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Arbogast Schmitt

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    38
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    3

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  • All publications (38)
  •  2
    Lebenspraxis statt Theorie
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (6): 943-947. 2014.
  •  25
    Back Matter
    with Otfried Höffe, Joachim Küpper, Oliver Primavesi, Pierre Destrée, Christof Rapp, Dorothea Frede, Michael Erler, Roman Dilcher, Michael Schramm, and Andreas Kablitz
    In Aristoteles: Poetik, Akademie Verlag. pp. 233-250. 2009.
  •  17
    Die Wege der (europäischen) Philosophie in die Moderne: Über eine nötige Korrektur des Wissenstransfers in den Philosophiegeschichten
    De Gruyter. 2024.
  •  11
    Sokratisches Fragen im Platonischen Dialog
    In Karl Pestalozzi (ed.), Der fragende Sokrates, De Gruyter. pp. 30-49. 1999.
  •  13
    Freiheit und Subjektivität in der griechischen Tragödie?
    In Reto Luzius Fetz, Roland Hagenbüchle & Peter Schulz (eds.), Geschichte und Vorgeschichte der modernen Subjektivität, De Gruyter. pp. 91-118. 1998.
  •  10
    Self-Determination and Freedom: The Relationship of God and Man in Homer
    In Vishwa Adluri (ed.), Philosophy and Salvation in Greek Religion, De Gruyter. pp. 59-84. 2013.
  •  13
    Symmetrie und Schönheit. Plotins Kritik an hellenistischen Proportionslehren und ihre unterschiedliche Wirkungsgeschichte in Mittelalter und Früher Neuzeit
    In Verena Lobsien & Claudia Olk (eds.), Neuplatonismus und Ästhetik: zur Transformationsgeschichte des Schönen, De Gruyter. pp. 59-84. 2007.
  •  16
    Parmenides und der Ursprung der Philosophie
    In Emil Angehrn (ed.), Anfang und Ursprung: Die Frage nach dem Ersten in Philosophie und Kulturwissenschaft, De Gruyter. pp. 109-140. 2007.
  •  21
    11 Epostheorie, Maßstäbe der Literaturkritik, zum Verhältnis von Epos und Tragödie1 (Kap. 23–26)
    In Otfried Höffe (ed.), Aristoteles: Poetik, Akademie Verlag. pp. 195-213. 2009.
  •  19
    Der Einzelne und die Gemeinschaft in der Dichtung Homers und in der Staatstheorie bei Platon: zur Ableitung der Staatstheorie aus der Psychologie
    Steiner. 2000.
    Platons Staatstheorie wird schon seit der Renaissance wegen ihres angeblich spekulativen und nicht empirischen Charakters kritisiert. Grundlage dieses Urteils ist die Annahme, Platon habe an eine Welt von Ideen jenseits aller Erfahrung geglaubt und aus ihr seine Staatskonstruktion abgeleitet. Die vorliegende Untersuchung versucht dagegen zu zeigen, dass das Urteil, Platon habe eine ideale Staatsverfassung auf erfahrungsfremde Prinzipien gegrundet, Resultat einer perspektivisch verzerrten Politei…Read more
    Platons Staatstheorie wird schon seit der Renaissance wegen ihres angeblich spekulativen und nicht empirischen Charakters kritisiert. Grundlage dieses Urteils ist die Annahme, Platon habe an eine Welt von Ideen jenseits aller Erfahrung geglaubt und aus ihr seine Staatskonstruktion abgeleitet. Die vorliegende Untersuchung versucht dagegen zu zeigen, dass das Urteil, Platon habe eine ideale Staatsverfassung auf erfahrungsfremde Prinzipien gegrundet, Resultat einer perspektivisch verzerrten Politeia-Lekture ist.
  •  37
    Der Mensch und seine Tiere: Mensch-Tier-Verhältnisse im Spiegel der Wissenschaften (edited book)
    with Peter Janich and Reinhard Brandt
    in Kommission bei Franz Steiner. 2014.
    Der Mensch hat in den verschiedenen Bereichen des Alltagslebens, der Institutionen, der Wissenschaften und der Philosophie hochst verschiedene Verhaltnisse zu Tieren ausgebildet. Fur praktisch alle besteht eine Asymmetrie zwischen Mensch und Tier. Als Gegenstand des Wirtschaftens, der Wissenschaften und der Kunste unterliegen die Tiere menschlicher Verantwortung. Umgekehrt konnen sie weder Wissenschaften hervorbringen noch im wortlichen Sinne Verantwortung fur den Menschen ubernehmen. Hier bleib…Read more
    Der Mensch hat in den verschiedenen Bereichen des Alltagslebens, der Institutionen, der Wissenschaften und der Philosophie hochst verschiedene Verhaltnisse zu Tieren ausgebildet. Fur praktisch alle besteht eine Asymmetrie zwischen Mensch und Tier. Als Gegenstand des Wirtschaftens, der Wissenschaften und der Kunste unterliegen die Tiere menschlicher Verantwortung. Umgekehrt konnen sie weder Wissenschaften hervorbringen noch im wortlichen Sinne Verantwortung fur den Menschen ubernehmen. Hier bleiben unter anderem zeitgenossische Deutungen naturwissenschaftlicher Theorien zu bedenken. Der vorliegende Band reflektiert aus Sichtweise von neun wissenschaftlichen Disziplinen die verschiedenen Mensch-Tier-Verhaltnisse. Er dokumentiert eine Vortragsreihe von Mitgliedern der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Goethe Universitat Frankfurt am Main im Winter 2012-2013.
  •  1
    Gibt es ein Rechtsverhältnis des Menschen gegenüber dem Tier?
    In Peter Janich, Reinhard Brandt & Arbogast Schmitt (eds.), Der Mensch und seine Tiere: Mensch-Tier-Verhältnisse im Spiegel der Wissenschaften, In Kommission Bei Franz Steiner. 2014.
  •  25
    Freiheit und Lust
    Verlag Blaues Schloss. 2018.
    Free Will
  •  93
    Gnothi sauton: Festschrift für Arbogast Schmitt zum 75. Geburtstag (edited book)
    with Brigitte Kappl and Sven Meier
    Universitätsverlag Winter. 2018.
    Gnothi sauton - Erkenne dich selbst! Das Streben nach Erkenntnis und Selbsterkenntnis, das nach antiker Auffassung der Gott selbst in dieser Aufforderung dem Menschen ans Herz legt, bildet ein zentrales Moment von Arbogast Schmitts jahrzehntelanger Beschaftigung mit antiker Literatur und Philosophie, die zugleich immer auch eine kritische Auseinandersetzung mit modernen Konzepten und Positionen darstellt. Die vorliegende Festschrift vereint zwolf neue Beitrage zur antiken Philosophie, Literatur …Read more
    Gnothi sauton - Erkenne dich selbst! Das Streben nach Erkenntnis und Selbsterkenntnis, das nach antiker Auffassung der Gott selbst in dieser Aufforderung dem Menschen ans Herz legt, bildet ein zentrales Moment von Arbogast Schmitts jahrzehntelanger Beschaftigung mit antiker Literatur und Philosophie, die zugleich immer auch eine kritische Auseinandersetzung mit modernen Konzepten und Positionen darstellt. Die vorliegende Festschrift vereint zwolf neue Beitrage zur antiken Philosophie, Literatur und Literaturtheorie, in denen Schuler, Freunde und Weggefahrten Arbogast Schmitts dieses Erkenntnisstreben beantworten und fortsetzen. Mit Beitragen von: Wolfgang Bernard, Stefan Buttner, Sabine Follinger, Hans Ulrich Gumbrecht, Andreas Kablitz, Michael Krewet, Joachim Latacz, Thomas Leinkauf, Christian Pietsch, Ernst-Richard Schwinge, Rainer Thiel und Gregor Vogt-Spira.
  •  23
    Gibt es ein Wissen von Gott?: Plädoyer für einen rationalen Gottesbegriff
    Universitätsverlag Winter. 2019.
    Philosophy of Religion
  • Autonomy within dependence on the self-understanding of man in classical Greek literature and philosophy (Homer, tragedy, Aristotle)
    In Jan-Ivar Lindén (ed.), To Understand What Is Happening. Essays on Historicity, Brill. 2021.
    Philosophy of HistoryAristotle
  •  117
    Verbrechen und Schuld bei Platon und Aristoteles.: Zur Unterscheidung und Bewertung moralischen Fehlverhaltens
    Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 16 (1): 23-49. 2013.
    PlatoAristotle
  •  30
    Platon und das empirische Denken der Neuzeit
    Franz Steiner Verlag. 2006.
    In den Sitzungsberichten der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universitat werden in lockerer Folge die wahrend der Sitzungen gehaltenen Vortrage publiziert, gelegentlich auch weitere Forschungsarbeiten. Da die Gesellschaft nicht in geistes- und naturwissenschaftliche Klassen aufgespalten ist, bilden die Berichte die gesamte Breite der universitaren, aber auch ausseruniversitaren Forschung der Region ab. Integriert sind ausserdem Sammelbande mit Nachrufen.
  •  57
    Modernity and Plato: two paradigms of rationality
    Camden House. 2012.
    Sets itself the Herculean task of comparing and reconciling the modern and Platonic concepts of rationality.
    Plato, MiscRationalism
  • Philosophie im Umbruch: der Bruch mit dem Aristotelismus im Hellenismus und im späten Mittelalter--seine Bedeutung für die Entstehung eines epochalen Gegensatzbewusstseins von Antike und Moderne: 6. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung am 29. und 30. November 2002 in Marburg (edited book, review)
    with Gyburg Radke-Uhlmann
    F. Steiner. 2009.
  •  2
    Life is (not conscious, but) an immediate act of the intellect. Whar it means to be alive an how we feel it according to Aristotle
    In Joerg Fingerhut & Sabine Marienberg (eds.), Feelings of Being Alive, De Gruyter. 2012.
    Bodily AwarenessAristotle: Active/Passive Intellect
  •  31
    Mythos bei Piaton
    In Reinhard Brandt & Steffen Schmidt (eds.), Mythos und Mythologie, Akademie Verlag. pp. 55-88. 2004.
  •  70
    Life Is (not Consciousness, but) an Immediate Act of the Intellect
    In Joerg Fingerhut & Sabine Marienberg (eds.), Feelings of Being Alive, De Gruyter. pp. 223-238. 2012.
    Arabic and Islamic Philosophy
  •  54
    Poetik
    Akademie Verlag. 2008.
    Es gibt kaum einen literaturtheoretischen Text, der über Jahrhunderte hin eine solche Autorität ausgeübt hat wie Aristoteles’ kleiner Traktat "Über die Dichtkunst". Die "Poetik" gilt seit der Renaissance als Text, der einen "neuen", der Welt zugewandeten Aristoteles zeigt, der der Dichtung die Aufgabe zugewiesen habe, die empirische Wirklichkeit selbst nachzuahmen. Dem Dichter war dadurch eine rationale Aufgabe gestellt: Er sollte die Ordnung der Welt erkennen und darstellen. Der Zweifel an der …Read more
    Es gibt kaum einen literaturtheoretischen Text, der über Jahrhunderte hin eine solche Autorität ausgeübt hat wie Aristoteles’ kleiner Traktat "Über die Dichtkunst". Die "Poetik" gilt seit der Renaissance als Text, der einen "neuen", der Welt zugewandeten Aristoteles zeigt, der der Dichtung die Aufgabe zugewiesen habe, die empirische Wirklichkeit selbst nachzuahmen. Dem Dichter war dadurch eine rationale Aufgabe gestellt: Er sollte die Ordnung der Welt erkennen und darstellen. Der Zweifel an der Ordnung und Schönheit der Welt und die so genannte Genieästhetik führten im 18. Jahrhundert zu einem Bruch mit der "aristotelischen" Nachahmungspoetik. Die Probleme, die die Umdeutung der "Poetik" zu einer "Nachahmungspoetik" in der Frühen Neuzeit mit sich brachten, wurden in der Forschung oft zu wenig beachtet. Der Aufgabe, die wirkungsgeschichtlichen Vorgaben der modernen Aristoteles-Deutung intensiver mit zu bedenken, stellt sich der Kommentar von Arbogast Schmitt, der auch die anthropologische Verortung der Dichtung, wie sie bei Aristoteles selbst und bei den spätantiken und mittelalterlichen Kommentatoren vorgenommen wird, berücksichtigt. Er versucht auf diese Weise, die Intention der "Poetik" dem modernen Leser näher zu bringen. Der Kommentar hat einführenden Charakter und versucht – auch für Studierende – die Verständnisbedingungen, die ein heutiger Leser braucht, zusammenzustellen und zu erklären.
  •  59
    Lebenspraxis statt Theorie
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (6): 943-947. 2006.
    European PhilosophyGerman Philosophy
  •  161
    Platonism and Empiricism
    Graduate Faculty Philosophy Journal 27 (1): 151-192. 2006.
    From the time of John Locke’s critique of Descartes’ ideae innatae, empiricism and rationalism have been seen as diametrically opposed to each other and have, therefore, been placed on opposite ends of the Western philosophical spectrum. Since that time, many have also seen in the irreconcilability of these positions the gap that separates the Anglo-American and the continental philosophical traditions. Plato, often held to be the main representative of a particularly uncompromising rationalism,…Read more
    From the time of John Locke’s critique of Descartes’ ideae innatae, empiricism and rationalism have been seen as diametrically opposed to each other and have, therefore, been placed on opposite ends of the Western philosophical spectrum. Since that time, many have also seen in the irreconcilability of these positions the gap that separates the Anglo-American and the continental philosophical traditions. Plato, often held to be the main representative of a particularly uncompromising rationalism, is considered by many to be the founder of most forms of rationalism. The general idea behind this interpretation is that Plato believed human thought to have its true foundation in a transcendent world of purely intelligible entities. On this view, Plato, the rationalist, seeks knowledge in a domain that transcends all experience and can only be comprehended through intellectual intuition. While Aristotle, the empiricist, limits himself to the objects accessible to his senses and recognizes only that which is able to be verified or falsified through observation or reduced to such a verification or falsification.
    Mathematical Platonism
  •  42
    Kommentar
    In Poetik, Akademie Verlag. pp. 193-742. 2008.
  •  42
    Denken und Sein bei Platon und Descartes: kritische Anmerkungen zur "Überwindung" der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts
    Universitätsverlag Winter. 2011.
    Durch den Aufweis, dass allein das ‚Ich denke’ durch keinen Zweifel in Frage gestellt werden kann, hat Descartes im Sinn einer langen philosophiegeschichtlichen Tradition eine epochale Wende des Denkens auf sich selbst bewirkt und eine unreflektiert naive Ausrichtung auf die äußeren Dinge überwunden. Obwohl viele cartesianische Positionen heute als problematisch oder sogar als überholt beurteilt werden, scheint diese ihm zugeschriebene Wende ein Standpunkt zu sein, hinter den kein modernes Denke…Read more
    Durch den Aufweis, dass allein das ‚Ich denke’ durch keinen Zweifel in Frage gestellt werden kann, hat Descartes im Sinn einer langen philosophiegeschichtlichen Tradition eine epochale Wende des Denkens auf sich selbst bewirkt und eine unreflektiert naive Ausrichtung auf die äußeren Dinge überwunden. Obwohl viele cartesianische Positionen heute als problematisch oder sogar als überholt beurteilt werden, scheint diese ihm zugeschriebene Wende ein Standpunkt zu sein, hinter den kein modernes Denken mehr zurückfallen darf. Die Tatsache, dass Descartes die Sicherheit des ‚Ich denke’ darauf gründet, dass es ‚clare et distincte’ erkennbar sei, während die Anschauung nur zu dunklen und konfusen Erkenntnissen führe, wird in diesem Buch zum Anlass genommen, einen Blick zurück auf Platon zu werfen, der zum ersten Mal an eben diesen Kriterien Anschauung und Verstand unterschieden hat. Das frappierende Ergebnis dieses Vergleichs ist, dass auch Platons ‚Seinsphilosophie’ auf einer Reflexion des Denkens auf seine sicheren Grundlagen beruht, dass er aber dabei zu einem grundlegend anderen Begriff des Denkens gekommen ist. Die Überzeugung, die Antike sei durch ein seiner selbst bewusstes Denken in der Moderne überwunden worden, erweist sich als ein Vorurteil, das den Eindruck erweckt, die von Platon über Aristoteles bis ins hohe Mittelalter vertretene ‚Seinsphilosophie’ sei ‚nur noch’ historisch verstehbar, eine systematische Auseinandersetzung um die Sache sei nicht mehr sinnvoll. Am Beispiel der Erkenntniskritik durch Descartes und Platon zu zeigen, dass diese Auseinandersetzung dennoch lohnend ist, ist das Ziel dieses Buches.
    Ontology
  • Die Entgrenzung der Künste durch ihre Ästhetisierung bei Baumgarten
    Zeitschrift für Ästhetik Und Allgemeine Kunstwissenschaft. forthcoming.
    18th Century German Philosophy, Misc
  •  29
    Erläuterungen: Einleitung
    In Poetik, Akademie Verlag. pp. 45-138. 2008.
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