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Christoph Asmuth

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  •  1
    Inhaltsverzeichnis
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 5-8. 2007.
  •  12
    Einleitung
    In Christoph Asmuth, Alfred Denker & Michael Vater (eds.), Schelling: Zwischen Fichte und Hegel/Between Fichte and Hegel, John Benjamins. pp. 1-9. 2000.
  •  42
    Negativität. Hegels Lösung der Systemfrage in der Vorrede der Phänomenologie des Geistes
    Synthesis Philosophica 22 (1): 19-32. 2007.
    Die große Idee, die Hegel in der Phänomenologie des Geistes vorstellt und entfaltet, liegt in der Entdeckung der Bedeutung der Negativität. Negativität ist dabei mehr als ein nur formelles Verfahren. Negativität ist vielmehr ein Begriff, der die Realität selbst kennzeichnet. Sie stellt die Realität einerseits als subjekthaft vor; denn Negativität drückt als Prinzip aus, dass sich das Reale durch einen Prozess der Negation in ein Selbstverhältnis setzt. Andererseits stellt die Negativität die Rea…Read more
    Die große Idee, die Hegel in der Phänomenologie des Geistes vorstellt und entfaltet, liegt in der Entdeckung der Bedeutung der Negativität. Negativität ist dabei mehr als ein nur formelles Verfahren. Negativität ist vielmehr ein Begriff, der die Realität selbst kennzeichnet. Sie stellt die Realität einerseits als subjekthaft vor; denn Negativität drückt als Prinzip aus, dass sich das Reale durch einen Prozess der Negation in ein Selbstverhältnis setzt. Andererseits stellt die Negativität die Realität auch als spannungsvoll, schmerzhaft und vergänglich vor. Diese Idee gewinnt Hegel vor allem in Auseinandersetzung mit Fichte und Schelling. Unbeschadet der berechtigten Nachfrage, ob Hegels Kritik adäquat ist, lässt sich dennoch die argumentative Kraft dieses Entwurfs ermessen: Sie liegt in der Zuwendung zu den konkreten Phänomenen, ihren spezifischen Differenzen und ihrer substantiellen Einheit, die sie einem vernünftigen Nachvollzug zugänglich macht.
    20th Century German Philosophy
  •  33
    Die Sittenlehre J.G. Fichtes 1798-1812 (edited book)
    with Wilhelm Metz
    BRILL. 2006.
    InhaltWilhelm METZ, Christoph ASMUTH: EinleitungChristoph BINKELMANN : Phänomenologie der Freiheit. Die Trieblehre Fichtes im System der Sittenlehre von 1798Wilhelm METZ : Freiheit und Reflexion in Fichtes Sittenlehre von 1798 Jakub KLOC-KONKOŁOWICZ : Der Kantische Spinozismus.Die Gegenwart Spinozas in der Sittenlehre FichtesHartmut TRAUB : Über die Pflichten des ästhetischen Künstlers. Der § 31 des Systems der Sittenlehre< im Kontext von Fichtes Philosophie der ÄsthetikBjörn PECINA : Sittlicher…Read more
    InhaltWilhelm METZ, Christoph ASMUTH: EinleitungChristoph BINKELMANN : Phänomenologie der Freiheit. Die Trieblehre Fichtes im System der Sittenlehre von 1798Wilhelm METZ : Freiheit und Reflexion in Fichtes Sittenlehre von 1798 Jakub KLOC-KONKOŁOWICZ : Der Kantische Spinozismus.Die Gegenwart Spinozas in der Sittenlehre FichtesHartmut TRAUB : Über die Pflichten des ästhetischen Künstlers. Der § 31 des Systems der Sittenlehre< im Kontext von Fichtes Philosophie der ÄsthetikBjörn PECINA : Sittlicher Atheismus. Die Bedeutung der Sittenlehre von 1798 für Fichtes frühe ReligionsphilosophieMarco Rampazzo BAZZAN : Das Ephorat bei J.G. FichteIves RADRIZZANI : Recht und Natur. Das Naturrecht bei FichteRobert MARSZAŁEK : Religion und Ethik beim späten FichteTeresa PEDRO : Die Freiheit und das Böse. Eine Gegenüberstellung von Fichtes früher Sittenlehre und Schellings FreiheitsschriftCristiana SENIGAGLIA : Kausalität und Wirksamkeit in Fichtes Sittenlehren RezensionenTagungsbericht.
  •  16
    Philosophischer Gedanke und musikalischer Klang: zum Wechselverhältnis von Musik und Philosophie (edited book)
    with Gunter Scholtz and Franz-Bernhard Stammkötter
    Campus. 1999.
    Philosophy of Music
  •  370
    Começo e forma da filosofia: reflexões sobre Fichte, Schelling e Hegel
    Revista Filosófica de Coimbra 7 (13): 55-70. 1998.
    Friedrich SchellingJohann Gottlieb Fichte
  •  125
    Logik, Sprache, Wissenschaftslehre
    Fichte-Studien 34 (1): 325-341. 2009.
    Johann Gottlieb Fichte
  • La Lógica de la Esencia en Hegel. Una confrontación implícita con la filosofía trascendental de Fichte
    In Diana López (ed.), Ciencia, sistema e idealismo. Investigaciones y Debates, Ediciones Unl. 2016.
  •  6
    Frontmatter
    with Peter Remmers
    In Christoph Asmuth & Peter Remmers (eds.), Ästhetisches Wissen, De Gruyter. 2015.
  •  144
    Die Unfreiheit einer Stahlfeder. Fichtes Sittenlehre von 1798
    Fichte-Studien 40 (1): 201-225. 2012.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  45
    Review of Schleiermacher (1998): Platon im Kontext. Sämtliche Werke auf CD-ROM & (1997): Fichte im Kontext. Werke auf CD-ROM
    Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 4 (1): 249-251. 1999.
    Medieval and Renaissance PhilosophyPlato, Misc
  • "das Schweben Ist Der Quell Aller Realität": Platner, Fichte, Schlegel und Novalis über die produktive Einbildungskraft
    E-Journal Philosophie der Psychologie 2. 2005.
  •  136
    Mystik und Ethik bei Meister Eckhart und Johann Gottlieb Fichte (review)
    Fichte-Studien 19 238-243. 2002.
    Wunsch und Versuch, die Philosophie Meister Eckharts und Johann Gottlieb Fichtes zu vergleichen, gehören zu den problematischen Anstrengungen des vergangenen 20. Jahrhunderts. Einerseits ist nämlich unumstritten: Es gibt keinen Hinweis dafür, daß Fichte Schriften oder Zitate oder auch den Namen Meister Eckharts gekannt hätte. Was immer Fichte auch gedacht und geschrieben haben mag, es ist nicht auf eine Kenntnis oder Lektüre Eckharts zurückzuführen: Eine historische Arbeit findet hier keinen Ank…Read more
    Wunsch und Versuch, die Philosophie Meister Eckharts und Johann Gottlieb Fichtes zu vergleichen, gehören zu den problematischen Anstrengungen des vergangenen 20. Jahrhunderts. Einerseits ist nämlich unumstritten: Es gibt keinen Hinweis dafür, daß Fichte Schriften oder Zitate oder auch den Namen Meister Eckharts gekannt hätte. Was immer Fichte auch gedacht und geschrieben haben mag, es ist nicht auf eine Kenntnis oder Lektüre Eckharts zurückzuführen: Eine historische Arbeit findet hier keinen Anknüpfungspunkt oder nur einen ganz allgemeinen: die weitere Geschichte des Neuplatonismus. Andererseits ist das Thema systematisch verstellt: Geschärft durch den Klang einer Blut-und-Boden-Ideologie, die alles, was deutsch war oder zu sein vorgab, in das Konstrukt eines,!deutschen Wesens’ zwanghaft zu vereinen suchte, wird sich jede Hinwendung zu diesem Thema daran messen lassen müssen, ob und inwieweit es ihr gelingt, ihre Methode philosophisch und philosophiehistorisch zu rechtfertigen. Erinnert sei an die Schriften von Hermann Schwarz, Alfred Rosenberg und Heinz Finke, die als Vergleichsgrundlage an,!rassegebunde Volksseelen‘ oder etwa an ein spezielles,!germanisches Lebensgefühl‘ appellierten.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  6
    Katharina Ceming: »Mystik und Ethik bei Meister Eckhart und Johann Gottlieb Fichte« (Europäische Hochschulschriften. Reihe XX: Philosophie, Bd. 588). Diss. Univ. Augsburg, Frankfurt a. M. u.a.: Lang 1999 (review)
    Fichte-Studien 19 (1): 238-243. 2002.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  91
    Fichtes Theorem der Nicht-Folge
    Fichte-Studien 34 (1): 49-66. 2009.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  51
    Buchkritik: Phänomenale Bilder
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (5): 811-815. 2012.
    Emmanuel Alloa: Das durchscheinende Bild. Konturen einer medialen Phänomenologie. Verlag diaphanes, Zürich 2011, 352 S.
  •  14
    Autorinnen und Autoren
    with Christoph Binkelmann
    In Christoph Asmuth & Christoph Binkelmann (eds.), Entgrenzungen des Machbaren?: Doping zwischen Recht und Moral, Transcript Verlag. pp. 413-419. 2012.
  •  37
    Das Denken leben
    Hegel-Jahrbuch 2007 (1). 2007.
  •  66
    3. – 7. Vorlesung: Sein, Leben oder absolutes Ich (118,19-129,3)
    Fichte-Studien 26 (1): 73-76. 2006.
    Johann Gottlieb Fichte
  •  4
    Die Autoren
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 517-524. 2007.
  • [No title] (edited book)
    Bielefeld. 2007.
  •  43
    Bilder über Bilder, Bilder ohne Bilder: eine neue Theorie der Bildlichkeit
    WBG. 2011.
    Der Einfluss von Bildern in den Medien und im täglichen Leben ist unübersehbar. Wissenschaftler sprechen daher schon seit Längerem vom Pictorial turn, den unsere Gesellschaft genommen habe. Eins ist klar: Wir müssen lernen, Bilder zu lesen, so wie wir lernen müssen, Schrift zu lesen. Nur: Was ist eigentlich ein Bild, wie funktioniert es? Was unterscheidet es von einem sprachlichen Zeichen? Was macht seine Bildlichkeit aus? Diesen Fragen geht Asmuth in seiner Theorie der Bildlichkeit nach. Seine …Read more
    Der Einfluss von Bildern in den Medien und im täglichen Leben ist unübersehbar. Wissenschaftler sprechen daher schon seit Längerem vom Pictorial turn, den unsere Gesellschaft genommen habe. Eins ist klar: Wir müssen lernen, Bilder zu lesen, so wie wir lernen müssen, Schrift zu lesen. Nur: Was ist eigentlich ein Bild, wie funktioniert es? Was unterscheidet es von einem sprachlichen Zeichen? Was macht seine Bildlichkeit aus? Diesen Fragen geht Asmuth in seiner Theorie der Bildlichkeit nach. Seine provokante These: Die Bildlichkeit der Bilder kann man nicht sehen.
    Husserl: Imagination
  •  16
    Der Anfang und das Eine. Die Systemgestalt bei Fichte, Schelling und Hegel
    In Christoph Asmuth, Alfred Denker & Michael Vater (eds.), Schelling: Zwischen Fichte und Hegel/Between Fichte and Hegel, John Benjamins. pp. 403-418. 2000.
  •  22
    Anthropologie in der klassischen Deutschen Philosophie (edited book)
    with Simon Helling
    Königshausen & Neumann. 2021.
    Die Frage nach dem Wesen des Menschen ist als Frage nach uns selbst eine genuin philosophische. Häufig werden als klassische Entwürfe philosophischer Anthropologie vor allem solche des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts angesehen, die in Auseinandersetzung mit den expandierenden Erkenntnissen der Einzelwissenschaften entstanden. Dieser Fokus vernachlässigt jedoch die grundsätzliche und eigenständige Beantwortung der Frage, die bereits in der klassischen deutschen Philosophie gegeben w…Read more
    Die Frage nach dem Wesen des Menschen ist als Frage nach uns selbst eine genuin philosophische. Häufig werden als klassische Entwürfe philosophischer Anthropologie vor allem solche des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts angesehen, die in Auseinandersetzung mit den expandierenden Erkenntnissen der Einzelwissenschaften entstanden. Dieser Fokus vernachlässigt jedoch die grundsätzliche und eigenständige Beantwortung der Frage, die bereits in der klassischen deutschen Philosophie gegeben wurde. Hier findet sich ein intensives Nachdenken darüber, wie die Frage überhaupt beantwortet werden kann und welche Bedingungen die menschliche Natur für ein vernunftgemässes Leben mit sich bringt. Die Autoren des vorliegenden Bandes zeigen die Notwendigkeit auf, sich mit diesen Ansätzen auseinanderzusetzen"--Page 4 of cover.
  •  5
    Backmatter
    In Transzendentalphilosophie und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung, Transcript Verlag. pp. 530-532. 2007.
  •  7
    A renovação fichteana da filosofia da imagem
    Revista de Filosofia Moderna E Contemporânea 2 (2): 04-19. 2015.
    Este artigo pretende apresentar ao público brasileiro a leitura sobre a filosofia fichteana do Professor da Technische Universität Berlin, Christoph Asmuth, sobre um tema específico do pensamento de Fichte, a teoria da imagem. O texto foi originalmente apresentado como palestra no Departamento de Filosofia da UnB em 2014, como parte do projeto Douta Ignorância, coordenado pelo docente Herivelto Souza.
  •  24
    Die dynamik der vernunft und der reichtum der gehalte: Hegels position in der vorrede zur »phänomenologie Des geistes«
    Hegel-Jahrbuch 3 (1): 34-40. 2001.
  •  49
    Andrés Quero-Sánchez: Sein als Freiheit. Die idealistische Metaphysik Meister Eckharts und Johann Gottlieb Fichtes. (Symposion; 121). Karl Alber: Freiburg / München 2004. 432 S (review)
    Fichte-Studien 26 (1): 178-183. 2006.
    Johann Gottlieb Fichte
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