• PhilPapers
  • PhilPeople
  • PhilArchive
  • PhilEvents
  • PhilJobs
  • Sign in
PhilPeople
 
  • Sign in
  • News Feed
  • Find Philosophers
  • Departments
  • Radar
  • Help
 
profile-cover
Drag to reposition
profile picture

Andreas Niederberger

University of Duisburg-Essen
  •  Home
  •  Publications
    87
    • Most Recent
    • Most Downloaded
    • Topics
  •  News and Updates
    61

 More details
  • University of Duisburg-Essen
    Department of Philosophy
    Regular Faculty
Goethe University Frankfurt
Department of Philosophy
PhD, 2002
Homepage
Areas of Specialization
Normative Ethics
Social and Political Philosophy
Areas of Interest
Normative Ethics
Social and Political Philosophy
17th/18th Century Philosophy
  • All publications (87)
  •  39
    Über die Autoren
    with Markus Wolf
    In Markus Wolf & Andreas Niederberger (eds.), Politische Philosophie und Dekonstruktion: Beiträge zur Politischen Theorie im Anschluss an Jacques Derrida, Transcript Verlag. pp. 181-183. 2007.
  •  20
    Willkür. Von der Notwendigkeit und den Grenzen politischer Ordnung
    In Burkhard Liebsch, Andreas Hetzel & Hans Rainer Sepp (eds.), Profile negativistischer Sozialphilosophie: Ein Kompendium, Akademie Verlag. pp. 337-350. 2011.
  •  20
    13. Power Discourses
    In Hauke Brunkhorst, Regina Kreide & Cristina Lafont (eds.), The Habermas Handbook, Columbia University Press. pp. 111-116. 2017.
  •  90
    Transnational cosmopolitanism: Kant, Du Bois, and justice as a political craft By InésValdez. Cambridge: Cambridge University Press, 2019
    Constellations 30 (3): 361-363. 2023.
    Constellations, EarlyView.
    CosmopolitanismImmanuel KantJustice
  •  27
    10. Die Idee öffentlicher Vernunft. Nochmals: Die Idee der öffentlichen Vernunft; Die Gesellschaft liberaler Völker: ihre öffentliche Vernunft ; Die öffentliche Vernunft der Völker
    In Henning Hahn & Reza Mosayebi (eds.), John Rawls: Das Recht der Völker, De Gruyter. pp. 159-176. 2019.
  •  32
    Was gebieten Menschenrechte unter nicht-idealen Bedingungen?
    Philosophisches Jahrbuch 124 (2): 217-241. 2017.
  •  25
    Demokratie in der Weltgesellschaft? Einige Überlegungen zu den normativen Grundlagen politischer Ordnung und ihrer globalen Realisierung
    In Jens Badura (ed.), Mondialisierungen: »Globalisierung« im Lichte transdisziplinärer Reflexionen, Transcript Verlag. pp. 183-200. 2006.
  •  47
    Gibt es gute Gründe, das Recht auf Emigration einzuschränken? Zur normativen Herausforderung des Brain-Drain
    In Simone Dietz, Hannes Foth & Svenja Wiertz (eds.), Die Freiheit zu gehen: Ausstiegsoptionen in politischen, sozialen und existenziellen Kontexten, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 45-77. 2019.
    Unter den Menschenrechten findet sich das Recht eines jeden, den Staat zu verlassen, in dem man geboren ist oder sich gerade aufhält. In jüngerer Zeit wird insbesondere unter Verweis auf verheerende Effekte eines Brain-Drain insbesondere für ärmere Staaten die Frage diskutiert, ob Staaten dennoch das Recht haben, direkte oder indirekte Maßnahmen zu ergreifen, um Personen an der Emigration zu hindern. Der vorliegende Beitrag analysiert die in diesem Kontext vorgebrachten Argumentationen für mögli…Read more
    Unter den Menschenrechten findet sich das Recht eines jeden, den Staat zu verlassen, in dem man geboren ist oder sich gerade aufhält. In jüngerer Zeit wird insbesondere unter Verweis auf verheerende Effekte eines Brain-Drain insbesondere für ärmere Staaten die Frage diskutiert, ob Staaten dennoch das Recht haben, direkte oder indirekte Maßnahmen zu ergreifen, um Personen an der Emigration zu hindern. Der vorliegende Beitrag analysiert die in diesem Kontext vorgebrachten Argumentationen für mögliche Grenzen eines Rechts auf Emigration und die Legitimation staatlicher Gegenmaßnahmen. Die meisten vorgeschlagenen direkten und indirekten Maßnahmen zur Abwehr eines normativ relevanten Brain-Drain werden dabei als Formen der Zwangsausübung als nicht rechtfertigbar zurückgewiesen: Der Brain-Drain ist als Folge gravierender globaler Ungerechtigkeiten einzuordnen, für die die Verantwortung nicht einzelnen Hochqualifizierten aus dem globalen Süden zugeschrieben werden kann, die die Gelegenheit nutzen, ihre individuelle Situation zu verbessern.
  •  27
    Demokratie unter Bedingungen der Weltgesellschaft?: Normative Grundlagen legitimer Herrschaft in einer globalen politischen Ordnung
    Walter de Gruyter. 2009.
    This study investigates the conditions of legitimate rule and argues that legitimacy can only be realized in a tiered global order. It criticizes theories of justice, democratic theory, legal philosophy, and philosophy of human rights and international relations, while developing a conception of transnational democracy. This conception connects states and other forms of organization into a global legal network that guarantees conditions of freedom in and between states.
  •  32
    Braucht die Kantische Rechtsphilosophie die Menschenwürde?
    In Reza Mosayebi (ed.), Kant Und Menschenrechte, De Gruyter. pp. 81-100. 2018.
    Philosophische Menschenrechtstheorien führen oft Kant als Bezugspunkt für eine Begründung der Menschenrechte über Menschenwürde an. Entgegen dieser gängigen Auffassung wurde unterdessen für die Ethik bereits deutlich gezeigt, dass die Konzeption der Menschenwürde, die Kant dort anführt, nicht derjenigen entspricht, die sich in den einschlägigen Menschenrechtsdokumenten und im aktuellen politisch-rechtlichen Diskurs findet. Menschenwürde trägt nicht zur Begründung moralischer Forderungen bei, son…Read more
    Philosophische Menschenrechtstheorien führen oft Kant als Bezugspunkt für eine Begründung der Menschenrechte über Menschenwürde an. Entgegen dieser gängigen Auffassung wurde unterdessen für die Ethik bereits deutlich gezeigt, dass die Konzeption der Menschenwürde, die Kant dort anführt, nicht derjenigen entspricht, die sich in den einschlägigen Menschenrechtsdokumenten und im aktuellen politisch-rechtlichen Diskurs findet. Menschenwürde trägt nicht zur Begründung moralischer Forderungen bei, sondern ergibt sich vielmehr - in der Linie älterer Menschenwürdekonzeptionen - aus moralischem Handeln. Ausgehend von der Beobachtung, dass der Terminus „Menschenwürde“ sich in den politisch-rechtlichen Schriften Kants nicht findet, geht der vorliegende Beitrag der Frage nach, ob ein Bezug auf die Menschenwürde für das Verständnis der Kantischen Rechtsphilosophie bzw. die Geltung rechtsmoralischer Prinzipien, die in ihr entwickelt werden, notwendig ist. Dazu wird einerseits untersucht, ob die Menschenwürdekonzeption, wie sie sich in Kants Ethik findet, auch für dessen Rechtsphilosophie unterstellt werden muss. Andererseits wird überprüft, ob Kant das gegenwärtig zumeist vertretene Menschenwürdeverständnis, demzufolge Menschenwürde den absoluten Wert von Menschen verbürgt, implizit für die Begründung rechtlicher Gebote heranzieht. Abschließend wird argumentiert, dass die Kantische Rechtsphilosophie eine plausible normative Theorie ist, die für rechtsmoralische Prinzipien und eine anzustrebende politisch-rechtliche Ordnung ohne Rekurs auf Menschenwürde argumentiert - und dass die Engführung von Kantischer Philosophie und aktueller Menschenwürdekonzeption das Eigentümliche des Kantischen Ansatzes verfehlt.
  •  31
    Verstehen diesseits der Praxis des Verstehens
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 51 (3): 512. 2003.
  •  90
    International Conference on the Legacy of Plato’s Timaeus
    with Alexander M. A. Fidora
    Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 5 (1): 230-234. 2000.
    Plato: TimaeusAristotle: Metaphysics
  •  82
    Republicanism and Transnational Democracy
    In Andreas Niederberger & Philipp Schink (eds.), Republican democracy: liberty, law and politics, Edinburgh University Press. 2013.
    This chapter examines the assumptions of republican theory in relation to common notions of a legitimate international order. It considers an alternative definition of a legitimate global order that makes a distinction between states, federations of states, other organisations and political communities. In this definition, republican theory defends transnational democracy as the basic structure of a legitimate global order. The chapter begins with an overview of republican political theory and i…Read more
    This chapter examines the assumptions of republican theory in relation to common notions of a legitimate international order. It considers an alternative definition of a legitimate global order that makes a distinction between states, federations of states, other organisations and political communities. In this definition, republican theory defends transnational democracy as the basic structure of a legitimate global order. The chapter begins with an overview of republican political theory and its differences from other approaches. It then discusses the internal relationship between republicanism and modern statehood and shows the implications of reducing republicanism to individual states or attempting to ‘globalise’ the single republican state. Finally, it describes a model of transnational democracy that differs from the single state model.
    Government and Democracy
  • Diesseits des Subjektprinzips: Körper - Sprache - Praxis (review)
    Phänomenologische Forschungen. 2002.
  •  45
    Zwischen Ethik und Kosmopolitik: Gibt es eine politische Philosophie in den Schriften Jacques Derridas?
    Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 27 (2): 149-170. 2002.
  •  25
    Integration und Legitimation durch Konflikt? Demokratietheorie und ihre Grundlegung im Spannungsfeld von Dissens und Konsens
    In Andreas Hetzel & Reinhard Heil (eds.), Die Unendliche Aufgabe: Kritik Und Perspektiven der Demokratietheorie, Transcript Verlag. pp. 267-280. 2006.
  •  54
    Republican democracy: liberty, law and politics (edited book)
    with Philipp Schink
    Edinburgh University Press. 2013.
    This book explores the relationship between democracy and republicanism, and its consequences; and articulates new theoretical insights into connections between liberty, law and democratic politics.
    Government and DemocracyDemocracy
  •  178
    Die Rezeption der aristotelischen politischen Philosophie bei Marsilius von Padua. Eine Untersuchung zur ersten Diktion des Defensor pacis
    Hobbes Studies 24 (2): 201-204. 2011.
    13th/14th Century Philosophy, Misc
  •  35
    Vom Beharren der Autonomie und der Möglichkeit kritischer politischer Theorie
    with Andreas Wagner
    In Frankfurter Arbeitskreis Für Politische Theorie & Philosophie (ed.), Autonomie und Heteronomie der Politik: Politisches Denken zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus, Transcript Verlag. pp. 171-190. 2004.
    Political TheoryCritical Theory, MiscPoststructuralism, Misc
  •  27
    Kontingenz und Vernunft: Grundlagen einer Theorie kommunikativen Handelns im Anschluss an Habermas und Merleau-Ponty
    Alber. 2007.
    Spätestens seit Aristoteles befaßt sich die Philosophie damit, wie praktisches Wissen beschaffen sein muß, damit Menschen unter der Bedingung je singulärer Weltzustände erfolgreich handeln können. In seinem Buch entwickelt Andreas Niederberger eine Antwort auf diese Frage, die an die Beschäftigung mit dem Spannungsverhältnis zwischen Kontingenz und Vernunft in der Bedeutungs- und Handlungstheorie anschließt. Zunächst wird dazu kritisch der gegenwärtige Kontingenz-Diskurs gesichtet und im Anschlu…Read more
    Spätestens seit Aristoteles befaßt sich die Philosophie damit, wie praktisches Wissen beschaffen sein muß, damit Menschen unter der Bedingung je singulärer Weltzustände erfolgreich handeln können. In seinem Buch entwickelt Andreas Niederberger eine Antwort auf diese Frage, die an die Beschäftigung mit dem Spannungsverhältnis zwischen Kontingenz und Vernunft in der Bedeutungs- und Handlungstheorie anschließt. Zunächst wird dazu kritisch der gegenwärtige Kontingenz-Diskurs gesichtet und im Anschluß an Gadamer und Derrida einerseits sowie Aristoteles andererseits ein vernunfttheoretischer Strukturbegriff der Kontingenz bestimmt. Vor diesem Hintergrund wird die Theorie des kommunikativen Handelns von Habermas als Theorie einer Bewältigung der Kontingenz von Handlungsumständen mit Hilfe von sprachlicher Interaktion bzw. der Revision von Wissen rekonstruiert. Dabei zeigen sich jedoch Schwierigkeiten, die Theorie des kommunikativen Handelns als plausible Handlungstheorie zu begreifen. Niederberger weist nach, daß eine Behebung dieser Schwierigkeiten unter Rekurs auf die Schriften Maurice Merleau-Pontys möglich ist. Allerdings werfen auch diese Ansätze ihrerseits Rückfragen hinsichtlich der Vernünftigkeit erfolgreichen Handlungswissens auf. Als systematischer Ertrag des Buches ergibt sich eine revidierte Theorie des kommunikativen Handelns, in der das Vernunftproblem explizit adressiert wird. In einem Schlußkapitel wird dieser Ertrag hinsichtlich seiner Relevanz für weitere Fragestellungen der Handlungstheorie, der Gesellschaftstheorie und der politischen Philosophie erörtert.
    20th Century German PhilosophyMaurice Merleau-Ponty
  •  46
    Buchkritik: Verantwortung. Der Nutzen der Zukunft und die Rettung der Welt
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 59 (6): 960-964. 2011.
  •  85
    Reinventar la ciudadanía: Acerca de la conexión entre democracia, derechos y legitimidad en el orden político global
    Eidos: Revista de Filosofía de la Universidad Del Norte 17 134-167. 2012.
    El presente artículo comienza reconstruyendo las razones por las cuales las teorías modernas se concentran en la ciudadanía como una garantía muy importante de legitimidad -arguyendo que la ciudadanía está intrínsecamente ligada a una forma republicana de orden político. La segunda parte del artículo muestra que, bajo las actuales condiciones de la globalización, la ciudadanía crea o mantiene un orden transnacional multinivel que impide que otras personas y políticas puedan realizar una ciudadan…Read more
    El presente artículo comienza reconstruyendo las razones por las cuales las teorías modernas se concentran en la ciudadanía como una garantía muy importante de legitimidad -arguyendo que la ciudadanía está intrínsecamente ligada a una forma republicana de orden político. La segunda parte del artículo muestra que, bajo las actuales condiciones de la globalización, la ciudadanía crea o mantiene un orden transnacional multinivel que impide que otras personas y políticas puedan realizar una ciudadanía (completa), y que incluso contribuyen a violaciones directas de exigencias legítimas por parte de no-ciudadanos. La tercera parte discute críticamente las propuestas de Archibugi, Owen y Baubóck acerca de cómo repensar la ciudadanía transnacional o formas equivalentes de participación y control. En la parte final, el artículo aboga por una conexión entre la concepción de la ciudadanía constelación y una forma específica de democracia transnacional. Tal conexión permitiría a la ciudadanía seguir siendo el factor clave para la legitimidad. This article starts by reconstructing the reasons for the modern focus on citi-zenship as a major guarantee for legitimacy - arguing that citizenship is intricately linked to a republican form of political order. In its second part this paper shows that under the current conditions of globalization citizenships creates or maintains a transnational multi-level order which prevents other persons and polities from realizing (full) citizenship, and even contributes to direct violations of legitimate claims of non-citizens. The third part of the article critically discusses proposals by Archibugi, Owen and Baubóck, how to rethink transnational citizenship or equivalent forms of participation and control. And in its final part it advocates linking the conception of constellational citizenship to a specific form of trans-national democracy. With such a link citizenship could continue to be the key factor for legitimacy
    ImmigrationEthicsDemocratic Authority
  •  101
    Esse servitutis omnis impatientem/Man is impatient of all servitude: Human Dignity as a Path to Modernity in Ficino and Pico della Mirandola?
    The European Legacy 20 (5): 513-526. 2015.
    The notion of human dignity stands at the core of contemporary debates on rights, politics, and ethics. Many scholars consider the Renaissance discourse on dignity as one of its main contributions to the transition from the Middle Ages to modernity. This article examines the role of human dignity in the philosophies of Marsilio Ficino and Giovanni Pico della Mirandola. In their works human dignity relates both to freedom and to a Neo-Platonic ontology, which raises the question of how they recon…Read more
    The notion of human dignity stands at the core of contemporary debates on rights, politics, and ethics. Many scholars consider the Renaissance discourse on dignity as one of its main contributions to the transition from the Middle Ages to modernity. This article examines the role of human dignity in the philosophies of Marsilio Ficino and Giovanni Pico della Mirandola. In their works human dignity relates both to freedom and to a Neo-Platonic ontology, which raises the question of how they reconcile these two possibly contradictory elements. I show that starting from the insight that human beings are “naturally” free and able to make right choices, Ficino and Pico argue that human dignity consists in the ability of humans to understand what is good and to act accordingly. I thus defend the thesis that their conception of human dignity is not modern because it liberates human beings from the “history of being” but rather because it paves the way for their liberation to become rational beings.
    Values and NormsTheories of Freedom15th/16th Century Philosophy, MiscMarcilio FicinoKantian Ethics, …Read more
    Values and NormsTheories of Freedom15th/16th Century Philosophy, MiscMarcilio FicinoKantian Ethics, Misc
  •  28
    Politisierung des Rechts oder Verrechtlichung und Demokratisierung der Politik? Zum Beitrag der Dekonstruktion zu einer Theorie von Demokratie und Recht in der Weltgesellschaft
    In Markus Wolf & Andreas Niederberger (eds.), Politische Philosophie und Dekonstruktion: Beiträge zur Politischen Theorie im Anschluss an Jacques Derrida, Transcript Verlag. pp. 143-164. 2007.
  •  25
    ¿ Cuánto orden necesita la política? Reflexiones sobre la necesidad y los límites del Derecho
    In Ramón Alvarado, Gustavo Leyva, Sergio Pérez Cortés & Ricardo Espinoza Toledo (eds.), ¿Existe el orden?: la norma, la ley y la transgresión, Universidad Autónoma Metropolitana, Unidad Iztapalapa, División De Ciencias Sociales Y Humanidades. pp. 109--124. 2010.
  •  20
    Wie viel Gemeinwohl braucht die Republik? Überlegungen zu neuen Varianten des Republikanismus jenseits von substantieller Gemeinschaft und Tugend
    In Claas Morgenroth & Janine Böckelmann (eds.), Politik der Gemeinschaft: Zur Konstitution des Politischen in der Gegenwart, Transcript Verlag. pp. 87-105. 2008.
  • Freiheit und Recht Zur philosophischen Bedeutung der Demokratie
    Philosophisches Jahrbuch 118 (1): 21-38. 2011.
  • Prev.
  • 1
  • 2
  • 3
  • Next
PhilPeople logo

On this site

  • Find a philosopher
  • Find a department
  • The Radar
  • Index of professional philosophers
  • Index of departments
  • Help
  • Acknowledgments
  • Careers
  • Contact us
  • Terms and conditions

Brought to you by

  • The PhilPapers Foundation
  • The American Philosophical Association
  • Centre for Digital Philosophy, Western University
PhilPeople is currently in Beta Sponsored by the PhilPapers Foundation and the American Philosophical Association
Feedback