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Marko Fuchs

Universität Bamberg
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  • Universität Bamberg
    Department of Philosophy
    Assistant Professor
Bamberg, Rothof, Bavaria, Germany
Areas of Interest
Metaphysics and Epistemology
Value Theory
History of Western Philosophy
Philosophical Traditions
  • All publications (23)
  •  10
    „Mit dem Spinozismus [die] größte Ähnlichkeit“? Gott und Tugend bei Thomas von Aquin und Meister Eckhart
    In Thomas von Aquin & Meister Eckhart (eds.), Über die Tugend, Verlag Karl Alber. pp. 354-380. 2023.
  •  7
    Univozität und Distinktion Metaphysische Grundstrukturen bei Duns Scotus, Suárez, Descartes und Spinoza
    In Lukás Novák (ed.), Suárez's Metaphysics in its Historical and Systematic Context, De Gruyter. pp. 105-116. 2014.
  •  24
    „[D]ie Möglichkeit, auf alles Verzicht zu thun, um sich zu erhalten“. Überlegungen zum assistierten Suizid im Anschluss an Hegel
    In Marko J. Fuchs, Martin Hähnel & Danaë Simmermacher (eds.), Der Patientenwille und seine (Re-)Konstruktion: Historische Genese, normative Relevanz und medizinethische Aktualität, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 35-55. 2023.
    Ob ich das Recht habe, mich selbst, etwa im Falle einer schweren Erkrankung, zu töten oder sogar andere hierzu durch eine Patientenverfügung zu verpflichten, ist eine nach wie vor kontrovers diskutierte Frage. Der Aufsatz wird sich ihr unter Rückgriff auf die Denkfigur Hegels nähern. Es wird gezeigt, wie Hegel das Recht prinzipiell auf der Selbstbestimmung des Willens gründet, warum er dennoch ein Recht auf Selbsttötung ablehnt und welche Konsequenzen dies für die Frage nach der Würde des Mensch…Read more
    Ob ich das Recht habe, mich selbst, etwa im Falle einer schweren Erkrankung, zu töten oder sogar andere hierzu durch eine Patientenverfügung zu verpflichten, ist eine nach wie vor kontrovers diskutierte Frage. Der Aufsatz wird sich ihr unter Rückgriff auf die Denkfigur Hegels nähern. Es wird gezeigt, wie Hegel das Recht prinzipiell auf der Selbstbestimmung des Willens gründet, warum er dennoch ein Recht auf Selbsttötung ablehnt und welche Konsequenzen dies für die Frage nach der Würde des Menschen hat.
    G. W. F. Hegel
  •  16
    Einleitung
    with Martin Hähnel and Danaë Simmermacher
    In Marko J. Fuchs, Martin Hähnel & Danaë Simmermacher (eds.), Der Patientenwille und seine (Re-)Konstruktion: Historische Genese, normative Relevanz und medizinethische Aktualität, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 1-6. 2023.
    Patientenautonomie und freie Einwilligung in medizinische Interventionen aller Art sind im Zeitalter einer nachpaternalistischen Medizin im Allgemeinen und vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie im Besonderen zu zentralen Prinzipien der Medizin- und Bioethik aufgerückt. Denn das Ideal einer (informierten) Willensentscheidung stößt in der Umsetzung oftmals an Grenzen und zeigt sich vor allem im Rahmen medizin- und bioethischer Grenzfragen als nicht unproblematisches Konzept, wie sich anhand beso…Read more
    Patientenautonomie und freie Einwilligung in medizinische Interventionen aller Art sind im Zeitalter einer nachpaternalistischen Medizin im Allgemeinen und vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie im Besonderen zu zentralen Prinzipien der Medizin- und Bioethik aufgerückt. Denn das Ideal einer (informierten) Willensentscheidung stößt in der Umsetzung oftmals an Grenzen und zeigt sich vor allem im Rahmen medizin- und bioethischer Grenzfragen als nicht unproblematisches Konzept, wie sich anhand besonders schwieriger und folgenreicher Therapieentscheidungen zeigt, die häufig gerade dann zu treffen sind, wenn die Patient:innen selbst schwer erkrankt, vulnerabel und nicht mehr entscheidungsfähig sind. Gemeinsam ist den Problemlagen dabei, dass sie alle letztlich auf den Begriff des Willens rekurrieren.
  •  63
    Der Patientenwille und seine (Re-)Konstruktion: Historische Genese, normative Relevanz und medizinethische Aktualität (edited book)
    with Martin Hähnel and Danaë Simmermacher
    Springer Fachmedien Wiesbaden. 2023.
    Dieser Band behandelt umfassend und systematisch die Frage des Patientenwillens: die historischen und philosophischen Grundlagen des Willensbegriffs, die Beziehung von Autonomie und Wille und praktische Fragen der Bioethik und des Biorechts. Die Herausgeber: PD Dr. Marko Fuchs lehrt Philosophie an der Universität Bamberg. Dr. Martin Hähnel lehrt Philosophie an der Universität Bremen und ist Koordinator des BMBF-Verbundvorhabens "Verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Medi…Read more
    Dieser Band behandelt umfassend und systematisch die Frage des Patientenwillens: die historischen und philosophischen Grundlagen des Willensbegriffs, die Beziehung von Autonomie und Wille und praktische Fragen der Bioethik und des Biorechts. Die Herausgeber: PD Dr. Marko Fuchs lehrt Philosophie an der Universität Bamberg. Dr. Martin Hähnel lehrt Philosophie an der Universität Bremen und ist Koordinator des BMBF-Verbundvorhabens "Verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Medizin" (VUKIM) Dr. Danaë Simmermacher lehrt Philosophie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • Solidarity at the time of the Fall" : Adorno and Rorty on moral realism
    with Alexander Fischer
    In Gabriele De Anna & Riccardo Martinelli (eds.), Moral Realism and Political Decisions. Practical Rationality in Contemporary Public Contexts, Bamberg University Press. 2015.
    Theodor W. AdornoRichard Rorty
  •  36
    The concept of law (lex) in the moral and political thought of the 'School of Salamanca' / edited by Kirstin Bunge, Marko J. Fuchs, Danaë Simmermacher, and Anselm Spindler (edited book)
    with Kirstin Bunge, Danaë Simmermacher, and Anselm Spindler
    Brill. 2016.
    The articles in this volume offer a fresh perspective on the important role of the concept of law (lex) in the moral and political philosophy of the 'School of Salamanca'.
    Natural Law Theory
  •  34
    David S. Oderberg: The Metaphysics of Good and Evil: New York/london: Routledge 2020. ISBN 978-0367408640, 240 Seiten
    Zeitschrift Für Ethik Und Moralphilosophie 5 (1): 93-97. 2022.
  •  29
    Sophistes : Plato’s Dialogue and Heidegger’s Lectures in Marburg (1924-25) (edited book)
    with Diego De Brasi
    Cambridge University Press. 2016.
    "Heidegger's philosophy has an extraordinarily complex relationship to Plato. Heidegger sees Plato as the founder of that Western metaphysics which he claims should be overcome. However, his interpretation of Plato, upon which his reconstruction of the history of philosophy rests, is anything but incontestable from a philological point of view, and has generated much criticism. This criticism, however, has been hampered by the fact that the only example in Heidegger's work of a detailed analysis…Read more
    "Heidegger's philosophy has an extraordinarily complex relationship to Plato. Heidegger sees Plato as the founder of that Western metaphysics which he claims should be overcome. However, his interpretation of Plato, upon which his reconstruction of the history of philosophy rests, is anything but incontestable from a philological point of view, and has generated much criticism. This criticism, however, has been hampered by the fact that the only example in Heidegger's work of a detailed analysis of a Platonic dialogue, namely the Lectures on Plato's Sophist held in Marburg in 1924-25, remained unpublished until 1992. Thus, only in the last twenty years have scholars been able to develop a more nuanced understanding of Heidegger's interpretation of Plato. Even then, however, the focus has been primarily on the importance of the lectures for Heidegger's own thought. The possible impact of Heidegger's interpretation on the study of Platonic philosophy itself has been neglected. This volume, therefore, offers a critical re-evaluation of Heidegger as an interpreter of Plato."
  •  35
    2. Systematischer Status der Ethik bei Aristoteles, Albertus Magnus und Thomas von Aquin
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 25-42. 2016.
  •  24
    Sachregister
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 239-242. 2016.
  •  30
    4. Mittelalterliche Gerechtigkeitstheorien
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 67-214. 2016.
  •  29
    Literaturverzeichnis
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 229-236. 2016.
  •  47
    5. Ergebnisse und Ausblick
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 215-224. 2016.
  •  29
    Personenregister
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 237-238. 2016.
  •  39
    1. Einleitung
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 1-24. 2016.
  •  18
    Siglen- und Quellenverzeichnis
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 225-228. 2016.
  •  46
    Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus
    De Gruyter. 2016.
    Wie lässt sich im Rahmen einer an Aristoteles orientierten Tugendethik begründen, dass man gerecht handeln soll? Gerechtes Handeln sollte dabei nicht nur das eigene Glück verfolgen, sondern vielmehr das fremde Wohl. Gibt es die Möglichkeit, kulturinvariante und überzeitliche Normen gerechten Handelns in systematisch und methodisch überzeugender Weise herauszustellen? Die vorliegende Studie untersucht diese Probleme anhand einschlägiger Positionen der mittelalterlichen Rezeption von Aristotelesʼ …Read more
    Wie lässt sich im Rahmen einer an Aristoteles orientierten Tugendethik begründen, dass man gerecht handeln soll? Gerechtes Handeln sollte dabei nicht nur das eigene Glück verfolgen, sondern vielmehr das fremde Wohl. Gibt es die Möglichkeit, kulturinvariante und überzeitliche Normen gerechten Handelns in systematisch und methodisch überzeugender Weise herauszustellen? Die vorliegende Studie untersucht diese Probleme anhand einschlägiger Positionen der mittelalterlichen Rezeption von Aristotelesʼ Gerechtigkeitstheorie, besonders der des Thomas von Aquin. Sie zeigt, dass die in diesen Positionen entwickelte Verbindung des tugendethischen Ansatzes mit einem ethischen Universalismus eine vielversprechende philosophische Option in systematischer und methodischer Hinsicht darstellt.
    Aristotle
  •  39
    3. Aristoteles’ Gerechtigkeitstheorie in EN V
    In Gerechtigkeit Als Allgemeine Tugend: Die Rezeption der Aristotelischen Gerechtigkeitstheorie Im Mittelalter Und Das Problem des Ethischen Universalismus, De Gruyter. pp. 43-66. 2016.
  •  40
    Passio est aequivocum – passiones animae und affectiones voluntatis bei Johannes Duns Scotus
    In Christian Schäfer & Martin Thurner (eds.), Passiones animae: Die "Leidenschaften der Seele" in der mittelalterlichen Theologie und Philosophie. Ein Handbuch, De Gruyter. pp. 245-260. 2013.
    John Duns Scotus
  •  29
    Univozität und Distinktion Metaphysische Grundstrukturen bei Duns Scotus, Suárez, Descartes und Spinoza
    In Lukás Novák (ed.), Suárez's Metaphysics in its Historical and Systematic Context, De Gruyter. pp. 105-116. 2014.
    John Duns Scotus
  •  40
    Sum und cogito: Grundfiguren endlichen Selbstseins bei Augustinus und Descartes
    Ferdinand Schöningh. 2010.
  •  27
    Grundprobleme endlichen Selbstseins: Husserl, Heidegger, Sartre, Henrich
    Phänomenologische Forschungen 89-111. 2008.
    Three fundamental problems are connected with modern philosophy of subjectivity: first, the irreflexivity and immediacy of self-consciousness, second, the temporality and, third, the being of the finite self. The text will discuss the first problem in an introductory way by a reconstruction of the positions of Henrich and Frank. The second and third problem will be presented by an investigation of the phenomenological approaches of Husserl, Heidegger, and Sartre. It will be argued that none of t…Read more
    Three fundamental problems are connected with modern philosophy of subjectivity: first, the irreflexivity and immediacy of self-consciousness, second, the temporality and, third, the being of the finite self. The text will discuss the first problem in an introductory way by a reconstruction of the positions of Henrich and Frank. The second and third problem will be presented by an investigation of the phenomenological approaches of Husserl, Heidegger, and Sartre. It will be argued that none of these approaches are able to solve the problems mentioned above in a satisfying way. Therefore, Henrich’s critical thesis will be discussed that an appropriate philosophical discussion of subjectivity cannot consist in phenomenological inquiry, but has to re-integrate the monist theories of the Classical German Philosophy. This thesis finally will be rejected in favour of a non-monist metaphysics of personal selfhood.
    Husserl: The Self, MiscMartin HeideggerJean-Paul SartreHusserl and Continental Philosophers, Misc
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