• PhilPapers
  • PhilPeople
  • PhilArchive
  • PhilEvents
  • PhilJobs
  • Sign in
PhilPeople
 
  • Sign in
  • News Feed
  • Find Philosophers
  • Departments
  • Radar
  • Help
 
profile-cover
Drag to reposition
profile picture

Birger Priddat

  •  Home
  •  Publications
    35
    • Most Recent
    • Most Downloaded
    • Topics
  •  News and Updates
    4

 More details
  • All publications (35)
  • Die Transaktion als Juxtaposition und als Kooperation Diff erente Interpretationen des Marktes
    In Hans Johann Glock, Julian Nida-Rümelin & Elif Özmen (eds.), Deutsches Jahrbuch Philosophie, . pp. 207-226. 2012.
  • Moral entrepreneurship. Zu einer Theorie der Moraldynamik
    In Carl-Friedrich Gethmann (ed.), Lebenswelt und Wissenschaft. XXI. Deutscher Kongreß für Philosophie, 15.-19. September 2008 an der Universität Duisburg-Essen, Meiner Verlag. pp. 818-824. 2011.
  • Die Transaktion als Juxtaposition und als Kooperation Diff erente Interpretationen des Marktes
    In Hans Johann Glock, Julian Nida-Rümelin & Elif Özmen (eds.), Deutsches Jahrbuch Philosophie, . pp. 207-226. 2012.
  • Moral entrepreneurship. Zu einer Theorie der Moraldynamik
    In Carl-Friedrich Gethmann (ed.), Lebenswelt und Wissenschaft. XXI. Deutscher Kongreß für Philosophie, 15.-19. September 2008 an der Universität Duisburg-Essen, Meiner Verlag. pp. 818-824. 2011.
  • Amartya Sen als Zivilisationstheoretiker
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 50 (4): 659-663. 2014.
  •  10
    Eigentum, Arbeit, Geld: Zur Logik einer Naturrechtsökonomie bei John Locke (Kap. 5)
    In Michaela Rehm & Bernd Ludwig (eds.), John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung, Akademie Verlag. pp. 79-93. 2012.
  •  15
    Deutsche Ökonomen um 1800
    In Thomas Sören Hoffmann & Klaus Honrath (eds.), Handbuch Wirtschaftsphilosophie I: Genealogien der Wirtschaftsphilosophie, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 309-323. 2025.
    Die philosophischen Anflüge der Ökonomen um 1800 entstammen nicht der Philosophie (bzw. sehr indirekt), sondern sind Reflexionsmodule einer sich entwickelnden Wissenschaft, die die Unterscheidungen, die wir an ihr gewohnt sind, erst bilden muss. In dem Quellprozess arbeitet sie verschiedene Entwürfe und Semantiken aus: quasi una philosophia. Sie muss das, was Staats-, Rechts- und politische Philosophie nicht ausbilden, selber entwickeln, d. h. sich derer philosophischer Semantik entledigen. Die …Read more
    Die philosophischen Anflüge der Ökonomen um 1800 entstammen nicht der Philosophie (bzw. sehr indirekt), sondern sind Reflexionsmodule einer sich entwickelnden Wissenschaft, die die Unterscheidungen, die wir an ihr gewohnt sind, erst bilden muss. In dem Quellprozess arbeitet sie verschiedene Entwürfe und Semantiken aus: quasi una philosophia. Sie muss das, was Staats-, Rechts- und politische Philosophie nicht ausbilden, selber entwickeln, d. h. sich derer philosophischer Semantik entledigen. Die Leerstelle, die die Ökonomie hier besetzt, besetzt sie à la mode philosophienne: spekulativ räsonierend.
  •  4
    Über das Wechselspiel von Ökonomie, Philosophie und Ethik
    In Thomas Sören Hoffmann & Klaus Honrath (eds.), Handbuch Wirtschaftsphilosophie I: Genealogien der Wirtschaftsphilosophie, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 281-293. 2025.
    Die Ökonomie ist nur im 20. Jahrhundert als reine Ökonomie betrachtet worden, in ihrer Geschichte durchweg im Trias von Ökonomie, Politik und Ethik aufgetreten. Dabei wechseln die Dominanzen. Überhaupt zeigt sich, dass die Ökonomie im Wesentlichen in ihrer Geschichte politische Ökonomie ist, und dass das Ethische als Ordnungsnorm ansetzt, aber häufig, zumindest seit dem 19. Jahrhundert, versagt. Im Wesentlichen haben wir es mit hybriden Formen und Zwischenlagen zu tun.
  • Die Transaktion als Juxtaposition und als Kooperation Diff erente Interpretationen des Marktes
    In Hans Johann Glock, Julian Nida-Rümelin & Elif Özmen (eds.), Deutsches Jahrbuch Philosophie, . pp. 207-226. 2012.
  • Moral entrepreneurship. Zu einer Theorie der Moraldynamik
    In Carl-Friedrich Gethmann (ed.), Lebenswelt und Wissenschaft. XXI. Deutscher Kongreß für Philosophie, 15.-19. September 2008 an der Universität Duisburg-Essen, Meiner Verlag. pp. 818-824. 2011.
  •  18
    Angst, Sorge, Furcht: Phasen der Pandemie
    with Caroline Wahl
    In Jens Lanfer & Martin W. Schnell (eds.), Angst und Angstpolitik: Interdisziplinäre Perspektiven, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 93-123. 2024.
    Frühjahr 2020. Niemand hatte das erwartet. Niemand war auf absoluten Stillstand und Abbruch eingestellt. Niemand kannte ein solches Phänomen: dass der Kapitalismus aufhörte. Das Virus erforderte Maßnahmen, die für die Wirtschaft wie ein externer Shock wirksam werden. Es geht bei einem Virus dieser Art – über jede Wirtschaftskrise hinaus – plötzlich um Leben und Tod, d. h. um eine Dimension, die für die Wirtschaft gewöhnlich nicht von Bedeutung ist. Von März 2020 an stand die Gesellschaft in anha…Read more
    Frühjahr 2020. Niemand hatte das erwartet. Niemand war auf absoluten Stillstand und Abbruch eingestellt. Niemand kannte ein solches Phänomen: dass der Kapitalismus aufhörte. Das Virus erforderte Maßnahmen, die für die Wirtschaft wie ein externer Shock wirksam werden. Es geht bei einem Virus dieser Art – über jede Wirtschaftskrise hinaus – plötzlich um Leben und Tod, d. h. um eine Dimension, die für die Wirtschaft gewöhnlich nicht von Bedeutung ist. Von März 2020 an stand die Gesellschaft in anhaltender Sorge, wie stabil, wie zukunftsfähig sie ist. Viele begannen, Angst zu bekommen.
  •  25
    Ökonomie
    with Christoph Meineke
    In Robert Theis & Alexander Aichele (eds.), Handbuch Christian Wolff, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 291-313. 2018.
    Christian Wolffs ökonomisches Denken ist Teil des deutschsprachigen Kameralismus, der sich seit Mitte des 17. Jahrhunderts vor allem in Form praktischer Handlungsempfehlungen zur herrschaftlichen Steuerung der Territorialwirtschaften etablierte. Seine wirtschaftlichen Lehren, die er maßgeblich in der Deutschen Politik ausarbeitete, beinhalten merkantilistische Kernideen wie die Verbesserung der Handelsbilanz, Einfuhr von Rohstoffen und Ausfuhr von Fertigwaren sowie freie Geldzirkulation im Inner…Read more
    Christian Wolffs ökonomisches Denken ist Teil des deutschsprachigen Kameralismus, der sich seit Mitte des 17. Jahrhunderts vor allem in Form praktischer Handlungsempfehlungen zur herrschaftlichen Steuerung der Territorialwirtschaften etablierte. Seine wirtschaftlichen Lehren, die er maßgeblich in der Deutschen Politik ausarbeitete, beinhalten merkantilistische Kernideen wie die Verbesserung der Handelsbilanz, Einfuhr von Rohstoffen und Ausfuhr von Fertigwaren sowie freie Geldzirkulation im Inneren. Durch ihre naturrechtliche Grundlage und die sich daraus ergebenden Nexus kann ein Theoriekomplex rekonstruiert werden, der jedoch deutlich über das Gedankengut seiner Zeit hinausgeht. Die klassische Entität des ganzen Hauses im Mittelpunkt, entwirft er eine eigenständige gesellschaftliche Produktions- und Innovationslehre und damit einen Rohentwurf gesellschaftlichen Fortschritts, der im Kern bereits den Merkantilismus seiner Zeit hinter sich lässt und die Skizze einer eigenständigen Ökonomik darstellt. Wolffs Gedanken unterscheiden sich deutlich von der sich ebenfalls auf naturrechtlicher Basis entwickelnden ökonomischen Klassik der schottischen Aufklärung, da nicht das Individuum im Mittelpunkt steht, sondern produktive Gemeinschaften, die sich in einem Prozess gemeinsamen Entwickelns und Verbessern, befinden. Da Wolff die Idee der Selbstkoordination durch Marktprozesse noch fremd ist, ist die Rolle des Herrschers nicht nur eine im engeren Sinne politische, sondern auch eine koordinativ-ökonomische. Aufgrund der Grundbedürfnisse des Einzelnen und ihrer naturrechtlichen Sicherung, reicht der Handlungsspielraum des Staates tief in die Grundstruktur der Gesellschaft hinein. Dieser Beitrag beginnt daher mit der Analyse der arbeitsteiligen Gesellschaft und der daraus erwachsenden Rolle des Staates als wirtschaftlicher Akteur. Sodann soll der Frage des Handels nachgegangen werden und schließlich Wolffs Fortleben in ökonomischen Theorien der auf ihn folgenden Epochen.
  • Fortschritt und Aberglaube: Beiträge zur Philosophie der Ökonomie (edited book)
    with Wolf-Dieter Enkelmann
    Metropolis-Verlag. 2022.
    Philosophy of Economics
  •  31
    Le concert universel: die Physiokratie: eine Transformationsphilosophie des 18. Jahrhunderts
    Metropolis. 2001.
    Philosophy of Economics
  •  24
    Ökonomie und Ethik: Über Reichweiten, Sinn und Geltung von Wirtschaftsethik
    In Ludger Heidbrink, Alexander Lorch & Verena Rauen (eds.), Handbuch Wirtschaftsphilosophie III: Praktische Wirtschaftsphilosophie, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 7-20. 2021.
    In der abendländischen Tradition ist die Wirtschaft ethisch zu regeln, weil im wirtschaftlichen Handeln eine Tendenz zum Übermäßigen vorherrschen kann. Mit der modernen Ökonomie seit Adam Smith erblüht der Gedanke, dass die Markt-Ökonomie sich selber ordiniere. Allerdings ist in der volatilen Dynamik der letzten Jahrzehnte die Idee wieder verstärkt worden, in der damit entstehenden Ungewissheit und Ambiguität das Ethische wieder zu einer regulativen Instanz zu ernennen und normative Arrangements…Read more
    In der abendländischen Tradition ist die Wirtschaft ethisch zu regeln, weil im wirtschaftlichen Handeln eine Tendenz zum Übermäßigen vorherrschen kann. Mit der modernen Ökonomie seit Adam Smith erblüht der Gedanke, dass die Markt-Ökonomie sich selber ordiniere. Allerdings ist in der volatilen Dynamik der letzten Jahrzehnte die Idee wieder verstärkt worden, in der damit entstehenden Ungewissheit und Ambiguität das Ethische wieder zu einer regulativen Instanz zu ernennen und normative Arrangements für Wirtschaft und Unternehmen zu entwerfen: Wirtschafts- und Unternehmensethik. Dabei aber bleibt übersehen, dass das Ethische keine Adresse hat in der Gesellschaft, sondern sich an rechtliche, soziale und organisatorische Instanzen richten muss, die dann die Durchführung des Geforderten gewährleisten müssen. Das Ethische hat dann Indikator- und Deutungsfunktion, aber keine eigene Durchsetzungsmacht. In dem Sinne ist der Nexus von Wirtschaft und Ethik immer medial vermittelt, und oft bereits soziologisch, juridisch, aber auch oft ökonomisch relationiert.
  •  25
    Moral und Ökonomie
    Parerga. 2005.
    Economics and Ethics, Misc
  • Grundlagenkrisenkrise?
    Ethik Und Sozialwissenschaften 4 (2): 318. 1993.
  • Entschiedenes Entscheiden. Zur Epistemologie 'des Ökonomen'
    Ethik Und Sozialwissenschaften 5 (2): 328. 1994.
  •  25
    EGovernment/edemocracy: Eine neue Dimension der Gemeinwohlermittlung in der Politik
    In Karsten Fischer & Herfried Münkler (eds.), Gemeinwohl Und Gemeinsinn: Rhetoriken Und Perspektiven Sozial-Moralischer Orientierung, De Gruyter. pp. 289-310. 2001.
  •  43
    Das Kulturprogramm der digitalen Ökonomie
    Zeitschrift für Kulturphilosophie 2018 (1): 51-60. 2018.
    This article analyzes a developmental tendency of the digital economy, namely the increasingly perspicuous personalization of marketable goods and services. Pro-files of user preferences relevant to consumption, calculated from innumerable traces left in digital space, engender unprecedented ways of addressing potential buyers anticipatorily. Such ways cater to desires of recognition on consumers; and they simulate a benevolent authority shepherding the individual.
  • Alternative Interpretationen einer ökonomischen Metapher: die'invisible hand'bei Adam Smith
    Ethik Und Sozialwissenschaften 8 195-204. 1997.
  • Eine Ethik der Urteilsenthaltung im Verzeihen?
    Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 43 (1). 2018.
  •  19
    Produktive Kraft, sittliche Ordnung und geistige Macht: Denkstile der deutschen Nationalökonomie im 18. und 19. Jahrhundert (review)
    Metropolis-Verlag. 1998.
  •  30
    Wozu Wirtschaftsethik?
    Metropolis. 2010.
    Economics and Ethics, Misc
  •  34
    Amartya Sen als Zivilisationstheoretiker
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 50 (4). 2002.
  • Moral-nützlich
    Ethik Und Sozialwissenschaften 5 (1): 62-63. 1994.
  •  22
    Der ethische Ton der Allokation: Elemente der Aristotelischen Ethik und Politik in der deutschen Nationalökonomie des 19. Jahrhunderts
    Nomos Verlagsgesellschaft. 1991.
    Philosophy of Economics
  • 'Eine Einstellung muss der Handelnde beziehen': Ethik als Ordnung der Gefühlsbereiche
    Ethik Und Sozialwissenschaften 4 (4): 632. 1993.
  • Herr Kazmierski als 'Verkehrspolizist'
    Ethik Und Sozialwissenschaften 4 (2): 360. 1993.
  •  33
    6 Eigentum, Arbeit, Geld: Zur Logik einer Naturrechtsökonomie bei John Locke (Kap. 5)
    In Michaela Rehm & Bernd Ludwig (eds.), John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung, Akademie Verlag. pp. 79-93. 2012.
    Locke: Property
  • Prev.
  • 1
  • 2
  • Next
PhilPeople logo

On this site

  • Find a philosopher
  • Find a department
  • The Radar
  • Index of professional philosophers
  • Index of departments
  • Help
  • Acknowledgments
  • Careers
  • Contact us
  • Terms and conditions

Brought to you by

  • The PhilPapers Foundation
  • The American Philosophical Association
  • Centre for Digital Philosophy, Western University
PhilPeople is currently in Beta Sponsored by the PhilPapers Foundation and the American Philosophical Association
Feedback