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D. D. Martin

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  • All publications (417)
  • Annie Lacroix-Riz. Le Vatican, l'Europe et le Reich de la Première Guerre mondiale à la guerre froide (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 79 (4): 1345-1347. 2001.
  • Brown. Britain and Japan: A Comparative Economic and Social History since 1900 (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 79 (4): 1523-1524. 2001.
  • Conan Fischer. The rise of the nazis (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 83 (2): 626-627. 2005.
  • Der "psychologische Typus des Erlösers" bei Friedrich Nietzsche
    Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft Und Geistesgeschichte 22 61-91. 1944.
  • Pieter Jan Verstraete. Reimond Tollenaere (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 76 (4): 1108-1112. 1998.
  •  1
    Van Vliet . Van der Dennen , eds. Bronnen en geschiedschrijving van de Tweede Wereldoorlog (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 77 (4): 1279-1280. 1999.
  • Posner . De kinderen van Hitler. Gesprekken met zonen en dochters van de belangrijkste nazi-leiders (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 74 (3-4): 1064-1064. 1996.
  • Barral . Pouvoir civil et commandement militaire. Du roi connétable aux leaders du 20e siècle (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 84 (2): 503-504. 2006.
  • Primality Testing in Polynomial Time: From Randomized Algorithms to "PRIMES Is in P"
    Bulletin of Symbolic Logic 12 (3): 494-496. 2006.
    Logic and Philosophy of Logic
  • Clark. Betting on Lives. The Culture of Life Insurance in England, 1695- 1775 (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 79 (4): 1463-1465. 2001.
  • Vaesen . Tussen Scylla en Charybdis. De Belgische militaire politiek en de economische crisis 1930- 1936 (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 84 (4): 1346-1347. 2006.
  • Carlton . Churchill and the Soviet Union (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 81 (2): 606-608. 2003.
  • Fleury , Franck , eds. Le rôle des guerres dans la mémoire des Européens (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 77 (4): 1246-1248. 1999.
  • Sereny . Albert Speer. Verstrikt in de waarheid (review)
    Revue Belge de Philologie Et D’Histoire 77 (4): 1281-1282. 1999.
  •  41
    Medical History and Computing. Tagungsbericht über die Annual Conference 1993 of the Society for the Social History of Medicine, 9.‐11.7.1993, University of Southampton (review)
    Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 17 (3): 223-225. 1994.
  • The Meeting of Love and Knowledge
    Tijdschrift Voor Filosofie 21 (1): 175-176. 1959.
  • The Relationship of Russell and Quine to Contemporary Theorists on Reference
    Dissertation, Syracuse University. 1981.
    The major thesis of this Dissertation is that "causal" and "historical explanation" theories are fundamentally similar to Russell's about proper names and definite descriptions, and the main antagonist of the recent theorists is Quine, not Russell. These recent theorists include Kripke.
    Bertrand Russell
  •  59
    Empfehlungen für die Bewertung und Erschließung von Krankenakten
    with Michael Wischnath
    Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 21 (1): 49-59. 1998.
  •  24
    ‚Contagion: Perspectives from Pre-Modern Societies’. Bericht über eine Tagung am Wellcome Institute, London, 10./11.12. 1993 (review)
    Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 18 (1): 44-46. 1995.
  •  51
    First Meeting of the International Study Group of the History of Homeopathy. Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart am 5. und 6. April 1995. Ein Tagungsbericht (review)
    Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 18 (4): 245-246. 1995.
  •  64
    On Evolving of Recursive Functions using λ-abstraction and Higher-order Functions
    Logic Journal of the IGPL 13 (5): 515-524. 2005.
    This article introduces an application of higher order functions as structure abstractions of recursive1 functions as a method to reduce a search effort needed for the automatic programming of common types of recursive functions. We will shortly describe a functional paradigm based language specially designed for automatic programming. Henceforward we introduce the structure abstraction functions and the results of experiments.
  •  12
    Tolstoj und Dostojewskij: zwei christliche Utopien
    Vandenhoeck U. Ruprecht. 1969.
  •  11
    Medizinkritische Bewegungen im Deutschen Reich (ca. 1870-ca. 1933): herausgegeben von Martin Dinges
    Franz Steiner Verlag. 1996.
    Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik entwickelten sich Patientenbewegungen mit hunderttausenden Mitgliedern, die sich an der entstehenden modernen Medizin rieben. Den Naturheilkundlern, Impf- und Tierversuchsgegnern sowie Psychiatriekritikern ging es um die Mitbestimmung uber ihre Gesundheit und um aktive Gesundheitsvorsorge. Auch standen sie der neuen Zusammenarbeit von Staat und Industrie in der pharmazeutischen Forschung kritisch gegenuber.. (Franz Steiner 1996)
  •  25
    Sophistik und Polisentwicklung: die sophistischen Staatstheorien des fünften Jahrhunderts v. Chr. und ihr Bezug auf Entstehung und Wesen des griechischen, vorrangig athenischen Staates
    Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften. 1983.
    Die Sophistik des fünften Jahrhunderts v. Chr. stellt sich teils positiv, teils negativ zur Entstehung der Polis und zur Unterordnung des Einzelnen unter den griechischen Staat. Auf welche Momente der historischen Realität sie sich dabei bezieht und welche sie vernachlässigt, wird auf zwei eigenständig behandelten, zueinander in Bezug gesetzten Ebenen untersucht. Die Analyse der sophistischen Fragmente verbindet sich so mit der Darstellung der Entwicklung des attischen Staates bis ins fünfte Jah…Read more
    Die Sophistik des fünften Jahrhunderts v. Chr. stellt sich teils positiv, teils negativ zur Entstehung der Polis und zur Unterordnung des Einzelnen unter den griechischen Staat. Auf welche Momente der historischen Realität sie sich dabei bezieht und welche sie vernachlässigt, wird auf zwei eigenständig behandelten, zueinander in Bezug gesetzten Ebenen untersucht. Die Analyse der sophistischen Fragmente verbindet sich so mit der Darstellung der Entwicklung des attischen Staates bis ins fünfte Jahrhundert v. Chr.
  •  21
    Wirtschaftsethik und Moralökonomik: Normen, soziale Ordnung und der Beitrag der Ökonomik
    with Detlef Aufderheide
    . 1997.
    Moral - ein Thema für die Ökonomik? Diese von vielen zunächst zweifelnd vorgebrachte Frage wird inzwischen eindeutig affirmativ beantwortet.Die veränderte Einschätzung ist wohl nicht zufällig im zeitlichen Zusammenhang mit neueren Entwicklungen der Ökonomik zu sehen, vor allem der Neuen Institutionenökonomik bzw. der Konstitutionenökonomik. Durch ihre konzeptionelle Unterscheidung zwischen individuellen Handlungen und den ihnen zugrundeliegenden - formellen wie informellen - Regeln wurde die met…Read more
    Moral - ein Thema für die Ökonomik? Diese von vielen zunächst zweifelnd vorgebrachte Frage wird inzwischen eindeutig affirmativ beantwortet.Die veränderte Einschätzung ist wohl nicht zufällig im zeitlichen Zusammenhang mit neueren Entwicklungen der Ökonomik zu sehen, vor allem der Neuen Institutionenökonomik bzw. der Konstitutionenökonomik. Durch ihre konzeptionelle Unterscheidung zwischen individuellen Handlungen und den ihnen zugrundeliegenden - formellen wie informellen - Regeln wurde die methodische Voraussetzung für eine ertragreiche ökonomische Auseinandersetzung mit dem "Phänomen Moral" geschaffen.Inzwischen hat, erstens, die ökonomische Analyse moralischer Normen - oder kurz: die Moralökonomik - neue oder erweiterte Einsichten in die Rolle solcher Normen in einer modernen Marktwirtschaft beisteuern können. Die gewonnenen Erkenntnisse werden von Ökonomen wie auch - aus kritischer Distanz - von Theologen und Moralphilosophen zunehmend in ihrer eigenen Forschungsarbeit berücksichtigt.Zweitens geht der ökonomische Ansatz zur Wirtschaftsethik - oder kurz: die Ordnungsethik - vor dem Hintergrund der gewonnenen Erkenntnisse auch normative Fragen mit der ökonomischen Methode an, und zwar keineswegs im Widerspruch zu Max Webers Konzept der Wertfreiheit, sondern offenkundig sogar ganz in seinem Sinne.Drittens können im Zuge des neu begonnenen Diskurses auch einige bisher als gesichert geltende Hypothesen wirtschaftswissenschaftlicher Theorien in einem anderen Licht erscheinen als zuvor: Lernen im interdisziplinären Diskurs ist im Idealfall eben ein auf Gegenseitigkeit beruhender Prozeß.Ohne Zweifel sind nicht wenige der bisher vorliegenden ökonomischen Beiträge derzeit sehr umstritten. Auch und gerade in ihrer Heftigkeit dokumentiert die aktuelle Diskussion jedoch zugleich die Fruchtbarkeit des Forschungsprogramms, das sich binnen weniger Jahre bereits fest in der scientific community etabliert hat.Dies alles ist Grund genug, dem Ansatz der Ordnungsehtik und Moralökonomik den nunmehr vorliegenden eigenen Sammelband zu widmen. Die nachstehend aufgeführten Beiträge dokumentieren auf hohem Niveau die aktuelle Auseinandersetzung um konzeptionelle Fragen ebenso wie konkrete Anwendungen und wesentliche Weiterentwicklungen des Ansatzes. Zugleich bekräftigen sie eindrucksvoll die These: Moral - Thema für die Ökonomik.
  • Das Princip der Neuern Philosophie Und Die Christliche Wissenschaft. Unveränderter Nachdruck [der Ausg.]
    Minerva-Verlag. 1967.
  •  12
    Verantwortung in der Technik: ethische Aspekte der Ingenieurwissenschaften
    with Klaus Henning
    . 1993.
  •  27
    Funktionen der Bildenden Kunst im Spätkapitalismus
    Fischer Taschenbuch Verlag. 1973.
  •  1
    Zeichen und Bildwanderung: zum Ausdruck des "Nicht-Sesshaften" im Werk R.B. Kitajs
    . 1992.
  • Kantova myšlenka praxe jako posledního účelu teoretického tázání
    Reflexe: Filosoficky Casopis 32 75-92. 2007.
    Tématem článku je vztah mezi poznáním a jednáním v Kantově kritické filozofii. Přestože v současné, postmoderně zabarvené, filozofické diskusi stojí Kantovo myšlení spíše v nemilosti, domnívám se, že způsob, jímž Kant včleňuje jak teoretickou, tak praktickou filozofii do rámce jednotné systematické úvahy, může být ještě i dnes pokládán za inspirativní; Kant nám totiž pomáhá vidět vzájemnou souvislost, která lidské poznání a jednání tak hluboce spojuje. Ve svém článku se pokouším rekonstruovat hl…Read more
    Tématem článku je vztah mezi poznáním a jednáním v Kantově kritické filozofii. Přestože v současné, postmoderně zabarvené, filozofické diskusi stojí Kantovo myšlení spíše v nemilosti, domnívám se, že způsob, jímž Kant včleňuje jak teoretickou, tak praktickou filozofii do rámce jednotné systematické úvahy, může být ještě i dnes pokládán za inspirativní; Kant nám totiž pomáhá vidět vzájemnou souvislost, která lidské poznání a jednání tak hluboce spojuje. Ve svém článku se pokouším rekonstruovat hlavní rysy Kantova pojetí vztahu mezi poznáním a jednáním, přičemž se zaměřuji především na jeho myšlenku praxe jako posledního účelu veškerého teoretického usilování. Smysl této myšlenky je nicméně třeba ozřejmit nejen vzhledem k praxi, jež je podrobena morální reflexi, nýbrž rovněž se zřetelem ke každému lidskému jednání, nakolik je vedeno prakticky orientovanou racionální úvahou. Zde leží jádro mé studie. Na základě analýzy Kantových filozofických pojmů zastávám tezi, že je to právě lidská praxe v celém svém rozsahu, již lze pokládat za onen poslední účel poznání. Podle Kanta tvoří totiž teorie nutnou podmínku možnosti jednání vůbec. Nakolik je tedy praktické používání rozumu tím, co nás bez přestání provází na naší cestě životem, můžeme praxi považovat za všudypřítomný účel našeho poznání. To podle předkládané interpretace platí i pro vědecké vědění, které je zdánlivě rozvíjeno jen pro poznání samo. Poznání, které by bylo zcela zbaveno vztahu k praxi, by již více nepatřilo k lidskému světu.
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