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  •  11
    Souveränität/Souveraineté
    In Skadi Siiri Krause (ed.), Rousseau-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, Springer Berlin Heidelberg. pp. 495-504. 2025.
    Rousseaus Theorie der Souveränität des Staates ist Gegenstand beständiger Kontroversen. Gilt die im Contrat social systematisch entwickelte Theorie den einen als Begründung einer die Freiheit der Bürger verwirklichenden Staatsordnung (Vossler 1963), stellt sie für andere die einer „totalitären Demokratie“ (Talmon 2013, 86–103) dar. Vertritt er eine Variante des antik-neuzeitlichen Republikanismus (Spector 2011, Kap. 6) oder eine radikale Demokratietheorie (Inston 2010)? Befördert seine Theorie d…Read more
    Rousseaus Theorie der Souveränität des Staates ist Gegenstand beständiger Kontroversen. Gilt die im Contrat social systematisch entwickelte Theorie den einen als Begründung einer die Freiheit der Bürger verwirklichenden Staatsordnung (Vossler 1963), stellt sie für andere die einer „totalitären Demokratie“ (Talmon 2013, 86–103) dar. Vertritt er eine Variante des antik-neuzeitlichen Republikanismus (Spector 2011, Kap. 6) oder eine radikale Demokratietheorie (Inston 2010)? Befördert seine Theorie der Souveränität freier Völker Nationalismus, Protektionismus und Autarkie, oder entwickelt er Argumente für eine internationale oder kosmopolitische Friedens- und Rechtsordnung (Nili 2011; Comtesse 2016; s. Kap. 40)?
  •  9
    Frieden/Paix
    In Skadi Siiri Krause (ed.), Rousseau-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung, Springer Berlin Heidelberg. pp. 383-392. 2025.
    Die Idee des Friedens spielt in der Forschung zu Rousseaus Werk eine bemerkenswert geringe Rolle. In den meisten Studien wird das Thema nicht behandelt, oft findet sich der Begriff nicht einmal in den Sachregistern. Selbst wenn die Rousseaus Werk durchziehende und auf allen Ebenen prägende Kategorie des Krieges behandelt wird, ist dies selten Anlass, den Friedensbegriff näher zu beleuchten.
  •  5
    Staatsrecht und Völkerrecht bei Jean-Jacques Rousseau. Zur Frage der völkerrechtlichen Vollendung des Contrat social
    In Reinhard Brandt & Karlfriedrich Herb (eds.), Jean-Jacques Rousseau 2.A.: Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts, Akademie Verlag. pp. 243-271. 2012.
  •  10
    Einleitung
    with Dirk Jörke
    In Edmund Burke (ed.), Tradition – Verfassung – Repräsentation: Kleine politische Schriften, De Gruyter. pp. 1-14. 2019.
  •  4
    Vorbemerkung
    with Dirk Jörke
    In Edmund Burke (ed.), Tradition – Verfassung – Repräsentation: Kleine politische Schriften, De Gruyter. 2019.
  •  41
    Von der Erkenntniskritik zur kritischen Theorie der Gesellschaft: eine Untersuchung zur Vor- und Entstehungsgeschichte der kritischen Theorie Max Horkheimers (1920-1927) (review)
    Leske + Budrich. 1997.
    Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 1996 vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg als Dissertation angenommen. Obgleich sie mit vielen anderen das Schicksal teilt, Resultat - mehr oder weniger - einsamer Produktion in - mehr oder weniger - stillen Kämmerlein zu sein, wäre doch auch sie ohne die materielle, moralische und inhaltliche Unterstützung einer An zahl,beteiligter Dritter' niemals zustande gekommen. Zuvörderst gilt mein Dank …Read more
    Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 1996 vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps-Universität Marburg als Dissertation angenommen. Obgleich sie mit vielen anderen das Schicksal teilt, Resultat - mehr oder weniger - einsamer Produktion in - mehr oder weniger - stillen Kämmerlein zu sein, wäre doch auch sie ohne die materielle, moralische und inhaltliche Unterstützung einer An zahl,beteiligter Dritter' niemals zustande gekommen. Zuvörderst gilt mein Dank Prof. Dr. Michael Th. Greven und Prof. Dr. Burkhard Tuschling, die durch ihren Einsatz dafür Sorge getragen ha ben, daß durch Stipendien und Stellen die finanzielle Basis für die Arbeit gesichert werden konnte. Ihr durchgängiges Vertrauen, daß die Arbeit zu einem guten Abschluß gebracht würde, hat sich, wie ich hoffe, als gerecht fertigt erwiesen. Dem Max-Horkheimer-Archiv der Stadt-und Universi tätsbibliothek Frankfurt/M. sowie Herrn Dr. Gunzelin Schmid Noerr danke ich für die Möglichkeit, Max Horkheimers Nachlaß sichten und auswerten zu können. Dem Land Hessen und der Philipps-Universität Marburg bin ich für die Gewährung eines Promotions stipendiums zu be sonderem Dank verpflichtet.
    Max HorkheimerPolitical Science
  •  16
    Staatsrecht und Völkerrecht bei Jean-Jacques Rousseau. Zur Frage der völkerrechtlichen Vollendung des Contrat social
    In Karlfriedrich Herb & Reinhard Brandt (eds.), Jean-Jacques Rousseau: Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts, Akademie Verlag. pp. 243-271. 2000.
    Jean-Jacques Rousseau
  •  14
    Staatsrecht und Völkerrecht bei Jean-Jacques Rousseau
    In Karlfriedrich Herb & Reinhard Brandt (eds.), Jean-Jacques Rousseau: Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts, Akademie Verlag. pp. 241-269. 2000.
    Jean-Jacques Rousseau
  •  720
    Der moderne Staat und 'le doux commerce'
    Nomos. 2014.
    Die Debatten über den „doux commerce“, die im Jahrhundert der Aufklärung geführt wurden, kreisen um zentrale Fragen der modernen Staats- und Wirtschaftsordnung: Führen Handel und Marktwirtschaft zur Steigerung von Wohlstand und Freiheit und zur Zivilisierung von Gesellschaften und internationalen Beziehungen? Oder sind sie Ursache neuer Ungleichheiten, Machtverhältnisse und Konflikte? In den Auseinandersetzungen zu diesen Fragen haben sich heterogene Theorien über die Organisation von Staat, Öko…Read more
    Die Debatten über den „doux commerce“, die im Jahrhundert der Aufklärung geführt wurden, kreisen um zentrale Fragen der modernen Staats- und Wirtschaftsordnung: Führen Handel und Marktwirtschaft zur Steigerung von Wohlstand und Freiheit und zur Zivilisierung von Gesellschaften und internationalen Beziehungen? Oder sind sie Ursache neuer Ungleichheiten, Machtverhältnisse und Konflikte? In den Auseinandersetzungen zu diesen Fragen haben sich heterogene Theorien über die Organisation von Staat, Ökonomie und internationalem System herausgebildet, die politische und ökonomische Diskurse und Praxen bis in die Gegenwart prägen. Der Band versammelt Beiträge internationaler Experten, die wichtige Theorien und Ansätze der Aufklärungsbewegung behandeln. Autoren wie Saint-Pierre oder Montesquieu, Rousseau, Smith oder Fichte, aber auch breitere Strömungen wie die Physiokraten oder Diskurse im revolutionären Frankreich werden in ihren Eigenarten, ihrer Heterogenität und ihren Beziehungen zueinander thematisiert.
    History of Western PhilosophyPhilosophical TraditionsOther Academic Areas
  • Edmund Burke: Tradition - Verfassung - Repräsentation
    with Dirk Jörke
    De Gruyter. 2019.
    Edmund Burke ist vor allem als fortschrittsfeindlicher Kritiker der Französischen Revolution und als Vordenker des modernen Konservatismus bekannt. Der vorliegende Band versammelt politische Schriften Burkes, die ein komplexeres und widersprüchlicheres Bild ergeben. Sie zeigen ihn als vernunftkritischen Aufklärer, als Verfechter und zugleich als Kritiker des Britischen Empire, als politischen Reformer, der dennoch die traditionelle Ordnung verteidigt, und als liberalen Ökonomen, der die überkomm…Read more
    Edmund Burke ist vor allem als fortschrittsfeindlicher Kritiker der Französischen Revolution und als Vordenker des modernen Konservatismus bekannt. Der vorliegende Band versammelt politische Schriften Burkes, die ein komplexeres und widersprüchlicheres Bild ergeben. Sie zeigen ihn als vernunftkritischen Aufklärer, als Verfechter und zugleich als Kritiker des Britischen Empire, als politischen Reformer, der dennoch die traditionelle Ordnung verteidigt, und als liberalen Ökonomen, der die überkommenen Macht- und Eigentumsverhältnisse bewahren will.
    History of Western PhilosophyPhilosophical Traditions
  •  12
    Recht, Staat Und Völkerrecht Bei Immanuel Kant. Marburger Tagung Zu Kants 'Metaphysischen Anfangsgründen der Rechtslehre'
    Duncker Und Humblot. 1998.
    Die "Metaphysischen Anfangsgründe der Rechtslehre" galten lange Zeit - insbesondere in Interpretationen neukantianischer oder juristischer Provenienz - als mißglücktes Alterswerk Kants. Die philosophische Forschung der letzten zwei Jahrzehnte hat dieses Urteil gründlich revidiert. In zunehmendem Maße wurde deutlich, daß die Kantische "Rechtslehre" trotz einiger kompositorischer Mängel den Höhepunkt und Abschluß der Rechtsphilosophie in der Epoche der Aufklärung darstellt. Die Aufsätze des vorlie…Read more
    Die "Metaphysischen Anfangsgründe der Rechtslehre" galten lange Zeit - insbesondere in Interpretationen neukantianischer oder juristischer Provenienz - als mißglücktes Alterswerk Kants. Die philosophische Forschung der letzten zwei Jahrzehnte hat dieses Urteil gründlich revidiert. In zunehmendem Maße wurde deutlich, daß die Kantische "Rechtslehre" trotz einiger kompositorischer Mängel den Höhepunkt und Abschluß der Rechtsphilosophie in der Epoche der Aufklärung darstellt. Die Aufsätze des vorliegenden Tagungsbandes versuchen v. a., die rechtstheoretische Bedeutung und den konzeptionellen und argumentativen Reichtum der Kantischen Schrift aufzuzeigen; sie machen darüber hinaus deutlich, daß die "Rechtslehre" nicht nur für die begründungstheoretischen Fragen der Rechtsphilosophie im engeren Sinne grundlegende Bedeutung besitzt, sondern auch für die Probleme der Gerechtigkeitstheorie, der Begründung des Eigentums, für das Problem des Widerstandsrechts, des Völkerrechts und der Friedens- und Geschichtstheorie systematisch relevante Anknüpfungspunkte enthält. Inhalt: P. J. Rossi S. J., Critical Persuasion: Argument and Coercion in Kant's Account of Politics - A. Wood, Ungesellige Geselligkeit: Die anthropologischen Grundlagen der kantischen Ethik - D. Hüning, Von der Tugend der Gerechtigkeit zum Begriff der Rechtsordnung: Zur rechtsphilosophischen Bedeutung des suum cuique tribuere bei Hobbes und Kant - B. Tuschling, Die Idee des Rechts: Hobbes und Kant - J. Edwards, Disjunktiv- und kollektiv-allgemeiner Besitz: Überlegungen zu Kants Theorie der ursprünglichen Erwerbung - H. F. Fulda, Zur Systematik des Privatrechts in Kants "Metaphysik der Sitten" - D. Rodin, Der Lebenssinn der Unterscheidung von possessio noumenon und possessio phaenomenon bei Kant - K. R. Westphal, Metaphysische und pragmatische Prinzipien in Kants Lehre von der Gehorsamspflicht gegen den Staat - O. Asbach, Internationaler Naturzustand und Ewiger Friede. Die Begründung einer rechtlichen Ordnung zwischen Staaten bei Rousseau und Kant - O. Höffe, Kant als Theoretiker der internationalen Rechtsgemeinschaft - H.-C. Lucas, "[...] eine Aufgabe, die nach und nach aufgelöst, ihrem Ziele beständig näher kommt". Geschichte, Krieg und Frieden bei Kant und Hegel - P. Guyer, Life, Liberty and Property: Rawls and the Reconstruction of Kant's Political Philosophy - F. Hespe, Der Gesellschaftsvertrag: Rechtliches Gebot oder rationale Wahl - H.-D. Klein, Versuch einer Theorie des Rechts im Ausgang von Kant.
  •  23
    Europa, vom Mythos zur Imagined Community?: zur historischen Semantik "Europas" von der Antike bis ins 17. Jahrhundert
    Wehrhahn. 2011.
    In vielen Debatten werden spezifische Vorstellungen über die Geschichte, Kultur oder Werteordnung ›Europas‹ für die Erklärung oder Legitimierung politischer Verhältnisse und Projekte herangezogen. Die vorliegende Studie prüft die Berechtigung solcher Konstruktionen, indem sie der Frage nachgeht, seit wann und warum überhaupt von ›Europa‹ gesprochen wird. Die Analyse der historischen Semantik des Europabegriffs muss, um identitätspolitisch motivierte Anachronismen zu vermeiden, seine materiellen,…Read more
    In vielen Debatten werden spezifische Vorstellungen über die Geschichte, Kultur oder Werteordnung ›Europas‹ für die Erklärung oder Legitimierung politischer Verhältnisse und Projekte herangezogen. Die vorliegende Studie prüft die Berechtigung solcher Konstruktionen, indem sie der Frage nachgeht, seit wann und warum überhaupt von ›Europa‹ gesprochen wird. Die Analyse der historischen Semantik des Europabegriffs muss, um identitätspolitisch motivierte Anachronismen zu vermeiden, seine materiellen, kulturellen und diskursiven Konstitutionsbedingungen einbeziehen. ›Europa‹ verliert dadurch seinen transhistorischen Charakter, den es erhält, wenn man ihm im Bestreben, es als politische und kulturelle Entität auszuzeichnen und fungibel zu machen, eine mythische Geschichte und Struktur zuschreibt. Demgegenüber zeigt die kritische Analyse: Als politische und kulturelle ›Idee‹ wie als gelebte und erfahrene ›Wirklichkeit‹ gründet Europa nicht in Antike oder Mittelalter, sondern ist das Produkt der Entstehung der modernen Welt seit der frühen Neuzeit.
    Political ScienceHistory
  •  50
    De cive / Vom Bürger, written by Thomas Hobbes
    Hobbes Studies 32 (1): 117-122. 2019.
    Thomas Hobbes
  •  19
    Kritische Gesellschaftstheorie Und Historische Praxis. Entwicklungen der Kritischen Theorie Bei Max Horkheimer 1930-1942/43 (edited book, review)
    Peter Lang. 1997.
    Das Theorie-Praxis-Verhältnis bildet ein zentrales Problem Kritischer Theorie, insofern sie nicht nur auf wissenschaftliche Wahrheit, sondern auch auf praktische Wirksamkeit abzielt. Die Studie verfolgt die Entwicklungsetappen der klassischen Phase der Kritischen Theorie anhand der Frage, wie Max Horkheimer jenem doppelten Anspruch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gerecht zu werden versucht. Einen Schwerpunkt bildet die Faschismuskontroverse im «Institut für Sozialforschung», in der Hor…Read more
    Das Theorie-Praxis-Verhältnis bildet ein zentrales Problem Kritischer Theorie, insofern sie nicht nur auf wissenschaftliche Wahrheit, sondern auch auf praktische Wirksamkeit abzielt. Die Studie verfolgt die Entwicklungsetappen der klassischen Phase der Kritischen Theorie anhand der Frage, wie Max Horkheimer jenem doppelten Anspruch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gerecht zu werden versucht. Einen Schwerpunkt bildet die Faschismuskontroverse im «Institut für Sozialforschung», in der Horkheimer entgegen der verbreiteten Ansicht eine eigenständige Position einnimmt. Sein Entwurf einer «Racket-Theorie der Herrschaft» analysiert die Grundstrukturen der zeitgenössischen Gesellschaften und die Bedingungen einer emanzipatorischen Praxis, die sich nicht wieder in das Kontinuum gesellschaftlicher Herrschaft verstrickt.
    20th Century Continental Philosophy
  •  66
    Der ewige Friede, Europa und das Alte Reich
    Proceedings of the Eighth International Kant Congress 2 787-804. 1995.
  •  18
    VI. Quellen- und Literaturverzeichnis
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 317-346. 2002.
  •  53
    III. Das Projet de paix perpétuelle des Abbé de Saint-Pierre als politisches und rechtsphilosophisches Unternehmen
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 93-184. 2002.
    17th/18th Century French Philosophy
  •  22
    Personenregister
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 347-352. 2002.
  •  83
    Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau
    Akademie Verlag. 2002.
    Wie sind Friedens- und Rechtsverhältnisse innerhalb und zwischen den Staaten zu etablieren? Lange vor Kants Schrift "Zum ewigen Frieden" (1795) wurde in der französischen Aufklärung versucht, sowohl die im Inneren der modernen Nationalstaaten als auch die in der Struktur der internationalen Beziehungen liegenden Gründe für die Dynamik des Krieges und der Herrschaft des Rechts des Stärkeren aufzudecken. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass Abbé Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau die histo…Read more
    Wie sind Friedens- und Rechtsverhältnisse innerhalb und zwischen den Staaten zu etablieren? Lange vor Kants Schrift "Zum ewigen Frieden" (1795) wurde in der französischen Aufklärung versucht, sowohl die im Inneren der modernen Nationalstaaten als auch die in der Struktur der internationalen Beziehungen liegenden Gründe für die Dynamik des Krieges und der Herrschaft des Rechts des Stärkeren aufzudecken. Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass Abbé Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau die historische und systematische Analyse und Kritik der modernen Staatenwelt erstmals auf der Ebene des neuzeitlichen politischen Denkens durchgeführt haben.
    Jean-Jacques RousseauContinental Political Philosophy
  •  24
    IV. Herrschaft des Gesetzes und internationaler Naturzustand in der politischen Philosophie Jean-Jacques Rousseaus
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 185-294. 2002.
  •  26
    Vorbemerkung
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 9-10. 2002.
  •  30
    Inhaltsverzeichnis
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 5-8. 2002.
  •  36
    II. Vernunft, Wissenschaft und Politik beim Abbé de Saint-Pierre
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 45-92. 2002.
  •  30
    V. Die politische Theorie internationaler Rechtsverhältnisse bei Saint-Pierre, Rousseau – und darüber hinaus
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 295-316. 2002.
  •  23
    I. Die neuzeitliche Staatenwelt als Problem politischer Theorie
    In Die Zähmung der Leviathane: Die Idee einer Rechtsordnung zwischen Staaten bei Abbé de Saint-Pierre und Jean-Jacques Rousseau, Akademie Verlag. pp. 11-44. 2002.
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