• PhilPapers
  • PhilPeople
  • PhilArchive
  • PhilEvents
  • PhilJobs
  • Sign in
PhilPeople
 
  • Sign in
  • News Feed
  • Find Philosophers
  • Departments
  • Radar
  • Help
 
profile-cover
Drag to reposition
profile picture

Hans-Ulrich Baumgarten

Heinrich Heine University Düsseldorf
  •  Home
  •  Publications
    9
    • Most Recent
    • Most Downloaded
    • Topics
  •  News and Updates
    6

 More details
  • Heinrich Heine University Düsseldorf
    Department of Philosophy/DCLPS
    Regular Faculty
Areas of Interest
Ancient Greek and Roman Philosophy
17th/18th Century Philosophy
  • All publications (9)
  • Motion as self-action-Reflections on the theory of monads in Leibniz
    Philosophisches Jahrbuch 103 (2): 355-366. 1996.
    Leibniz: Philosophy of Action
  • Nikolaus von Kues' Theorie der Wahrnehmung
    Philosophisches Jahrbuch 106 (2): 299-311. 1999.
  • Bewegung als Selbsttätigkeit Überlegungen zur Theorie der Monaden bei Leibniz
    Philosophisches Jahrbuch 103 (2): 355-366. 1996.
  •  54
    „Wir machen alles selbst" Kants Transzendentalphilosophie im Opus postumum
    In Volker Gerhardt, Rolf-Peter Horstmann & Ralph Schumacher (eds.), Kant Und Die Berliner Aufklärung: Akten des IX Internationalen Kant-Kongresses, Walter De Gruyter. pp. 493-502. 2001.
  •  123
    Das Böse bei Schelling Schellings
    Kant Studien 91 (4): 447-459. 2000.
    Friedrich SchellingKant: Ethics, Misc
  •  68
    Acting Against Better Knowledge: On the Problem of the Weakness of the Will in Plato, Davidson, and Kant (review)
    Journal of Value Inquiry 36 (2): 235-252. 2002.
    Value TheoryValue Theory, Miscellaneous
  • Karl Albert/Elenor Jain: Die Utopie der Moral (review)
    Philosophischer Literaturanzeiger 57 (1). 2004.
  •  61
    Kant und das Problem einer prästabilierten Harmonie Überlegungen zur transzendentalen Deduktion der Verstandeskategorien
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (3): 411-426. 1997.
    Kant setzt sich im Vorwort seiner Schrift "Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft" mit dem Vorwurf auseinander, die Deduktion der Verstandeskategorien in der "Kritik der reinen Vernunft" würde dem Gedanken einer prästabilierten Harmonie Vorschub leisten. Gleichsam ins kritische Mark getroffen weist er diesen Gedanken der dogmatischen Metaphysik zurück. Nicht zuletzt durch diesen Vorwurf angeregt überarbeitet er für die zweite Auflage seiner Kritik insbesondere die Deduktion, die sich …Read more
    Kant setzt sich im Vorwort seiner Schrift "Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft" mit dem Vorwurf auseinander, die Deduktion der Verstandeskategorien in der "Kritik der reinen Vernunft" würde dem Gedanken einer prästabilierten Harmonie Vorschub leisten. Gleichsam ins kritische Mark getroffen weist er diesen Gedanken der dogmatischen Metaphysik zurück. Nicht zuletzt durch diesen Vorwurf angeregt überarbeitet er für die zweite Auflage seiner Kritik insbesondere die Deduktion, die sich nun in zwei Schritten vollzieht. Die Überlegungen sollen verdeutlichen, daß sich diese zwei Schritte zum einen als ein analytisches und zum anderen als ein synthetisches Argument verstehen lassen. 1790 deutet Kant in seiner sogenannten "Streitschrift gegen Eberhard" allerdings in der Tat den Gedanken einer prästabilisierten Harmonie an. Wenngleich er damit eine Argumentationslücke in seinem transzendentalphilosophischen System offenbart, läßt sich doch zeigen, daß er auch hier nicht in dogmatische Metaphysik zurückfällt, sondern vielmehr aus empirischer Sicht die "Zusammenstimmung" der Erkenntnisvermögen Sinnlichkeit und Verstand erörtert.
    Kant: Metaphysics, Misc
  •  21
    Systematische Ethik mit Kant (edited book)
    with Carsten Held
    Alber. 2001.
    Kant: Ethics
PhilPeople logo

On this site

  • Find a philosopher
  • Find a department
  • The Radar
  • Index of professional philosophers
  • Index of departments
  • Help
  • Acknowledgments
  • Careers
  • Contact us
  • Terms and conditions

Brought to you by

  • The PhilPapers Foundation
  • The American Philosophical Association
  • Centre for Digital Philosophy, Western University
PhilPeople is currently in Beta Sponsored by the PhilPapers Foundation and the American Philosophical Association
Feedback