Diese Monographie entwirft die Ontologie der Strukturiertheit als eine Metaphysik als Metaphysik. Basierend auf Edmund Husserls Konzept des intentionalen Bewusstseins im dreidimensionalen Raum wird aufgezeigt, dass Erkenntnis in ihrer nackten Realität der reinen Wahrnehmung gleicht: einem fortlaufenden Strom, in dem Strukturiertheit auf Strukturiertheit folgt. Das Werk demonstriert durch einfaches Hinschauen, dass Immanuel Kants „kopernikanische Wende“ völlig unnötig war. Es wäscht die Metaphysi…
Read moreDiese Monographie entwirft die Ontologie der Strukturiertheit als eine Metaphysik als Metaphysik. Basierend auf Edmund Husserls Konzept des intentionalen Bewusstseins im dreidimensionalen Raum wird aufgezeigt, dass Erkenntnis in ihrer nackten Realität der reinen Wahrnehmung gleicht: einem fortlaufenden Strom, in dem Strukturiertheit auf Strukturiertheit folgt. Das Werk demonstriert durch einfaches Hinschauen, dass Immanuel Kants „kopernikanische Wende“ völlig unnötig war. Es wäscht die Metaphysik radikal von diesem erkenntnistheoretischen Schmutz rein und zeigt auf, wie sie fortan wieder voraussetzungslos betrieben werden kann. Damit bietet diese Metatheorie ein neues, befreiendes Fundament, um den Reduktionismus in den Naturwissenschaften zu überwinden und den Weg für eine anschauliche Naturphilosophie des Raumes und der Evolution freizumachen. This monograph outlines the "Ontology of Structuredness" as a return to metaphysics qua metaphysics. Grounded in Edmund Husserl's concept of intentional consciousness within three-dimensional space, it demonstrates that cognition in its naked reality equates to pure perception: a continuous flow where structuredness succeeds structuredness. Through unconstrained observation, the work establishes that Immanuel Kant's "Copernican turn" was entirely unnecessary. It radically purges metaphysics of this epistemological pollution, illustrating how it can once again be practiced unconditionally. Consequently, this metatheory provides a liberating new foundation to overcome reductionism in the natural sciences, clearing the path for an intuitive natural philosophy of space and evolution.