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1Feministischer EmpirismusIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 21-28. 2025.Der feministische Empirismus gilt als eine der Hauptströmungen feministischer Epistemologie, obgleich er auch Überschneidungen mit und fließende Übergänge zu anderen feministisch-wissenschaftstheoretischen Ansätzen aufweist und selbst keine ‚homogene‘ Theorie darstellt. An die empiristische Tradition anknüpfend betont der feministische Empirismus ebenfalls die grundsätzliche Rolle sinnlicher Erfahrung bzw. von ‚Beobachtungsdaten‘ in Wissenskontexten, v. a. den Naturwissenschaften; berücksichtigt…Read more
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Starke ObjektivitätIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 71-75. 2025.Das Konzept der ‚starken Objektivität‘ (manchmal auch: ‚strenge Objektivität‘; strong objectivity) wurde von der Philosophin und feministischen Wissenschaftskritikerin Sandra Harding v. a. in Whose Science – Whose Knowledge (1991) und daran anschließenden Schriften entwickelt und beschreibt eine auf der feministischen Standpunkttheorie aufbauende epistemologische Richtlinie, die sich gegen das, heute v. a. mit dem Empirismus verbundene Ideal wissenschaftlicher Objektivität als Wertfreiheit und N…Read more
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GlossarIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 237-257. 2025.Das Glossar erläutert Begrifflichkeiten von A bis Z, die für die feministische Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie sowie ihre philosophischen Hintergründe zentral sind. Die im Glossar enthaltenen Einträge sind in den einzelnen Kapiteln des Buches durch einen Pfeil markiert (z. B. ↗Dekonstruktion).
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Feministische StandpunkttheorieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 29-35. 2025.Dieser Beitrag behandelt die feministische Standpunkttheorie und verfolgt ihre historischen Wurzeln von Hegels Herr-Knecht-Dialektik bis zu ihrer Entwicklung innerhalb des feministischen Marxismus, insbesondere durch die Arbeit von Nancy Hartsock. Feministische Standpunkttheorien gehen wie alle Standpunkttheorien davon aus, dass Wissen sozial situiert ist und dass marginalisierte Akteure bezüglich des Wissens über Herrschaftsverhältnisse epistemisch privilegiert sind. Im Anschluss an den Marxism…Read more
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Dekoloniales WissenIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 95-97. 2025.Sowohl die postkoloniale als auch dekoloniale Theorie beschäftigen sich mit der europäischen Kolonialisierung, die ein systematisches Projekt kultureller Unterdrückung und geopolitischer Vereinnahmung mit Hilfe von Gewalt ist, welche auch epistemische Gewalt einschließt und u. a. mit der Zerstörung von materiellen Lebensbedingungen, Kultur und Wissenssystemen einherging. Weil es dies schwer gemacht hat, lokales und kulturelles Wissen sowie Gegennarrative und subalterne Geschichte zu erhalten, be…Read more
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Situiertes WissenIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 45-51. 2025.Erstmals von der Biologin und feministischen Wissenschaftstheoretikerin Donna Haraway in ihrem namensgebenden Aufsatz „Situated Knowledges: The Science Question in Feminism and the Privilege of Partial Perspective“ (1995 [1988]) artikuliert, kann das Theorem des ‚situierten Wissens‘ mittlerweile als ‚Paradigma‘ feministischer Erkenntnis- und Wissenschaftskritik verstanden werden. Als kritische Gegenposition zu einem vermeintlich ‚neutralen‘ Wissen eines ‚allwissenden‘ Wissenssubjekts soll in ein…Read more
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Verschränkung (Entanglement)In Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 89-94. 2025.Verschränkung (entanglement) ist ein Begriff, der über die bloße Anerkennung, dass Dinge mit anderen Dingen verbunden sind, hinausgeht. Als Idee hinterfragt ‚Verschränkung‘ die traditionellen Denkweisen, mit denen die westliche Philosophie Mensch und Welt konzeptualisiert hat, wie z. B. in Form von Maßstäben, Dualismen und der individuenbasierten, westlichen Metaphysik. So wird z. B. der übliche Gebrauch von ‚nah‘ und ‚fern‘ sowie ‚vergangen‘ und ‚gegenwärtig‘ in Frage gestellt; ebenso hinterfra…Read more
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Feministische TechnologieforschungIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 61-67. 2025.Feministische Technologieforschung untersucht die Verwobenheit von Geschlechterverhältnissen mit technologischer Forschung und Entwicklung. Technik wird dabei grundsätzlich als kulturelles Projekt und Produkt verstanden, das in soziokulturellen Prozessen von Personen in ihren jeweiligen soziokulturellen Positionierungen mit vielfältigen politischen und ökonomischen Interessen hergestellt wird. Geschlecht wird dabei als Kategorie betrachtet, die keine Eindeutigkeit von sich aus hat, deren Deutung…Read more
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Feministische Postmoderne und DekonstruktionIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 37-43. 2025.Die Postmoderne entstand in den 1980er, 1990er-Jahren als Reaktion auf die Moderne. Heute laufen beide Theorietraditionen und -diskurse parallel. Wichtige Konzepte und Methoden beinhalten: Dekonstruktion, Partikularismus, Kritik an Binarität und Dualismen, Anti-Essentialismus, Subjekt, Macht und Sprache, Écriture Féminine, ↗Intersektionalität sowie Postkoloniale Kritik. Wichtige Vertreter*innen der feministischen Postmoderne sind u. a. Monique Wittig, Luce Irigaray, Judith Butler, Sandra Harding…Read more
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Studien zu ‚Behinderung‘In Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 115-121. 2025.Das Phänomen der ‚Behinderung‘ wird wissenschaftlich auf unterschiedliche Weise perspektiviert. Ein klassisches medizinisches Modell fasst körperliche, psychische und kognitive Differenzen von Menschen als pathologische Abweichungen von einer Norm auf und vertritt demgemäß ein individualisierendes und defizitorientieres Verständnis von ‚Behinderung‘, das auf Heilung, Rehabilitation oder zumindest Linderung ausgerichtet ist. An dieser Rahmung von ‚Behinderung‘ als individuelle und potenziell leid…Read more
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Was Amy nicht wusste: Eine neue Perspektive auf die Kohlberg-Gilligan-KontroverseIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 181-195. 2025.Die Kohlberg-Gilligan-Kontroverse beschreibt eine akademische Auseinandersetzung zwischen Lawrence Kohlberg und Carol Gilligan: Während sich beide einig sind, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen Männern und Frauen in Hinblick auf ihre moralische Urteilsfähigkeit gibt, kritisiert Gilligan Kohlbergs Theorie der moralischen Entwicklung, da sie eine Wertung zugunsten der männlichen Entwicklung vornehme. Als Antwort darauf entwirft Gilligan eine Fürsorgeethik, die für sie die moralische …Read more
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1Soziale ErkenntnistheorieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 53-59. 2025.Soziale Erkenntnistheorie ist eine vergleichbar junge Subdisziplin in der Philosophie. Während die Erkenntnistheorie traditionell als ein Feld betrachtet wurde, das wesentlich ein singuläres Individuum zum Gegenstand hat, will soziale Erkenntnistheorie, zumindest dem Anspruch nach, die intersubjektiven Aspekte der Erkenntnis theoretisch fassen. Die Themen von sozialer und politischer Erkenntnistheorie überschneiden sich dabei auf eine Weise, die eine strikte Trennung unmöglich macht, genauso wie…Read more
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Queere WissenschaftstheorieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 109-114. 2025.Ausgangspunkt einer Queeren Wissenschaftstheorie ist die Dekonstruktion von Normen insbesondere die Dekonstruktion der Annahmen eines natürlichen Geschlechts, einer natürlichen Zweigeschlechtlichkeit und der daraus vermeintlich folgenden Heterosexualität. Identitätskategorien wie sex und gender werden in einem Wechselverhältnis zueinander verstanden, die sich gegenseitig bedingen und gesellschaftlich konstruiert sind. Queere Wissenschaftstheorien basieren auf Konzepten der Heteronormativitätskri…Read more
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1In diesem Kapitel soll ein feministischer Blick auf die Epistemologie und Wissenschaftskritik der Frühen Neuzeit (ca. 1490–1755) geworfen werden. Zunächst werde ich die spezifischen epistemologischen Probleme herausstellen, die der Umgang mit frühneuzeitlichen Philosophinnen darstellt und zeigen, dass diese durch die sie umgebenden patriarchalen Bedingungen systematisch aus dem philosophischen Kanon herausgeschrieben wurden. Dabei widme ich mich auch der Frage, wie wir unter diesen Bedingungen ü…Read more
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1Trans* Kritiken an Epistemologie und WissenschaftstheorieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 123-133. 2025.Trans* Perspektiven auf Epistemologie und Wissenschaftstheorie organisieren sich gemeinhin um die Frage herum: Wie halten wir es mit den Institutionen, also beispielsweise mit dem Staat, den Gerichten, den Parlamenten, der Medizin aber auch den Massenmedien etc.? Einerseits versprechen Institutionen politische Repräsentation, Gestaltungsfähigkeit und Zugang zu medizinischen Maßnahmen. Andererseits sind Institutionen oft Orte von Gewalt gegen und Ausschluss von trans* und nicht-binären Personen, …Read more
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Wer oder was ist eine Frau? Und wer oder was ist es nicht? Mit dieser Doppelfrage befinden wir uns direkt im Zentrum sowohl epistemologischer als auch wissenschaftlicher bzw. wissenschaftstheoretischer Auseinandersetzungen um und mit verschiedensten Feminismen und ihren Antipoden: Woran erkennen wir Weiblichkeit – sowohl konzeptuell (epistemologisch) als auch empirisch-wissenschaftlich? Mein Argument auf den folgenden Seiten ist im Kern dieses: (1) Es gibt keinen Feminismus ohne trans* Feminismu…Read more
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Schwarze feministische WissenschaftstheorieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 101-103. 2025.In diesem Kapitel wird die Schwarze feministische Wissenschaftstheorie durch drei Aspekte charakterisiert: (1) Schwarze feministische Wissenschaftstheorie zielt primär auf die strukturellen Rahmenbedingungen der Wissensproduktion/-praxis und wie diese historisch gewachsen sind statt auf interpersonale Einzelhandlungen von Individuen; (2) sie ist notwendigerweise intersektional verankert; und (3) fokussiert auf die (epistemische) Handlungsfähigkeit von unterdrückten Subjekten innerhalb von ideolo…Read more
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Frauen und Wissen(schaft) in der griechischen Antike: Ein ÜberblickIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 137-157. 2025.In diesem Artikel soll die Rolle der Frauen in der griechischen Antike und damit verbunden die Frage nach der Erziehung von Mädchen und jungen Frauen analysiert werden. Hier sollen einerseits Meinungen von Männern behandelt werden, die in unterschiedlicher Weise die allgemein verbreitete Auffassung getrennter Geschlechterrollen wiedergeben (Hesiod, Semonides, Xenophon, Aristoteles), daneben aber auch eine für antike Verhältnisse radikal feministische Position (Sokrates in Platons Staat). Weil Fr…Read more
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1Postkoloniale feministische WissenschaftstheorieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 105-108. 2025.Postkoloniale Wissenschaftstheorie – sowie auch kritische Sozialepistemologie und feministische Epistemologie – untersuchen im Kern die Verstrickungen von Wissen bzw. Vernunft und Macht. Diese Verstrickungen sind Fokus postkolonialer Wissenschaftstheorie, nicht zuletzt, weil eben die Maskierung dieser Verstrickung im Namen ‚neutraler‘ und ‚objektiver Wissenschaft‘ Kolonialismus, Imperialismus und Eurozentrismus gefördert und legitimiert hat.
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Vom Alphatier zum Alphamann: Wissenschaft, Werte und IdeologieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 197-214. 2025.Obwohl Wissenschaft und Ideologie mögen auf den ersten Blick als Gegensatz erscheinen, kann Wissenschaft eine ideologische Funktion haben, wenn sie bestehende Herrschafts- oder Unterdrückungssysteme stützt; und Ideologie kann sich als wissenschaftlich ausgeben, um diese Funktion besser zu erfüllen. In diesem Kapitel werden wir anhand des Begriffs alpha male ein aktuelles Beispiel für sexistische Ideologie diskutieren: Die populäre Übertragung des Begriffs ‚Alphatier‘ aus den Verhaltenswissenscha…Read more
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Die feministische Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie entwickelte sich in den 1970er-Jahren im Zuge der internationalen Frauenbewegungen und untersucht kritisch die Art und Weise, in der Gender sowie andere Faktoren sozialer Ungleichheit uns als Wissende und Wissenschaftler*innen, die wissenschaftlichen Methoden und die (Re-)Produktion von Wissen und Wissenschaft insgesamt sowie ferner unser Verständnis von Erfahrungen überhaupt beeinflussen. Über dieses kritische Unterfangen hinaus besteht ein…Read more
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Epistemische UngerechtigkeitIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 77-82. 2025.Die maßgeblich von Miranda Fricker in Epistemic Injustice – Power and the Ethics of Knowledge (2007) geprägte Theorie epistemischer Ungerechtigkeit vereint in ihrer Betrachtung epistemische und moralische Dimensionen in Wissensprozessen. Einerseits beleuchtet sie Herausforderungen des Wissens im Kontext von Unterdrückung und struktureller Ungerechtigkeit, die uns aufgrund unserer sozialen Positionierung widerfahren. Andererseits zeigt sie auf, welche Ungerechtigkeiten uns insbesondere in unserer…Read more
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TugendepistemologieIn Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung, J. B. Metzler. pp. 83-87. 2025.Die Tugendepistemologie ist eine Disziplin innerhalb der Epistemologie, deren Theorien dem Begriff der epistemischen bzw. intellektuellen Tugend eine zentrale Rolle einräumen und so den Fokus epistemologischer Untersuchungen auf die moralischen Eigenschaften epistemischer Akteur*innen legen anstatt, wie sonst in der Epistemologie üblich, auf Überzeugungen oder Propositionen bzw. Aussagen. Die Tugendepistemologie besitzt zudem eine normative Ausrichtung, da sie konstatiert, dass Erkenntnistheorie…Read more
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Feministische Eerkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Eine Einführung (edited book)J. B. Metzler. 2025.
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26The aim of this Special Issue is to mobilize the theoretical tools and methods of Wittgenstein’s philosophy within feminist and queer studies. Focusing on Wittgenstein – in contrast to Austin, who has often been mobilized within feminist theories – seems to be helpful to underline the Wittgensteinian understanding of language, distinct from the way some poststructuralist feminisms conceive of “discourse”, ideology or the material dimensions of language.
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126Facts, Concepts and Patterns of Life—Or How to Change Things with WordsPhilosophies 8 (4): 58. 2023.In his last writings, Wittgenstein repeatedly addresses the question of how our concepts relate to general facts of nature or human nature and how they are embedded in our lives. In doing so, he uses the term “pattern of life”, characterizing the complicated relationship between concepts and our lives and how our concepts “are connected with what interests us, with what matters to us” (LWPP II, 46). But who is this “us”, and whose interests manifest in the concepts we use to designate patterns o…Read more
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4370 Years of Editing Wittgenstein – History, Challenges and PossibilitiesWittgenstein-Studien 14 (1): 115-130. 2023.
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91From Doubt to DespairNordic Wittgenstein Review. 2022.‘Gaslighting’ describes a form of manipulation that induces doubt in someone’s perceptions, experiences, understanding of events or conception of reality in general. But what kind of doubt is it? How do ‘ordinary’ epistemic doubts differ from those doubts that can lead to despair and the feeling of losing one’s mind? The phenomenon of ‘gaslighting’ has been attracting public attention for some time and has recently found its way into philosophical reflections that address moral, sexist and epist…Read more