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Christine Abbt

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  • All publications (30)
  •  7
    Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung (edited book)
    with Tim Kammasch
    transcript Verlag. 2009.
  •  57
    Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung (edited book)
    with Tim Kammasch
    transcript Verlag. 2009.
  •  6
    Frontmatter
    with Tim Kammasch
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript. pp. 1-4. 2009.
  •  16
    Inhalt
    with Tim Kammasch
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript. pp. 5-6. 2009.
  •  7
    Backmatter
    with Tim Kammasch
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript. pp. 249-252. 2009.
  •  10
    Philosophische Zeichensetzung. Eine Einleitung
    with Tim Kammasch
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript Verlag. pp. 9-16. 2009.
  •  6
    Autorinnen und Autoren
    with Tim Kammasch
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript Verlag. pp. 243-248. 2009.
  •  6
    Die Auslassungspunkte. Spuren subversiven Denkens
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript Verlag. pp. 101-116. 2009.
  •  8
    Philosophische Zeichensetzung. Eine Einleitung
    with Tim Kammasch
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript. pp. 9-16. 2009.
  •  19
    Solidarisierung ohne Empathie?
    Schweizerische Zeitschrift Für Philosophie 77 (StPh77). 2018.
  •  25
    Einleitung: Diderots Politik der Darstellung
    with Michael G. Festl
    Schweizerische Zeitschrift Für Philosophie 77 (StPh77). 2018.
  •  49
    Wasteful. Border. Wall. Building
  •  1
    Philosophie für die Polis (edited book)
    . 2019.
  •  108
    The Captivated Gaze. Diderot’s Allegory of the Cave and Democracy
    Critical Horizons 24 (4): 339-352. 2023.
    ABSTRACT The problem of the captivated gaze has been taken up repeatedly in philosophy. Plato's Allegory of the Cave stands paradigmatically for this. Here, the gaze at the shadowy images prevents people from taking the path to the sun. Denis Diderot's critical reinterpretation of Plato's Allegory of the Cave is less well known. In Diderot, the view of the artificial light images is just as captivating as Plato's shadow images. Unlike there, however, Diderot does not distinguish between percepti…Read more
    ABSTRACT The problem of the captivated gaze has been taken up repeatedly in philosophy. Plato's Allegory of the Cave stands paradigmatically for this. Here, the gaze at the shadowy images prevents people from taking the path to the sun. Denis Diderot's critical reinterpretation of Plato's Allegory of the Cave is less well known. In Diderot, the view of the artificial light images is just as captivating as Plato's shadow images. Unlike there, however, Diderot does not distinguish between perception and cognition but instead focuses on the significance of the seemingly unimportant shift of the gaze within the cave. Diderot determines the starting point of the realisation of freedom in the liberation of one's own gaze from the captivation intended by third parties. Prerequisites for the liberation of the gaze are the realisation of an interruption. It is shifts in the alignment of the eyeballs that become visible here as lucid intervals and which, in Diderot, become the starting point of power analysis and the site of revolt and freedom practice. In this article, I will show how Diderot's demand for enabling the individual realisation of lucid intervals is not first and foremost an aesthetic, but a highly political one. The criteria of art, which are defined by Diderot and have not lost their relevance until today, are based on his explosive insight that the incessant captivation of the gaze stands in the way of democratisation.
    Democracy
  •  44
    Forgetting: In a digital glasshouse
    with Florent Thouvenin, Peter Hettich, Herbert Burkert, and Urs Gasser
    In Abbt, Christine (2018). Forgetting: In a digital glasshouse. In: Thouvenin, Florent; Hettich, Peter; Burkert, Herbert; Gasser, Urs. Remembering and Forgetting in the Digital Age. Cham: Springer, 124-134, . pp. 124-134. 2018.
  •  44
    Ironie und ironische Haltung
    Zeitschrift für Kulturphilosophie 2018 (1): 147-158. 2018.
  •  34
    Nachdenklichkeit (edited book)
    with Donata Schoeller and Hartmut von Sass
    Diaphanes. 2020.
    Moral Character
  •  41
    "Ich vergesse": über Möglichkeiten und Grenzen des Denkens aus philosophischer Perspektive
    Campus Verlag. 2016.
    Ich vergesse - Diese erschreckende Feststellung wird innerhalb der Geschichte der Philosophie in unterschiedlicher Weise begleitet von einem philosophischen Staunen; einem Staunen über die eindrückliche und gleichzeitig rätselhafte Fähigkeit des Menschen, an sich selbst Vergessen zu bemerken. Die Untersuchung der Formen individuellen Vergessens führt vor Augen, inwiefern der Mensch seinem Denken selbstbestimmt eine Richtung geben kann und auch, inwieweit dies nicht gelingt. Sie liefert damit ein…Read more
    Ich vergesse - Diese erschreckende Feststellung wird innerhalb der Geschichte der Philosophie in unterschiedlicher Weise begleitet von einem philosophischen Staunen; einem Staunen über die eindrückliche und gleichzeitig rätselhafte Fähigkeit des Menschen, an sich selbst Vergessen zu bemerken. Die Untersuchung der Formen individuellen Vergessens führt vor Augen, inwiefern der Mensch seinem Denken selbstbestimmt eine Richtung geben kann und auch, inwieweit dies nicht gelingt. Sie liefert damit einen Beitrag zu einer aktuellen Theorie des Gedächtnisses aus geisteswissenschaftlicher, insbesondere philosophischer Perspektive.
  •  33
    Das Prinzip demokratischer Gleichheit
    Zeitschrift für Praktische Philosophie 8 (2): 277-294. 2022.
    Kippfiguren, so die These im Beitrag, sind Gedankenexperimente, mit denen das demokratische Prinzip Gleichheit, und also das darin unauflöslich wirksame und paradoxe Verhältnis von Gleichheit und Freiheit, plausibel wird. Das geschieht auf zwei Ebenen. Im Vollzug des Kippens wird das je eigene Sehen als Perspektive kenntlich und eine Differenzierung zwischen Wahrnehmen und Denken kommt in Gang. Zudem wird erkennbar, dass dasselbe gleichzeitig dasselbe und doch nicht dasselbe ist. Paradoxe Verhäl…Read more
    Kippfiguren, so die These im Beitrag, sind Gedankenexperimente, mit denen das demokratische Prinzip Gleichheit, und also das darin unauflöslich wirksame und paradoxe Verhältnis von Gleichheit und Freiheit, plausibel wird. Das geschieht auf zwei Ebenen. Im Vollzug des Kippens wird das je eigene Sehen als Perspektive kenntlich und eine Differenzierung zwischen Wahrnehmen und Denken kommt in Gang. Zudem wird erkennbar, dass dasselbe gleichzeitig dasselbe und doch nicht dasselbe ist. Paradoxe Verhältnisse werden so dem Denken zugänglich und Verbindendes vergegenwärtigt. Das Denkerlebnis, das an und mit etwa der Kippfigur des Enten-Hase-Kopfs mittelbar wird, reduziert zwar die Komplexität der Thematik auf eine überschaubare Dimension, es bereitet dabei allerdings doch darauf vor, Anderen als Freie und Verschiedene und als Gleiche zu begegnen. Bewusstwerdung und Rationalität führen, so wird mit dem Gedankenexperiment der Kippfiguren deutlich, nicht, wie es etwa Jean-Jacques Rousseau in seiner Abhandlung über die Ungleichheit unter den Menschen und der darin formulierten Forderung nach Gleichheit ausführte, weg von der Einsicht in die Gleichheitsidee, sondern verhelfen dieser hier erst zur Anerkennung und Durchsetzung.
  •  40
    Selbsttreue und Veränderung. Goethes Maxime über Polypragmosyne und das gute Leben
    Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 44 (2). 2019.
  •  750
    Diderots Politik der Darstellung
    with Michael G. Festl
    Studia Philosophica 77 (Schauspiel, Politik, Philosophie): 11-18. 2018.
    Culture and CulturesFreedom and Liberty
  • Neugierig, verallgemeinernd, politisch. Demokratische Praxis in der griechischen Antike aus heutiger Sicht
    In Philosophie für die Polis, . 2019.
    Demokratie Fremd- und Vieltun Allotrio- und Polypragmosyne Griechische Antike Identitäre Politik Demokratietheorie.
    History of Western Philosophy
  •  29
    Aufbruch ohne Zerstörung (review)
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 65 (4): 781-785. 2017.
    Name der Zeitschrift: Deutsche Zeitschrift für Philosophie Jahrgang: 65 Heft: 4 Seiten: 781-785.
  •  33
    Die Auslassungspunkte. Spuren subversiven Denkens
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript. pp. 101-116. 2009.
  •  21
    Philosophische Zeichensetzung. Eine Einleitung
    with Tim Kammasch
    . 2009.
  •  43
    Recht auf Vergessen? Ethik der zweiten Chance?
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 64 (6): 925-946. 2016.
    Name der Zeitschrift: Deutsche Zeitschrift für Philosophie Jahrgang: 64 Heft: 6 Seiten: 925-946.
  •  24
    Der Vieltuer und die Demokratie. Politische und philosophische Aspekte vonAllotrio- und Polypragmosyne (edited book)
    with Niazi Nahyan
    Colmena. 2017.
    Social and Political Philosophy
  •  25
    Autorinnen und Autoren
    with Tim Kammasch
    In Christine Abbt & Tim Kammasch (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung, Transcript. pp. 243-248. 2009.
  •  19
    Migrationsland Schweiz. 15 Vorschläge für die Zukunft
    with Rochel Johan
    Hier und Jetzt. 2016.
  •  44
    Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt und Bedeutung philosophischer Zeichensetzung (edited book)
    with Tim Kammasch
    Transcript. 2009.
    Weshalb ziehen das Komma bei Kant oder das Ausrufezeichen bei Foucault nicht dasselbe Interesse auf sich wie der Gedankenstrich bei Kleist oder die Auslassungspunkte bei Schnitzler? Entgegen der Selbstverständlichkeit literaturwissenschaftlicher Interpretation, der zufolge jedes Zeichen die Sinnkonstruktion eines Textes mitträgt, erfahren Satzzeichen in der philosophischen Auslegung wenig Aufmerksamkeit. Entlang einzelner Beispiele schärfen die Beiträge dieses Bandes den Blick für das philologis…Read more
    Weshalb ziehen das Komma bei Kant oder das Ausrufezeichen bei Foucault nicht dasselbe Interesse auf sich wie der Gedankenstrich bei Kleist oder die Auslassungspunkte bei Schnitzler? Entgegen der Selbstverständlichkeit literaturwissenschaftlicher Interpretation, der zufolge jedes Zeichen die Sinnkonstruktion eines Textes mitträgt, erfahren Satzzeichen in der philosophischen Auslegung wenig Aufmerksamkeit. Entlang einzelner Beispiele schärfen die Beiträge dieses Bandes den Blick für das philologische Detail und zeigen, wie Satzzeichen nicht nur an der Entfaltung des rhetorischen Repertoires philosophischer Textpraxis konstitutiv beteiligt sind. Das aufmerksame Close Reading wird dabei für die philosophische Lektüre überraschend fruchtbar.
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