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Uwe A. Meixner

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Universität Regensburg
Department of Philosophy
PhD, 1986
Areas of Interest
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Philosophy of Religion
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  • All publications (161)
  •  2
    Augustinus über Zeitmessung, Gleichzeitigkeit und die Widerlegung der Astrologie. Bemerkungen zur Philosophie der Zeit in Augustinus' Confessiones
    Philosophia Naturalis 38 (2): 299-318. 2001.
  •  12
    Index of other quoted authors
    In Defending Husserl: A Plea in the Case of Wittgenstein & Company Versus Phenomenology, De Gruyter. pp. 507-512. 2014.
  •  42
    Rezension von Erwin Tegtmeier: Grundzüge einer kategorialen Ontologie
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 41 (2): 416-419. 1993.
  •  24
    Ereignis und Substanz: die Metaphysik von Realität und Realisation
    . 1997.
  •  43
    Philosophie des Geistes
    In Uwe Meixner & Albert Newen (eds.), Seele, Denken, Bewusstsein: Zur Geschichte der Philosophie des Geistes, De Gruyter. pp. 308. 2003.
  •  132
    Descartes' Argument für den psycho-physischen Dualismus im Lichte der modal-epistemischen Logik
    Grazer Philosophische Studien 35 (1): 83-101. 1989.
    Der cartesische DuaUsmus besteht nicht in der Behauptung, daß die Person und ihr Körper voneinander verschieden sind, sondern in der stärkeren Behauptung, daß sie beide ohne den anderen existieren können. Können ist dabei in einem außerordentlich schwachen Sinn zu nehmen, nämlich im Sinne der analytischen Möglichkeit. Descartes' Argument für diese Behauptung in der 6. Meditation ist im Rahmen der modal-epistemischen Logik als logisch korrektes Argument präzisierbar; daneben auch sein mit dem ers…Read more
    Der cartesische DuaUsmus besteht nicht in der Behauptung, daß die Person und ihr Körper voneinander verschieden sind, sondern in der stärkeren Behauptung, daß sie beide ohne den anderen existieren können. Können ist dabei in einem außerordentlich schwachen Sinn zu nehmen, nämlich im Sinne der analytischen Möglichkeit. Descartes' Argument für diese Behauptung in der 6. Meditation ist im Rahmen der modal-epistemischen Logik als logisch korrektes Argument präzisierbar; daneben auch sein mit dem ersteren verquicktes Argument dafür, daß es eine essentielle Eigenschaft von ihm sei, eine res cogitans zu sein, aber keine, eine res extensa zu sein. Das Problem der Annehmbarkeit der Prämissen reduziert sich auf die Frage, ob es analytisch möglich ist, daß eine Person existiert, ohne mit einem Körper verbunden zu sein. Im Sinne von Descartes' Personbegriff gilt dies, im Sinne unseres Personbegriffes jedoch nicht. Welcher von den beiden Personbegriffen vorzuziehen ist, ist eine offene Frage.
    René Descartes
  • Critical comments on the article by Roh, Peter
    Kant Studien 76 (4): 451-453. 1985.
  •  30
    Nichttarskische Semantik der modalen Aussagenlogik
    In Georg Meggle & Ulla Wessels (eds.), Analyōmen 1 =, W. De Gruyter. pp. 98-102. 1994.
  • Uber das zentrale Argument fur den erkenntnistheoretischen Idealismus
    Facta Philosophica: Internazionale Zeitschrift für Gegenwartsphilosophie: International Journal for Contemporary Philosophy 4 89-103. 2002.
  •  89
    An Ontology of Intensional Entities
    In Werner Stelzner (ed.), Philosophie und Logik: Frege-Kolloquien 1989 und 1991, De Gruyter. pp. 226-228. 1993.
  •  20
    Metaphysics in the post-metaphysical age (review)
    . 2001.
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