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15The Good of Consequentialized DeontologyIn Christian Seidel (ed.), Consequentialism: New Directions, New Problems, Oxford University Press. pp. 115-135. 2018.This chapter critically discusses the hitherto most radical and ambitious proposal for accommodating consequentialism with our commonsense moral intuitions. According to this proposal, which has been most forcefully developed by Douglas Portmore, it is possible to consequentialize every plausible deontological moral theory, i.e., to translate a deontological theory into a consequentialist theory that yields exactly the same moral verdicts as the original deontological theory. The hoped for resul…Read more
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26Utilitarismus und KantIn Vuko Andrić & Bernward Gesang (eds.), Handbuch Utilitarismus, Springer Berlin Heidelberg. pp. 591-598. 2025.Der Gegensatz zwischen Utilitarismus und Kants Ethik prägt bis heute die ethische Debatte. Da der Utilitarismus die einflussreichste konsequentialistische Theorie und Kants Ethik die einflussreichste deontologische Theorie ist, steht der Gegensatz zwischen Utilitarismus und kantischer Ethik stellvertretend für den Gegensatz zwischen konsequentialistischen und deontologischen Theorien. Kantianer halten den Gegensatz zwischen Utilitarismus und Kants Ethik oft für unüberbrückbar. Utilitaristen vert…Read more
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1RegelutilitarismusIn Vuko Andrić & Bernward Gesang (eds.), Handbuch Utilitarismus, Springer Berlin Heidelberg. pp. 193-202. 2025.Im Regelutilitarismus hängt die moralische Richtigkeit einer Handlung davon ab, ob die nach utilitaristischen Kriterien ausgewählten moralischen Regeln sie erlauben, gebieten oder verbieten: Moralisch richtig ist eine Handlung genau dann, wenn die Regeln des regelutilitaristischen Moralkodex sie erlauben bzw. gebieten. Eine von einer Regel verbotene Handlung ist moralisch falsch, selbst wenn ihre Ausführung in einer konkreten Situation bessere Konsequenzen hat als ihre Unterlassung. Vom Regeluti…Read more
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2Richard B. BrandtIn Vuko Andrić & Bernward Gesang (eds.), Handbuch Utilitarismus, Springer Berlin Heidelberg. pp. 315-320. 2025.Richard B. Brandt wurde am 17.10.1910 in Wilmington, Ohio geboren und starb am 10.07.1997 in Ann Arbor, Michigan. Er ist bekannt als Autor des 1959 erschienenen Standardwerks Ethical Theory. The Problems of Normative and Critical Ethics und vor allem – neben John C. Harsanyi und später Brad Hooker – als Hauptvertreter des Regelutilitarismus. Er vertritt einen idealen Regelutilitarismus, der aus Regeln besteht, die das Glück maximieren würden, wenn ca. 90 % der Bevölkerung sie akzeptieren würden.…Read more
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56Konsequentialisierung – Königsweg oder Sackgasse für den Konsequentialismus?Zeitschrift für Philosophische Forschung 68 (3): 279-304. 2014.
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12Nelsons Ethik – ein ÜberblickIn Kay Herrmann & Boris Schwitzer (eds.), Der Geist der kritischen Schule: Kantisches Denken in der Tradition von Jakob Friedrich Fries und Leonard Nelson im 20. Jahrhundert: Wirkungen und Aktualität, Springer Berlin Heidelberg. pp. 101-122. 2024.Unter Verzicht auf eine Kritik der Auffassungen Nelsons wird eine systematische Darstellung von Nelsons System der Ethik gegeben mit dem Ziel, ein Gesamtbild des systematischen Zusammenhangs der Teilgebiete der Ethik und der zahlreichen von Nelson formulierten ethischen Prinzipien zu entwerfen.
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6Konsequentialistische EthikIn Christian Neuhäuser, Marie-Luise Raters & Ralf Stoecker (eds.), Handbuch Angewandte Ethik, J.b. Metzler. pp. 59-66. 2023.In konsequentialistischenKonsequentialismusTheorienEthikdeontologische (s. a. Pflichtenethik) hängt die moralische Richtigkeit oder Falschheit einer Handlung nur davon ab, wie gut oder schlecht ihre Konsequenzen (verglichen mit den Konsequenzen der anderen HandlungsalternativenKonsequentialismusHandlungskonsequentialismus) sind. Aus dieser definierenden Eigenschaft konsequentialistischer Theorien ergibt sich fast zwingend als weitere typische Eigenschaft die Maximierung des Guten, die in einer s…Read more
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Shades of Goodness. Gradability, Demandingness and the Structure of Moral Theories (review)Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (4). 2010.
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Regressive Methode der Abstraktion und unmittelbare Erkenntnis bei Leonard NelsonIn , Dipa-verlag. pp. 114-152. 1994.
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7Leonard Nelson – ein früher Denker der analytischen Philosophie? Ein Symposium zum 80. Todestag des Göttinger Philosophen, Berlin [u. a.] (edited book)LIT Verlag Münster. 2000.
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142Utilitarismus und VerteilungsgerechtigkeitZeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1). 2006.Traditionell gilt der Utilitarismus als unvereinbar mit Verteilungsgerechtigkeit. In dem Aufsatz werden zunächst mögliche Gründe für diese Unvereinbarkeit unterschieden. Anschließend wird gezeigt, dass diese Gründe den Ausschluss von Verteilungsgerechtigkeit nicht rechtfertigen können. Insbesondere wird begründet, dass Welfarismus, Maximierung und Konsequentialismus entgegen der allgemein vertretenen Auffassung nicht unvereinbar mit Verteilungsgerechtigkeit sind. Da diese drei Komponenten von Ut…Read more
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63The Priority of the Right in Kant’s EthicsIn Monika Betzler (ed.), Kant's Ethics of Virtue, Walter De Gruyter. pp. 77-100. 2008.
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79Der voreilige Schluß auf den Nonkonsequentialismus in der Nelson- und Kant-InterpretationHistory of Philosophy & Logical Analysis 6 (1): 123-150. 2003.
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45Jorg Schroth: Die universalisierbarkeit moralischer urteile (review)Ethical Theory and Moral Practice 5 (2): 245-247. 2002.
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108Deontologie und die moralische Relevanz der HandlungskonsequenzenZeitschrift für Philosophische Forschung 63 (1): 55-75. 2009.Obwohl in nahezu allen Ethiklehrbüchern auf den grundsätzlichen Gegensatz zwischen deontologischen und konsequentialistischen Theorien hingewiesen wird, ist unklar, was eigentlich unter Deontologie zu verstehen ist. Das traditionelle und vielleicht immer noch beliebteste Unterscheidungskriterium zwischen beiden Arten von Theorien ist die moralische Relevanz der Handlungskonsequenzen. Wie ich zeigen will, werden aber gerade mit diesem Kriterium deontologische Theorien meist falsch und als ziemlic…Read more
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193Distributive Justice and Welfarism in UtilitarianismInquiry: An Interdisciplinary Journal of Philosophy 51 (2): 123-146. 2008.In this paper I argue for the following conclusions: 1. The widely shared beliefs that in utilitarianism and consequentialism (a) the good has priority over the right and (b) the right is derived from the good, are both false. 2. The most plausible components of utilitarianism that are used to present it as an intuitively compelling moral theory - welfarism, consequentialism and maximization - do not in fact support utilitarianism because they do not establish that the best state of affairs is t…Read more
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48Konsequentialistische EthikIn Ralf Stoecker, Christian Neuhäuser & Marie-Luise Raters (eds.), Handbuch Angewandte Ethik, Verlag J.b. Metzler. pp. 59-66. 2011.In konsequentialistischenKonsequentialismusTheorienEthikdeontologische (s. a. Pflichtenethik) hängt die moralische Richtigkeit oder Falschheit einer Handlung nur davon ab, wie gut oder schlecht ihre Konsequenzen (verglichen mit den Konsequenzen der anderen HandlungsalternativenKonsequentialismusHandlungskonsequentialismus) sind. Aus dieser definierenden Eigenschaft konsequentialistischer Theorien ergibt sich fast zwingend als weitere typische Eigenschaft die Maximierung des Guten, die in einer s…Read more
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61Konsequentialismus. EinführungVerlag Karl Alber. 2022.Eine neutrale Einführung in den Konsequentialismus, der die aktuelle ethische Diskussion dominiert und um den so heftig gestritten wird wie um keine andere ethische Theo-rie. Er scheint auf bestechenden Annahmen zu basieren, aber dennoch mit unserer herkömmlichen Moral unvereinbar zu sein. Wie geht man im Konsequentialismus mit dieser Spannung um? Was sind die Grundideen des Konsequentialismus? Wie unterscheidet er sich von deontologischen Theorien? Hat im Konsequentialismus das Gute Vorrang vo…Read more