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Christoph Kann

Heinrich Heine University Düsseldorf
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  • Heinrich Heine University Düsseldorf
    Department of Philosophy/DCLPS
    Regular Faculty
University of Cologne
PhD, 1991
  • All publications (71)
  •  156
    Albert Camus "“ Ein Cartesianer des Absurden?"
    In Willi Jung (ed.), Albert Camus Oder der Glückliche Sisyphos €“ Albert Camus Ou Sisyphe Heureux, Bonn University Press. pp. 53--72. 2013.
    Albert Camus
  • Zur Differenzierung und Spezialisierung der Wissenschaften
    Ethik Und Sozialwissenschaften 5 (3): 447. 1994.
  • Begriff und Kategorie - historisch-terminologische Prämissen
    In David Hommen, Christoph Kann & Tanja Oswald (eds.), Concepts and Categorization. Systematic and Historical Perspectives, Mentis. 2016.
    "Begriff" und "Kategorie" gehören zu der Klasse sprachliche Ausdrücke, die einerseits in alltäglichen Verwendungen und andererseits als philosophische Fachtermini gebräuchlich sind. Beide Ausdrücke haben eine bis in die antike Philosophie zurückführbare diskontinuierliche Geschichte und weisen dabei phasenweise systematische Affinitäten und bemerkenswerte Bedeutungsüberschneidungen auf. Alle drei Faktoren - das changierende Verhältnis terminologischer und nichtterminologischer Verwendungen, gesc…Read more
    "Begriff" und "Kategorie" gehören zu der Klasse sprachliche Ausdrücke, die einerseits in alltäglichen Verwendungen und andererseits als philosophische Fachtermini gebräuchlich sind. Beide Ausdrücke haben eine bis in die antike Philosophie zurückführbare diskontinuierliche Geschichte und weisen dabei phasenweise systematische Affinitäten und bemerkenswerte Bedeutungsüberschneidungen auf. Alle drei Faktoren - das changierende Verhältnis terminologischer und nichtterminologischer Verwendungen, geschichtliche Verschiebungen und systematische Überschneidungen des Begriffs- und Kategorienverständnisses - hinterlassen ihre Spuren insbesondere in Kontexten, in denen unterschiedliche Fachdisziplinen wie Philosophie, Kognitionspsychologie und Sprachwissenschaften involviert sind, die in je eigener Weise mit den Vorgängen des Begreifens und Kategorisierens befasst sind. Der vorliegende Beitrag will insofern über historisch-begriffsanalytische Differenzierungen zu "Begriff" und "Kategorie" einen Beitrag zum interdisziplinären Verständnis epistemischer Prozesse und ihrer Verhältnisbestimmung leisten.
  •  58
    Terminologie und Etymologie des mittelalterlichen Gesetzesbegriffs
    In Andreas Speer & Guy Guldentops (eds.), Das Gesetz €“ the Law €“ la Loi. Miscellanea Mediaevalia 38, De Gruyter. pp. 19--38. 2014.
    Medieval Political Philosophy
  • Materiale Supposition und die Erwähnung von Sprachzeichen
    In Hans Lenk (ed.), Neue Realitäten. Herausforderung der Philosophie, Akademie Verlag. pp. 231--238. 1993.
    Medieval Philosophy of Language
  • Hermeneutischer Intentionalismus und Grenzen seiner Perspektive
    Ethik Und Sozialwissenschaften 4 (4): 532. 1993.
    Interpretation
  •  6
    Die Philosophie im lateinischen Mittelalter. Ein Handbuch mit einem bio-bibliographischen Repertorium (review)
    History of Philosophy & Logical Analysis 2. 1999.
    Medieval Philosophy: Topics, Misc
  • Logik
    with Hartmut Brands
    In Ludger Honnefelder & Gerhard Krieger (eds.), Philosophische Propädeutik 1. Sprache Und Erkenntnis, Schöningh. pp. 53--117. 1994.
  • Whiteheads Abenteuer der Ideen
    Philosophisches Jahrbuch 108 (2): 274-289. 2001.
  • Sieben Säulen der Weisheit. Die artes-Tradition zwischen Kloster und Universität
    In Anne-Marie Hecker & Susanne Röhl (eds.), Monastisches Leben Im Urbanen Kontext, Wilhelm Fink Verlag. pp. 131--152. 2010.
    Medieval Philosophy: Topics, MiscMedieval Studies
  • Locus continet virtualiter totum argumentum. Zur Lehre der dialektischen Örter im Mittelalter
    In Elisabeth Vavra (ed.), Virtuelle Räume. Raumwahrnehmung Und Raumvorstellung Im Mittelalter, Akademie Verlag. pp. 373--386. 2005.
    Medieval Philosophy: Topics, Misc
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