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14Liebe und was du willst, das tue! Wollte man diesem beruhmten Satz des Augustinus im Wortlaut folgen, konnte man vermuten, dass vieles in unserer Welt sich normieren lasst, nur nicht die Liebe. Die Liebe scheint ihre eigene Norm zu sein. Tatsachlich jedoch ist kaum ein Feld menschlichen Zusammenlebens so stark reglementiert. Der Autor zeichnet die Geschichte der Ein- und Ausschlusse nach, die Menschen gegenuber der Liebe vorgenommen haben: Was durfte in welcher Gesellschaft und in welcher Zeit L…Read more
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95Ethische Entscheidungen in Hospizen: Ergebnisse einer qualitativen Studie in drei Hospizen in Nordrhein-WestfalenEthik in der Medizin 25 (4): 301-313. 2013.In der vorliegenden Arbeit geht es um Entscheidungsspielräume und Entscheidungsprozesse von hauptamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und -mitarbeitern in ethisch relevanten Situationen. Wie sich diese Prozesse und Spielräume konkret in der Praxis gestalten, erforschten wir mittels einer qualitativen Studie, die wir in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen durchführten. Als ethische Haupthandlungsfelder nannten die befragten Pflegekräfte die Medikation in der präfinalen Phase, den Umgang mit terminal…Read more
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88Conflicts and conflict regulation in hospices: nurses’ perspectives: Results of a qualitative study in three German hospices (review)Medicine, Health Care and Philosophy 16 (4): 709-718. 2013.The present article considers conflicts and conflict regulation in hospices. The authors carried out a qualitative study in three hospices in North Rhine-Westphalia, Germany, to explore how conflicts arise and how conflict regulation proceeds. Hospice nurses should act according to a set of ethical codes, to mission statements of the institution and to professional standards of care. In practice the subjective interpretations of codes and/or models concerning questions of care are causes of conf…Read more
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29LiteraturverzeichnisIn Christian Tapp & Christof Breitsameter (eds.), Theologie und Naturwissenschaften, De Gruyter. pp. 295-314. 2014.
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49Richard Hooker zur Frage nach der normativen Signifikanz des modernen GewissensBijdragen 68 (2): 148-161. 2007.Richard Hookers starting point was the question of a new social order, the establishment of which long seemed necessary as a result of the various confessional splits and formation of nation states occurring prior to and during his lifetime. His thoughts on these matters were decisively influenced by one particular political occurrence, one that had important consequences for the formation of modern democracy, the Dutch revolution. So Hooker discusses the normative foundations of society. Each p…Read more
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84Problems of transparent medical risk communication using the example of mammography screening—an ethical perspectiveEthik in der Medizin 23 (3): 191-200. 2011.Die spezifischen Anforderungen riskanter Entscheidungslagen stellen die Medizinethik zunehmend vor die Herausforderung, normative Modelle der Risikokommunikation zu etablieren. Dabei geht es freilich nicht nur darum, Informationen über die Wahrscheinlichkeiten, mit denen bestimmte Ereignisse eintreten, bereitzustellen. Zur medizinischen Aufklärung gehört auch, dass Risiken verständlich kommuniziert werden. Andernfalls würde ein Patient zwar über Informationen verfügen, wäre aber nicht in der Lag…Read more
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80Ethical decision-making in hospice careNursing Ethics 22 (3): 321-330. 2015.Background: Hospices are based on a holistic approach which places the physical, psychological, social and spiritual welfare of their patients at the forefront of their work. Furthermore, they draw up their own mission statements which they are at pains to follow and seek to conduct their work in accordance with codes of ethics and standards of care. Research question and design: Our study researched what form the processes and degrees of latitude in decision-making take in practice when questio…Read more
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63Theologie und Naturwissenschaften (edited book)De Gruyter. 2014.Galilei und Darwin - diese Namen stehen bis heute für einen tiefgreifenden Konflikt zwischen Theologie und Naturwissenschaften. Weltweit führende Exponenten des Science-Religion-Dialogs zeigen (einige erstmals in deutscher Übersetzung) an Beispielen der physikalischen Kosmologie, der Evolutionsbiologie oder der Psychologie, wie ein Brückenschlag gelingen kann.
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28EinleitungIn Christian Tapp & Christof Breitsameter (eds.), Theologie und Naturwissenschaften, De Gruyter. pp. 1-18. 2014.
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12Individualisierte Perfektion: vom Wert der WerteSchöningh. 2009.Originally presented as the author's Habilitationsschrift--Ludwig-Maximilians-Universitèat, Munich.
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35VorwortIn Christian Tapp & Christof Breitsameter (eds.), Theologie und Naturwissenschaften, De Gruyter. 2014.
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24RegisterIn Christian Tapp & Christof Breitsameter (eds.), Theologie und Naturwissenschaften, De Gruyter. pp. 315-326. 2014.
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27InhaltIn Christian Tapp & Christof Breitsameter (eds.), Theologie und Naturwissenschaften, De Gruyter. 2014.
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22Schuld und Vergebung: eine theologische NeukonturierungVerlag Herder. 2022.Die Begriffe von Schuld und Vergebung sind christlich alles andere als klar. Historisch gesehen wurden innerhalb der biblischen Theologie soteriologische Überlegungen nach und nach zugunsten eines ethischen Zugriffs auf diese Thematik zurückgedrängt: Schuld und Vergebung erscheinen als unvertretbar. Die christliche Theologie zeigt eine gegenläufige Tendenz: Soteriologische Erwägungen überlagerten nach und nach den ethischen Zugriff. Schuld und Vergebung werden durch den Gedanken der Stellv…Read more
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30Autonomie und Stellvertretung in der Medizin: Entscheidungsfindung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten (edited book)Verlag W. Kohlhammer. 2011.Im Gegensatz zum Idealbild des "mundigen Patienten" zeichnen sich viele Patienten gerade dadurch aus, dass sie die Fahigkeit zur Autonomieausubung vorubergehend oder dauerhaft verloren oder aber gar nicht erst erworben haben. Zu denken ist hier etwa an alte und demente Patienten, an Patienten, die sich aufgrund von Drogen- oder Medikamenteneinwirkung (z. B. auf der Intensivstation) nicht aussern konnen sowie auch an Kinder oder geistig behinderte Patienten. Daher besteht ein grosser Bedarf an et…Read more
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75The semantics of “good dying” from an ethical perspectiveEthik in der Medizin 32 (4): 331-350. 2020.Purpose The paper aims to investigate whether dissent—within hospices and palliative care units—can be observed with regard to typical characteristics of “good dying”, how statements about dying processes that are not perceived as good are expressed, and finally which ethically significant normative consequences arise from this. Method The study is conducted on the basis of a qualitative interview study in different groups of actors and the relationships of these groups are compared with each ot…Read more
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103End-of-life autonomy—results of a qualitative interview study on opportunities and limitations of self-determination in in-patient hospicesEthik in der Medizin 23 (3): 217-230. 2011.Hospize verstehen sich als Orte einer ganzheitlichen Sterbebegleitung, welche nicht allein die Behandlung körperlicher und psychischer Symptome, sondern auch die soziale und spirituelle Betreuung der Sterbenden beinhaltet. Eine zentrale Bedeutung innerhalb dieser umfassenden Begleitung am Lebensende hat die Idee der Selbstbestimmung. Dem Hospizgast soll ermöglicht werden, im Sinne einer größtmöglichen Autonomie über die eigenen Belange bis zuletzt selbst entscheiden zu können. Diese zentrale Zie…Read more
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