• PhilPapers
  • PhilPeople
  • PhilArchive
  • PhilEvents
  • PhilJobs
  • Sign in
PhilPeople
 
  • Sign in
  • News Feed
  • Find Philosophers
  • Departments
  • Radar
  • Help
 
profile-cover
Drag to reposition
profile picture

Markus Bohlmann

University of Münster
  •  Home
  •  Publications
    45
    • Most Recent
    • Most Downloaded
    • Topics
  •  News and Updates
    23

 More details
  • University of Münster
    Department of Philosophy
    Lecturer
Homepage
Münster, Northrhine-Westphalia, Germany
0000-0003-4407-4581
Areas of Specialization
Teaching Philosophy
Philosophy of Technology
General Philosophy of Science
Areas of Interest
Metaphilosophy
Experimental Philosophy
Philosophical Methods
Teaching Philosophy
Philosophy of Technology
General Philosophy of Science
1 more
  • All publications (45)
  •  15
    Philosophische Standpunkte verstehen. Einfache Übungen zum Textverständnis
    with Kerstin Gregor-Gehrmann, Sören Gehrmann, and Tim Moser
    Westermann. 2025.
    Die Arbeit mit Texten gehört zu den Hauptaufgaben des Philosophieunterrichts. Zugleich zeichnet sich die Disziplin der Philosophie durch vergleichsweise anspruchsvolle, inhaltlich wie sprachlich schwierige Texte aus. Die gängigen Unterrichtsmaterialien setzen grundlegende Fähigkeiten zur philosophischen Textarbeit tendenziell bereits voraus, obwohl nicht alle Lernenden gleichermaßen darüber verfügen. Zur Förderung eines basalen Textverstehens wurden in der Philosophiedidaktik bislang eher unsyst…Read more
    Die Arbeit mit Texten gehört zu den Hauptaufgaben des Philosophieunterrichts. Zugleich zeichnet sich die Disziplin der Philosophie durch vergleichsweise anspruchsvolle, inhaltlich wie sprachlich schwierige Texte aus. Die gängigen Unterrichtsmaterialien setzen grundlegende Fähigkeiten zur philosophischen Textarbeit tendenziell bereits voraus, obwohl nicht alle Lernenden gleichermaßen darüber verfügen. Zur Förderung eines basalen Textverstehens wurden in der Philosophiedidaktik bislang eher unsystematische Methodenvorschläge unterbreitet, die wichtige Bereiche des Kompetenzerwerbs außer Acht lassen. Der vorliegende Band verfolgt deshalb einen systematischen, kleinschrittigen Anspruch der Förderung von Textverstehen. Er beruht auf einem flexiblen Baukastenprinzip für den Einsatz methodischer Übungen im Philosophieunterricht. So enthält er grundlegende Methoden für die philosophische Textarbeit, die je nach Bedarf einzeln oder kombiniert angewandt werden können. Die Methodenübungen sind nach ihrem jeweiligen Schwerpunkt auf Wort-, Satz-/Abschnitts- oder Textebene untergliedert. Sie sollen die Lernenden allmählich dazu befähigen, sich umfassend mit philosophischen Texten auseinanderzusetzen. Durch seinen modularen Aufbau eignet sich der Band dazu, den Unterricht zur Förderung von Textverstehen vielfältig zu gestalten und zugleich an den individuellen Bedürfnissen der Lernenden auszurichten. Dabei sind die Methodenseiten jeweils nach dem Prinzip ‚show and practice‘ aufgebaut. Zum Einsatz im Unterricht bieten sich verschiedene Herangehensweisen an: Einzelne Übungen können für ein gezieltes Kompetenztraining oder im Hinblick auf einen bestimmten Zieltext ausgewählt werden. Zudem halten einige Übungen umfassendere Strukturen für die Arbeit an und mit philosophischen Texten bereit. Zu allen Methodenübungen können Lehrende mittels eines Online-Schlüssels mögliche Lösungen abrufen.
    Teaching Philosophy, Misc
  •  242
    Synopse Änderungen im KLP Philosophie Sek II 2025
    Ein Vergleich der wesentlichen Änderungen im Kernlehrplan Philosophie (Version für die Verbändebeteiligung) für die gymnasiale Oberstufe in NRW zum KLP von 2013
    Teaching Philosophy
  • Präkonzepte unterrichtspraktisch. Implikationen aus der empirischen Forschung zu ‎Schüler:innenvorstellungen im Philosophie- und Ethikunterricht‎
    ZDPE 47 (4): 108-117. 2025.
    Die ersten programmatischen Entwürfe zur philosophiedidaktischen Erforschung von Schüler:innenvorstellungen ‎liegen nun zehn Jahre zurück. Während die Forscher:innen mit Praxisimplikationen zu Beginn naturgemäß ‎zurückhaltend waren, sind mittlerweile einige empirische Studien und empiriebezogene theoretische Arbeiten ‎entstanden. Das macht es nun möglich, erste Aussagen zu treffen, was Präkonzepte sind und wie man sie im ‎Unterricht evoziert. Mit der Etablierung von Präkonzeptphasen in der unter…Read more
    Die ersten programmatischen Entwürfe zur philosophiedidaktischen Erforschung von Schüler:innenvorstellungen ‎liegen nun zehn Jahre zurück. Während die Forscher:innen mit Praxisimplikationen zu Beginn naturgemäß ‎zurückhaltend waren, sind mittlerweile einige empirische Studien und empiriebezogene theoretische Arbeiten ‎entstanden. Das macht es nun möglich, erste Aussagen zu treffen, was Präkonzepte sind und wie man sie im ‎Unterricht evoziert. Mit der Etablierung von Präkonzeptphasen in der unterrichtlichen Praxis haben sich ‎mittlerweile leider auch eine Reihe von Missverständnissen verfestigt. Ihnen wird in diesem Beitrag in einem ‎fiktiven Praxisgespräch begegnet. Auf Grundlage des aktuellen Forschungsstandes werden erstmals Definitionen ‎von philosophischen Konzepten und Präkonzepten aufgestellt, die gleichermaßen für Forschung und unterrichtliche ‎Praxis leitend sein können.‎
  •  18
    Erziehung zur demokratischen Sittlichkeit? Rezension zu: Honneth, Axel: Das Recht der Freiheit. Berlin (Suhrkamp) 2011 (review)
    Vierteljahresschrift Für Wissenschaftliche Pädagogik 88 (1): 135-141. 2012.
    Social and Political Philosophy
  • Zu: Florian Wobser: Interviews und audiovisueller Essayismus Alexander Kluges. Ein ästhetisch-performatives Bildungsprojekt und seine Relevanz für den Philosophie- und Ethikunterricht (review)
    ZDPE 45 (3): 110. 2024.
    Teaching Philosophy
  • Philosophy across Boundaries. Die Grenzen des 25. Weltkongresses für Philosophie in Rom 2024
    ZDPE 46 (2): 96-97. 2025.
  • Studentenprotest und Kritik als Phänomen. Ein Werkzeug der Kritikanalyse in Anlehnung an Michel Foucaults „Was ist Kritik?“
    In Jürgen Helmchen & Ursula Reitemeyer (eds.), Das Problem Universität. Eine interdisziplinäre und internationale Debatte zur Lage der Universitäten, Waxmann. pp. 107-130. 2011.
    Kritik ist eigentlich ganz einfach. George Bernard Shaw soll einmal gesagt haben: "Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater." Umso erstaunlicher ist der Befund, dass diese einfache Praxis bis vor kurzem so gut wie keine Rolle in unserer Gesellschaft spielte. Wer etwas zu kritisieren hatte, wurde in den 1990er und 2000er Jahren lieber zynisch. Der soziale Akteur hatte sich aus den kritischen Praxen zurück­gezogen. Das war für die Kritische Theorie ein großes Problem, arbei­tet…Read more
    Kritik ist eigentlich ganz einfach. George Bernard Shaw soll einmal gesagt haben: "Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater." Umso erstaunlicher ist der Befund, dass diese einfache Praxis bis vor kurzem so gut wie keine Rolle in unserer Gesellschaft spielte. Wer etwas zu kritisieren hatte, wurde in den 1990er und 2000er Jahren lieber zynisch. Der soziale Akteur hatte sich aus den kritischen Praxen zurück­gezogen. Das war für die Kritische Theorie ein großes Problem, arbei­tete sie doch immer zumindest indirekt daran, dass der Akteur mündig wird und diese Mündigkeit durch Kritik beweist. Wenn man den neuesten Selbstreflexionen der dritten Generation der Kritischen Theorie Glauben schenkt, dann war dieses Problem darüber hinaus sogar hausgemacht.
  • Didaktik der philosophischen Gegenstände. Ein dritter Weg zwischen argumentativ-diskursiven und präsentativen Formen im Unterricht
    In Johannes Rohbeck (ed.), Didaktische Konzeptionen, Thelem. pp. 65-82. 2013.
    Markus Tiedemann hat in Ausgabe 1/2011 der Zeitschrift für Didaktik der Philoso­phie und Ethik unter dem Titel "Mal mir was!" mit einem "Zwischenruf" eine breite Debatte über den Kern des Philosophischen im Philosophieunterricht ausgelöst. Stein des Anstoßes war die Formulierung von "Präsentationsleistungen als gleich­gestellte Leistungen" und von "Darstellungskompetenzen" als selbstständiges Unterrichtsziel im neuen Rahmenplan Philosophie für die Gymnasiale Oberstufe in Hamburg. Von außen betra…Read more
    Markus Tiedemann hat in Ausgabe 1/2011 der Zeitschrift für Didaktik der Philoso­phie und Ethik unter dem Titel "Mal mir was!" mit einem "Zwischenruf" eine breite Debatte über den Kern des Philosophischen im Philosophieunterricht ausgelöst. Stein des Anstoßes war die Formulierung von "Präsentationsleistungen als gleich­gestellte Leistungen" und von "Darstellungskompetenzen" als selbstständiges Unterrichtsziel im neuen Rahmenplan Philosophie für die Gymnasiale Oberstufe in Hamburg. Von außen betrachtet mag vielleicht nicht ganz einleuchten, warum Tiedemann hierauf so scharf reagierte. Schließlich kennen wir aus der Philosophie­geschichte mehr als genug Beispiele für Philosophen, die Schwierigkeiten hatten, ihre Konzepte und Argumente allgemeinverständlich darzustellen, sich zu erklären und ihre Ideen zu präsentieren. Manchen wurde dabei Absicht unterstellt. Einige, wie etwa Derrida, gaben sogar offiziell zu, dass es Absicht war. Das aber meint Tiedemann hier nicht. Es geht tatsächlich bei den oben genannten Kompetenzen nicht darum, die auf klassisch philosophischem Wege, etwa durch das Lesen von Texten oder das reine Denken, gewonnene Einsichten auszudrücken und zu ver­mitteln. Stattdessen hat sich in den letzten Jahren völlig ab davon ein Bereich des Philosophieunterrichts entwickelt, der etwa durch das Malen von Bildern, durch Fotografieren oder durch Theaterspielen philosophiert. Es geht hier nicht darum eine Collage über den kategorischen Imperativ zu erstellen. Das Bild, das Foto, das Spiel selber ist schon Philosophie.
  • Feuerbach als Naturwissenschaftlicher Materialist. Die Moleschott-Rezension als politischer Akt
    In Katrin Schneider (ed.), Der Politische Feuerbach, Waxmann. pp. 93-111. 2013.
    Dieser Beitrag sucht den "politischen Feuerbach" an einem eher ungewöhnlichen Ort; man könnte sagen, an einer dunklen Stelle, die vom Licht der Forschung nicht so beschienen ist. Ich werde den "politischen Feuerbach" nicht in der Hauptphase seines Werkes suchen, sondern in der Zeit nach 1848/49, die Rawidowicz als seine Spätphase bezeichnete (Rawidowicz, 1964, S. 163). Außerdem werde ich nicht werkimmanent arbeiten, sondern Feuerbach in einem bestimmten Diskursfeld be­greifen - nämlich in seiner…Read more
    Dieser Beitrag sucht den "politischen Feuerbach" an einem eher ungewöhnlichen Ort; man könnte sagen, an einer dunklen Stelle, die vom Licht der Forschung nicht so beschienen ist. Ich werde den "politischen Feuerbach" nicht in der Hauptphase seines Werkes suchen, sondern in der Zeit nach 1848/49, die Rawidowicz als seine Spätphase bezeichnete (Rawidowicz, 1964, S. 163). Außerdem werde ich nicht werkimmanent arbeiten, sondern Feuerbach in einem bestimmten Diskursfeld be­greifen - nämlich in seiner Beziehung zu den Naturwissenschaftlichen Materialis­ten Mitte des 19. Jahrhunderts.
  • „Nicht aus Büchern, sondern von den Dingen selbst“ – Unterricht in der Natur der Naturwissenschaft (Nature of Science) mit Jean-Jacques Rousseau
    In Ursula Reitemeyer & Tim Zumhof (eds.), Rousseau im Unterricht, Lit. pp. 219-253. 2014.
    Rousseau gilt als schärfster Kritiker des Fortschrittsglaubens der Aufklärung. Er ist in den Augen vieler der erste, der ein unvermitteltes Naturerlebnis gegen die Naturwissenschaft gehalten hat und er hätte, zumindest wenn man der Polemik Voltaires folgt, sogar auf den Segen moderner medizinischer Versorgung verzichtet, um unter den "Wilden" Nordamerikas zu leben. Wenn man Rousseau als Ideengeber für den naturwissenschaftlichen Unterricht heranzieht, macht man dann nicht den Bock zum Gärtner?
  • Theorie der Science-Didaktik
    In Sascha Bernholt (ed.), Naturwissenschaftliche Bildung zwischen Science- und Fachunterricht, Ipn. pp. 76-78. 2014.
  • Experimental Philosophy, Analytic Philosophy and Conceptual Change
    In Johannes Rohbeck (ed.), Experimentelle Philosophie und Philosophiedidaktik, Thelem. pp. 11-25. 2014.
  • Ergebnisse eines Systematic Reviews der Science Education
    In Christian Maurer (ed.), Authentizität und Lernen - das Fach in der Fachdidaktik, Universität Regensberg. pp. 131-133. 2016.
  • Wissenschaft im Modus 3 und die Semantic View auf Theorien in den neuen Feldern der Erziehungswissenschaft
    In Wolfgang Meseth (ed.), Empirie des Pädagogischen und Empirie der Erziehungswissenschaft, Julius Klinkhardt. pp. 177-184. 2016.
  • Inklusion als Herausforderung und Chance für die naturwissenschaftsdidaktische Theoriebildung
    with Andreas Nehring
    In Oliver Musenberg (ed.), Didaktik und Differenz, Julius Klinkhardt. pp. 148-163. 2016.
  • Responsivität in historischer Organisationsforschung. Zwischen Kultur- und Institutionengeschichte und am Beispiel von Übergängen in der Frühen Neuzeit
    In Lamprecht Juliane (ed.), Responsive Organisationsforschung, Vs Verlag Für Sozialwissenschaften.. pp. 119-133. 2016.
  • Die experimentelle Erforschung philosophischer Konzepte - Aufriss eines fachdidaktischen Forschungsprogramms
    In Johannes Rohbeck (ed.), Empirische Forschung in der Philosophie- und EthikdidaktikEmpirische Forschung in der Philosophie- und Ethikdidaktik, Thelem. pp. 51-71. 2017.
  •  1
    Vorstellungen von Philosophielernenden zum Konzept der Tat. Ergebnisse einer experimentellen Studie im Design-Based Research
    In Markus Tiedemann & Bettina Bussmann (eds.), Lebenswelt und Wissenschaft, Thelem. pp. 141-162. 2019.
  •  12
    Kritik der Natur als Ideal. Zum Sprechen über die Natur in unserer Gegenwart und zur Gegenwart des Naturbegriffs des Deutschen Idealismus
    In Klaus Feldmann & Nils Höppner (eds.), Wie über Natur reden? Philosophische Zugänge zum Naturverständnis im 21. Jahrhundert, Verlag Karl Alber. pp. 197-216. 2020.
    Philosophy of TechnologyEnvironmental EthicsPhilosophy of Education
  • Kontingenzen der Diklusion
    In Martin Jungwirth (ed.), Diversität Digital Denken. The Wider View, Wtm. pp. 57-64. 2022.
    In diesem Beitrag gehe ich zunächst analytisch der Frage nach: Was ist Diklusion (1)? In der ‎pädagogischen Debatte zur Diklusion wird von einem kontingenten Verhältnis der ‎gesellschaftlichen Transformationsprozesse der Digitalisierung und der Inklusion ausgegangen. ‎Mit Diklusion sind dann die Summe der kontingenten, inhärenten Lösungen der Digitalisierung für ‎normative Probleme der Inklusion und die Potentiale der Digitalisierung hierzu gemeint. Die ‎pädagogische Debatte richtet sich derzeit…Read more
    In diesem Beitrag gehe ich zunächst analytisch der Frage nach: Was ist Diklusion (1)? In der ‎pädagogischen Debatte zur Diklusion wird von einem kontingenten Verhältnis der ‎gesellschaftlichen Transformationsprozesse der Digitalisierung und der Inklusion ausgegangen. ‎Mit Diklusion sind dann die Summe der kontingenten, inhärenten Lösungen der Digitalisierung für ‎normative Probleme der Inklusion und die Potentiale der Digitalisierung hierzu gemeint. Die ‎pädagogische Debatte richtet sich derzeit auf Inklusionshilfen, die man aus der schon ‎bestehenden Kultur der Digitalität und aus Designpotentialen von Lehr- Lern-Technologien ‎schöpfen kann. Inklusive Impulse könnten aber auch gerade von einer Kritik der Digitalisierung ‎als gesellschaftlichem Transformationsprozess und einer Analyse von Lehr-Lern-Technologien ‎ausgehen. Ich zeige diese Inklusionspotentiale von Kritik und Analyse am Beispiel ‎gesellschaftstheoretisch orientierter Kulturkritik (2) und Technologiestudien mit den Mitteln der ‎empirisch arbeitenden Technikphilosophie (3). Im letzten Teil entwickele ich in Grundlagen eine ‎Kritik des Universal Design (UD). Auf der Reflexionsebene von Kritik und Analyse liegen jeweils ‎Potentiale für einen philosophischen Beitrag zur Diklusion. ‎
  •  11
    Distale und proximale Technologien der Krise im Distanzunterricht. Critical Theory of Technology und Postphänomenologie
    In Dennis Krämer (ed.), Technologien der Krise. Die Covid-19-Pandemie als Katalysator neuer Formen der Vernetzung. pp. 21-44. 2022.
    Philosophy of EducationPhilosophy of Technology
  •  1
    Forschendes Lernen durch experimentelle Erkundung von Unterrichtsphänomenen im Schulfach Philosophie
    with Christian Thein and Jule Bärmann
    In Meike Busker (ed.), Forschendes Lernen in der fach- und fachrichtungsbezogenen, universitären Lehrkräftebildung, Wbg. pp. 188-209. 2023.
  •  20
    Was ist Digitalisierungskritik?
    In Sybille Krämer & Jörg Noller (eds.), Was ist digitale Philosophie? Phänomene, Formen und Methoden, Brill | Mentis. pp. 48-67. 2024.
    Philosophy of TechnologyTeaching Philosophy
  •  12
    Digitalität und Denken – Zur Aufgabe der Philosophie in der Digitalisierung
    In Michael Feiten (ed.), Digitalisierung und Digitalität, Frank & Timme. pp. 399-416. 2024.
  •  16
    Der experimentelle Ansatz (3rd ed.)
    In Martina Peters (ed.), Moderne Philosophiedidaktik, Meiner. pp. 175-190. 2024.
  • Die Philosophie- und Ethikdidaktik im transdisziplinären Feld der Fachdidaktiken
    In Linda Merkel (ed.), Probleme statt Fächer. Interdisziplinarität im Philosophie- und Ethikunterricht, Thelem. pp. 11-18. 2025.
  •  5
    Introduction
    In Markus Bohlmann & Patrizia Breil (eds.), Postphenomenology and technologies within educational settings, Lexington Books. pp. 1-12. 2025.
  •  8
    Methoden und Perspektiven: Bildungsphilosophie
    In Jörg Noller & Karoline Reinhardt (eds.), Handbuch Philosophie der Digitalität: Eine systematische und ethische Orientierung, Metzler. 2025.
    Methoden und Perspektiven auf die Digitalität unterscheiden sich in der Bildungsphilosophie je nach Diskurshintergrund. In der deutschsprachigen Pädagogik sind allgemein die Bezüge zum Bildungsverständnis von Immanuel Kant auch im Digitalen immer noch stark. In der internationalen philosophy of education werden die ontologischen und subjekttheoretischen Probleme einer Bildung in der Digitalität betont. In der Technikphilosophie werden Mensch-Technologie-Beziehungen in edukativen Settings, z. B. …Read more
    Methoden und Perspektiven auf die Digitalität unterscheiden sich in der Bildungsphilosophie je nach Diskurshintergrund. In der deutschsprachigen Pädagogik sind allgemein die Bezüge zum Bildungsverständnis von Immanuel Kant auch im Digitalen immer noch stark. In der internationalen philosophy of education werden die ontologischen und subjekttheoretischen Probleme einer Bildung in der Digitalität betont. In der Technikphilosophie werden Mensch-Technologie-Beziehungen in edukativen Settings, z. B. in Online-Kursen oder YouTube-Lernvideos analysiert. Die Philosophie- und Ethikdidaktik beschäftigt sich mit Themen, Methoden und Grundverständnissen des Unterrichts der Philosophie in der Digitalität.
  •  17
    Künstliche Intelligenz: Die didaktische Perspektive
    In Jörg Noller & Karoline Reinhardt (eds.), Handbuch Philosophie der Digitalität: Eine systematische und ethische Orientierung, Metzler. 2025.
    Textgenerative Künstliche Intelligenz ist spätestens seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 in der bildungsphilosophischen Debatte. Bei einer methodischen Nutzung von ChatGPT sind drei pädagogische Reaktionen zu beobachten: erstens die Aberkennung philosophischer Fähigkeiten der KI, zweitens die Restriktion des Zugriffs innerhalb der Debatte um akademische Integrität und drittens Ansätze einer fruchtbaren didaktischen Nutzung, z. B. als Assistenzsystem beim Verfassen von Essays. …Read more
    Textgenerative Künstliche Intelligenz ist spätestens seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 in der bildungsphilosophischen Debatte. Bei einer methodischen Nutzung von ChatGPT sind drei pädagogische Reaktionen zu beobachten: erstens die Aberkennung philosophischer Fähigkeiten der KI, zweitens die Restriktion des Zugriffs innerhalb der Debatte um akademische Integrität und drittens Ansätze einer fruchtbaren didaktischen Nutzung, z. B. als Assistenzsystem beim Verfassen von Essays. Ein thematischer Bezug auf KI im Unterricht kann darüber hinaus klassische Themen der Philosophie des Geistes in neuer Variante fruchtbar machen. Weitgehend fraglich ist, inwieweit auf Large Language Models basierende KI auch eine soziale, im engeren Sinne pädagogische, Funktion in Bildungsprozessen übernehmen kann.
    Philosophy of TechnologyPhilosophy of AI, General Works
  •  8
    Digitalisierungskritik
    In Jörg Noller & Karoline Reinhardt (eds.), Handbuch Philosophie der Digitalität: Eine systematische und ethische Orientierung, Metzler. 2025.
    Kritik begleitet den Prozess der Digitalisierung. Während Generalkritik an der Digitalisierung nahezu verschwunden ist, wird die Digitalisierung heute in konkreten Fällen kritisiert. Der Philosophie wird dazu eine besondere Expertise zugesprochen. Es lassen sich mehrere Modelle der philosophisch fundierten Digitalisierungskritik unterscheiden. Dabei ist grundsätzlich zu trennen zwischen einer Medienkritik, die bis auf Platons Phaidros zurückgeht, und einer Gesellschaftskritik, die ihre Anfänge i…Read more
    Kritik begleitet den Prozess der Digitalisierung. Während Generalkritik an der Digitalisierung nahezu verschwunden ist, wird die Digitalisierung heute in konkreten Fällen kritisiert. Der Philosophie wird dazu eine besondere Expertise zugesprochen. Es lassen sich mehrere Modelle der philosophisch fundierten Digitalisierungskritik unterscheiden. Dabei ist grundsätzlich zu trennen zwischen einer Medienkritik, die bis auf Platons Phaidros zurückgeht, und einer Gesellschaftskritik, die ihre Anfänge in Karl Marx’ Kritik der politischen Ökonomie hat. Philosophisch fundierte Formen der Digitalisierungskritik sind inzwischen zu einem integralen Bestanteil der Digitalität selber geworden. Das Digitale wird im Digitalen kritisiert.
    Philosophy of Technology
  • Prev.
  • 1
  • 2
  • Next
PhilPeople logo

On this site

  • Find a philosopher
  • Find a department
  • The Radar
  • Index of professional philosophers
  • Index of departments
  • Help
  • Acknowledgments
  • Careers
  • Contact us
  • Terms and conditions

Brought to you by

  • The PhilPapers Foundation
  • The American Philosophical Association
  • Centre for Digital Philosophy, Western University
PhilPeople is currently in Beta Sponsored by the PhilPapers Foundation and the American Philosophical Association
Feedback