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1946Modelle und Grenzen der Leistungssteigerung im Sport: Enhancement, Doping, Therapie aus philosophischer SichtLeipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 51 (2): 8-43. 2010.Enhancement is a basic principle of modern sport. Their increase of achievement is usually attributed to the sportsmen’s natural assessment, their health, their training methods and their employment. In contrast, increase in output by pharmacological means is outlawed. The modern medical techniques created a whole range, by which sportsmen are supported. Consequently, sometimes difficult decisions with concrete medications develop. It is not always clearly to be differentiated whether something …Read more
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1421Kennt Kants Kritik der reinen Vernunft den menschlichen Körper?In Antje Stache & Patrick Grüneberg (eds.), Fahrrad – Person– Organismus. Konstruktion menschlicher Körperlichkeit., Peter Lang. pp. 187--201. 2008.Die Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant hat seit ihrem Erscheinen die unterschiedlichsten Reaktionen hervorgerufen. Auch über die Grenzen der Philosophie hinaus bezieht man sich gerne auf Kant. In neuerer Zeit haben sich unter die Kantkritiker Stimmen gemischt, die in Kant einen vernunftorientierten Feind der menschlichen Körperlichkeit bzw. der damit zusammenhängenden menschlichen Geschichtlichkeit und Gesellschaftlichkeit vermuten. In einer vermeintlichen Hypostasierung der menschlich…Read more
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89Intentionality and performance: the phenomenology of gait initiationPhenomenology and the Cognitive Sciences 1-23. forthcoming.When Husserl discussed the phenomenology of willing, he concluded that the sole theoretical foundation of the intentionality of consciousness is insufficient to account for voluntary acts as they do not primarily represent their content as given entities, but instead create the willed during their performance. Nonetheless, Husserl did not suspend the theoretical foundation of intentionality, meaning that the theoretical concept of objectual intentionality juxtaposes a practical concept of perfor…Read more
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97Action as Abductive Performance: An Improvisational ModelInternational Journal of Philosophical Studies 31 (1): 36-53. 2023.According to Gilbert Ryle, improvisation is a basic feature of ordinary action. In this paper, we take this idea seriously. Action is improvisation, in that it is situated: It is shaped by attentive responses to environmental circumstances. This is a crucial aspect of agency. However, it is neglected by causal theories of action (Bratman; Mele) and only partially addressed by Thompson’s process-oriented theory. By resorting to Kant’s theory of judgment, we argue for understanding action performa…Read more
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86The Cultural Impact on Ethics: Robotic Agency in Socio-Technical SystemsGlobal Japanese Studies Review 1 (8): 19-36. 2015.
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1022Apperzeption und idealrealistische BegründungIn Elena Ficara (ed.), Die Begründung der Philosophie im Deutschen Idealismus, Königshausen & Neumann. pp. 221--230. 2011.Das Projekt einer Begründung der Philosophie, insbesondere der Metaphysik als Wissenschaft, verbindet sich programmatisch mit dem kritischen Werk Kants und dort mit dem Konzept der transzendentalen Apperzeption. Dieser „höchste Punkt“ bildete seinerseits auch einen der zentralen Anknüpfungspunkte nachfolgender idealistischer Entwürfe und sich daraus entwickelnder Systeme. Die nachkantische Entwicklung wird dabei häufig mit dem Rubrum einer spekulativen Überhöhung des transzendentalen Kritizismus…Read more
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1118»Fichte in Rammenau – 1. Fichte-Tag: Die Wissenschaftslehre 1805«, 19. - 21. Mai 2005Fichte-Studien 26 (1): 191-194. 2006.Vom 19. bis 21. Mai 2005 fand im Barockschloß zu Rammenau eine Tagung der Internationalen J. G. Fichte-Gesellschaft und des Istituto Italiano per gli Studi Filosofici (Neapel) anläßlich des Geburtstages von Johann Gottlieb Fichte zur Wissenschaftslehre 1805 statt.
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1052Ist die Identität des Selbstbewußtseins in Fichtes System unerreichbar? Hegels methodologische Kritik in der DifferenzschriftHegel-Jahrbuch 2 (1): 121--125. 2007.
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912Die transzendentalphilosophische Theorie Johann Gottlieb Fichtes bietet eine Konzeption, mittels derer sich strukturelle bzw. methodologische Schwierigkeiten einer philosophischen Theoriebildung über das empirische Bewusstsein nicht nur vermeiden, sondern produktiv instrumentalisieren lassen. Um der gegenwärtig naturalistisch geprägten Bewusstseinsphilosophie einen logisch-begrifflich bzw. apriorisch fundierten Ansatz gegenüberzustellen, stehen im folgenden einzelne Theoriestücke des Fichteschen…Read more
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72Bewusstsein ist nicht ohne Grund eines der grundlegenden Themen philosophischer Forschung: Es bildet den Kristallisationspunkt, in dem sich die intime Sphäre unserer Persönlichkeit im Schnittfeld mit radikal Anderem artikuliert. Dabei kommt dem subjektiven Bezug auf eine objektive Wirklichkeit, sprich auf uns selbst wie auf unsere natürliche und soziale Umgebung, eine zentrale Funktion zu. Aufgrund seiner Selbstverständlichkeit wird dieser Ausgriff auf die Wirklichkeit jedoch in repräsentational…Read more
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1469Ein analytisches Missverständnis - Zum Verhältnis von Ontologie und MöglichkeitsbedingungenFichte-Studien 36 (1): 3-19. 2012.Die Rezeption der Philosophie Fichtes bzw. des transzendentalphilosophischen Denkens im Ausgang von Kant in der Strömung, die man gemeinhin die Analytische (Sprach)Philosophie nennt, ist von einigen basalen Missverständnissen geprägt, die eine kritische Auseinandersetzung von vornherein fast ausschließen. In dieser Untersuchung soll anhand des transzendentalen Status der Fichteschen Theoriebildung eines dieser Missverständnisse geklärt werden.
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903Biochemisch konstatierte Fakten, also Substanzanalysen sowie Blut-und Urinwerte, beziehen ihre Eindeutigkeit und Prägnanz aus einem dem deskriptiven Gehalt der Ergebnisse vorhergehenden normativen Entscheidungsprozess auf methodischer Ebene. Diesen konstruktiven Charakter gilt es hinsichtlich der Dopinganalytik zu verdeutlichen, weil daran eine entscheidende Ambivalenz in der Dopingthematik verdeutlicht werden kann: Die als gegeben und gültig interpretierten Analyseresultate biochemischer Doping…Read more
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941»Fiat iustitia, pereat mundus« - hegels diskussion fichtescher rechtsphilosophie in methodenkritischer perspektiveHegel-Jahrbuch 2009 (1): 144--148. 2009.
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1505Die Frage nach der Definition von Doping basiert nicht zuletzt auf naturwissenschaftlicher Forschung. Aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive könnte man sogar behaupten, dass die aktuelle Dopingdebatte ihre Ursachen gerade in der pharmazeutischen Forschung hat, da sich das Problem des Dopings erst mit dem Vorhandensein entsprechender Mittel bzw. Methoden zur Leistungssteigerung stellt. Allerdings wird die Frage der Dopingdefinition im Folgenden nicht auf einen naturwissenschaftlichen Refer…Read more
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114Vom Wissen zur Weisheit (review)Fichte-Studien 33 (1): 283-288. 2009.Die vorliegende Dissertation von Matteo Vincenzo d’Alfonso bietet die erste vollständige Exegese der Wissenschaftslehre 1811, die erst seit 1999 in der Fichte-Gesamtausgabe vorliegt und der Öffentlichkeit zugänglich ist.
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966Inwiefern die Wirklichkeit nichts istFichte-Studien 34 (1): 119-134. 2009.In der Wissenschaftslehre 1805 entwickelt Fichte aus der Analyse der Existenz als der Wissensform das höchst interessante, und zunächst paradox erscheinende Resultat, daß „[d]ie Wirklichkeit eben nicht wirklich [ist]. Als Nichts läßt sie sich ableiten, u ists.“ Im folgenden werde ich das genannte Resultat in seinem Entstehungszusammenhang im Gang der Wissenschaftslehre 1805 darstellen, um ersichtlich zu machen, inwiefern die empirische Wirklichkeit trotz ihrer empirischen Fülle bzw. Materialitä…Read more
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22Die transzendentalphilosophische Methode Johann Gottlieb Fichtes und die Leib-Seele-/ Körper-Geist-DichotomieIn Christoph Asmuth (ed.), Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 93-110. 2007.
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An Approach to Subjective Computing: a Robot that Learns from Interaction with HumansIeee Transactions on Autonomous Mental Development 6 (1): 5-18. 2014.We present an approach to subjective computing for the design of future robots that exhibit more adaptive and flexible behavior in terms of subjective intelligence. Instead of encapsulating subjectivity into higher order states, we show by means of a relational approach how subjective intelligence can be implemented in terms of the reciprocity of autonomous self-referentiality and direct world-coupling. Subjectivity concerns the relational arrangement of an agent’s cognitive space. This theoret…Read more
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1002Reduktionismus und RückübertragungIn Das modellierte Individuum. Biologische Modelle und ihre ethischen Implikationen, Transcript. pp. 227-244. 2012.»Welche [Zugangsweise] man wählt, hängt weitgehend von der Fragestellung ab und davon, was man eigentlich erreichen möchte. Jede Betrachtung, die sich nur auf den einen Zugang beschränkt, ist einseitig. Es gibt hier ein Spannungsfeld, das es auszuhalten gilt«, so Ulrich Freund in einer Diskussion über das Verhältnis reduktionistischer und holistischer Verfahrensweisen in der Medizin. Während seine Äußerung durchaus von einem gewissen Optimismus geprägt ist, dass die Gegensätze zwischen Reduktion…Read more
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1189From Therapy and Enhancement to Assistive Technologies: An Attempt to Clarify the Role of the Sports PhysicianSport, Ethics and Philosophy 6 (4): 480-491. 2012.Sports physicians are continuously confronted with new biotechnological innovations. This applies not only to doping in sports, but to all kinds of so-called enhancement methods. One fundamental problem regarding the sports physician's self-image consists in a blurred distinction between therapeutic treatment and non-therapeutic performance enhancement. After a brief inventory of the sports physician's work environment I reject as insufficient the attempts to resolve the conflict of the sports p…Read more
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3Durch das Nichts zur Fülle der WirklichkeitIn Alessandro Bertinetto & Christoph Binkelmann (eds.), Nichts, Negation, Nihilismus, Peter Lang. pp. 57--68. 2010.Nihilismusdebatten bilden einen integralen Bestandteil neuzeitlicher Philosophie. Nach einer noch eher epistemologisch konnotierten nihilistischen Kritik der Fichteschen Wissenschaftslehre Fichtes durch Jacobi, der die vermeintlich materiale Leerheit des Ich bedauerte, traten dann später explizit nihilistische Theorien mit einer existentiellen Dimension auf den Plan, d.h. der Verneinung jeglicher rationaler Sinnhaftigkeit der Welt bzw. des menschlichen Lebens. Im Folgenden möchte ich eine nihili…Read more
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6067Saubere Leistung? - Grenzen Akzeptieren! 8 Bausteine für einen fächerübergreifenden Unterricht (edited book)Bundeszentrale für politische Bildung. 2012.Der vorliegende Band intendiert die Herstellung von Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler, und zwar nicht aus einer fachspezifischen Perspektive, sondern als ein Projekt fachübergreifenden oder fächerübergreifenden Unterrichts. Wir lassen uns von der Vorstellung leiten, dass komplexe Probleme, die ihren Ursprung in einer ebenso komplexen Gesellschaft haben, sich nicht mehr allein durch Spezialwissen lösen lassen. Vielmehr erfordert die gegenwärtige Situation vernetztes Wissen und Mensche…Read more
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1829Wie kann die transzendentale Apperzeption ›gehaltvoll‹ werden bzw. die Rezeptivität spontan?Fichte-Studien 33 (1): 49-63. 2009.Das natürlich vorkommende Phänomen, das den Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchung ausmacht, ist das empirische Bewußtsein. Betrachtet man die Inhalte des menschlichen, empirischen Bewußtseins, dann fällt auf, daß diese grundsätzlich in zwei Klassen aufgeteilt werden können: Zum einen gibt es spontane Vorstellungen, die der Willkür des empirischen Subjekts unterliegen, etwa Phantasien, Pläne, (Handlungs)entscheidungen oder Spekulationen. Zum anderen hat das Subjekt räumlich und zeitlich str…Read more
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1044Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilogwider das Fichtisch-idealistische System (review)Fichte-Studien 33 (1): 289-290. 2009."Christian Friedrich Böhme: Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilog wider das Fichtisch-idealistische System. Herausgegeben, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Wolfgang Class und Alois K. Soller. Verlag Senging: Saldenburg 2005. 81 S." published on 01 Dec 2009 by Brill.
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527Der transzendentalgenetische Zugang zur PersonIn Antje Stache & Patrick Grüneberg (eds.), Fahrrad – Person– Organismus. Konstruktion menschlicher Körperlichkeit., Peter Lang. pp. 245--261. 2008.Die Bezeichnung ›transzendentalgenetisch‹ beruht auf der Kombination verschiedener Verfahren. Eine transzendentale Analyse zielt auf zweierlei: zum einen auf die apriorischen Bedingungen der Möglichkeit des Untersuchungsgegenstandes und zum anderen auf eine methodenkritische Reflexion auf diese Bedingungen und die die Art und Weise, wie der Gegenstand aus den Bedingungen abgeleitet wird. Die genetische Komponente bereichert das Verfahren dahingehend, dass die Ausgangspunkte der Ableitung ihrerse…Read more
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1191A lesson from subjective computing: autonomous self-referentiality and social interaction as conditions for subjectivityAISB Proceedings 2012 18-28. 2013.In this paper, we model a relational notion of subjectivity by means of two experiments in subjective computing. The goal is to determine to what extent a cognitive and social robot can be regarded to act subjectively. The system was implemented as a reinforcement learning agent with a coaching function. To analyze the robotic agent we used the method of levels of abstraction in order to analyze the agent at four levels of abstraction. At one level the agent is described in mentalistic or subjec…Read more
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973Selbstbezüglichkeit und Geltung – ein methodenkritischer Beitrag zur BewusstseinsphilosophieIn Edmundo Balsemão Pires, Burkhard Nonnenmacher & Stefan Büttner von Stülpnagel (eds.), Relations of the Self, Coimbra University Press. pp. 155--173. 2010.»Keine Bewusstseinstheorie ohne Wissenstheorie«, d.h. die Reflexion auf die grundbegrifflichen Voraussetzungen ist notwendig, um gültige Aussagen über das Bewusstsein treffen zu können. Im Gegensatz zum Realmonismus handelt es sich bei dieser kritischen Position um einen transzendentalen Dualismus, der die Form des Bewusstseins eigens reflektiert, um damit die Voraussetzungen zu klären, unter denen das Bewusstsein überhaupt thematisiert werden muss. Der wissenstheoretische Anteil umfasst diese t…Read more
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5066Seit geraumer Zeit ist wieder einmal die Rede vom Ende der Philosophie als einer eigenständigen Disziplin zu vernehmen. Neurophilosophen streben eine Erklärung grundlegender philosophischer Fragen mit Hilfe neurowissenschaftlicher Forschungsergebnisse an, da nach dem Erreichen des Jahrzehnts des Gehirns einer empirisch fundierten Erklärung des Bewusstseins in allen seinen Gestalten nichts mehr im Wege stünde. In Bezug auf Descartes sieht man sich als Postcartesianer jetzt in der Rolle, das sog. …Read more
Technische Universität Berlin
Institute for Philosophy, history of literature, science and technology
PhD, 2012