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Andreas Brandt

Georg-August-Universität Göttingen
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Georg-August-Universität Göttingen
Department of Philosophy
PhD, 2000
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Kantian Ethics, Misc
Kant: Metaphysics and Epistemology
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17th/18th Century Philosophy
Philosophy of Religion
History of Western Philosophy
Kantian Ethics, Misc
Kant: Metaphysics and Epistemology
Kant: Meta-Ethics
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  • All publications (8)
  •  4
    (Fast) selbständiges Ding, denkend oder ausgedehnt – die Substanz nach Descartes
    In Holger Gutschmidt, Antonella Lang-Balestra & Gianluigi Segalerba (eds.), Substantia - Sic et Non, De Gruyter. pp. 273-300. 2008.
  •  10
    Weltbürgertum und Nationalidee in Fichtes Bildungskonzept
    In Jürgen Stolzenberg & Lars-Thade Ulrichs (eds.), Bildung als Kunst: Fichte, Schiller, Humboldt, Nietzsche, De Gruyter. pp. 59-68. 2010.
  •  14
    Deduktion und Faktum: Wie Leonard Nelson ein kantisches Dilemma gelöst hat
    In Kay Herrmann & Boris Schwitzer (eds.), Der Geist der kritischen Schule: Kantisches Denken in der Tradition von Jakob Friedrich Fries und Leonard Nelson im 20. Jahrhundert: Wirkungen und Aktualität, Springer Berlin Heidelberg. pp. 25-37. 2024.
    In Kants kritischer Begründung der Moralphilosophie besteht ein Dilemma zwischen dem Anspruch einer kritischen Begründung des Moralprinzips und dessen faktischer Unableitbarkeit, die in der Lehre vom „Faktum der reinen Vernunft“ zum Ausdruck kommt. Nelson löst dieses Dilemma mittels einer gegenüber Kant veränderten Begründungstheorie. Die „Deduktion des Sittengesetzes“ ist bei Nelson nicht ein Beweis der objektiven Gültigkeit des Moralprinzips, wie Kant ihn in der ‚Grundlegung zur Metaphysik der…Read more
    In Kants kritischer Begründung der Moralphilosophie besteht ein Dilemma zwischen dem Anspruch einer kritischen Begründung des Moralprinzips und dessen faktischer Unableitbarkeit, die in der Lehre vom „Faktum der reinen Vernunft“ zum Ausdruck kommt. Nelson löst dieses Dilemma mittels einer gegenüber Kant veränderten Begründungstheorie. Die „Deduktion des Sittengesetzes“ ist bei Nelson nicht ein Beweis der objektiven Gültigkeit des Moralprinzips, wie Kant ihn in der ‚Grundlegung zur Metaphysik der Sitten‘ versucht hat, sondern eine Aufweisung eines faktischen Interesses der reinen Vernunft. Dieses Interesse wird im Rahmen einer Theorie der Interessen als fundamental erwiesen und erfüllt damit die Anforderung einer kritischen Begründungstheorie.
  •  26
    (Fast) selbständiges Ding, denkend oder ausgedehnt – die Substanz nach Descartes
    In Holger Gutschmidt, Antonella Lang-Balestra & Gianluigi Segalerba (eds.), Substantia - Sic Et Non: Eine Geschichte des Substanzbegriffs von der Antike Bis Zu Gegenwart in Einzelbeitrã¤Gen, Ontos Verlag. pp. 273-300. 2008.
    René Descartes
  •  1
    Epochen und Stadien der Metaphysik : der doppelte Fortschrittsbegriff in Kants Entwürfen der späten Preisschrift
    In Andree Hahmann & Bernd Ludwig (eds.), Über die Fortschritte der kritischen Metaphysik: Beiträge zu System und Architektonik der kantischen Philosophie, Felix Meiner Verlag. 2017.
  •  27
    Die Mehrdeutigkeit des Fortschrittsbegriffs in den Entwürfen der späten Preisschrift
    In Violetta L. Waibel, Margit Ruffing & David Wagner (eds.), Natur und Freiheit: Akten des XII. Internationalen Kant-Kongresses, De Gruyter. pp. 981-990. 2018.
  • Die Voraussetzungen unserer Urteile. Überlegungen zu Nelsons Methode der regressiven Abstraktion
    In , Lit Verlag. pp. 99-128. 2011.
  •  992
    Kay Herrmann: Apriori im Wandel. Für und wider eine kritische Metaphysik der Natur
    Philosophische Rundschau 60 (3): 252-256. 2013.
    Kay Herrmann: Apriori im Wandel. Für und wider eine kritische Metaphysik der Natur.
    Apriority and NecessityMetaphysical Naturalism
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