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Die Kultur der Intoleranz – eine Folge der Willkür in der StimmungsdemokratieIn Ulrich Arnswald, Heiner Geißler, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger & Wolfgang Thierse (eds.), Sind die Deutschen ausländerfeindlich? – 49 Stellungnahmen zu einem aktuellen Thema, Pendo. pp. 9-18. 2000.
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Das Irrationale des Rationalen. Die hermeneutischen Grundlagen der MathematikIn Berit Brogaard (ed.), Rationality and Irrationality, Österreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft. pp. 29-36. 2001.
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Zur Ethik und Toleranz bei WittgensteinIn Peter Kampits, Anja Weiberg & Kokai Karoly (eds.), Angewandte Ethik / Applied Ethics, Österreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft. pp. 50-57. 1999.
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Panajotis Kondylis: Machiavelli (review)Zeitschrift Für Geschichtswissenschaft 58 (3): 271-273. 2010.
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Eckhard Keßler: Die Philosophie der Renaissance. Das 15. Jahrhundert (review)Zeitschrift Für Geschichtswissenschaft 58 (12): 1033-1035. 2010.
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Ernst Jünger: Kriegstagebuch 1914-1918 (review)Zeitschrift Für Geschichtswissenschaft 59 (6): 559-561. 2011.
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Herfried Münkler: Mitte und Maß. Der Kampf um die richtige Ordnung (review)Zeitschrift Für Geschichtswissenschaft 59 (11): 965-967. 2011.
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Rationalität und die Institution der Sprache. Das Unhintergehbare im überkommenen HintergrundIn Ulrich Arnswald & Hans-Peter Schütt (eds.), Rationalität und Irrationalität in den Wissenschaften, Vs Verlag Für Sozialwissenschaften. pp. 216-259. 2011.Das, was Menschen die Welt nennen, ist immer sprachlich verfaßt. Zwangsläufig hat jeder Mensch nur qua Sprache Zugang zur sogenannten „Welt“, da diese folgerichtig nur durch Sprache zum Ausdruck gebracht werden kann. Die Idee der Welt wird ausschließlich durch Sprache vermittelt. Dies ist auch dann der Fall, wenn man davon ausgeht, daß es mehr als nur die Sprache in der Welt gibt.
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Der Homo oeconomicus als Illusion eines „Menschenbildes“. Anmerkungen zur Bedeutung der philosophischen Anthropologie als Korrektiv der modernen ÖkonomieIn Andreas Oberprantacher & Anne Siegetsleitner (eds.), Mensch sein-Fundament, Imperativ oder Floskel?: Beiträge zum 10. Internationalen Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie in Innsbruck, Innsbruck University Press. pp. 263-272. 2017.Das Nachdenken über die Wesenseigentümlichkeiten des Menschen wird zunehmend zum Diskursgegenstand der modernen Ökonomie, die seit 1870 die Homo oeconomicus-Annahme zum Bestandteil ihrer mathematischen Modelle erhoben hat. Der Homo oeconomicus als fiktiver Held der ökonomischen Prozesse und Gesetze der Neoklassik steht nicht mehr unangefochten im Raum. Bekanntlich bezieht sich diese methodische Hilfsfigur nicht auf einen existenten, sprich natürlichen Menschen, sondern nur auf das künstliche Kon…Read more
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Die Anwendung bestimmt die Bedeutung: Der innere Zwang der Mathematik und das Rituelle ihrer Abrichtung nach WittgensteinIn Jens Kertscher & Dieter Mersch (eds.), Performativität und Praxis, Wilhelm Fink. pp. 287-294. 2003.
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Gertrude Lübbe-Wolff: Demophobie. Muss man die direkte Demokratie fürchten? (review)Hannaharendt.Net Zeitschrift Für Politisches Denken - Journal for Political Thinking. 2024.
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Totalitarianism in the Work of Simone Weil: Insights from an Early ConfrontationAtlantika: Revista Internacional de Filosofia (1): 96-109. 2024.Simone Adolphine Weil initially saw herself as a Marxist and anarchist and became involved in revolutionary-syndicalist trade unions before increasingly becoming their early and extremely sharp critic. From 1933 onward, she distanced herself more and more from the syndicalist movement in terms of content, and at the same time she was increasingly skeptical of its politics. She saw in the syndicalists, socialists and communists no more accurate knowledge of society than in the conservatives or fa…Read more
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»Vielleicht bringt mir die Nähe des Todes das Licht des Lebens« – Zwischen Todessehnsucht und Todesverachtung: Ludwig Wittgenstein im Ersten WeltkriegIn Ulrich Arnswald & Ilse Somavilla (eds.), Ludwig Wittgenstein – Universalgenie, Genie oder Generalist? Ein Leben ruhelosen Denkens, Innsbruck University Press. pp. 145-166. 2022.
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Die gute Regierung. Fürstenspiegel in Religionen und Kulturen. Studien zur christlichen Religions- und KulturgeschichteIn Mariano Delgado & Volker Leppin (eds.), Die gute Regierung, . pp. 294-311. 2017.Thomas More's work Utopia shaped the later tradition in which writers, whose motivation were party theoretical, partly literary, constructed fictitious models of states. The proper name of the island created by More became a generic term for political fictions. This point of view, however, can be called into question if one doesnot follow the widespread thesis that utopianism depicts, to a certain extent, an abstraction of social reality which it specifically contrast with a vision of a desirabl…Read more
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Herausforderungen der Angewandten Ethik (edited book)Mentis. 2002.In vielen Bereichen unseres Lebens stellen sich heute drängende moralische und gesellschaftspolitische Fragen: In der medizinischen Forschung, in der Arbeitswelt, im Umgang mit den Medien. Das Bedürfnis nach grundsätzlicher ethischer Orientierung in diesen sensiblen Fragen wird immer lauter, und die Einsetzung eines nationalen Ethikrates ist ein unmittelbarer Reflex dieses Bedürfnisses. Die zwölf Beiträge dieses Buches greifen viele der aktuellen Probleme auf und reflektieren sie vor dem Hinterg…Read more
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Die Vereinten Nationen – »Bremsklotz« moderner Konflikte, nicht »Hebel« der WeltpolitikIn Ulrich Arnswald & Jens Kertscher (eds.), Die Autonomie des Politischen und die Instrumentalisierung der Ethik, Manutius. pp. 13-51. 2002.
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Das Paradox der Ethik – »Sie läßt alles, wie es ist.«In Ulrich Arnswald & Anja Weiberg (eds.), Der Denker als Seiltänzer: Ludwig Wittgenstein über Religion, Mystik und Ethik, Parerga. pp. 11-33. 2001.
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9Zur Analogie von Wittgensteins Konzept des Aspektwechsels und der wissenschaftlichen Metapher als Vehikel der InnovationIn Christoph Limbeck-Lilienau & Friedrich Stadler (eds.), The Philosophy of Perception: Proceedings of the 40th International Ludwig Wittgenstein Symposium, De Gruyter. pp. 357-374. 2019.Zwischen Wittgensteins Konzept des Aspektwechsels und innovativen Metaphern in den Naturwissenschaften gibt es eine erstaunliche Analogie, die das Selbstverständnis der Naturwissenschaften als „exakte Wissenschaften“ partiell infrage stellt. „Innovative Metaphern“ dienen nämlich den Naturwissenschaften als Vehikel der Innovation, denn ohne diese könnte kaum erfolgreich eine konzeptuelle Idee von einem wissenschaftlichen Paradigma auf ein anderes übertragen werden. Dabei eignet sich die Kombinati…Read more
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Ludwig Wittgenstein – Universalgenie, Genie oder Generalist? Ein Leben ruhelosen Denkensinnsbruck university press. 2022.Ludwig Wittgenstein ist einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Philosophiegeschichte. Seine Themenbereiche umspannten eine Vielzahl von Fächern. Zu seinen Studenten gehörte u.a. Alan Turing und daher ist es nicht überraschend, dass man bei Wittgenstein erste Auseinandersetzungen mit dem Feld der artificial intelligence findet. Der später weltbekannte Philosoph, der zuerst Maschinenbau studierte, nahm in jungen Jahren an Flugversuchen teil. Neben Studien zum Helikopter-Bau in der Österre…Read more
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Preventive War or Preemptive WarIn Dennis R. Okerstrom (ed.), War, Peace, and Terrorism, Pearson Longman Inc. pp. 92-94. 2005.
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Der verhinderte Revolutionär Johannes Ignatz Weitzel (1771-1837). Anmerkungen zu einem politischen Schriftsteller des VormärzFvf Forum Vormärz Forschung Jahrbuch 22 329-363. 2017.
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The Tension at the Core of the TractatusIn David Kilfoyle & Stuart Shanker (eds.), Ludwig Wittgenstein: Critical Assessments of Leading Philosophers, Second Series, Routledge. pp. 125-131. 2001.
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»Was, du Mistvieh, du willst keinen Unsinn reden?« – Wittgenstein, Heidegger und MetaphysikIn Uwe Meixner, Peter Simons & Österreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft (eds.), Metaphysics in the Post-Metaphisical Age / Metaphysik Im Postmetaphysischen Zeitalter, Österreichische Ludwig Wittgenstein Gesellschaft. pp. 31-39. 1999.
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Otto Neurath's Distorted Reception of Weber's Protestant Ethic and the Spirit of CapitalismMax Weber Studies 23 (2): 218-237. 2023.Otto Neurath probably never read Max Weber's The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism, but only perceived it through J.B. Kraus's book Scholasticism, Puritanism, and Capitalism. For Kraus, as a Jesuit, it was important to take a clear position in the conflict between Protestants and Catholics. The goal of his argument was to downplay and limit the importance of Protestantism to modern capitalism. He therefore hardly addresses Weber's particular argumentation. Neurath, in turn, presumabl…Read more
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Die besondere Verbindung zwischen Politik und PhilosophieIn Jan Sokol (ed.), Philosophie als Verpflichtung: Über Ethik, Menschenrechte, Bildung und Politik, Manutius Verlag. 2014.
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Die Metapher in den Naturwissenschaften – Das unbekannte Medium für ParadigmenwechselIn Ulrich Arnswald, Jens Kertscher & Matthias Kross (eds.), Wittgenstein und die Metapher, Parerga. pp. 221-249. 2004.
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