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283. Das Existo und die Natur des GeistesIn René Descartes: Meditationen über die Erste Philosophie, Akademie Verlag. pp. 31-54. 2009.
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261. EinleitungIn René Descartes: Meditationen über die Erste Philosophie, Akademie Verlag. pp. 1-9. 2009.
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10Zur sog. Naturalisierung von IntentionalitätIn Alex Burri (ed.), Sprache und Denken =, W. De Gruyter. pp. 237-258. 1997.
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38Maurizio Ferraris, Nietzsches Gespenster – Ein menschliches und intellektuelles AbenteuerRivista di Estetica 65 197-202. 2017.[This is the translation of an Amazon.de customer’s review with a maximum 5 point rating.] Since the following review is quite long, let me start by saying that I’m extremely enthusiastic about this book, and on a scale of 1 to 10 would have given it a 10. It is a wonderful book about Nietzsche, it is also a wonderfully written philosophy book. Not only because of its linguistic style – which is itself a delight (an excellent translation, despite a glaring mistake I shan’t identify) – but als...
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51Maurizio Ferraris, NietzschesRivista di Estetica 63 220-224. 2016.Seeing as the following review might end up being rather long, let me start by saying that I’m enthusiastic about this book. On a scale from 1 to 10 I would give it the highest grade. Not only is it a wonderful book on Nietzsche, it is also a wonderfully written philosophy book. And I don’t mean only the style – which is extremely pleasant to read (my sincere compliments to the translator, even if there’s a small mistake I shall not reveal). I mean the fact that Ferraris is able to do somethi...
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99Bedeutung und der Zweck der SpracheIn Wilhelm Vossenkuhl (ed.), Von Wittgenstein lernen, . pp. 99-120. 1992.
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59Freges Begriffslehre, ohne ihr angebliches ParadoxIn Mark Siebel & Mark Textor (eds.), Semantik und Ontologie: Beiträge zur philosophischen Forschung, De Gruyter. pp. 39-62. 2004.
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43Glauben. Essay über einen BegriffKlostermann. 2017.Glauben und unser Begriff von ihm stehen seit wenigstens hundert Jahren mit im Zentrum der theoretischen Philosophie. Glauben im weitesten Sinn: jederlei Art des Fürwahrhaltens. Die Frage, was es ist und welchen Begriff wir davon haben, war und bleibt ein Thema insbesondere auch der Erkenntnistheorie, der Philosophie des Geistes und der Ontologie. Welche Auskünfte bietet die Philosophie heute darüber, was das Glauben ist? Wie gut sind sie? Inwieweit lassen sie sich aus dem Begriff begründen, den…Read more
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57René Descartes: Meditationen über die Erste Philosophie (edited book)De Gruyter. 2019.Die „Meditationen“ sind ohne Zweifel ein Meilenstein und ein Meisterwerk des abendländischen Denkens. Durch sie wurde Descartes zum,Vater der modernen Philosophie‘ – und die Erkenntnistheorie auf Jahrhunderte zu deren Fundamentaldisziplin. Bis heute eignet sich kaum ein anderes epochemachendes Werk besser dazu, in der Auseinandersetzung mit den Argumentationsgängen eines Klassikers selbst zu erfahren, was philosophisches Denken ist – und wie es geht. Die neun Kapitel dieses Kommentars sind Origi…Read more
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73Précis zu Glauben. Essay über einen BegriffZeitschrift für Philosophische Forschung 73 (2): 266-270. 2019.
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Gilbert Ryle: Können und WissenIn Speck Josef (ed.), Grundprobleme der großen Philosophen – Philosophie der Gegenwart III, Utb. pp. 126-166. 1975.
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31Begriffe konnen uns auf unterschiedliche Weise in Verwirrung stiirzen. Manche — so mag es scheinen — handeln von fir uns grundsatzlich Undenk— harem. Als Beispiel mag der Begriff der Unendlichkeit dienen; Theologen kennen gewiss auch andere. Zweitens gibt es Begriffe, die sich -— wie es scheint — auf eine merkwtirdige Weise als analysewiderspenstig erweisen. Zwar sind sie — nicht nur dem ersten Anschein nach — harmlose, in ihrer.
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24" As it were picturesIn Ralph Schumacher (ed.), Perception and Reality: From Descartes to the Present, Mentis. pp. 43. 2004.
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106The Philosophical Significance of a Shared LanguageIn Ralf Stoecker (ed.), Reflecting Davidson: Donald Davidson Responding to an International Forum of Philosophers, De Gruyter. pp. 85-116. 1993.
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32Lockes Wahrnehmungstheorie dient einem klaren philosophischen Ziel.1 Sie soll dazu beitragen, seine empiristische Grundthese zu untermauern, dass alle unsere Ideen letztlich aus der Erfahrung kommen – entweder aus der sinnlichen Wahrnehmung äußerer Gegenstände, oder aus der Reflexion, d.h. aus der inneren Wahrnehmung dessen, was im eigenen Geist gegeben ist. Jede Idee ist entweder komplex (d.h. das Ergebnis geistiger Operationen wie denen des Zusammenfügens, Vergleichens, Erweiterns und Abstrahi…Read more
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16I don't have any serious quarrels with John Searle's approach to speech act theory.' There's a lot of little things that I do not really understand. (Example: what is a direction of fit?) There are a few mmor points which I think are wrong. (Example: the doctrine about "underlying rules" which are "manifested or realized" by conventions, and, to be frank, the whole thing about so called constitutive rules. Why should a statement like "Greeting in a normal context cotmts as a corteous recognition…Read more
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174Indexikalität, Existenz und Abstraktion – Eine Diskussion mit Wolfgang Künne, Teil 1 Über Künne über Kripke über Künne über FregeZeitschrift für Philosophische Forschung 65 (3): 389-402. 2011.
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120Utterer's meaning revisitedIn Richard E. Grandy & Richard Warner (eds.), Philosophical grounds of rationality: intentions, categories, ends, Oxford University Press. pp. 131--55. 1986.
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91Gedanken und ihre TeileGrazer Philosophische Studien 37 (1): 1-30. 1990.Gemäß Freges Lehre bestehen Gedanken nicht aus Teilen, sie sind allerdings in Teile zerlegbar. Es gibt unterschiedliche Zerlegungen desselben Gedankens, die in allen objektiven Hinsichten gleichwertig sind. Freges einziges Identitätskriterium für Gedanken war sein Äquipollenzprinzip, demzufolge zwei simple Sätze denselben Gedanken ausdrücken, wenn sie unmöglich verschiedene Wahrheitswerte haben. Zerlegung von Gedanken ist für menschliche Erkenntnis unerläßlich, enthält aber ein Moment subjektive…Read more
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21Die erste moderne Konzeption mentaler RepräsentationIn Uwe Meixner & Albert Newen (eds.), Seele, Denken, Bewusstsein: Zur Geschichte der Philosophie des Geistes, De Gruyter. pp. 153-196. 2003.
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19The idea [Vorstellung] is all there is about which all philosophers agree that it is real. At least if there is anything at all about which there is agreement in the philosophical world, it is the idea; no idealist, no egoist, no dogmatic skeptic can deny 1 the existence of the idea.
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111Frege und die Redundanztheorie der WahrheitIn Dirk Greimann (ed.), Das Wahre und das Falsche: Studien zu Freges Auffassung von Wahrheit, G. Olms. pp. 29-38. 2003.Was Frege Liber Wahrheit sagt, lasst sich, mit ein wenig Gewalt, in zwei Schubfacher auiteilen} Das erste Schubfach — es trtigt die Aufschritt ,,Konstrul~:tives" enthalt die Lehre von der Wahrheit als Gegenstand und als Satzbedeutung. Das andere Schubfach —- mit der Aufschrift ,,Destruktives" —e ist reicher gefiilltg es finden sich hier Arguniente gegen die Korrespondenztheorie, gegen die De— iinierbarkeit von Wahrheit, gegen den Nutzen eines Walirheitsprttdikats und insbesondere Diagnosen dafur…Read more
LMU Muenchen
Alumnus, 1976
Heidelberg, Baden-Württemberg, Germany
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| Epistemology |