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Dieter Mersch

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Aesthetics
20th Century Philosophy
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  •  56
    Performativität und Gewalt: Überlegungen zur Tragödie im Ethischen
    In Andreas Hetzel & Gerhard Gamm (eds.), Ethik - Wozu Und Wie Weiter?, Transcript Verlag. pp. 185-204. 2015.
  •  19
    Editorial
    with Michael Mayer
    Internationales Jahrbuch Für Medienphilosophie 1 (1): 7-10. 2015.
  •  786
    Platon im nachmetaphysischen Zeitalter. (edited book)
    with Gregor Schiemann
    Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 2006.
    Die Beschäftigung mit Platon hat eine lange Geschichte, Rezeptionen seines Denkens sind so prägend für die Philosophiegeschichte geworden, dass diese verständlicherweise zuweilen als eine Sammlung von Fußnoten zu seinem Werk begriffen wurde. Das gilt besonders für einen durchgängigen metaphysischen Zug des abendländischen Denkens, ein grundsätzliches Ordnungsmodell aus der Antike, das, christlich gewendet, die Theoriebildung bis in unsere Tage fundiert. Aber mit einer Reihe anderer Gewissheiten …Read more
    Die Beschäftigung mit Platon hat eine lange Geschichte, Rezeptionen seines Denkens sind so prägend für die Philosophiegeschichte geworden, dass diese verständlicherweise zuweilen als eine Sammlung von Fußnoten zu seinem Werk begriffen wurde. Das gilt besonders für einen durchgängigen metaphysischen Zug des abendländischen Denkens, ein grundsätzliches Ordnungsmodell aus der Antike, das, christlich gewendet, die Theoriebildung bis in unsere Tage fundiert. Aber mit einer Reihe anderer Gewissheiten ist auch dieser erfolgreiche Platonismus Gegenstand der Kritik geworden. Kann und soll man den metaphysischen Platon retten oder muss man Platon vielmehr gegen die metaphysische Tradition neu verstehen? Muss man Platon gegen die Platonisten verteidigen, ist er der Anfang einer philosophischen Verirrung? -- Dorothea Frede, Ekkehard Martens, Arbogast Schmitt, Gernot Böhme, Hermann Schmitz, Wolfgang Detel und andere entdecken – auch durch ihre Kritik – Platon als Gesprächspartner der Gegenwart neu.
    Classical Greek Philosophy, MiscHistory of Western Philosophy, MiscPlato: FormsOntologyNeoplatonists…Read more
    Classical Greek Philosophy, MiscHistory of Western Philosophy, MiscPlato: FormsOntologyNeoplatonists, MiscMetaphysical Levels, Misc
  •  1
    There are, indeed, things that cannot be put into words' (TLP 6.522) : Wittgenstein's ethics of showing
    In Ulrich Arnswald (ed.), In Search of Meaning: Ludwig Wittgenstein on Ethics, Mysticism and Religion, Universitätsverlag Karlsruhe. 2009.
    Ludwig Wittgenstein
  •  45
    Kunstmaschinen Zur Mechanisierung von Kreativität
    In Gerhard Gamm (ed.), Unbestimmtheitssignaturen der Technik, Transcript Verlag. pp. 149-168. 2005.
  •  8
    Computer, Kultur, Geschichte: Beiträge zur Philosophie des Informationszeitalters
    with János Kristóf Nyíri
    Passagen. 1991.
  •  53
    Writing and event
    Semiotica 2003 (143): 61-68. 2003.
    Semiotics
  •  64
    Representation and Distortion: On the Construction of Rationality and Irrationality in Early Modern Modes of Representation
    In Helmar Schramm, Ludger Schwarte & Jan Lazardzig (eds.), Theatrum Scientiarum - English Edition, Volume 2, Instruments in Art and Science: On the Architectonics of Cultural Boundaries in the 17th Century, De Gruyter. pp. 20-37. 2008.
    IntentionalityRepresentation
  •  29
    Einführung
    Internationales Jahrbuch Für Medienphilosophie 1 (1): 211-214. 2015.
  •  46
    2. Teil: Die Unverständlichkeit
    In Posthermeneutik, Akademie Verlag. pp. 131-200. 2010.
  •  45
    Medienphilosophie der sprache
    In Mike Sandbothe & Ludwig Nagl (eds.), Systematische Medienphilosophie, De Gruyter. pp. 113-128. 2005.
  •  43
    Ding, Gabe und die Praxis der Künste
    In Andreas Hetzel (ed.), Negativität Und Unbestimmtheit: Beiträge Zu Einer Philosophie des Nichtwissens. Festschrift Für Gerhard Gamm, Transcript Verlag. pp. 91-104. 2009.
  •  86
    Wittgensteins Bilddenken
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (6): 925-942. 2006.
    Neben der Sprache spielt das Bild in Wittgensteins Philosophie eine wesentliche Rolle. Wittgenstein denkt in Bildern und mit Bildern, wie die über 1000 Handzeichnungen des Nachlasses eindrucksvoll bezeugen. Dabei nimmt das Bildliche ebenso einen eigenen Status ein, wie es gleichzeitig immer wieder als Modell oder Vergleichsfolie für die Sprachuntersuchungen fungiert. Im Vordergrund steht aber von Anfang an die Analyse der Struktur und des Gebrauchs von Plänen, Karten, Diagrammen, geometrischen F…Read more
    Neben der Sprache spielt das Bild in Wittgensteins Philosophie eine wesentliche Rolle. Wittgenstein denkt in Bildern und mit Bildern, wie die über 1000 Handzeichnungen des Nachlasses eindrucksvoll bezeugen. Dabei nimmt das Bildliche ebenso einen eigenen Status ein, wie es gleichzeitig immer wieder als Modell oder Vergleichsfolie für die Sprachuntersuchungen fungiert. Im Vordergrund steht aber von Anfang an die Analyse der Struktur und des Gebrauchs von Plänen, Karten, Diagrammen, geometrischen Figuren oder Graphen, so dass epistemische Fragen dominieren.Der vorliegende Beitrag vertritt die Thesen, dass erstens die Bildtheorie des „Tractatus“ sich dem Paradigma des Diagramms beziehungsweise des mathematischen Graphen verdankt und damit von vornherein „notationale Bilder“ privilegiert, zweitens dass diese Bildtheorie umgekehrt für eine noch ausstehende Theorie des Diagrammatischen fruchtbar gemacht werden kann, drittens dass in der Spätphilosophie zwar der Kreis des Bildlichen ausgeweitet und nunmehr auch Portraits, Photographien und sogar Filme als Beispiele herangezogen werden, dass gleichwohl jedoch weiterhin das Epistemische und Fragen der „Grammatik“ von Bildern maßgeblich bleiben, schließlich viertens dass die zahlreichen Aspekte, die Wittgenstein diskutiert, wichtige Hinweise für eine allgemeine Theorie des Ikonischen und seiner besonderen „Logik“ geben, insbesondere die Frage nach „kleinsten bildlichen Einheiten“, nach der Hypothetizität in Bildern, nach dem Unterschied zwischen „konträren“ und „kontradiktorischen“ Negationen sowie der Struktur der Farbgebung und vieles mehr
    European Philosophy
  • Ralf Elm: Klugheit und Erfahrung bei Aristoteles (review)
    Philosophischer Literaturanzeiger 51 (3). 1998.
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