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Giuseppe Motta

University of Graz
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  • University of Graz
    Institute of Philosophy
    Researcher
Graz, Styria, Austria
Areas of Interest
17th/18th Century Philosophy
Continental Philosophy
  • All publications (13)
  •  7
    Ästhetische Ideen. Dimensionen des Negativen in Kants (klassischer) Auffassung des Kunstwerkes
    In Martin Hammer & Axel Gelfert (eds.), Das Denken des falschen Denkens denken: Epistemische Negativität bei Kant im Kontext, Springer Berlin Heidelberg. pp. 255-268. 2025.
    In Monumenti antichi inediti, Johann Joachim Winckelmann writes about ‘beauty’, stating that it cannot be defined: L’impossibilità di definire la bellezza nasce dall’esser ella una cosa superiore al nostro intelletto. Different dimensions and forms of the ‘negative’ indeed characterize the so-called ‘classicism’ and differentiate it from other genres of art (Realism, Mannerism, Gothic, Baroque, Romanticism, etc.): for example, the constitutive reference to ideas that cannot be expressed, a radic…Read more
    In Monumenti antichi inediti, Johann Joachim Winckelmann writes about ‘beauty’, stating that it cannot be defined: L’impossibilità di definire la bellezza nasce dall’esser ella una cosa superiore al nostro intelletto. Different dimensions and forms of the ‘negative’ indeed characterize the so-called ‘classicism’ and differentiate it from other genres of art (Realism, Mannerism, Gothic, Baroque, Romanticism, etc.): for example, the constitutive reference to ideas that cannot be expressed, a radical desubjectivation (both in the act of art production and in the experience of art), the necessity—but also the impossibility—of imitation in art, and the rather radical exclusion of feelings, visions, and personal experiences. This essay pursues two main objectives: (1) to highlight the elements of negativity that characterize the Kantian definition of the ‘aesthetic idea’ within the Critique of Judgment; (2) to situate Kant’s philosophy of the arts within the context of neoclassical reflection, to which it constitutively belongs. Against – or at least independently of – certain recent actualizations of Kant’s philosophy of art, we posit here the necessity of contextualizing it as accurately as possible.
    Kant: Philosophy of ScienceKant: EpistemologyKant's Works in Theoretical Philosophy
  •  52
    Konzepte der Einbildungskraft in der Philosophie, den Wissenschaften und den Künsten des 18. Jahrhunderts (edited book)
    with Rudolf Meer and Gideon Stiening
    De Gruyter. 2019.
    Der Band versammelt Studien zu philosophische, wissenschaftlichen und künstlerischen Reflexionen auf das Vermögen der Einbildungskraft, das in der Erkenntnistheorie und Psychologie des 17. und 18. Jahrhunderts in bedeutenden Entwürfen und erbitterten Kontroversen europaweit diskutiert wurde. Zwischen produktivem und reproduktivem Status, d.h. zwischen Phantasie und Gedächtnis changierend wurde die Leistungsfähigkeit für Erkenntnis und Wissenschaft von den Gefahren der Täuschungen des Geistes dur…Read more
    Der Band versammelt Studien zu philosophische, wissenschaftlichen und künstlerischen Reflexionen auf das Vermögen der Einbildungskraft, das in der Erkenntnistheorie und Psychologie des 17. und 18. Jahrhunderts in bedeutenden Entwürfen und erbitterten Kontroversen europaweit diskutiert wurde. Zwischen produktivem und reproduktivem Status, d.h. zwischen Phantasie und Gedächtnis changierend wurde die Leistungsfähigkeit für Erkenntnis und Wissenschaft von den Gefahren der Täuschungen des Geistes durch die Einbildungskraft korreliert. Der Band leistet eine breit gefächerte Sichtung der unterschiedlichen Konzepte der Einbildungskraft und ein Tableau der Begründungsleistungen erstellen, das historische und systematische Perspektiven produktiv vermittelt.
  •  6
    Five Meanings of 'Contingency' in Kant's Critique of Pure Reason
    Pli 22. 2011.
    Continental PhilosophyKant: Modality
  •  18
    Kants Begriff der "exemplarischen Notwendigkeit" innerhalb der modalen Architektur der Analytik des Schönen
    In Dieter Hüning, Stefan Klingner & Carsten Olk (eds.), Das Leben der Vernunft: Beiträge zur Philosophie Kants, De Gruyter. pp. 219-237. 2013.
  •  34
    A historical dogma in Two Dogmas of Empiricism – Some Reflections Concerning Kant and Quine
    In Mario Egger (ed.), Philosophie nach Kant: Neue Wege zum Verständnis von Kants Transzendental- und Moralphilosophie, De Gruyter. pp. 693-704. 2014.
    W. V. O. Quine
  •  70
    Immanuel Kant: Die Einheit des Bewusstseins (Kant-Studien Ergänzungshefte) (edited book)
    with Udo Thiel
    DeGruyter. 2017.
    Es wurde in der Vergangenheit viel darüber debattiert, ob das Zentrum der Kritik der reinen Vernunft in der Erkenntnistheorie der „Transzendentalen Analytik“ oder in der Metaphysikkritik der „Transzendentalen Dialektik“ liegt. Stellt man den Begriff der Einheit des Bewusstseins in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung, dann verliert diese Debatte an Bedeutung. Die „Einheit des Bewusstseins“ ist einerseits von zentraler Wichtigkeit für Kants Theorie der Objektivität, wie er sie in der „Deduktion…Read more
    Es wurde in der Vergangenheit viel darüber debattiert, ob das Zentrum der Kritik der reinen Vernunft in der Erkenntnistheorie der „Transzendentalen Analytik“ oder in der Metaphysikkritik der „Transzendentalen Dialektik“ liegt. Stellt man den Begriff der Einheit des Bewusstseins in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung, dann verliert diese Debatte an Bedeutung. Die „Einheit des Bewusstseins“ ist einerseits von zentraler Wichtigkeit für Kants Theorie der Objektivität, wie er sie in der „Deduktion der Kategorien“ entwickelt. Sie gehört andererseits in die Seelenlehre und wird daher von Kant in den der Rationalen Psychologie gewidmeten Teilen der „Transzendentalen Dialektik“ thematisiert. Die vorliegenden Analysen von Henny Blomme, Bernd Dörflinger, Corey W. Dyck, Dietmar H. Heidemann, Thomas Höwing, Toni Kannisto, Heiner F. Klemme, Rudolf Mösenbacher, Giuseppe Motta, Dennis Schulting, Camilla Serck-Hanssen, Thomas Sturm, Udo Thiel, Violetta Waibel und Falk Wunderlich vertiefen das Verständnis dieses zentralen Begriffes der Kantischen Philosophie.
    Kant: Philosophy of Mind
  •  21
    Kants Philosophie der Notwendigkeit
    Peter Lang. 2007.
    Kants Reflexion uber die -Notwendigkeit- ist von entscheidender Wichtigkeit innerhalb der radikalen Transformation der Metaphysik des XVIII. Jahrhunderts. Es ist andererseits sehr schwer, seine vorkritischen Werke uberhaupt zu verstehen und die Idee einer neuen Systematik der Philosophie als Kritik der reinen Vernunft nachzuvollziehen, wenn man die Auseinandersetzung Kants mit den Begriffen der Moglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit nicht in ihren Details begreift. Was heisst uberhaupt -Not…Read more
    Kants Reflexion uber die -Notwendigkeit- ist von entscheidender Wichtigkeit innerhalb der radikalen Transformation der Metaphysik des XVIII. Jahrhunderts. Es ist andererseits sehr schwer, seine vorkritischen Werke uberhaupt zu verstehen und die Idee einer neuen Systematik der Philosophie als Kritik der reinen Vernunft nachzuvollziehen, wenn man die Auseinandersetzung Kants mit den Begriffen der Moglichkeit, Wirklichkeit und Notwendigkeit nicht in ihren Details begreift. Was heisst uberhaupt -Notwendigkeit- und -Notwendig-Sein- bei Kant?"
    Kant: Modality
  •  42
    Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt: KrV A 218-235 / B 265-287. Ein kritischer Kommentar
    De Gruyter. 2012.
    Das Buch enthält die Einführung in die Lektüre sowie den Textkommentar zu den der Analyse der Grundsätze der Modalität gewidmeten "Postulaten des empirischen Denkens überhaupt". Untersucht wird Kants gesamte Theorie der Modalbegriffe (Möglichkeit - Unmöglichkeit, Dasein - Nichtsein, Notwendigkeit - Zufälligkeit) seit Mitte der 1750er Jahre bis zur Kritik der reinen Vernunft. Die Postulate sind nach Kant nicht objektiv, sondern subjektiv-synthetisch: Der Gegenstand der Erfahrung, welcher zunächst…Read more
    Das Buch enthält die Einführung in die Lektüre sowie den Textkommentar zu den der Analyse der Grundsätze der Modalität gewidmeten "Postulaten des empirischen Denkens überhaupt". Untersucht wird Kants gesamte Theorie der Modalbegriffe (Möglichkeit - Unmöglichkeit, Dasein - Nichtsein, Notwendigkeit - Zufälligkeit) seit Mitte der 1750er Jahre bis zur Kritik der reinen Vernunft. Die Postulate sind nach Kant nicht objektiv, sondern subjektiv-synthetisch: Der Gegenstand der Erfahrung, welcher zunächst anhand der objektiv-synthetischen Funktionen der Quantität, Qualität und Relation bestimmt wird, lässt sich nun in seinem Verhältnis zum setzenden Subjekt betrachten. Die Postulate thematisieren jedoch nicht - hier liegt die konstitutive Charakteristik dieser synthetischen Urteile a priori - das Subjekt selbst, sondern das Objekt als solches und die Objektivität überhaupt. Wie diese Untersuchung zeigt, antwortet Kant erst hier - nicht in den viel diskutierten Deduktionskapiteln oder in den anderen Grundsatzkapiteln - auf die Frage "Was ist ein Objekt?" und bezieht zugleich Stellung gegenüber anderen philosophischen Theorien der Objektivität des 18. Jahrhunderts: Rationalismus, Empirismus, Idealismus, Skeptizismus.
    Kant: Modality
  •  45
    Meiers transzendentale Definition einer Ontologie der Zufälligkeit
    In Gideon Stiening & Frank Grunert (eds.), Georg Friedrich Meier : Philosophie Als "Wahre Weltweisheit", De Gruyter. pp. 99-112. 2015.
  •  1
    La notion kantienne de « nécessité » avant la Critique de la raison pure, in Kant avant la Critique de la raison pure
    In Luc Langlois (ed.), Les années 1747-1781 : Kant avant la Critique de la raison pure, Vrin. pp. 339-345. 2009.
  •  24
    Der siebente Versuch: Über Tetens’ Begriff der subjektivischen Notwendigkeit
    In Gideon Stiening & Udo Thiel (eds.), Johann Nikolaus Tetens : Philosophie in der Tradition des Europäischen Empirismus, De Gruyter. pp. 169-180. 2014.
    18th Century German Philosophy, Misc
  •  2
    Schematismo temporale e schematismo spaziale nella Critica della ragion pura
    Rivista di Estetica 38 (7): 121-165. 1998.
    Kant: Schematism
  •  24
    „Was mit den formalen Bedingungen der Erfahrung (der Anschauung und den Begriffen nach) übereinkommt, ist möglich“ (Kritik der reinen Vernunft, A 216/B 265). Vorgeschichte und Bedeutung einer Definition
    In M. Ruffing C. La Rocca A. Ferrarin S. Bacin (ed.), Kant und die Philosophie in weltbürgerlicher Absicht, Akten des XI. Kant-Kongresses 2010, De Gruyter. pp. 677-688. 2013.
    Kant: Modality
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