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111One-dimensional atomic transport by clusters of self-interstitial atoms in iron and copperPhilosophical Magazine 83 (1): 61-91. 2003.Atomic-scale computer simulation has been used to study the thermally activated atomic transport of self-interstitial atoms in the form of planar clusters in pure Cu and f -Fe. There is strong evidence that such clusters are commonly formed in metals during irradiation with high-energy particles and play an important role in accumulation and spatial distribution of surviving defects. An extensive study of the mobility of SIA clusters containing two to 331 interstitials has been carried out using…Read more
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24SchlussworteIn Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins, Springer Nature Switzerland. pp. 177-181. 2024.In seinem Text „Le retour de l’événement“ (1972) greift Edgar Morin zunächst die Entgegensetzung zwischen Geschehen (événement) und Struktur auf: zwischen der Singularität, der Kontingenz, dem Zufälligen, dem Unwahrscheinlichen usw. des Geschehens einerseits, und dem Allgemeinen, der Regelmäßigkeit, der Wiederholbarkeit usw. der Struktur andererseits. Merkwürdigerweise ordnet er auch das Erlebnis (vécu) und den phänomenalen Zug (caractère phénoménal) dem Geschehen zu und versucht die Verbindung …Read more
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21Spiegelung, Bild, Strich: Derrida und Damisch fotgeseztIn Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins, Springer Nature Switzerland. pp. 93-112. 2024.An dieser Stelle geht es darum, zu einer der Hauptfragen zurückzukehren, die zu dieser Untersuchung geführt haben, nämlich: Wie lassen sich Bilder phänomenologisch von Wahrnehmungen unterscheiden, die keine Bilder sind, und inwieweit wäre die Analogie zwischen Bild und Oberflächen, die eine reflektierende Oberflächenfunktion erfüllen, für diesen Unterschied ausreichend? Inmitten dieser Fragestellung wird hingegen gezeigt, inwiefern die „Spurarbeit“ unverzichtbar ist.
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9Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins: Zugang zum BildgeschehenIn Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins, Springer Nature Switzerland. pp. 23-64. 2024.In den Abschnitten dieses Kapitels geht es um Beiträge bestimmter Phasen von Husserls Analysen der Bildlichkeit und des Bildbewusstseins zum Bildgeschehen. Dazu ist es zunächst sinnvoll, relevante Aspekte der Entwicklung des husserlschen Bilddenkens hervorzuheben.
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20In diesem Kapitel werden Wege zur Auseinandersetzung zwischen der Phänomenologie und dem französischen Poststrukturalismus berücksichtigt, um Derridas Ausführungen zum Verhältnis von Bild und Zeichen im Hinblick auf ihren Beitrag zum Bildgeschehen zu erörtern.
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23Zur Phänomenologie des Bildbewusstseins und zu ihrem semiotischen ZugIn Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins, Springer Nature Switzerland. pp. 9-21. 2024.Um Husserls Bilddenken im Zusammenhang der „ikonischen Wende“ zu verorten, soll zunächst einbezogen werden, inwieweit die philosophische Befragung von Bildern im XX. Jahrhundert in den Vordergrund getreten ist.
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19Zur Minimalstrukturierung des Bildgeschehens: Derrida, Deleuze, Didi-HubermanIn Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins, Springer Nature Switzerland. pp. 113-138. 2024.Wie bereits dargelegt, führt das Denken der Spur zur Frage, inwieweit die Interferenzen des „Unteren“, des Parergonalen, des Verschatteten, der schweigenden Kräfte als eine besondere Strukturierung in der Phänomenalität des Bildes differenziert wirken. Nun geht es darum, das Motiv der Limitrophien zwischen phänomenologischen und poststrukturalistischen Ansätzen zu erweitern und die minimale Strukturierung des Bildgeschehens in weiteren Schriften Derridas, aber auch von Deleuze und schließlich im…Read more
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8EinführungIn Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins, Springer Nature Switzerland. pp. 1-7. 2024.Nach der Legende über Dibutades Erfindung der Malerei stammt das Bild als Inschrift aus einem der Wand eingeschriebenen Nachvollzug des Schattens desjenigen, der weggegangen war. Das anwesende Bild entsteht aus dieser Begegnung – die sich aus einer Nichtübereinstimmung oder Abwesenheit ergibt – zwischen den Schatten, Verweisen auf etwas anderes, und den Spuren, die sich einem anderen Stoff einschreiben. Abwesenheit des vermeinten Anderen bzw. des fehlenden Gegenstands? Oder eines anderen Körpers…Read more
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15Photo-graphie als Skia-graphie: Derridas Dekonstruktion fortgesetztIn Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des Bildbewusstseins, Springer Nature Switzerland. pp. 139-176. 2024.Bevor das für Derridas Denken der Photographie zentrale Motiv des Schattens bzw. der Skiagraphie – Schattenschrift – eingehend betrachtet werden kann, ist zunächst ein erster Umweg nötig und zwar, angestoßen u. a. von einigen Hinweisen aus Derridas Notizen zu Roland Barthes, über Barthes’ Gedanken zum photographischen Bild und zu dessen affektiver Grundlage.
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41Bildgeschehen: Post-strukturalistische Entfaltungen von Husserls Phänomenologie des BildbewusstseinsSpringer Nature Switzerland. 2024.Dieses Buch geht von der Frage aus, wie Bilder erscheinen und in ihrem Geschehen als Bild auf etwas hinweisen, das mit dem Phänomen selbst nicht zusammenfällt. Es wendet sich zunächst Husserls Analysen zum Bildbewusstsein zu und zeigt anhand einiger seiner Anmerkungen, wie in post-strukturalistischen Ansätzen und ihren Wirkungen im Denken von Jacques Derrida, Gilles Deleuze, Roland Barthes, Hubert Damisch und Georges Didi-Huberman die Bildphänomenologie entfaltet oder verschieben wird. Zuerst la…Read more
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43Temporalidade das Presentificações Totêmicas. Na Sequência de Posições e Repercussões da Carta de Husserl a Lévy-BruhlPhainomenon 35 (1): 73-100. 2023.This article focuses on possible convergences between phenomenology and anthropology and underlines their contributions to the analysis of a specific topic. In its reconstructive dimension it departs from Edmund Husserl’s positions in the letter he addressed to Lucien Lévy-Bruhl in 1935, in particular on the relationship between humanity and the surrounding word (Umwelt) and on the opposition between historical societies and primitive ahistorical societies. After having noted some critical point…Read more
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69Rejoinder to the response by B. Li [1] on our Comment [2] on the paper B. Li, H. El Kadiri and M.F. Horstemeyer ‘Extended zonal dislocations mediating twinning in titanium’ (review)Philosophical Magazine 93 (26): 3511-3514. 2013.
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57Do Fenômeno Pleno ao Testemunho que FaltaPhilosophica: International Journal for the History of Philosophy 23 (45): 83-104. 2015.Dieser Text geht von der Frage nach der Wahrheit, die durch die Rekonstruktion der Auseinandersetzung zwischen drei Vertreter des zeitgenössischen philosophischen Denkens dargelegt wird, nämlich: Edmund Husserl, Jean-Luc Marion und Jacques Derrida. Wenn bei Husserl das Problem der Wahrheit mit der Analyse der verschiedenen Modalitäten der Anschauung zusammengehört, in denen sich das Phänomen bewusst eintritt, wiederum mag Marion de Darstellungsweise des Phänomens mit dem Begriff „Gegebenheit“ (d…Read more
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68A comment on B. Li, H. El Kadiri and M.F. Horstemeyer ‘Extended zonal dislocations mediating twinning in titanium’Philosophical Magazine 93 (26): 3495-3503. 2013.
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56Point-defect clusters and dislocation loops in bcc metals: continuum and atomistic studyPhilosophical Magazine 83 (7): 857-871. 2003.Linear elasticity theory and atomistic computer modelling were applied to study properties such as the formation energy, stress and displacement field for planar clusters of point defects and small dislocation loops. Two different interatomic potentials have been used to simulate perfect vacancy and interstitial clusters up to 6 nm in diameter in a {111} plane in a model of bcc Fe. The accuracy of the continuum description of formation energy, stress and displacement field depends on the cluster…Read more
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61A study of the accommodation of coherency strain by interfacial defects at a grain boundary in goldPhilosophical Magazine 86 (29-31): 4667-4684. 2006.
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102Atomic shearing and shuffling accompanying the motion of twinning disconnections in ZirconiumPhilosophical Magazine 93 (10-12): 1279-1298. 2013.
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95On the atomic structures, mobility and interactions of extended defects in GaN: dislocations, tilt and twin boundariesPhilosophical Magazine 86 (15): 2159-2192. 2006.
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42Virada icônica E fenomenologia da consciência de imagem: Considerações em retorno às análises de Edmund Husserl E sua faceta semióticaKriterion: Journal of Philosophy 63 (151): 215-236. 2022.RESUMO Este texto discute alguns problemas metodológicos e históricos concernentes à fenomenologia da consciência de imagem elaborada por Edmund Husserl e algumas de suas repercussões teóricas. Primeiramente será tematizado o escopo mais amplo em que a abordagem filosófica das imagens auferiu relevância no século XX, a saber, a assim chamada “virada icônica” ou “pictórica”, conforme as respectivas formulações de Gottfried Boehm e William Mitchell. Será situada nesse contexto a fenomenologia da i…Read more
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76Affektion und Zeitlichkeit bei Kant und HusserlMeta: Research in Hermeneutics, Phenomenology, and Practical Philosophy 8 (2): 482-501. 2016.In Critics of pure reason the notion of affection appears at first in the "Transcendental Aesthetic" and is unfolded on the notion of self-affection in the "Transcendental Analytic". Husserl, in manuscripts written from 1918, presents some developments of these Kantian notions. If by affection Kant explains that something can be given to the subject from the sensibility, that is, something that affects oneself from the external and the internal sense, however, Husserl extends the analysis of aff…Read more
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132Do sentido da lembrança em Edmund HusserlKriterion: Journal of Philosophy 50 (119): 197-213. 2009.Este artigo enfoca o modo como a teoria husserliana da lembrança se insere, por um lado, na estrutura significativa formulada primeiramente nas Investigações lógicas e, por outro, nos moldes da percepção como unidade temporal. Para tanto, apresenta-se, respectivamente na primeira e na segunda seções, o arcabouço das teorias husserlianas da significação e da percepção como retenção. Na terceira seção, é analisada a segunda forma de lembrança — a rememoração —, segundo o fio condutor em que Husser…Read more
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51Meras Coisas e Artes do Espaço: Desconstrução em ObrasTrans/Form/Ação 39 (s1): 111-132. 2016.RESUMO: Este texto aborda alguns trabalhos contemporâneos em artes visuais que apresentam diferentes relações e disposições de um material dito natural: pedras. Ao retomar as distinções explicitadas por Heidegger, entre meras coisas, utensílio e obra de arte, bem como entre a pedra, o animal e o homem em relação ao mundo, serão discutidos deslocamentos acerca dessas distinções, com base em apontamentos da desconstrução. Pretende-se indicar alguns dos sentidos em que os enfoques desconstrutivos s…Read more
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30Zum Phänomen der Deckerinnerung: Eine Auseinandersetzung zwischen Freud und HusserlPhänomenologische Forschungen 23-41. 2008.The concept Deckerinnerung (en. screen-memory), which appeared in Freud’s work in 1899, points towards the important epistemological question about the possibility of adequation or coincidence (Deckung) between past experience and the current act that is being presentified. This can take the form of remembering as such or be conceived as fantasy. In order to clarify the differences between fantasy and memory, or rather their interconnection in the Deckerinnerung, they need to be looked at phenom…Read more
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