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45[Girl or boy?--Parents' preferences, choice of sex, and sex reassignment surgery for children with disorders of sex development]Ethik in der Medizin: Organ der Akademie für Ethik in der Medizin 18 (1): 63-70. 2006.
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6In der medizinischen und psychologischen Fachwelt hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein grundlegender Paradigmenwechsel im Verständnis von Trans*Geschlechtlichkeit vollzogen, der u.a. durch eine Entpathologisierung der Trans*Geschlechtlichkeit, eine Abkehr von der Dichotomisierung binärer Geschlechtlichkeit, sowie durch die Anerkennung der Vielfalt individueller Entwicklungs- und Behandlungswege gekennzeichnet ist. Eine Folge ist, dass sich in Deutschland zunehmend auch mehr trans*ide…Read more
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54Junge oder Mädchen?Ethik in der Medizin 18 (1): 63-70. 2006.Wir diskutieren ethische Probleme der medizinischen Behandlung intersexueller Kinder. Gefragt wird nach dem Stellenwert von Elternwünschen nach eindeutiger Geschlechtszuweisung sowie nach den Konfliktfeldern, die zum einen zwischen konkurrierenden Wunschvorstellungen der Eltern und der behandelnden Ärzte, zum andern zwischen Kindeswohl und Kinderrechten entstehen können. Gegenwärtig wird Neugeborenen mit anatomisch uneindeutigem Genital trotz unsicherer Prognose über die Behandlungsergebnisse of…Read more
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109Girl or Boy?—Parents’ Preferences, Choice of Sex, and Sex Reassignment Surgery for Children with Disorders of Sex DevelopmentEthik in der Medizin 18 (1): 63-70. 2006.Wir diskutieren ethische Probleme der medizinischen Behandlung intersexueller Kinder. Gefragt wird nach dem Stellenwert von Elternwünschen nach eindeutiger Geschlechtszuweisung sowie nach den Konfliktfeldern, die zum einen zwischen konkurrierenden Wunschvorstellungen der Eltern und der behandelnden Ärzte, zum andern zwischen Kindeswohl und Kinderrechten entstehen können. Gegenwärtig wird Neugeborenen mit anatomisch uneindeutigem Genital trotz unsicherer Prognose über die Behandlungsergebnisse of…Read more
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17Heteronormativität und Reproduktive NormenIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 147-178. 2024.
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17»Wie kommt man an so ein Kind?« Über die Elternwerdung schwuler Paare durch LeihmutterschaftIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 195-220. 2024.
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21Reproduktive StratifikationIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 179-194. 2024.
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12Familie, Elternschaft und das ambigue LebenIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 97-122. 2024.
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13Die heteronormative Kleinfamilie als Grundlage des guten Lebens?In Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 77-96. 2024.
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5The Politics of Male Reproductive HealthIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 15-24. 2024.
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14Reproduktionsmedizin und epistemisches WohlbefindenIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 25-48. 2024.
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10Das gute Leben und der Anspruch auf Assistierte Reproduktionstechnologien (ART)In Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 49-76. 2024.
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12Reproduktive Normen und zeitliche AspekteIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 123-146. 2024.
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Die Dialektik der Elternschaft im Zeitalter der Reprogenetik Ein ethischer DialogDeutsche Zeitschrift für Philosophie 58 (6): 855-872. 2014.
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16Digitalisierung gestalten von Apps bis ZusammenarbeitenEthik in der Medizin 37 (4): 639-643. 2025.
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44Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiventranscript Verlag. 2024.AbstractWie hängen ethische Fragen der Reproduktionsmedizin mit unterschiedlichen Vorstellungen des guten Lebens zusammen? Die Beiträger*innen nutzen das Konzept der Intersektionalität, um zu klären, wer als reproduktives Subjekt adressiert wird und welche Vorstellungen guten Lebens im Gegenzug durch Abwertung oder Nichtbeachtung ausgeschlossen werden. Im Zentrum stehen dabei normalistische Konzeptionen guten Lebens sowie angemessene Zeitlichkeit mit Blick auf menschliche Fortpflanzung. So geli…Read more
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141Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen (edited book)De Gruyter. 2003.Der Band widmet sich der aktuellen Entwicklung in der Humangenomforschung und der Biomedizin. Die neuen Einsichts- und Eingriffsmöglichkeiten nach der Entschlüsselung der menschlichen Gene konfrontieren Forscher und Gesellschaft mit ethischen, rechtlichen und soziokulturellen Fragen in der Genforschung am Menschen. Das Buch bietet einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und ist zugleich eine hilfreiche Einführung in die gegenwärtige Diskussion. Daneben werden ausgewählte Bereiche …Read more
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22PersonenregisterIn Ludger Honnefelder, Dietmar Mieth, Peter Propping, Ludwig Siep, Claudia Wiesemann, Dirk Lanzerath, Rimas Cuplinskas & Rudolf Teuwsen (eds.), Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen, De Gruyter. pp. 395-400. 2003.
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32SachregisterIn Ludger Honnefelder, Dietmar Mieth, Peter Propping, Ludwig Siep, Claudia Wiesemann, Dirk Lanzerath, Rimas Cuplinskas & Rudolf Teuwsen (eds.), Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen, De Gruyter. pp. 401-414. 2003.
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69Zur zukünftigen Arbeit der Schriftleitung der Zeitschrift „Ethik in der Medizin“Ethik in der Medizin 19 (3): 171-173. 2007.
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28Parenthood and reproductive justice in philosophies of the good lifeZeitschrift für Praktische Philosophie 12 (1). 2025.Objectivist theories of the good life refer to lists of needs, goods or capabilities that must be realized in order to lead a good life. The purpose of such lists is to provide a better philosophical foundation for achieving social justice. This paper examines whether this is also possible with regard to gender justice and, in particular, to questions of reproduction and family. To this end, we will examine Martha Nussbaum's well-known objectivist theory of the good life and Angelika Krebs' crit…Read more
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4Autor*innenverzeichnisIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 221-228. 2024.
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4EinleitungIn Isabella Marcinski-Michel & Claudia Wiesemann (eds.), Reproduktion und das gute Leben: Intersektionale Perspektiven, Transcript Verlag. pp. 7-14. 2024.
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25AutorenverzeichnisIn Ludger Honnefelder, Dietmar Mieth, Peter Propping, Ludwig Siep, Claudia Wiesemann, Dirk Lanzerath, Rimas Cuplinskas & Rudolf Teuwsen (eds.), Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen, De Gruyter. pp. 389-394. 2003.
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17InhaltsverzeichnisIn Ludger Honnefelder, Dietmar Mieth, Peter Propping, Ludwig Siep, Claudia Wiesemann, Dirk Lanzerath, Rimas Cuplinskas & Rudolf Teuwsen (eds.), Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen, De Gruyter. 2003.
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18FrontmatterIn Ludger Honnefelder, Dietmar Mieth, Peter Propping, Ludwig Siep, Claudia Wiesemann, Dirk Lanzerath, Rimas Cuplinskas & Rudolf Teuwsen (eds.), Das genetische Wissen und die Zukunft des Menschen, De Gruyter. 2003.
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25Eizellspenden, Leihmutterschaft, Embryonenforschung: Wie weit darf und soll Reproduktionsmedizin ihre Möglichkeiten ausreizen und weiterentwickeln?In Alexander Friedrich, Petra Gehring, Christoph Hubig, Andreas Kaminski & Alfred Nordmann (eds.), Kunst und Werk: Jahrbuch Technikphilosophie 2022, Nomos Verlagsgesellschaft Mbh & Co. Kg. pp. 263-286. 2022.
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5Eltern und KinderIn Christian Neuhäuser, Marie-Luise Raters & Ralf Stoecker (eds.), Handbuch Angewandte Ethik, J.b. Metzler. pp. 409-415. 2023.Die Existenz von Eltern und Kindern ist ein produktiver Störfaktor ethischer Theorien. Denn das Kind bricht die einfache Symmetrie der moralischen Verhältnisse von Bürger zu Bürger, da es erstens einer Vertretung seiner Anliegen durch andere Personen bedarf und diese zweitens üblicherweise durch zwei Personen, seine Eltern, gewährleistet wird. Der in den klassischen Ethiken vorherrschende methodische Individualismus bildet diese Verhältnisse nicht ab.
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