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11Sokratisches Fragen im Platonischen DialogIn Karl Pestalozzi (ed.), Der fragende Sokrates, De Gruyter. pp. 30-49. 1999.
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13Freiheit und Subjektivität in der griechischen Tragödie?In Reto Luzius Fetz, Roland Hagenbüchle & Peter Schulz (eds.), Geschichte und Vorgeschichte der modernen Subjektivität, De Gruyter. pp. 91-118. 1998.
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10Self-Determination and Freedom: The Relationship of God and Man in HomerIn Vishwa Adluri (ed.), Philosophy and Salvation in Greek Religion, De Gruyter. pp. 59-84. 2013.
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13Symmetrie und Schönheit. Plotins Kritik an hellenistischen Proportionslehren und ihre unterschiedliche Wirkungsgeschichte in Mittelalter und Früher NeuzeitIn Verena Lobsien & Claudia Olk (eds.), Neuplatonismus und Ästhetik: zur Transformationsgeschichte des Schönen, De Gruyter. pp. 59-84. 2007.
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16Parmenides und der Ursprung der PhilosophieIn Emil Angehrn (ed.), Anfang und Ursprung: Die Frage nach dem Ersten in Philosophie und Kulturwissenschaft, De Gruyter. pp. 109-140. 2007.
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2111 Epostheorie, Maßstäbe der Literaturkritik, zum Verhältnis von Epos und Tragödie1 (Kap. 23–26)In Otfried Höffe (ed.), Aristoteles: Poetik, Akademie Verlag. pp. 195-213. 2009.
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19Platons Staatstheorie wird schon seit der Renaissance wegen ihres angeblich spekulativen und nicht empirischen Charakters kritisiert. Grundlage dieses Urteils ist die Annahme, Platon habe an eine Welt von Ideen jenseits aller Erfahrung geglaubt und aus ihr seine Staatskonstruktion abgeleitet. Die vorliegende Untersuchung versucht dagegen zu zeigen, dass das Urteil, Platon habe eine ideale Staatsverfassung auf erfahrungsfremde Prinzipien gegrundet, Resultat einer perspektivisch verzerrten Politei…Read more
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37Der Mensch und seine Tiere: Mensch-Tier-Verhältnisse im Spiegel der Wissenschaften (edited book)in Kommission bei Franz Steiner. 2014.Der Mensch hat in den verschiedenen Bereichen des Alltagslebens, der Institutionen, der Wissenschaften und der Philosophie hochst verschiedene Verhaltnisse zu Tieren ausgebildet. Fur praktisch alle besteht eine Asymmetrie zwischen Mensch und Tier. Als Gegenstand des Wirtschaftens, der Wissenschaften und der Kunste unterliegen die Tiere menschlicher Verantwortung. Umgekehrt konnen sie weder Wissenschaften hervorbringen noch im wortlichen Sinne Verantwortung fur den Menschen ubernehmen. Hier bleib…Read more
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1Gibt es ein Rechtsverhältnis des Menschen gegenüber dem Tier?In Peter Janich, Reinhard Brandt & Arbogast Schmitt (eds.), Der Mensch und seine Tiere: Mensch-Tier-Verhältnisse im Spiegel der Wissenschaften, In Kommission Bei Franz Steiner. 2014.
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93Gnothi sauton: Festschrift für Arbogast Schmitt zum 75. Geburtstag (edited book)Universitätsverlag Winter. 2018.Gnothi sauton - Erkenne dich selbst! Das Streben nach Erkenntnis und Selbsterkenntnis, das nach antiker Auffassung der Gott selbst in dieser Aufforderung dem Menschen ans Herz legt, bildet ein zentrales Moment von Arbogast Schmitts jahrzehntelanger Beschaftigung mit antiker Literatur und Philosophie, die zugleich immer auch eine kritische Auseinandersetzung mit modernen Konzepten und Positionen darstellt. Die vorliegende Festschrift vereint zwolf neue Beitrage zur antiken Philosophie, Literatur …Read more
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23Gibt es ein Wissen von Gott?: Plädoyer für einen rationalen GottesbegriffUniversitätsverlag Winter. 2019.
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117Verbrechen und Schuld bei Platon und Aristoteles.: Zur Unterscheidung und Bewertung moralischen FehlverhaltensBochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 16 (1): 23-49. 2013.
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30Platon und das empirische Denken der NeuzeitFranz Steiner Verlag. 2006.In den Sitzungsberichten der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universitat werden in lockerer Folge die wahrend der Sitzungen gehaltenen Vortrage publiziert, gelegentlich auch weitere Forschungsarbeiten. Da die Gesellschaft nicht in geistes- und naturwissenschaftliche Klassen aufgespalten ist, bilden die Berichte die gesamte Breite der universitaren, aber auch ausseruniversitaren Forschung der Region ab. Integriert sind ausserdem Sammelbande mit Nachrufen.
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57Modernity and Plato: two paradigms of rationalityCamden House. 2012.Sets itself the Herculean task of comparing and reconciling the modern and Platonic concepts of rationality.
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Philosophie im Umbruch: der Bruch mit dem Aristotelismus im Hellenismus und im späten Mittelalter--seine Bedeutung für die Entstehung eines epochalen Gegensatzbewusstseins von Antike und Moderne: 6. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung am 29. und 30. November 2002 in Marburg (edited book, review)F. Steiner. 2009.
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2Life is (not conscious, but) an immediate act of the intellect. Whar it means to be alive an how we feel it according to AristotleIn Joerg Fingerhut & Sabine Marienberg (eds.), Feelings of Being Alive, De Gruyter. 2012.
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31Mythos bei PiatonIn Reinhard Brandt & Steffen Schmidt (eds.), Mythos und Mythologie, Akademie Verlag. pp. 55-88. 2004.
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70Life Is (not Consciousness, but) an Immediate Act of the IntellectIn Joerg Fingerhut & Sabine Marienberg (eds.), Feelings of Being Alive, De Gruyter. pp. 223-238. 2012.
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54PoetikAkademie Verlag. 2008.Es gibt kaum einen literaturtheoretischen Text, der über Jahrhunderte hin eine solche Autorität ausgeübt hat wie Aristoteles’ kleiner Traktat "Über die Dichtkunst". Die "Poetik" gilt seit der Renaissance als Text, der einen "neuen", der Welt zugewandeten Aristoteles zeigt, der der Dichtung die Aufgabe zugewiesen habe, die empirische Wirklichkeit selbst nachzuahmen. Dem Dichter war dadurch eine rationale Aufgabe gestellt: Er sollte die Ordnung der Welt erkennen und darstellen. Der Zweifel an der …Read more
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161Platonism and EmpiricismGraduate Faculty Philosophy Journal 27 (1): 151-192. 2006.From the time of John Locke’s critique of Descartes’ ideae innatae, empiricism and rationalism have been seen as diametrically opposed to each other and have, therefore, been placed on opposite ends of the Western philosophical spectrum. Since that time, many have also seen in the irreconcilability of these positions the gap that separates the Anglo-American and the continental philosophical traditions. Plato, often held to be the main representative of a particularly uncompromising rationalism,…Read more
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42Durch den Aufweis, dass allein das ‚Ich denke’ durch keinen Zweifel in Frage gestellt werden kann, hat Descartes im Sinn einer langen philosophiegeschichtlichen Tradition eine epochale Wende des Denkens auf sich selbst bewirkt und eine unreflektiert naive Ausrichtung auf die äußeren Dinge überwunden. Obwohl viele cartesianische Positionen heute als problematisch oder sogar als überholt beurteilt werden, scheint diese ihm zugeschriebene Wende ein Standpunkt zu sein, hinter den kein modernes Denke…Read more
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Die Entgrenzung der Künste durch ihre Ästhetisierung bei BaumgartenZeitschrift für Ästhetik Und Allgemeine Kunstwissenschaft. forthcoming.