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Materiale Supposition und die Erwähnung von SprachzeichenIn Hans Lenk (ed.), Neue Realitäten. Herausforderung der Philosophie, Akademie Verlag. pp. 231--238. 1993.
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Hermeneutischer Intentionalismus und Grenzen seiner PerspektiveEthik Und Sozialwissenschaften 4 (4): 532. 1993.
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6Die Philosophie im lateinischen Mittelalter. Ein Handbuch mit einem bio-bibliographischen Repertorium (review)History of Philosophy & Logical Analysis 2. 1999.
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LogikIn Ludger Honnefelder & Gerhard Krieger (eds.), Philosophische Propädeutik 1. Sprache Und Erkenntnis, Schöningh. pp. 53--117. 1994.
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Sieben Säulen der Weisheit. Die artes-Tradition zwischen Kloster und UniversitätIn Anne-Marie Hecker & Susanne Röhl (eds.), Monastisches Leben Im Urbanen Kontext, Wilhelm Fink Verlag. pp. 131--152. 2010.
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Locus continet virtualiter totum argumentum. Zur Lehre der dialektischen Örter im MittelalterIn Elisabeth Vavra (ed.), Virtuelle Räume. Raumwahrnehmung Und Raumvorstellung Im Mittelalter, Akademie Verlag. pp. 373--386. 2005.
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71Erinnern und Vergessen. Perspektiven der memoria bei AugustinusIn Andrea von Hülsen-Esch (ed.), Medien der Erinnerung, Droste. pp. 9--33. 2009.
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Zur Entwicklung der Topik im SpätmittelalterIn Gerhard Leibold & Winfried Löffler (eds.), Entwicklungslinien Mittelalterlicher Philosophie: Vorträge des 5. Kongresses der Österreichischen Gesellschaft Für Philosophie , Teil 2, Hölder-pichler-tempsky. pp. 163--178. 1999.
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Altersprojektionen in Boethius' Consolatio philosophiaeIn J. Wiener (ed.), Altersphantasien in Mittelalter Und Renaissance, . 2014.
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75Terminus und Kontext. Aporien der philosophischen FachspracheIn Joachim Bromand & Guido Kreis (eds.), Was sich nicht sagen lässt: Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst und Religion, Akademie Verlag. pp. 193--208. 2010.
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1Supposition and properties of termsIn Catarina Dutilh Novaes (ed.), The Cambridge companion to medieval logic, Cambridge University Press. pp. 220-244. 2016.
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58Renewing Speculation. The Systematic Aim of Whitehead's Philosophic CosmologyIn Roland Faber, Brian G. Henning & Clinton Combs (eds.), Beyond metaphysics?: explorations in Alfred North Whitehead's late thought, Rodopi. pp. 27--44. 2010.
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17Isti Moderni. Erneuerungskonzepte und Erneuerungskonflikte in Mittelalter Und Renaissance (edited book)Droste. 2009.Die mittelalterliche Formel „isti moderni“, „diese Modernen da“, drückt Distanz und Ablehnung aus. Denn Neugierde, die Suche nach Neuem, Modernem, kann Gewohntes, Etabliertes, Tradiertes bedrohen und konservative Reaktionen provozieren. Aber hat Neues, Modernes, nicht seinen eigenen Wert? Und verdankt sich nicht auch unsere Moderne in vielfältiger Weise den Erneuerungskonzepten des Mittelalters? Die Beiträge des Bandes präsentieren Erneuerungskonzepte in Mittelalter und Renaissance, die oft erst…Read more
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1Die Sprache des Neuen. Whiteheads terminologische ReflexionenIn Peter Seele (ed.), Philosophie des Neuen, Wbg. pp. 77-98. 2008.
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5William of Sherwood: Syncategoremata (edited book)F. Meiner, Phb 628. 2012.Synkategorematische Sprachzeichen bilden ein zentrales Thema der Logik, Sprachphilosophie, Linguistik und Grammatik von der Antike bis zur Gegenwart. Im Mittelalter verstand man unter "syncategoremata "Ausdrücke, denen eine besondere Bedeutung für die logische Analyse von Aussagen und Schlüssen zukommt. Zu den Synkategoremata zählte eine relativ eng begrenzte Gruppe von Wörtern wie etwa die distributiven Zeichen ("jeder", "kein"), die Exklusiva ("allein", "nur"), Konjunktionen wie "und", "oder" …Read more
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7William of Sherwood: Einführung in Die Logik (edited book)F. Meiner, Phb 469. 1995.William of Sherwoods Einführung in die Logik zählt zu den herausragenden und wirkungsgeschichtlich fruchtbarsten Beiträgen des Mittelalters zur philosophischen Bewältigung dieses Themas. Die Introductiones gleichen in ihrem Aufbau den beiden anderen bedeutenden Logik-Kom-pendien aus dem 13. Jahrhundert, denen von Petrus Hispanus und Lambert von Auxerre. In den fünf Traktaten werden die Grundbegriffe der Logik behandelt und die Aussage- wie die Schlußformen. Deutlich zeigen sich in den Introducti…Read more
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64Skepsis, Wahrheit, Illumination. Bemerkungen zur Erkenntnistheorie Heinrichs von GentIn Jan A. Aertsen, Kent Emery & Andreas Speer (eds.), Nach der Verurteilung von 1277 / After the Condemnation of 1277: Philosophie und Theologie an der Universität von Paris im letzten Viertel des 13. Jahrhunderts. Studien und Texte / Philosophy and Theology at the University of Paris in the Last Quarter of the Thirteenth Century. Studies and Texts, De Gruyter. pp. 38--58. 2001.
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3Gibt es eine einheitliche Frame-Konzeption?In A. Ziem (ed.), Frame-Theorien im Vergleich, Dup. forthcoming.
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Moral auf Zeit und Metaphysik auf Zeit. Bemerkungen zu Descartes und WhiteheadIn Rainer Born & Otto Neumeier (eds.), Philosophie – Wissenschaft – Wirtschaft. Miteinander denken – voneinander lernen, Öbv & Hpt. pp. 446--450. 2001.
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48Fußnoten zu Platon. Philosophiegeschichte bei A.N. WhiteheadF. Meiner, Paradeigmata 23. 2001.Was besagt Whiteheads berühmte Charakterisierung der europäischen Philosophietradition als eine Reihe von "Fußnoten zu Platon"? Whiteheads Organismusphilosophie tritt mit dem Anspruch auf, Grundpositionen der Philosophiegeschichte von Aristoteles bis Kant kritisch zu reflektieren und die in ihnen nur defizitär umgesetzte platonische Programmatik mit einer hypothetischen Metaphysik zu erfüllen. Was besagt Whiteheads berühmte Charakterisierung der europäischen Philosophietradition als eine Reihe v…Read more
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116Zeichen, Ordnung, Gesetz: Zum Naturverständnis in der mittelalterlichen PhilosophieIn Peter Dilg (ed.), Natur Im Mittelalter. Konzeptionen - Erfahrungen - Wirkungen, Akademie Verlag. pp. 33--49. 2003.
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101Analytische Philosophie und mittelalterliche Philosophie Bemerkungen zu einem strittigen VerhältnisZeitschrift für Philosophische Forschung 61 (1): 77-97. 2007.Das Verhältnis von analytischer Philosophie und mittelalterlicher Philosophie ist umstritten. Einerseits wird die Philosophie des Mittelalters wenigstens teilweise als analytische Philosophie typisiert oder rezipiert, andererseits glaubt man nicht, dass das analytische Paradigma eine angemessene Perspektive für das Verständnis der mittelalterlichen Philosophie bietet. In dieser Kontroverse wird in der Regel ein undifferenzierter Begriff von analytischer Philosophie verwendet. Betrachtet man die …Read more
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Wunder als Argumente. Ein Motiv religiöser Herausforderung bei Thomas von AquinIn Gerhard Krieger (ed.), Herausforderung Durch Religion?: Begegnungen der Philosophie Mit Religionen in Mittelalter Und Renaissance, Königshausen & Neumann. pp. 169--184. 2011.
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Anicius Manlius Severinus Boethius Teil I: Leben - Werk - LogikIn Wolfram Ax (ed.), Lateinische Lehrer Europas: Fünfzehn Portraits von Varro Bis Erasmus von Rotterdam, Böhlau. pp. 165--191. 2005.
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Synkategoremata bei William of SherwoodIn M. C. Pacheco & J. Meirinhos (eds.), Intellect et Imagination dans la Philosophie Médiévale. Actes du XIe Congrès International de Philosophie Médiévale de la S.I.E.P.M., Porto du 26 au 31 Août 2002, Brepols Publishers. pp. 41--52. 2004.
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11Incipit/Desinit und die Semantik der Dauer in der mittelalterlichen LogikIn Andreas Speer & David Wirmer (eds.), Das Sein der Dauer. Miscellanea Mediaevalia 34, De Gruyter. pp. 89--110. 2008.
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37Emotionen in Mittelalter und Renaissance (edited book)Düsseldorf University Press. 2014.Was sind Emotionen, Gefühle, Affekte und Leidenschaften? Sprechen wir von erlebten und kommunizierten Gefühlszuständen oder von psychophysiologischen Erregungs- und Reaktionsmustern? Welche Rückschlüsse erlauben motorisches Verhalten und Ausdrucksverhalten auf unsere tatsächlichen Gefühle? Wie prägen soziale Prozesse und kulturelle Voraussetzungen das emotionale Erleben und Ausdrucksverhalten? Sollen wir unseren Gefühlen und Leidenschaften Grenzen setzen oder freien Lauf lassen? Müssen wir unser…Read more
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54Wahrheit und Wahrheitserkenntnis bei Heinrich von GentIn J. Decorte, Guy Guldentops & Carlos G. Steel (eds.), Henry of Ghent and the transformation of scholastic thought: studies in memory of Jos Decorte, Leuven University Press. pp. 157--175. 2003.
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62Assertive and non-Assertive Sentences. Classifications of the ’oratio perfecta’ in the Thirteenth CenturyIn Alfonso Maierù & Luisa Valente (eds.), Medieval theories on assertive and non-assertive language: acts of the 14th European Symposium on medieval logic and semantics, Rome, June 11-15, 2002, L.s. Olschki. pp. 245--257. 2004.Since logic in the 13th century is focussed on syllogistics as its main subject, textbooks on logic provide us with large and detailed treatments of the proposition as the immediate and constitutive basis of the syllogism. In the present paper I will give a survey of these treatments and pay special attention to a certain side-issue, namely to non-assertive sentences and to some difficulties concerning their classification. I will focus on William of Sherwood's apporach to the subject and compar…Read more
University of Cologne
PhD, 1991