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Die Transaktion als Juxtaposition und als Kooperation Diff erente Interpretationen des MarktesIn Hans Johann Glock, Julian Nida-Rümelin & Elif Özmen (eds.), Deutsches Jahrbuch Philosophie, . pp. 207-226. 2012.
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Moral entrepreneurship. Zu einer Theorie der MoraldynamikIn Carl-Friedrich Gethmann (ed.), Lebenswelt und Wissenschaft. XXI. Deutscher Kongreß für Philosophie, 15.-19. September 2008 an der Universität Duisburg-Essen, Meiner Verlag. pp. 818-824. 2011.
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Die Transaktion als Juxtaposition und als Kooperation Diff erente Interpretationen des MarktesIn Hans Johann Glock, Julian Nida-Rümelin & Elif Özmen (eds.), Deutsches Jahrbuch Philosophie, . pp. 207-226. 2012.
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Moral entrepreneurship. Zu einer Theorie der MoraldynamikIn Carl-Friedrich Gethmann (ed.), Lebenswelt und Wissenschaft. XXI. Deutscher Kongreß für Philosophie, 15.-19. September 2008 an der Universität Duisburg-Essen, Meiner Verlag. pp. 818-824. 2011.
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Amartya Sen als ZivilisationstheoretikerDeutsche Zeitschrift für Philosophie 50 (4): 659-663. 2014.
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10Eigentum, Arbeit, Geld: Zur Logik einer Naturrechtsökonomie bei John Locke (Kap. 5)In Michaela Rehm & Bernd Ludwig (eds.), John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung, Akademie Verlag. pp. 79-93. 2012.
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15Deutsche Ökonomen um 1800In Thomas Sören Hoffmann & Klaus Honrath (eds.), Handbuch Wirtschaftsphilosophie I: Genealogien der Wirtschaftsphilosophie, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 309-323. 2025.Die philosophischen Anflüge der Ökonomen um 1800 entstammen nicht der Philosophie (bzw. sehr indirekt), sondern sind Reflexionsmodule einer sich entwickelnden Wissenschaft, die die Unterscheidungen, die wir an ihr gewohnt sind, erst bilden muss. In dem Quellprozess arbeitet sie verschiedene Entwürfe und Semantiken aus: quasi una philosophia. Sie muss das, was Staats-, Rechts- und politische Philosophie nicht ausbilden, selber entwickeln, d. h. sich derer philosophischer Semantik entledigen. Die …Read more
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4Über das Wechselspiel von Ökonomie, Philosophie und EthikIn Thomas Sören Hoffmann & Klaus Honrath (eds.), Handbuch Wirtschaftsphilosophie I: Genealogien der Wirtschaftsphilosophie, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 281-293. 2025.Die Ökonomie ist nur im 20. Jahrhundert als reine Ökonomie betrachtet worden, in ihrer Geschichte durchweg im Trias von Ökonomie, Politik und Ethik aufgetreten. Dabei wechseln die Dominanzen. Überhaupt zeigt sich, dass die Ökonomie im Wesentlichen in ihrer Geschichte politische Ökonomie ist, und dass das Ethische als Ordnungsnorm ansetzt, aber häufig, zumindest seit dem 19. Jahrhundert, versagt. Im Wesentlichen haben wir es mit hybriden Formen und Zwischenlagen zu tun.
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Die Transaktion als Juxtaposition und als Kooperation Diff erente Interpretationen des MarktesIn Hans Johann Glock, Julian Nida-Rümelin & Elif Özmen (eds.), Deutsches Jahrbuch Philosophie, . pp. 207-226. 2012.
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Moral entrepreneurship. Zu einer Theorie der MoraldynamikIn Carl-Friedrich Gethmann (ed.), Lebenswelt und Wissenschaft. XXI. Deutscher Kongreß für Philosophie, 15.-19. September 2008 an der Universität Duisburg-Essen, Meiner Verlag. pp. 818-824. 2011.
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18Angst, Sorge, Furcht: Phasen der PandemieIn Jens Lanfer & Martin W. Schnell (eds.), Angst und Angstpolitik: Interdisziplinäre Perspektiven, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 93-123. 2024.Frühjahr 2020. Niemand hatte das erwartet. Niemand war auf absoluten Stillstand und Abbruch eingestellt. Niemand kannte ein solches Phänomen: dass der Kapitalismus aufhörte. Das Virus erforderte Maßnahmen, die für die Wirtschaft wie ein externer Shock wirksam werden. Es geht bei einem Virus dieser Art – über jede Wirtschaftskrise hinaus – plötzlich um Leben und Tod, d. h. um eine Dimension, die für die Wirtschaft gewöhnlich nicht von Bedeutung ist. Von März 2020 an stand die Gesellschaft in anha…Read more
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25ÖkonomieIn Robert Theis & Alexander Aichele (eds.), Handbuch Christian Wolff, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 291-313. 2018.Christian Wolffs ökonomisches Denken ist Teil des deutschsprachigen Kameralismus, der sich seit Mitte des 17. Jahrhunderts vor allem in Form praktischer Handlungsempfehlungen zur herrschaftlichen Steuerung der Territorialwirtschaften etablierte. Seine wirtschaftlichen Lehren, die er maßgeblich in der Deutschen Politik ausarbeitete, beinhalten merkantilistische Kernideen wie die Verbesserung der Handelsbilanz, Einfuhr von Rohstoffen und Ausfuhr von Fertigwaren sowie freie Geldzirkulation im Inner…Read more
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Fortschritt und Aberglaube: Beiträge zur Philosophie der Ökonomie (edited book)Metropolis-Verlag. 2022.
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24Ökonomie und Ethik: Über Reichweiten, Sinn und Geltung von WirtschaftsethikIn Ludger Heidbrink, Alexander Lorch & Verena Rauen (eds.), Handbuch Wirtschaftsphilosophie III: Praktische Wirtschaftsphilosophie, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 7-20. 2021.In der abendländischen Tradition ist die Wirtschaft ethisch zu regeln, weil im wirtschaftlichen Handeln eine Tendenz zum Übermäßigen vorherrschen kann. Mit der modernen Ökonomie seit Adam Smith erblüht der Gedanke, dass die Markt-Ökonomie sich selber ordiniere. Allerdings ist in der volatilen Dynamik der letzten Jahrzehnte die Idee wieder verstärkt worden, in der damit entstehenden Ungewissheit und Ambiguität das Ethische wieder zu einer regulativen Instanz zu ernennen und normative Arrangements…Read more
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Entschiedenes Entscheiden. Zur Epistemologie 'des Ökonomen'Ethik Und Sozialwissenschaften 5 (2): 328. 1994.
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25EGovernment/edemocracy: Eine neue Dimension der Gemeinwohlermittlung in der PolitikIn Karsten Fischer & Herfried Münkler (eds.), Gemeinwohl Und Gemeinsinn: Rhetoriken Und Perspektiven Sozial-Moralischer Orientierung, De Gruyter. pp. 289-310. 2001.
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43Das Kulturprogramm der digitalen ÖkonomieZeitschrift für Kulturphilosophie 2018 (1): 51-60. 2018.This article analyzes a developmental tendency of the digital economy, namely the increasingly perspicuous personalization of marketable goods and services. Pro-files of user preferences relevant to consumption, calculated from innumerable traces left in digital space, engender unprecedented ways of addressing potential buyers anticipatorily. Such ways cater to desires of recognition on consumers; and they simulate a benevolent authority shepherding the individual.
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Alternative Interpretationen einer ökonomischen Metapher: die'invisible hand'bei Adam SmithEthik Und Sozialwissenschaften 8 195-204. 1997.
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19Produktive Kraft, sittliche Ordnung und geistige Macht: Denkstile der deutschen Nationalökonomie im 18. und 19. Jahrhundert (review)Metropolis-Verlag. 1998.
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'Eine Einstellung muss der Handelnde beziehen': Ethik als Ordnung der GefühlsbereicheEthik Und Sozialwissenschaften 4 (4): 632. 1993.
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336 Eigentum, Arbeit, Geld: Zur Logik einer Naturrechtsökonomie bei John Locke (Kap. 5)In Michaela Rehm & Bernd Ludwig (eds.), John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung, Akademie Verlag. pp. 79-93. 2012.