•  138
    This paper draws a connection between recent developments in naturalized philosophy of science and the Buchanan research program in economics. Economic approaches in naturalized philosophy of science can be combined to form an economic philosophy of science. After giving an overview of some of these approaches, I lay out the fundamentals of the Buchanan research program. I argue that its main elements are a theory of interactions and a normative foundation in consensus which help to answer some …Read more
  • Begriffskultur als Nächstenliebe
    Ethik Und Sozialwissenschaften 7 42-44. 1996.
  •  575
    Ziel dieses Papiers ist es die Ordnungsethik – einen bereichsethischen Ansatz, der derzeit vor allem für wirtschaftsethische Fragestellungen benutzt wird – als eine universelle Methode zur Analyse von bereichsethischen Fragestellungen vorzustellen. Um das Vorhaben handhabbar zu machen, muss es in zweierlei Hinsicht eingeschränkt werden. Zum einen kann es sich hier natürlich nicht um eine voll ausgearbeitete Methodologie für die Analyse von bereichsethischen Fragestellungen handeln, sondern nur u…Read more
  •  78
    This book questions the often implicit assumption of many contemporary political philosophers that a society needs its citizens to adopt some shared basic qualities, views, or capabilities. Christoph Luetge provides an alternative view, which relies on mutual advantages as the fundamental basis of society
  •  29
    Fakten statt Normen?: Zur Rolle einzelwissenschaftlicher Argumente in einer naturalistischen Ethik (edited book)
    with Christoph Lütge and Gerhard Vollmer
    Nomos. 2004.
    'Ethik ist auf deskriptives Wissen angewiesen. Das ist nichts Neues: Bereits Aristoteles betont, die Ethik müsse berücksichtigen, dass der Mensch von Natur aus ein soziales Wesen sei. Wie viel Gewicht aber kann und sollte man dem deskriptiven Wissen in normativen Fragen zugestehen? Eine naturalistische Ethik hält es für möglich, dass deskriptives Wissen nicht nur Hilfsmittel für die Anwendung ethischer Normen sein, sondern einen großen Teil der bisher erforderlichen Normen ersetzen kann. Eine na…Read more
  •  69
    Experimentelle und Evolutionäre Ethik: Eine neue Synthese in der Moralphilosophie?
    with Hannes Rusch and Eckart Voland
    In Matthias Maring (ed.), Bereichsethiken im interdisziplinären Dialog, Kit Scientific Publishing. pp. 163-179. 2014.
    Dieser Beitrag widmet sich der Darstellung des systematischen Zusammenhangs des mit dem Aufkommen der Experimentellen Philosophie neu entstandenen Teilbereichs der Experimentellen Ethik mit der spätestens seit den 1980er Jahren wieder populär gewordenen Evolutionären Ethik, einer Teildisziplin des philosophischen Naturalismus. Nach einer kurzen Charakterisierung beider ethischer Teilbereiche wird am Beispiel der metaethischen Frage nach der Objektivität moralischer Urteile dafür argumentiert, da…Read more
  •  49
    Many social philosophers and ethicists contend that a modern society cannot remain stable merely by its citizens obeying all of its rules. Such prominent theoreticians as J. Habermas, J. Rawls, D. Gauthier or R. Rorty hold the view that the citizens of a modern society must exhibit additional anthropological qualities which are termed moral surpluses here. Christoph Lütge argues, however, that no moral surplus is immune to erosion by systematic counter-incentives and that anthropological qualiti…Read more
  •  27
    Kaltblütig: Philosophie von einem rationalen Standpunkt (edited book)
    with Wolfgang Buschlinger
    Hirzel. 2003.
    Wer meint, in der Natur gehe es mit rechten Dingen zu, der bescheidet sich selbst schon am Beginn seines Weltverstehens, und zwar in den Mitteln. Er bescheidet sich aber auch am Ende, denn das Resultat - sein kosmisches Gesamtbild - weist ihm selbst, als Menschen, nur einen bescheidenen Platz im Weltgetriebe zu. Gerhard Vollmer ist einer, der meint, in der Natur gehe es mit rechten Dingen zu. Ihm ist dieser Band gewidmet. Vollmers Überzeugung: Bescheidenheit in der Erklärung tötet Schönheit nich…Read more
  •  68
    In March 2008, the German Federal Constitutional Court (GFCC) has passed an important, even though preliminary, decision concerning data retention. The GFCC’s decision accepts the storage of data, but greatly restricts their use to serious offenses like murder and organized crime. From an ethical point of view, it is particularly interesting to look at the justification given by the GFCC, which relies heavily on the argument that the “impartiality” (Unbefangenheit) of communication will be thor…Read more
  •  709
    Forum
    with Zucheng Zhou
    Journal of Business Ethics Education 3 75-81. 2006.