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Maik Sühr

University of Oldenburg
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    Department of Philosophy
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Oldenburg, Lower Saxony, Germany
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Philosophy of Linguistics
1 more
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Philosophy of Language
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Philosophy of Linguistics
Metaphysics and Epistemology
Philosophy of Consciousness
Intentionality
Mental States and Processes
5 more
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  •  26
    Register
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 199-202. 2016.
  •  38
    Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse (edited book)
    De Gruyter. 2016.
    Dieses Buch verteidigt die These, dass bis auf leicht ausgrenzbare Ausnahmen die Ersetzung von Synonyma in einem Satz die Wahrheit oder Falschheit des Satzes nicht beeinflusst. Maik Sühr liefert eine sorgsame Formulierung der These, indem er sie aus dem im Allgemeinen akzeptierten Prinzip der Kompositionalität ableitet. Er konfrontiert sie im Anschluss mit zum Teil noch weithin unbekannten augenscheinlichen Gegenbeispielen und macht eine Reihe von neuen Vorschlägen, um diese zu entkräften. In di…Read more
    Dieses Buch verteidigt die These, dass bis auf leicht ausgrenzbare Ausnahmen die Ersetzung von Synonyma in einem Satz die Wahrheit oder Falschheit des Satzes nicht beeinflusst. Maik Sühr liefert eine sorgsame Formulierung der These, indem er sie aus dem im Allgemeinen akzeptierten Prinzip der Kompositionalität ableitet. Er konfrontiert sie im Anschluss mit zum Teil noch weithin unbekannten augenscheinlichen Gegenbeispielen und macht eine Reihe von neuen Vorschlägen, um diese zu entkräften. In diesem Zusammenhang setzt sich Sühr mit verschiedenen Themen innerhalb der Sprachphilosophie und der Philosophie des Geistes auseinander. So bespricht er u.a. Freges Sinnhierarchie, kognitive Äquivalenz sowie verschiedene Aspekte der Semantik von Allquantifikationen und weil-Sätzen. Ferner nimmt er mit neuen Argumenten Stellung zur Debatte zwischen Externalisten und Internalisten in Bezug auf mentalen Gehalt und plädiert für eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen semantischen und mentalen Gehalt. Im Schlussteil wendet er die Ersetzbarkeits-These auf das sogenannte Paradox der Analyse an. Im Zuge seiner kritischen Diskussion verschiedener Theorien über Begriffsanalysen entwickelt er dabei seine eigene Konzeption von Analysen als Erklärungen.
  •  29
    2. Matesʼ Rätsel
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 22-39. 2016.
  •  26
    6. Church und das erste Paradox der Analyse
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 109-149. 2016.
  •  20
    1. Kompositionalität und Ersetzbarkeit
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 1-21. 2016.
  •  22
    3. Partielles Verständnis und eigenartige Theorie
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 40-66. 2016.
  •  36
    7. Die Paradoxa der Analyse
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 150-190. 2016.
  •  26
    4. Kripkes Einwand
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 67-88. 2016.
  •  38
    Vorwort
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. 2016.
  •  35
    Frontmatter
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. 2016.
  •  41
    Literaturverzeichnis
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 191-198. 2016.
  •  34
    5. Der Einwand aus der mangelnden Erklärung
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. pp. 89-108. 2016.
  •  29
    Inhalt
    In Synonymie Und Ersetzbarkeit: Von Einstellungszuschreibungen Zu den Paradoxien der Analyse, De Gruyter. 2016.
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