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    Neuroökonomie und Neurokapitalismus. Am Beispiel des Vertrauens
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 59 (3): 403-418. 2011.
    The relatively young discipline of neuroeconomics has taken an interest in forms of interpersonal trust from its very inception in an attempt to correct one-dimensional overrationalistic pictures of homo economicus. This article analyzes the notion of trust as present in these studies, but also takes a look at typical philosophical ways of criticizing neuroscientific uses of everyday concepts such as trust that insist on their irreducible semantic complexity. It is suggested that these critical …Read more
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    Die Praxis des Vertrauens
    Suhrkamp. 2011.
    Vertrauen ist als Thema allgegenwärtig. Ob von Politikverdrossenheit, Bankenkrise oder Mißbrauchsskandalen die Rede ist - stets wird vorausgesetzt, daß Vertrauen eine zentrale Ressource sozialen Handelns ist, die nur schwer hergestellt, aber schnell zerstört werden kann. Aber was ist Vertrauen? Wie wird es geschaffen, wie zerstört? Wem sollten wir vertrauen, wem eher mit Mißtrauen begegnen? Martin Hartmann unternimmt in dieser profunden Studie den Versuch, Vertrauen sowohl begrifflich als auch h…Read more
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    Emotionen der Skepsis
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 55 (2): 261-288. 2007.
    Inwieweit kann die Rolle, die einzelne Emotionen wie Scham, Eifersucht oder Ekel in den Shakespeare-Deutungen Cavells spielen, für eine allgemeinere Theorie der Emotionen fruchtbar gemacht werden? Leitende Annahme ist, dass eine narrative Konstruktion einzelner Emotionen im Kontext eines Selbstverständnisses den ‘direkten Repräsentationalismus’ korrigieren kann, der viele gegenwärtige Emotionstheorien bestimmt. Es geht vor allem um den Nachweis, dass eine Einbettung des Emotionsphänomens in narr…Read more