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Christoph Asmuth

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  •  136
    Mystik und Ethik bei Meister Eckhart und Johann Gottlieb Fichte (review)
    Fichte-Studien 19 238-243. 2002.
    Wunsch und Versuch, die Philosophie Meister Eckharts und Johann Gottlieb Fichtes zu vergleichen, gehören zu den problematischen Anstrengungen des vergangenen 20. Jahrhunderts. Einerseits ist nämlich unumstritten: Es gibt keinen Hinweis dafür, daß Fichte Schriften oder Zitate oder auch den Namen Meister Eckharts gekannt hätte. Was immer Fichte auch gedacht und geschrieben haben mag, es ist nicht auf eine Kenntnis oder Lektüre Eckharts zurückzuführen: Eine historische Arbeit findet hier keinen Ank…Read more
    Wunsch und Versuch, die Philosophie Meister Eckharts und Johann Gottlieb Fichtes zu vergleichen, gehören zu den problematischen Anstrengungen des vergangenen 20. Jahrhunderts. Einerseits ist nämlich unumstritten: Es gibt keinen Hinweis dafür, daß Fichte Schriften oder Zitate oder auch den Namen Meister Eckharts gekannt hätte. Was immer Fichte auch gedacht und geschrieben haben mag, es ist nicht auf eine Kenntnis oder Lektüre Eckharts zurückzuführen: Eine historische Arbeit findet hier keinen Anknüpfungspunkt oder nur einen ganz allgemeinen: die weitere Geschichte des Neuplatonismus. Andererseits ist das Thema systematisch verstellt: Geschärft durch den Klang einer Blut-und-Boden-Ideologie, die alles, was deutsch war oder zu sein vorgab, in das Konstrukt eines,!deutschen Wesens’ zwanghaft zu vereinen suchte, wird sich jede Hinwendung zu diesem Thema daran messen lassen müssen, ob und inwieweit es ihr gelingt, ihre Methode philosophisch und philosophiehistorisch zu rechtfertigen. Erinnert sei an die Schriften von Hermann Schwarz, Alfred Rosenberg und Heinz Finke, die als Vergleichsgrundlage an,!rassegebunde Volksseelen‘ oder etwa an ein spezielles,!germanisches Lebensgefühl‘ appellierten.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  6
    Katharina Ceming: »Mystik und Ethik bei Meister Eckhart und Johann Gottlieb Fichte« (Europäische Hochschulschriften. Reihe XX: Philosophie, Bd. 588). Diss. Univ. Augsburg, Frankfurt a. M. u.a.: Lang 1999 (review)
    Fichte-Studien 19 (1): 238-243. 2002.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  91
    Fichtes Theorem der Nicht-Folge
    Fichte-Studien 34 (1): 49-66. 2009.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  40
    Einleitung
    with Peter Remmers
    In Peter Remmers & Christoph Asmuth (eds.), Ästhetisches Wissen: Zwischen Sinnlichkeit Und Begriff, De Gruyter. pp. 1-10. 2015.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  9
    Einleitung
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 11-22. 2007.
  •  7
    Personenregister
    with Peter Remmers
    In Christoph Asmuth & Peter Remmers (eds.), Ästhetisches Wissen, De Gruyter. pp. 425-430. 2015.
  • A Génese Da Génese. A Noção De 'desenvolvimento' Na Fenomenologia Do Espírito De Hegel E O Seu Desenvolvimento
    Revista Filosófica de Coimbra 9 (18): 309-324. 2000.
  •  10
    Namenverzeichnis
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 525-529. 2007.
  • I]: Hermeneutische perspektiven. "Mystische Vergötterung des eigenen Ichs" : Fichtes Religionsphilosophie und der Mystizimus
    In Georg Sans & Johannes Stoffers (eds.), Religionsphilosophie nach Fichte: das Absolute im Endlichen, J.b. Metzler. 2022.
  •  19
    Irrationalität (edited book)
    with Simon Gabriel Neuffer
    Königshausen & Neumann. 2015.
  •  1
    Dirk Schmid: Religion und Christentum in Fichtes Spät philosophie 1810–1813. (Theologische Bibliothek Töpelmann. Bd. 71) Walter de Gruyter. Berlin/New York 1995 (review)
    Fichte-Studien 14 (1): 225-234. 1998.
  •  126
    Realismus und Idealismus oder: Werden philosophische Probleme entschieden?
    Prolegomena 6 (2): 203-222. 2007.
    Kant: Metaphysics and Epistemology
  •  27
    Die Grenzen der Sprache: Sprachimmanenz, Sprachtranszendenz
    with Friedrich Glauner and Burkhard Mojsisch
    John Benjamins Publishing. 1998.
    Der vorliegende Sammelband widmet sich einem Thema der Sprachphilosophie: den Grenzen der Sprache. Die Begrenztheit des Sprechens, das Versagen der Sprache und das Schweigen sind Bereiche, denen das Interesse dieses Buches gilt. Groß e Bedeutung gewinnt deshalb die Frage, in welchem Sinne und ob überhaupt von einem Jenseits der Sprache gesprochen werden kann. Dabei steht das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz im Mittelpunkt. Das Unnennbare, Unaussagbare, das Unheimliche, das hinter dem Rüc…Read more
    Der vorliegende Sammelband widmet sich einem Thema der Sprachphilosophie: den Grenzen der Sprache. Die Begrenztheit des Sprechens, das Versagen der Sprache und das Schweigen sind Bereiche, denen das Interesse dieses Buches gilt. Groß e Bedeutung gewinnt deshalb die Frage, in welchem Sinne und ob überhaupt von einem Jenseits der Sprache gesprochen werden kann. Dabei steht das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz im Mittelpunkt. Das Unnennbare, Unaussagbare, das Unheimliche, das hinter dem Rücken des Sprechenden lauert, ist der Sprache selbst transzendent. Trotzdem gelingt es, das Transzendente sprachlich einzuholen. Es ist der Sprache immanent: ein immanentes Transzendentes. Darin scheint sich eine Potenz der Sprache anzudeuten, selbst darüber zu sprechen, worüber man nicht sprechen und gleichwohl nicht schweigen kann. Kaum ein Thema der Sprachphilosophie eignet sich daher mehr für einen interdisziplinären Band als gerade dieses. Es ist nicht nur Gegenstand der Philosophie, sondern verweist auf und korrespondiert mit wichtigen Forschungsrichtungen aus der Wissenschaftstheorie, der Theologie, der Sprachwissenschaften, der Germanistik, der Ästhetik, der Musikwissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften, der Soziologie und Ethnologie und schließlich auch der Medizin. Der vorliegende Sammelband versucht, den unterschiedlichen Aspekten dieses Themas sowohl in historischer als auch in systematischer Hinsicht gerecht zu werden.
  •  1956
    Modelle und Grenzen der Leistungssteigerung im Sport: Enhancement, Doping, Therapie aus philosophischer Sicht
    with Benedetta Bisol and Patrick Grüneberg
    Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 51 (2): 8-43. 2010.
    Enhancement is a basic principle of modern sport. Their increase of achievement is usually attributed to the sportsmen’s natural assessment, their health, their training methods and their employment. In contrast, increase in output by pharmacological means is outlawed. The modern medical techniques created a whole range, by which sportsmen are supported. Consequently, sometimes difficult decisions with concrete medications develop. It is not always clearly to be differentiated whether something …Read more
    Enhancement is a basic principle of modern sport. Their increase of achievement is usually attributed to the sportsmen’s natural assessment, their health, their training methods and their employment. In contrast, increase in output by pharmacological means is outlawed. The modern medical techniques created a whole range, by which sportsmen are supported. Consequently, sometimes difficult decisions with concrete medications develop. It is not always clearly to be differentiated whether something is a pharmacological interference, which serves the therapy or leads however to the outlawed increase in output. At present Enhancement is in discussion, a phenomenon, which is related to doping in sports, but which concerns achievement-increasing use of medicines not only in sportsmen. Leistungssteigerung ist ein Grundprinzip des modernen Sports. Gewöhnlich werden für die Steigerung der Leistung die natürliche Veranlagung der Sportler, ihre Gesundheit, ihre Trainingsmethoden und ihr Einsatzwille veranschlagt. Leistungssteigerung durch pharmakologische Mittel ist dagegen geächtet. Die modernen medizinischen Techniken haben einen ganzen Bereich geschaffen, durch den die Sportler bei der Erbringung ihrer Leistung und deren Erhalt unterstützt werden. Dabei entstehen mitunter schwierige Entscheidungsfragen bei konkreten Medikationen. Nicht immer ist klar zu unterscheiden, ob etwas ein pharmakologischer Eingriff ist, der der Therapie dient oder aber zur geächteten Leistungssteigerung führt. Gegenwärtig wird über Enhancement diskutiert, ein Phänomen, das mit dem Doping verwandt ist, aber leistungssteigernde Verwendung von Medikamenten bei Gesunden im Allgemeinen, also nicht nur bei Sportlern, betrifft.
    Biotechnology EthicsMedical Ethics
  • Kosmopolitisch denken: die weltbürgerliche Philosophie im deutschen Idealismus (edited book)
    with Quentin Landenne and Simon Gabriel Neuffer
    Königshausen & Neumann. 2021.
    Immanuel Kant
  •  68
    3. – 7. Vorlesung: Sein, Leben oder absolutes Ich (118,19-129,3)
    Fichte-Studien 26 (1): 73-76. 2006.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  7
    Die Autoren
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 517-524. 2007.
  • [No title] (edited book)
    Bielefeld. 2007.
  •  43
    Bilder über Bilder, Bilder ohne Bilder: eine neue Theorie der Bildlichkeit
    WBG. 2011.
    Der Einfluss von Bildern in den Medien und im täglichen Leben ist unübersehbar. Wissenschaftler sprechen daher schon seit Längerem vom Pictorial turn, den unsere Gesellschaft genommen habe. Eins ist klar: Wir müssen lernen, Bilder zu lesen, so wie wir lernen müssen, Schrift zu lesen. Nur: Was ist eigentlich ein Bild, wie funktioniert es? Was unterscheidet es von einem sprachlichen Zeichen? Was macht seine Bildlichkeit aus? Diesen Fragen geht Asmuth in seiner Theorie der Bildlichkeit nach. Seine …Read more
    Der Einfluss von Bildern in den Medien und im täglichen Leben ist unübersehbar. Wissenschaftler sprechen daher schon seit Längerem vom Pictorial turn, den unsere Gesellschaft genommen habe. Eins ist klar: Wir müssen lernen, Bilder zu lesen, so wie wir lernen müssen, Schrift zu lesen. Nur: Was ist eigentlich ein Bild, wie funktioniert es? Was unterscheidet es von einem sprachlichen Zeichen? Was macht seine Bildlichkeit aus? Diesen Fragen geht Asmuth in seiner Theorie der Bildlichkeit nach. Seine provokante These: Die Bildlichkeit der Bilder kann man nicht sehen.
    Husserl: Imagination
  •  16
    Der Anfang und das Eine. Die Systemgestalt bei Fichte, Schelling und Hegel
    In Christoph Asmuth, Alfred Denker & Michael Vater (eds.), Schelling: Zwischen Fichte und Hegel/Between Fichte and Hegel, John Benjamins. pp. 403-418. 2000.
  •  22
    Anthropologie in der klassischen Deutschen Philosophie (edited book)
    with Simon Helling
    Königshausen & Neumann. 2021.
    Die Frage nach dem Wesen des Menschen ist als Frage nach uns selbst eine genuin philosophische. Häufig werden als klassische Entwürfe philosophischer Anthropologie vor allem solche des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts angesehen, die in Auseinandersetzung mit den expandierenden Erkenntnissen der Einzelwissenschaften entstanden. Dieser Fokus vernachlässigt jedoch die grundsätzliche und eigenständige Beantwortung der Frage, die bereits in der klassischen deutschen Philosophie gegeben w…Read more
    Die Frage nach dem Wesen des Menschen ist als Frage nach uns selbst eine genuin philosophische. Häufig werden als klassische Entwürfe philosophischer Anthropologie vor allem solche des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts angesehen, die in Auseinandersetzung mit den expandierenden Erkenntnissen der Einzelwissenschaften entstanden. Dieser Fokus vernachlässigt jedoch die grundsätzliche und eigenständige Beantwortung der Frage, die bereits in der klassischen deutschen Philosophie gegeben wurde. Hier findet sich ein intensives Nachdenken darüber, wie die Frage überhaupt beantwortet werden kann und welche Bedingungen die menschliche Natur für ein vernunftgemässes Leben mit sich bringt. Die Autoren des vorliegenden Bandes zeigen die Notwendigkeit auf, sich mit diesen Ansätzen auseinanderzusetzen"--Page 4 of cover.
  •  10
    Backmatter
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 530-532. 2007.
  •  7
    A renovação fichteana da filosofia da imagem
    Revista de Filosofia Moderna E Contemporânea 2 (2): 04-19. 2015.
    Este artigo pretende apresentar ao público brasileiro a leitura sobre a filosofia fichteana do Professor da Technische Universität Berlin, Christoph Asmuth, sobre um tema específico do pensamento de Fichte, a teoria da imagem. O texto foi originalmente apresentado como palestra no Departamento de Filosofia da UnB em 2014, como parte do projeto Douta Ignorância, coordenado pelo docente Herivelto Souza.
  •  26
    Die dynamik der vernunft und der reichtum der gehalte: Hegels position in der vorrede zur »phänomenologie Des geistes«
    Hegel-Jahrbuch 3 (1): 34-40. 2001.
  •  49
    Andrés Quero-Sánchez: Sein als Freiheit. Die idealistische Metaphysik Meister Eckharts und Johann Gottlieb Fichtes. (Symposion; 121). Karl Alber: Freiburg / München 2004. 432 S (review)
    Fichte-Studien 26 (1): 178-183. 2006.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  51
    Buchkritik: Phänomenale Bilder
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (5): 811-815. 2012.
    Emmanuel Alloa: Das durchscheinende Bild. Konturen einer medialen Phänomenologie. Verlag diaphanes, Zürich 2011, 352 S.
  •  15
    Autorinnen und Autoren
    with Christoph Binkelmann
    In Christoph Asmuth & Christoph Binkelmann (eds.), Entgrenzungen des Machbaren?: Doping zwischen Recht und Moral, Transcript Verlag. pp. 413-419. 2012.
  •  38
    Das Denken leben
    Hegel-Jahrbuch 2007 (1). 2007.
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