• PhilPapers
  • PhilPeople
  • PhilArchive
  • PhilEvents
  • PhilJobs
  • Sign in
PhilPeople
 
  • Sign in
  • News Feed
  • Find Philosophers
  • Departments
  • Radar
  • Help
 
profile-cover
Drag to reposition
profile picture

Claus Zittel

Universität Stuttgart
  •  Home
  •  Publications
    63
    • Most Recent
    • Most Downloaded
    • Topics
  •  News and Updates
    63

 More details
  • Universität Stuttgart
    Regular Faculty
Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany
  • All publications (63)
  •  30
    (1) Bilder des ‚Rationalismus‘?
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 231-241. 2009.
  •  71
    Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft
    Akademie Verlag. 2009.
    Zu den wenigen unumstößlichen Gewissheiten in der Philosophiegeschichtsschreibung zählt die Lehrmeinung, Descartes sei der Ahnherr des philosophischen Rationalismus, also einer Philosophie, die der sinnlichen Erkenntnis misstraue und einzig aus von der Vernunft intuitiv erkannten ersten Prinzipien alle weiteren Kenntnisse mit mathematischer Sicherheit deduziere. Die Anschauung habe seither als eigenständiges Erkenntnisorgan ausgedient, Bilder wurden in der Philosophie liquidiert. Schaut man jedo…Read more
    Zu den wenigen unumstößlichen Gewissheiten in der Philosophiegeschichtsschreibung zählt die Lehrmeinung, Descartes sei der Ahnherr des philosophischen Rationalismus, also einer Philosophie, die der sinnlichen Erkenntnis misstraue und einzig aus von der Vernunft intuitiv erkannten ersten Prinzipien alle weiteren Kenntnisse mit mathematischer Sicherheit deduziere. Die Anschauung habe seither als eigenständiges Erkenntnisorgan ausgedient, Bilder wurden in der Philosophie liquidiert. Schaut man jedoch nicht nur in die wenigen Texte, auf denen das klassische Descartes-Bild basiert, stellt man mit Verwunderung fest, dass Descartes weit mehr als jeder andere Philosoph der Frühen Neuzeit Bilder zur Unterstützung seiner Argumentationen eingesetzt hat. Diese Bilder sind weitgehend unbekannt. Ausgehend von Descartes' ästhetischer Frühphilosophie, werden in der vorliegenden Arbeit zunächst die rhetorischen Muster und kognitiven Ansprüche von Descartes' Metaphern und der Traumerzählung analysiert. Vor diesem Hintergrund werden dann die Entwicklungen und Transformationen ästhetischer Konzepte in ihrer jeweiligen Funktion für seine Naturphilosophie aufgezeigt. Descartes legt u. a. seine Schriften als Schule des Sehens an und versucht, die Imagination des Lesers zu kontrollieren und zugleich Naturphänomene bildhaft zu konzeptualisieren. Die Modi der Erfahrung und die Weisen der Erklärung werden durch die Bilder erweitert und neu konzipiert. Dadurch verändert und erweitert sich nicht zuletzt auch Descartes' Verständnis von Deduktion und Methode. In manchen Fällen lässt sich sogar zeigen, dass die Abbildungen die Argumentationen Descartes nicht nur unterstützten, sondern sogar erst ermöglichen.
    René Descartes
  •  61
    Nietzsche Leib- und Sprachphilosophie
    Nietzsche Studien 30 (1): 504-508. 2001.
  •  31
    Introduction
    with Moritz Epple
    In Moritz Epple & Claus Zittel (eds.), Science as Cultural Practice: Vol. I: Cultures and Politics of Research from the Early Modern Period to the Age of Extremes, Akademie Verlag. pp. 7-12. 2010.
  •  33
    (1) Darstellungsformen
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 116-135. 2009.
  •  104
    Science as Cultural Practice: Vol. I: Cultures and Politics of Research from the Early Modern Period to the Age of Extremes (edited book)
    with Moritz Epple
    Akademie Verlag. 2010.
    Social and Political Philosophy
  •  30
    (2) Zur Epistemologie des Bildes: Einige begriffliche Vorklärungen und Fallbeispiele
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 241-280. 2009.
  •  23
    (2) Schlußformen
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 136-179. 2009.
  •  31
    List of contributors
    with Moritz Epple
    In Moritz Epple & Claus Zittel (eds.), Science as Cultural Practice: Vol. I: Cultures and Politics of Research from the Early Modern Period to the Age of Extremes, Akademie Verlag. pp. 241-242. 2010.
  •  29
    Einleitung
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 113-115. 2009.
  •  23
    (3) Bilder-Denk-‚Modelle‘? Die Bilder der Dioptrik
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 280-305. 2009.
  •  42
    The Politics of Cognition: Genesis and Development of Ludwik Fleck’s ‘Comparative Epistemology’
    In Moritz Epple & Claus Zittel (eds.), Science as Cultural Practice: Vol. I: Cultures and Politics of Research from the Early Modern Period to the Age of Extremes, Akademie Verlag. pp. 183-200. 2010.
    Sociology of KnowledgeSociology of Science
  •  29
    Neuerscheinungen Zu Also Sprach Zarathustra
    Nietzsche Studien 37 (1): 378-383. 2008.
    Friedrich Nietzsche
  •  35
    12. „In öden Eisbär-Zonen“. Die Schlussverse „Aus hohen Bergen. Nachgesang“
    In Marcus Andreas Born (ed.), Friedrich Nietzsche - Jenseits von Gut und Böse, De Gruyter. pp. 207-236. 2014.
  •  71
    Der Dialog als philosophische Form bei Nietzsche
    Nietzsche Studien 45 (1): 81-112. 2016.
    Name der Zeitschrift: Nietzsche-Studien Jahrgang: 45 Heft: 1 Seiten: 81-112.
    Friedrich Nietzsche
  •  14
    Blood, Sweat and Tears - The Changing Concepts of Physiology from Antiquity Into Early Modern Europe (edited book)
    with H. F. J. Horstmanshoff and H. King
    Brill Academic. 2012.
    Drawing on the methods of a wide range of academic disciplines, this volume shifts the focus of the history of the body, exploring the many different ways in which its physiology and its fluids were understood in pre-modern European thought ...
    17th/18th Century Philosophy
  •  19
    Selbstaufhebungsfiguren bei Nietzsche
    Königshausen & Neumann. 1995.
  •  31
    (4) Maschinenbilder / Menschenbilder? Der Bilderstreit um den Traité de l’homme
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 306-348. 2009.
  •  41
    „eine unaufhaltsam rollende Maschine im Kopfe“: Das unfröhliche „erste Buch“ der Fröhlichen Wissenschaft
    In Christian Benne & Jutta Georg (eds.), Friedrich Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft, De Gruyter. pp. 52-67. 2015.
  •  27
    (6) Beschluß: Die Chimären der Vernunft
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 395-398. 2009.
  •  39
    Wissensideale und Wissenskulturen in der Frühen Neuzeit: Ideals and Cultures of Knowledge in Early Modern Europe (edited book)
    with Wolfgang Detel
    Akademie Verlag. 2002.
    Was verstand man unter Wissen im 17. Jahrhundert? Welche Ideal des Wissens und welche Kriterien des Wissens wurden formuliert, wie konkurrierten diese Konzepte miteinander, wie und warum wurden einige etabliert, andere nicht? Welche notwendigen und hinreichenden Bedingungen sollten erfüllt sein, damit einer Person Wissen zugeschrieben werden, und welchen Methoden wurden vorgeschlagen, um zu überprüfen, ob Wissensansprüche zu Recht bestehen? Dieser Sammelband vereinigt exemplarische Fallstudien i…Read more
    Was verstand man unter Wissen im 17. Jahrhundert? Welche Ideal des Wissens und welche Kriterien des Wissens wurden formuliert, wie konkurrierten diese Konzepte miteinander, wie und warum wurden einige etabliert, andere nicht? Welche notwendigen und hinreichenden Bedingungen sollten erfüllt sein, damit einer Person Wissen zugeschrieben werden, und welchen Methoden wurden vorgeschlagen, um zu überprüfen, ob Wissensansprüche zu Recht bestehen? Dieser Sammelband vereinigt exemplarische Fallstudien international bekannter Spezialisten in der Erforschung der frühen Neuzeit, die das übliche Verständnis der Beziehung von Wissensidealen und Wissenskulturen unterlaufen. Zumindest in der frühen Neuzeit wurden Wissensideale weitgehend "im Rahmen" bestimmter Wissenskontexte formuliert und auf diese Weise in eine Historisierung hineingezogen. Außerdem waren die verschiedensten Wissensformen, z. B. wissenschaftliche Projekte, politische Entwürfe, konfessionelle Vorstellungen, ästhetische Konzeptionen und autobiographische Selbstbilder auf das Engste miteinander verflochten. Die Beiträge im interdisziplinär angelegten Band betrachten anhand ausgewählter und historisch wichtiger Fälle aus unterschiedlichen Blickwinkeln verschiedene "Methoden" des Erwerbs, der Begründung, Organisation, Darstellung, Anwendung und Vermittlung von Wissen im Europa des 17. Jahrhunderts.
  •  16
    (5) Weisen der Welterzeugung : Planetenschiffe
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 348-395. 2009.
  •  37
    Neuerscheinungen zu Nietzsches Rezeption der Weimarer Klassik
    Nietzsche Studien 35 (1): 333-337. 2006.
    Friedrich Nietzsche
  •  23
    I. Teil - Mirabilis Scientiæ Fundamenta - Von der wunderbaren Wissenschaft zur Wissenschaft der Wunder
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 27-110. 2009.
  •  30
    (3) Descartes’ Experimentalphilosophie
    In Theatrum Philosophicum: Descartes Und Die Rolle Ästhetischer Formen in der Wissenschaft, Akademie Verlag. pp. 179-228. 2009.
  •  58
    Bibliography
    with Moritz Epple
    In Moritz Epple & Claus Zittel (eds.), Science as Cultural Practice: Vol. I: Cultures and Politics of Research from the Early Modern Period to the Age of Extremes, Akademie Verlag. pp. 243-284. 2010.
  •  77
    Ästhetisch fundierte Ethiken und Nietzsches Philosophie
    Nietzsche Studien 32 (1): 103-123. 2003.
    Friedrich Nietzsche
  •  36
    Menschenbilder – Maschinenbilder. Ein Bilderstreit um Descartes′ De l′homme
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (5): 709-744. 2008.
    Der Traité de l′homme war bis weit ins 18. Jahrhundert hinein das mit Abstand wirkmächtigste Werk Descartes′. Diese Wirkung verdankte sich zweier posthumer Editionen, die beide reich illustriert waren und miteinander mehrere Jahrzehnte konkurrierten, bis sich eine von ihnen endgültig durchsetzte. Die andere ist mitsamt ihren Bildern vergessen. Der Beitrag konfrontiert die Bildprogramme dieser Editionen miteinander, um zu zeigen, dass die später als für Descartes zentral angesehene mechanistische…Read more
    Der Traité de l′homme war bis weit ins 18. Jahrhundert hinein das mit Abstand wirkmächtigste Werk Descartes′. Diese Wirkung verdankte sich zweier posthumer Editionen, die beide reich illustriert waren und miteinander mehrere Jahrzehnte konkurrierten, bis sich eine von ihnen endgültig durchsetzte. Die andere ist mitsamt ihren Bildern vergessen. Der Beitrag konfrontiert die Bildprogramme dieser Editionen miteinander, um zu zeigen, dass die später als für Descartes zentral angesehene mechanistische Auffassung vom Körper als Maschine eine postcartesianische Erfindung ist, die in erster Linie durch die Abbildungen in Clerseliers Edition und oft auch gegen den Wortlaut des Textes tradiert wurde. Diese Bilder begründeten so eine vom Text separate Wirkungsgeschichte von Descartes′ medizinischen Ideen
  • Günther Seubold : "Man ist mehr Künstler als man weiß". Bilder und Bildner: Werk und Lebenskunst bei Friedrich Nietzsche (review)
    Philosophischer Literaturanzeiger 55 (4). 2002.
  •  30
    Contents
    with Moritz Epple
    In Moritz Epple & Claus Zittel (eds.), Science as Cultural Practice: Vol. I: Cultures and Politics of Research from the Early Modern Period to the Age of Extremes, Akademie Verlag. pp. 5-6. 2010.
    The Contents of Perception
  • Prev.
  • 1
  • 2
  • 3
  • Next
PhilPeople logo

On this site

  • Find a philosopher
  • Find a department
  • The Radar
  • Index of professional philosophers
  • Index of departments
  • Help
  • Acknowledgments
  • Careers
  • Contact us
  • Terms and conditions

Brought to you by

  • The PhilPapers Foundation
  • The American Philosophical Association
  • Centre for Digital Philosophy, Western University
PhilPeople is currently in Beta Sponsored by the PhilPapers Foundation and the American Philosophical Association
Feedback