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The work of Pierre Rosanvallon has increasingly found itself at the center of debates in democratic and political theory – although only few of his numerous monographs have thus far been translated from French. This interdisciplinary volume, the first comprehensive collection on his political thought in English, seeks to lay the groundwork for the study of this eminent political thinker and historian. Following a hitherto untranslated opening essay by Rosanvallon, the chapters – written from a v…Read more
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10Luxus/LuxeIn Skadi Siiri Krause (ed.), Rousseau-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, Springer Berlin Heidelberg. pp. 445-447. 2025.Luxus wird im 18. Jahrhundert vornehmlich als eine ökonomische und eine moralische Frage diskutiert (Hont 2006). Rousseau hingegen betrachtet Luxus in seinen Auswirkungen auf die politische Verfassung des Gemeinwesens. Sein erster Diskurs (1750) sieht im Luxus eine Begleiterscheinung von Kunst und Wissenschaft – beide haben ihre Wurzeln in einer widernatürlichen, gesellschaftlich erzeugten Geltungssucht und bedienen mit ihren Produkten lediglich künstliche Bedürfnisse. Luxus umfasst demnach den …Read more
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11Eigentum/PropriétéIn Skadi Siiri Krause (ed.), Rousseau-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, Springer Berlin Heidelberg. pp. 361-364. 2025.Das Thema der ökonomischen Grundlagen politischer Ordnung und ihr Einfluss auf die Sitten und die Verhaltensdispositionen der Menschen beschäftigt Rousseau seit seinem ersten Discours, mit dem er 1750 die Preisfrage der Akademie von Dijon gewann und über Nacht berühmt wurde. Als Leitmotive stehen sich hier die Armut, Einfachheit und Mäßigkeit als Zeichen der Tugend und der Reichtum und Luxus als Boten des Verfalls gegenüber (Rousseau OC III, 11).
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9Steuer/ImpôtIn Skadi Siiri Krause (ed.), Rousseau-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, Springer Berlin Heidelberg. pp. 505-507. 2025.Auf den ersten Blick scheint es sich bei der Fiskalthematik um ein eher randständiges, technisches Problemfeld zu handeln. Gleichwohl besitzt die Frage der Staatsfinanzen in der politischen Theorie bei Rousseau einen besonderen Platz und zeigt deutlich die praktischen Auswirkungen seiner republikanischen Ordnungsvorstellungen. Für Rousseau sind Steuern eine politisch unangemessene Lösung des Problems, wie das Gemeinwesen mit eigenen Ressourcen ausgestattet werden kann. Auch die Republik benötigt…Read more
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5Wahlen/WahlrechtIn Norbert Campagna, Oliver Hidalgo & Skadi Siiri Krause (eds.), Tocqueville-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, J.b. Metzler. pp. 495-497. 2024.Das Wahlrecht stellt in seiner allgemeinen Form für Tocqueville den institutionellen Kern der demokratischen Ordnung dar: Wahlen erzeugen demokratische Bindungen, weil sie der Gleichheit einen politischen Ausdruck geben. In Aristokratien sind die Menschen unwiderruflich an ihre Position in der gesellschaftlichen Hierarchie gekettet, in Demokratien hingegen, in denen die Repräsentanten der politischen Macht gewählt werden, bildet der gemeinsame Wille das vereinende Band.
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19GewaltenteilungIn Norbert Campagna, Oliver Hidalgo & Skadi Siiri Krause (eds.), Tocqueville-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, J.b. Metzler. pp. 291-293. 2024.Gewaltenteilung ist eines der zentralen Themen Tocquevilles. Sie antwortet auf die mit der Französischen Revolution im Raum stehende Frage, wie sich politische Macht im Dienst der Freiheit generieren lässt, ohne tyrannisch zu werden. Eine mögliche Antwort findet Tocqueville in der amerikanischen Demokratie: Die dort praktizierte horizontale und vertikale Gewaltenteilung nimmt auf, was MontesquieuMontesquieu, Charles de Secondat Baron de La Brède de 1748 anhand der englischen Verfassung als Freih…Read more
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21Wahlen/WahlrechtIn Norbert Campagna, Oliver Hidalgo & Skadi Siiri Krause (eds.), Tocqueville-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, J.b. Metzler. pp. 495-497. 2021.Das Wahlrecht stellt in seiner allgemeinen Form für Tocqueville den institutionellen Kern der demokratischen Ordnung dar: Wahlen erzeugen demokratische Bindungen, weil sie der Gleichheit einen politischen Ausdruck geben. In Aristokratien sind die Menschen unwiderruflich an ihre Position in der gesellschaftlichen Hierarchie gekettet, in Demokratien hingegen, in denen die Repräsentanten der politischen Macht gewählt werden, bildet der gemeinsame Wille das vereinende Band.
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19GewaltenteilungIn Norbert Campagna, Oliver Hidalgo & Skadi Siiri Krause (eds.), Tocqueville-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, J.b. Metzler. pp. 291-293. 2021.Gewaltenteilung ist eines der zentralen Themen Tocquevilles. Sie antwortet auf die mit der Französischen Revolution im Raum stehende Frage, wie sich politische Macht im Dienst der Freiheit generieren lässt, ohne tyrannisch zu werden. Eine mögliche Antwort findet Tocqueville in der amerikanischen Demokratie: Die dort praktizierte horizontale und vertikale Gewaltenteilung nimmt auf, was MontesquieuMontesquieu, Charles de Secondat Baron de La Brède de 1748 anhand der englischen Verfassung als Freih…Read more
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71Arendtian constitutionalism. Law, politics and the order of freedom Christian Volk. Hart, oxford. 2015. 304 pages including index. Isbn 019875907x (review)Constellations 24 (4): 655-656. 2017.
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36Rousseaus politische ÖkonomieIn Konstanze Baron & Harald Bluhm (eds.), Jean-Jacques Rousseau: Im Bann der Institutionen, De Gruyter. pp. 245-266. 2016.
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25Einleitung: Condorcet und die Theorie der repräsentativen DemokratieIn Marquis de Condorcet (ed.), Freiheit, Revolution, Verfassung. Kleine Politische Schriften: Herausgegeben von Daniel Schulz, Akademie Verlag. pp. 11-50. 2010.
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8RepublikanismusIn Michael G. Festl (ed.), Handbuch Liberalismus, J.b. Metzler. pp. 313-320. 2021.Von allen Konkurrenten des liberalen Denkens ist der Republikanismus ideengeschichtlich der älteste. Bestimmt man seine Ursprünge begriffshistorisch, so geht er zurück auf die Tradition des freien Gemeinwesens, wie es in der römischen Republik mit dem Begriff der res publica auch theoretisch erstmals reflektiert worden ist. CicerosCicero Werk über das Gemeinwesen bringt hier zentrale Ordnungsvorstellungen zum Ausdruck, die mit dem Republikbegriff in der römischen Antike verbunden werden: Freihei…Read more
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34Hegemoniale Artikulation: Frankreichs „Nation“ als leerer SignifikantIn Martin Nonhoff (ed.), Diskurs - radikale Demokratie - Hegemonie: Zum politischen Denken von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe, Transcript Verlag. pp. 223-244. 2007.
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55This dissertation investigates the possibility of justifying simplicity principles in science. The labor of these projects is organized into three chapters. The first chapter introduces some of the key authors and issues in the history of simplicity in science. This chapter also gives a detailed discussion of the work of the 19th century physicists Le Verrier and Newcomb who played a crucial role in setting the stage for Einstein's theory of relativity. These examples are used to illustrate poin…Read more
Iowa City, Iowa, United States of America
Areas of Interest
| Metaphysics |
| Philosophy of Physical Science |