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    Einstein, Gödel und das Verschwinden der Zeit
    Synthesis Philosophica 21 (2): 223-231. 2006.
    Der Autor setzt sich mit Gödels kosmologischem Ansatz auseinander, der scheinbar Zeitschleifen und Zeitreisen erlaubt, sowie insbesondere mit seiner These, dass die Objektivität des Zeitablaufs nicht a priori gegeben ist, sondern von physikalischen Bedingungen im All abhängt. Wir könnten keine einheitliche Weltzeitlinie in Bezug zum mittleren Bewegungsstatus der Dinge „definieren”, sondern nur einige relative und partielle Zeitabläufe, die den Betrachtern als gleichzeitig verlaufend vorkommen wü…Read more