Consequently, sometimes difficult decisions with concrete medications develop. It is not always clearly to be differentiated whether something is a pharmacological interference, which serves the therapy or leads however to the outlawed increase in output. At present Enhancement is in discussion, a phenomenon, which is related to doping in sports, but which concerns achievement-increasing use of medicines not only in sportsmen. Leistungssteigerung ist ein Grundprinzip des modernen Sports. Gewöhnlich werden für die Steigerung der Leistung die natürliche Veranlagung der Sportler, ihre Gesundheit, ihre Trainingsmethoden und ihr Einsatzwille veranschlagt. Leistungssteigerung durch pharmakologische Mittel ist dagegen geächtet. Die modernen medizinischen Techniken haben einen ganzen Bereich geschaffen, durch den die Sportler bei der Erbringung ihrer Leistung und deren Erhalt unterstützt werden. Dabei entstehen mitunter schwierige Entscheidungsfragen bei konkreten Medikationen. Nicht immer ist klar zu unterscheiden, ob etwas ein pharmakologischer Eingriff ist, der der Therapie dient oder aber zur geächteten Leistungssteigerung führt. Gegenwärtig wird über Enhancement diskutiert, ein Phänomen, das mit dem Doping verwandt ist, aber leistungssteigernde Verwendung von Medikamenten bei Gesunden im Allgemeinen, also nicht nur bei Sportlern, betrifft.
    Biotechnology EthicsMedical Ethics
  •  29
    Die Grenzen der Sprache: Sprachimmanenz, Sprachtranszendenz
    with Friedrich Glauner and Burkhard Mojsisch
    John Benjamins Publishing. 1998.
    Der vorliegende Sammelband widmet sich einem Thema der Sprachphilosophie: den Grenzen der Sprache. Die Begrenztheit des Sprechens, das Versagen der Sprache und das Schweigen sind Bereiche, denen das Interesse dieses Buches gilt. Groß e Bedeutung gewinnt deshalb die Frage, in welchem Sinne und ob überhaupt von einem Jenseits der Sprache gesprochen werden kann. Dabei steht das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz im Mittelpunkt. Das Unnennbare, Unaussagbare, das Unheimliche, das hinter dem Rüc…Read more
    Der vorliegende Sammelband widmet sich einem Thema der Sprachphilosophie: den Grenzen der Sprache. Die Begrenztheit des Sprechens, das Versagen der Sprache und das Schweigen sind Bereiche, denen das Interesse dieses Buches gilt. Groß e Bedeutung gewinnt deshalb die Frage, in welchem Sinne und ob überhaupt von einem Jenseits der Sprache gesprochen werden kann. Dabei steht das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz im Mittelpunkt. Das Unnennbare, Unaussagbare, das Unheimliche, das hinter dem Rücken des Sprechenden lauert, ist der Sprache selbst transzendent. Trotzdem gelingt es, das Transzendente sprachlich einzuholen. Es ist der Sprache immanent: ein immanentes Transzendentes. Darin scheint sich eine Potenz der Sprache anzudeuten, selbst darüber zu sprechen, worüber man nicht sprechen und gleichwohl nicht schweigen kann. Kaum ein Thema der Sprachphilosophie eignet sich daher mehr für einen interdisziplinären Band als gerade dieses. Es ist nicht nur Gegenstand der Philosophie, sondern verweist auf und korrespondiert mit wichtigen Forschungsrichtungen aus der Wissenschaftstheorie, der Theologie, der Sprachwissenschaften, der Germanistik, der Ästhetik, der Musikwissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie und Ethnologie und schließlich auch der Medizin. Der vorliegende Sammelband versucht, den unterschiedlichen Aspekten dieses Themas sowohl in historischer als auch in systematischer Hinsicht gerecht zu werden.
  • Kosmopolitisch denken: die weltbürgerliche Philosophie im deutschen Idealismus (edited book)
    with Quentin Landenne and Simon Gabriel Neuffer
    Königshausen & Neumann. 2021.
    Immanuel Kant
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