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Christoph Kann

Heinrich Heine University Düsseldorf
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  • Heinrich Heine University Düsseldorf
    Department of Philosophy/DCLPS
    Regular Faculty
University of Cologne
PhD, 1991
  • All publications (71)
  • Zur Entwicklung der Topik im Spätmittelalter
    In Gerhard Leibold & Winfried Löffler (eds.), Entwicklungslinien Mittelalterlicher Philosophie: Vorträge des 5. Kongresses der Österreichischen Gesellschaft Für Philosophie , Teil 2, Hölder-pichler-tempsky. pp. 163--178. 1999.
  • Altersprojektionen in Boethius' Consolatio philosophiae
    In J. Wiener (ed.), Altersphantasien in Mittelalter Und Renaissance, . 2014.
    Boethius
  •  75
    Terminus und Kontext. Aporien der philosophischen Fachsprache
    In Joachim Bromand & Guido Kreis (eds.), Was sich nicht sagen lässt: Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst und Religion, Akademie Verlag. pp. 193--208. 2010.
    Philosophy of Language
  •  1
    Supposition and properties of terms
    In Catarina Dutilh Novaes (ed.), The Cambridge companion to medieval logic, Cambridge University Press. pp. 220-244. 2016.
    Medieval Philosophy of Language
  •  58
    Renewing Speculation. The Systematic Aim of Whitehead's Philosophic Cosmology
    In Roland Faber, Brian G. Henning & Clinton Combs (eds.), Beyond metaphysics?: explorations in Alfred North Whitehead's late thought, Rodopi. pp. 27--44. 2010.
    Alfred North Whitehead
  •  17
    Isti Moderni. Erneuerungskonzepte und Erneuerungskonflikte in Mittelalter Und Renaissance (edited book)
    Droste. 2009.
    Die mittelalterliche Formel „isti moderni“, „diese Modernen da“, drückt Distanz und Ablehnung aus. Denn Neugierde, die Suche nach Neuem, Modernem, kann Gewohntes, Etabliertes, Tradiertes bedrohen und konservative Reaktionen provozieren. Aber hat Neues, Modernes, nicht seinen eigenen Wert? Und verdankt sich nicht auch unsere Moderne in vielfältiger Weise den Erneuerungskonzepten des Mittelalters? Die Beiträge des Bandes präsentieren Erneuerungskonzepte in Mittelalter und Renaissance, die oft erst…Read more
    Die mittelalterliche Formel „isti moderni“, „diese Modernen da“, drückt Distanz und Ablehnung aus. Denn Neugierde, die Suche nach Neuem, Modernem, kann Gewohntes, Etabliertes, Tradiertes bedrohen und konservative Reaktionen provozieren. Aber hat Neues, Modernes, nicht seinen eigenen Wert? Und verdankt sich nicht auch unsere Moderne in vielfältiger Weise den Erneuerungskonzepten des Mittelalters? Die Beiträge des Bandes präsentieren Erneuerungskonzepte in Mittelalter und Renaissance, die oft erst über Erneuerungskonflikte wirksam werden konnten. Zu Wort kommen Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaftler aus fünf Disziplinen: Vittoria Borsò (Romanistik), Mechthild Dreyer (Philosophie) Barbara Haupt (Ältere Germanistik), Hans Hecker (Mittelalterliche Geschichte), Rudolf Hiestand (Mittelalterliche Geschichte), Maarten Hoenen (Philosophie), Willi Jung (Romanistik), Christoph Kann (Philosophie), Johannes Laudage † (Mittelalterliche Geschichte), Isabelle Mandrella (Philosophie) und Jürgen Wiener (Kunstgeschichte).
    Medieval StudiesMedieval and Renaissance Philosophy, Misc
  •  1
    Die Sprache des Neuen. Whiteheads terminologische Reflexionen
    In Peter Seele (ed.), Philosophie des Neuen, Wbg. pp. 77-98. 2008.
  •  5
    William of Sherwood: Syncategoremata (edited book)
    with Raina Kirchhoff
    F. Meiner, Phb 628. 2012.
    Synkategorematische Sprachzeichen bilden ein zentrales Thema der Logik, Sprachphilosophie, Linguistik und Grammatik von der Antike bis zur Gegenwart. Im Mittelalter verstand man unter "syncategoremata "Ausdrücke, denen eine besondere Bedeutung für die logische Analyse von Aussagen und Schlüssen zukommt. Zu den Synkategoremata zählte eine relativ eng begrenzte Gruppe von Wörtern wie etwa die distributiven Zeichen ("jeder", "kein"), die Exklusiva ("allein", "nur"), Konjunktionen wie "und", "oder" …Read more
    Synkategorematische Sprachzeichen bilden ein zentrales Thema der Logik, Sprachphilosophie, Linguistik und Grammatik von der Antike bis zur Gegenwart. Im Mittelalter verstand man unter "syncategoremata "Ausdrücke, denen eine besondere Bedeutung für die logische Analyse von Aussagen und Schlüssen zukommt. Zu den Synkategoremata zählte eine relativ eng begrenzte Gruppe von Wörtern wie etwa die distributiven Zeichen ("jeder", "kein"), die Exklusiva ("allein", "nur"), Konjunktionen wie "und", "oder" und "wenn", die Kopula "ist", aber auch einzelne Verben wie "anfangen" und "aufhören". Synkategoremata haben anders als Kategoremata wie "Mensch", "Lebewesen "und "läuft" keine selbständige Bezeichnungsfunktion, sondern erhalten eine solche Funktion erst im Satzzusammenhang. In den im 13. Jhdt. verbreiteten und einflussreichen Traktaten dieses Genres werden Synkategoremata oft unter Rückgriff auf Sophismata, d.h. mehrdeutige, analysebedürftige Aussagen, behandelt. Im Mittelpunkt stehen neben Fragen zu ihrem Skopus (insbesondere bei quantifizierenden und in irgendeiner Form negierenden Zeichen) auch die der Abhängigkeit ihrer syntaktischen Funktion von ihrer Bezeichnungsfunktion. Die Traktate bieten Regeln zur Verwendung der einzelnen Synkategoremata und weisen dabei vielfältige Bezüge zur aristotelischen Logik, speziell der Fehlschlusslehre, sowie zu den genuin mittelalterlichen Lehren der Folgerungen und der Supposition der Termini auf.
    Medieval Philosophy of Language
  •  7
    William of Sherwood: Einführung in Die Logik (edited book)
    with Hartmut Brands
    F. Meiner, Phb 469. 1995.
    William of Sherwoods Einführung in die Logik zählt zu den herausragenden und wirkungsgeschichtlich fruchtbarsten Beiträgen des Mittelalters zur philosophischen Bewältigung dieses Themas. Die Introductiones gleichen in ihrem Aufbau den beiden anderen bedeutenden Logik-Kom-pendien aus dem 13. Jahrhundert, denen von Petrus Hispanus und Lambert von Auxerre. In den fünf Traktaten werden die Grundbegriffe der Logik behandelt und die Aussage- wie die Schlußformen. Deutlich zeigen sich in den Introducti…Read more
    William of Sherwoods Einführung in die Logik zählt zu den herausragenden und wirkungsgeschichtlich fruchtbarsten Beiträgen des Mittelalters zur philosophischen Bewältigung dieses Themas. Die Introductiones gleichen in ihrem Aufbau den beiden anderen bedeutenden Logik-Kom-pendien aus dem 13. Jahrhundert, denen von Petrus Hispanus und Lambert von Auxerre. In den fünf Traktaten werden die Grundbegriffe der Logik behandelt und die Aussage- wie die Schlußformen. Deutlich zeigen sich in den Introductiones der Einfluß aristotelischer Tradition und deren scholastische Umformung.
  •  3
    Gibt es eine einheitliche Frame-Konzeption?
    with Lars Inderelst
    In A. Ziem (ed.), Frame-Theorien im Vergleich, Dup. forthcoming.
  •  64
    Skepsis, Wahrheit, Illumination. Bemerkungen zur Erkenntnistheorie Heinrichs von Gent
    In Jan A. Aertsen, Kent Emery & Andreas Speer (eds.), Nach der Verurteilung von 1277 / After the Condemnation of 1277: Philosophie und Theologie an der Universität von Paris im letzten Viertel des 13. Jahrhunderts. Studien und Texte / Philosophy and Theology at the University of Paris in the Last Quarter of the Thirteenth Century. Studies and Texts, De Gruyter. pp. 38--58. 2001.
    Epistemology, MiscHenry of Ghent
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