Ansgar Beckermann

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  •  80
    Logischer Positivismus und radikale Gesellschaftsreform
    Analyse & Kritik 1 (1): 30-46. 1979.
    For many years some critically engaged German sociologists have challenged Logical Positivism with the criticism that Positivism’s allegedly neutral conception of science in fact supports conservative or even reactionary political movements. This line of criticism is due, at last in part, to the fact that German scientists became acquainted with the positivistic branch of analytical philosophy after World War II almost exclusively through the works of the liberal-conservative K. R. Popper. Poppe…Read more
  •  232
    Physicalism and new wave reductionism
    Grazer Philosophische Studien 61 (1): 257-261. 2001.
  •  1
    Mentale Zustände - emergent oder neurobiologisch erklärbar?
    Ethik Und Sozialwissenschaften 6 (1): 79. 1995.
  •  55
    Book Reviews in this ArticlePaul GochetMaurice BoudotKlaus‐Henrik JacobsenLèon BrunschvicgAndrè Bièler.
  •  140
    Property physicalism, reduction, and realization
    In Martin Carrier & Peter Machamer (eds.), Mindscapes: Philosophy, Science, and the Mind, University of Pittsburgh Press. pp. 303--321. 1997.
    Ansgar Beckermann Once, a mind-body theory based upon the idea of supervenience seemed to be a promising alternative to the various kinds of reductionistic physicalism. In recent years, however, Jaegwon Kim has subjected his own brainchild to a very thorough criticism. With most of Kim’s arguments I agree wholeheartedly - not least because they converge with my own thoughts. 2 In order to explain the few points of divergence with Kim’s views, I shall have to prepare the ground a little. In the c…Read more
  •  91
    Das logische Problem des Übels ist nicht gelöst
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (2): 239-245. 2010.
    Das logische Problem des Übels gilt weitgehend als gelöst, weil es zumindest logisch möglich zu sein scheint, dass alles Leid und jeder Schmerz in der Welt zur Erlangung von höherwertigen Gütern logisch notwendig ist. Doch diese Sicht ist widerlegt, wenn es auch nur einen einzigen Schmerz oder ein einziges Leid gibt, bei dem es nicht möglich ist, dass dieser Schmerz oder dieses Leid zur Erlangung eines höherwertigen Gutes logisch notwendig ist. Und die Aussichten, einen solchen Fall zu finden, s…Read more
  •  33
  •  16
    IV Metalogik
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 275-349. 2011.
  •  15
    II Aussagenlogik
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 51-171. 2011.
  •  81
    Einige Bemerkungen zur statistischen Kausalitätstheorie von P. Suppes
    Zeitschrift Für Allgemeine Wissenschaftstheorie 6 (2): 292-310. 1975.
    In einer Kritik der Hempelschen Erklärungstheorie hat W. Stegmüller gezeigt, daß zur Erklärung nur die "wirklichen Realgründe", also die Ursachen eines Ereignisses herangegezogen werden können, und W. C. Salmon hat darauf aufmerksam gemacht, daß in Erklärungen nur relevante Faktoren angeführt werden dürfen. Für die Theorie der wissenschaftlichen Erklärung ist daher heute die probabilistische Kausalitätstheorie von P. Suppes besonders interessant; denn Suppes versucht, den Begriff der Ursache sta…Read more
  •  345
    Is there a problem about intentionality?
    Erkenntnis 45 (1): 1-24. 1996.
    The crucial point of the mind-body-problem appears to be that mental phenome- na (events, properties, states) seem to have features which at first sight make it impossible to integrate these phenomena into a naturalistic world view, i.e. to identify them with, or to reduce them to, physical phenomena.1 In the contemp- orary discussion, there are mainly two critical features which are important in this context. The first of these is the feature of intentional states, e.g. beliefs and desires, to …Read more
  •  25
  • Einführung in die Logik
    Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 30 (1): 176-178. 1999.
  •  62
    Explaining Actions by Reasons
    In Marco Iorio & Ralf Stoecker (eds.), Actions, Reasons and Reason, De Gruyter. pp. 27-44. 2015.
  •  21
    III Prädikatenlogik
    In Einführung in Die Logik, De Gruyter. pp. 172-274. 2011.
  •  39
    Kognitionswissenschaften – in einem weiten Sinn – sind einfach alle die Wissen- schaften, die sich mit der Analyse und Erklärung kognitiver Leistungen und Fähig- keiten befassen. Wenn man jedoch von der Kognitionswissenschaft im Singular spricht, dann ist in der Regel mehr gemeint. Für die Kognitionswissenschaft ist nicht nur ein bestimmter Forschungsgegenstand charakteristisch, sondern auch ein be- stimmter Erklärungsansatz: der Informationsverarbeitungsansatz. Stillings et al. z.B. schreiben g…Read more
  •  210
  •  13
  •  47
    Was ist das überhaupt – Bewußtsein? Beim Gebrauch des Substantivs „Bewußt- sein“ sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Die deutsche Sprache kennt dieses Substantiv nur innerhalb weniger Redewendungen – „Dann verlor er das Bewußtsein“, „Nach vielen Stunden kam er wieder zu Bewußtsein“, „Im Bewußtsein seiner schweren Verantwortung“ usw. Außerhalb dieser Redewen- dungen kommt das Wort dagegen praktisch nicht vor; und deshalb sollte man skeptisch werden, wenn Philosophen Sätze formulieren …Read more