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    Es gehört zu den sprachphilosophischen Gemeinplätzen, daß ein elementarer Satz aus zwei Teilausdrücken besteht – einem Nominator, mit dem wir einen Gegenstand der Rede spezifizieren, und einem Prädikator, mit dem wir dem so herausgegriffenen Gegenstand eine Eigenschaft zuschreiben können. Während der semantische Referentialist Nominatoren typischerweise als solche Ausdrücke definiert, die eine explizite Bezugnahme auf genau einen Gegenstand ermöglichen, wird der Vertreter einer pragmatischen Bed…Read more
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    Wahrheit und Wissbarkeit. Eine Auflösung der„Paradoxie der Wissbarkeit“
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (1): 73-96. 2008.
    Die Arbeit ist ein Versuch, die Paradoxie der Wißbarkeit aufzulösen, indem gezeigt wird, daß zumindest Anti-Realisten, die zum logischen Revisionismus tendieren, die scheinbar absurde Konklusion ... akzeptieren sollten. Dazu wird zunächst in Abschnitt 1 gezeigt, daß die prima facie unproblematische These ... insofern sonderbar ist, als alle möglichen Instanzen normale oder performative Widersprüche darstellen. Auf dieser Grundlage wird in Abschnitt 3 ein retorsives Argument für das Prinzip ... e…Read more
  •  863
    According to judgment internalism, there is a conceptual connection between moral judgment and motivation. This paper offers an argument against that kind of internalism that does not involve counterexamples of the amoralist sort. Instead, it is argued that these forms of judgment internalism fall prey to a Frege-Geach type argument
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    Freges Kriterien der Sinngleichheit
    Archiv für Geschichte der Philosophie 98 (4): 395-432. 2016.
    Frege's mature writings apparently contain two different criteria of sense identity. While in "Über Sinn und Bedeutung" (1892) and in "Kurze Übersicht meiner logischen Lehren" (1906?) he seems to advocate a psychological criterion, his letter to Husserl of December 12, 1906 offers a thoroughly logical criterion of sense identity. It is argued that the latter proposal is not a "momentary aberration", but rather Frege's official criterion; his psychological criteria only serve as a …Read more
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    Bedeutung, Regel und Gebrauch
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (3): 347-386. 2006.
    Die Arbeit untersucht, in welcher Weise Regeln die Bedeutung von Sätzen bestimmen sowie eine handlungsanleitende Kraft entfalten können. Auf der Basis einer Analyse der Rede von regulativen und konstitutiven Regeln wird gezeigt, dass semantische Regeln als bedingte Erlaubnisse zu rekonstruieren sind, die es ermöglichen, die Bedeutung von Ausdrücken zirkelfrei zu bestimmen. Derartige Regeln stellen unverzichtbare Prämissen in praktischen Syllogismen dar, deren Konklusion den Vollzug eines Sprecha…Read more