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66Kameralismus als paradoxe Konzeption der gleichzeitigen Stärkung von Markt und Staat. Komplexe Theorielagen im deutschen 18. JahrhundertBerichte Zur Wissenschaftsgeschichte 31 (3): 249-263. 2008.Cameralism as the paradox concept of simultaneous strengthening of market and state. Complex theoretical constellations in Eighteenth Century's Germany. Cameralism is an early theory of political economy of the 17th and 18th century in Germany and Austria, defining markets as a mode of political order of the absolutistic state. Men are incomplete actors; the state has to arrange a secure life and well being. But all regulation and order is the basement for individual action and a certain kind of…Read more
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14Das Geld und die Vernunft: die vollständige Erschliessung der Erde durch vernunftgemässen Gebrauch des Geldes : über John Lockes Versuch einer naturrechtlich begründeten ÖkonomiePeter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften. 1988.John Lockes ökonomische Theorie hat bisher, eingereiht unter die «merkantilistische» Standardliteratur, keine besondere Würdigung erfahren. Nur seine naturrechtliche Begründung des Eigentums durch Arbeit zeitigte weiterreichende Folgen. Beide Aspekte aber stehen im konsistenten theoretischen Zusammenhang einer naturrechtlich fundierten Ökonomik. John Locke, the philosophical economist, ist der erste neuzeitliche Theoretiker, der alle ökonomischen Phänome in ein systematisches und philosophisch b…Read more
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5Zufall, Schicksal, Irrtum: über Unsicherheit und Risiko in der deutschen ökonomischen Theorie vom 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert (review)Metropolis-Verlag. 1993.
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10Über neue Formen der Konsumkultur. Semiökonomische Ökonomie als relationale komparatistische Kultur: rankings, Vergleiche, Indikatoren und multiple SkalierungenIn Julia Mörtel, Alfred Nordmann & Oliver Schlaudt (eds.), Indikatoren in Entscheidungsprozessen: Stärken und strukturelle Schwächen, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 177-184. 2023.Märkte bilden ein Feld mannigfaltiger Transaktionen, die die Form bilateraler Verträge haben und deren Valenzen an gegebenen Preisen bemessen werden. Preise fungieren hierbei als Indikatoren für allokative Markteffizienzen. Aber alle Transaktionen sind keine reinen Preis/Mengen/Qualitätszumessungen, sondern befinden sich in Kontexten anderer Kommunikationen (Semiosphäre). Das, worin Transaktionen eingebettet sind, bringt noch andere Skalierungen ins Spiel, sodass das finale Ergebnis kein rationa…Read more