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Patrizia Breil

Ruhr-Universität Bochum
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Bochum, North Rhine-Westphalia, Germany
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  • All publications (28)
  • Rezension von Christa Runtenberg: Philosophiedidaktik. Lehren und Lernen (review)
    Vierteljahrsschrift Für Wissenschaftliche Pädagogik 93 (2). 2017.
  • It’s real. All the way down. Rezension von David Chalmers: Reality+. Virtual Worlds and the Problems of Philosophy (review)
    Philosophy and Digitality 1 (1). 2024.
  • Rezension von Volker Demuth: Fleisch. Versuch einer Carneologie (review)
    Vierteljahrsschrift Für Wissenschaftliche Pädagogik 94 (1). 2018.
  • Digitalisierung des Philosophie- und Ethikunterrichts. Perspektiven aus der Lehramtsausbildung im Fach Philosophie/Ethik
    with G. Hochstetter and J. Preiß
    In M. Kim, T. Gutmann & S. Peukert (eds.), Philosophiedidaktik 4.0? Chancen und Risiken der digitalen Lehre in der Philosophie, J.b. Metzler. 2022.
  • When I touch the person on the screen. Der digitale Körper zwischen Materialität und Virtualität
    with A. Kronberger
    In Sybille Krämer & Jörg Noller (eds.), Was ist digitale Philosophie? Phänomene, Formen und Methoden, Brill | Mentis. 2024.
  • Digitales Selbst. Selbsterfahrung durch digitale Medien
    In C. Leineweber & C. de Witt (eds.), Digitale Erfahrungswelten im Diskurs. Interdisziplinäre Beiträge zum Verhältnis von Erfahrung und Digitalität, Fernuniversität in Hagen. 2023.
  • Lernen als postdigitale Erfahrung
    In M. Pieper & T. Neuhaus (eds.), Bildung und Digitalität. Verhältnisbestimmungen und (Re)Perspektivierungen, Springer. 2024.
  • Anerkennung, virtuelle
    In S. F. B. Early Career Forum (ed.), Situiertes Lexikon des Virtuellen, Transcript. 2024.
  • Glitchige Körper. Virtuelle Realität als Raum körperlicher Begegnung
    In Patrizia Breil & A. Kronberger (eds.), Eigensinnige Objekte. Virtuelle Möglichkeitsräume zwischen Aufforderung und Entzug, Transcript. 2025.
  • Einleitung
    with A. Kronberger
    In Patrizia Breil & A. Kronberger (eds.), Eigensinnige Objekte. Virtuelle Möglichkeitsräume zwischen Aufforderung und Entzug, Transcript. 2025.
  • Fühl dich gedrückt. Möglichkeiten und Grenzen von digitalisiertem Körperkontakt
    In B. Hoffarth, S. Wehren & J. Carnin (eds.), Anregungen. Theoretische, empirische und methodologische Impulse erziehungswissenschaftlicher Körperforschung, Beltz Juventa. 2025.
  • Grundzüge einer Philosophiedidaktik zu Digitalität und virtuellen Räumen
    with F. Wobser
    In Jörg Noller & Karoline Reinhardt (eds.), Handbuch Philosophie der Digitalität: Eine systematische und ethische Orientierung, Metzler. 2025.
  • Das virtuelle Selbst in der Virtuellen Realität
    In Jörg Noller & Karoline Reinhardt (eds.), Handbuch Philosophie der Digitalität: Eine systematische und ethische Orientierung, Metzler. 2025.
  • Postdigitale Bildung im Philosophie- und Ethikunterricht? Interdisziplinäre Befunde und Deutungen zu Chancen und Risiken einer Entwicklung der Gegenwart
    with F. Wobser
    Zeitschrift Für Didaktik der Philosophie Und Ethik 45 (4). 2023.
  • Affizierung
    In S. Samida, M. Glaser & L. Franken (eds.), Handbuch Materialität und Digitalität, J.b. Metzler. 2026.
  • Phenomenology in Pedagogical Settings. Overview of the current discourse on phenomenological pedagogy
    Kwartalnik Pedagogiczny 4. 2019.
  • Eigensinnige Objekte. Virtuelle Möglichkeitsräume zwischen Aufforderung und Entzug (edited book)
    with A. Kronberger
    Transcript. 2025.
  • Alle Menschen sind situiert. Simone de Beauvoirs metaphysischer Roman als philosophische Erkenntnisform
    Zeitschrift Für Didaktik der Philosophie Und Ethik 48 (3). 2026.
  • Körper in Phänomenologie und Bildungsphilosophie. Körperliche Entfremdung bei Merleau-Ponty, Waldenfels, Sartre und Beauvoir
    Barbara Budrich. 2021.
  •  51
    Altering identities. Possibilities of understanding identity in phenomenological pedagogy
    Argument: Biannual Philosophical Journal 9 (2): 225-235. 2019.
    In one way or another, the other plays an important role in educational settings. Over the last few decades, the recourse to philosophical phenomenology has proved to be helpful for the discussion of this topic. Coming from this thematic direction, this article focuses on the other in its constitutive function for the construction of identity. Both within the phenomenologist Bernhard Waldenfels’ theory of responsivity as well as in the pedagogue Wilfried Lippitz’ theory of alterity, the other is…Read more
    In one way or another, the other plays an important role in educational settings. Over the last few decades, the recourse to philosophical phenomenology has proved to be helpful for the discussion of this topic. Coming from this thematic direction, this article focuses on the other in its constitutive function for the construction of identity. Both within the phenomenologist Bernhard Waldenfels’ theory of responsivity as well as in the pedagogue Wilfried Lippitz’ theory of alterity, the other is a structural part of the self. It will be shown that within these theories the possible dangers of an encounter with the other cannot be addressed in an adequate way. However, this is especially important in educational contexts. Therefore, with regard to the philosophies of Jean‐Paul Sartre and Simone de Beauvoir, I would like to present two additional phenomenological approaches from which the pedagogical discussion can benefit. Both Sartre and Beauvoir put great focus on possible obstacles regarding the en‐ counter with the other. Whereas Sartre identifies negativity as an essential part of human existence, Beauvoir enriches these thoughts with an ethical component. Against the background of these philosophies, the other comes into view as a possible source of both objectification and empowerment. Lastly, the article shows that an implementation of these considerations in teacher training can lead to a deeper understanding of the constitution of identity and the inherent possibilities of any interaction with the other.
  •  9
    Digitale Körper. Computergestützte Zugänge zum verkörperten Selbst
    In Maria Schwartz, Meike Neuhaus & Samuel Ulbricht (eds.), Digitale Lebenswelt: Philosophische Perspektiven, J.b. Metzler. pp. 59-71. 2024.
    Der vorliegende Aufsatz stellt eine Spurensuche nach dem digitalen Körper des Menschen dar. Nicht-computerbasierte und computerbasierte Körper werden nicht als Gegensätze behandelt, sondern in ihrer wechselseitigen Überlappung thematisiert. In der Gegenüberstellung von digitalem Selbst-Körper und digitalem Körper-Anderen werden aus phänomenologischer Perspektive unterschiedliche Arten der Bezugnahme auf den eigenen Körper und Verkörperungen des fremden Anspruchs in computergestützten Umgebungen …Read more
    Der vorliegende Aufsatz stellt eine Spurensuche nach dem digitalen Körper des Menschen dar. Nicht-computerbasierte und computerbasierte Körper werden nicht als Gegensätze behandelt, sondern in ihrer wechselseitigen Überlappung thematisiert. In der Gegenüberstellung von digitalem Selbst-Körper und digitalem Körper-Anderen werden aus phänomenologischer Perspektive unterschiedliche Arten der Bezugnahme auf den eigenen Körper und Verkörperungen des fremden Anspruchs in computergestützten Umgebungen aufgezeigt, die das Bild eines digitalen Körpers skizzieren, der sich beständig rekonfiguriert und sich auf einem Kontinuum jenseits eines rein Virtuellen oder rein Physischen realisiert.
  •  26
    Virtuelle Blicke. Zur unmittelbaren Leiberfahrung als Ursprung von Ethik
    In Marc Fabian Buck & Miguel Zulaica Y. Mugica (eds.), Digitalisierte Lebenswelten: Bildungstheoretische Reflexionen, Springer Berlin Heidelberg. pp. 129-145. 2023.
    Der fremde Blick wird im Kontext von Digitalisierung vornehmlich unter dem Aspekt der Überwachung thematisiert. Daneben können dem Blick philosophiegeschichtlich auch andere Funktionen zugeschrieben werden. So gereicht die unmittelbare leibliche Begegnung im Blickaustausch bei Jean-Paul Sartre zur reflexiven Bewusstwerdung des Subjekts oder geht bei Emmanuel Levinas mit einem ursprünglichen ethischen Anspruch einher. Innerhalb digitalisierter Lebenswelten werden demgegenüber immer mehr Begegnung…Read more
    Der fremde Blick wird im Kontext von Digitalisierung vornehmlich unter dem Aspekt der Überwachung thematisiert. Daneben können dem Blick philosophiegeschichtlich auch andere Funktionen zugeschrieben werden. So gereicht die unmittelbare leibliche Begegnung im Blickaustausch bei Jean-Paul Sartre zur reflexiven Bewusstwerdung des Subjekts oder geht bei Emmanuel Levinas mit einem ursprünglichen ethischen Anspruch einher. Innerhalb digitalisierter Lebenswelten werden demgegenüber immer mehr Begegnungsräume eröffnet, die ohne physische Präsenz auskommen. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Beitrag diskutiert, welche Stellung Technologien im Welt-Selbst-Verhältnis des Individuums einnehmen und wie Virtualität sich auf die Erfahrung von Andersheit auswirkt. Im Vordergrund steht dabei immer die Frage, ob eine existentialistische Ethik, die auf leiblicher Begegnung basiert, im Zuge zunehmend entkörperlichter Kommunikation noch gangbar ist – und ob nicht gerade die Offenheit, die die unmittelbare leibliche Erfahrung kennzeichnet, zentral für Bildungsprozesse ist.
  •  33
    Haltung. Ein Entwurf mit Merleau-Ponty
    In Malte Brinkmann, Johannes Türstig & Martin Weber-Spanknebel (eds.), Leib – Leiblichkeit – Embodiment: Pädagogische Perspektiven auf eine Phänomenologie des Leibes, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 389-403. 2019.
    Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der phänomenologischen Erziehungswissenschaft im Zuge der Abkehr vom subjektzentrierten Denken nachverfolgt. In der Öffnung für poststrukturalistische Ansätze gerät unter Bezugnahme auf Merleau-Ponty der Leib als Möglichkeit der Überwindung des Subjekt-Objekt-Dualismus in den Blick. Jedoch revidiert Merleau-Ponty in seinem Spätwerk die Theorie des Leibes zugunsten einer Theorie des Fleischs. Phänomenologie als Haltung zu praktizieren, stellt eine wich…Read more
    Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der phänomenologischen Erziehungswissenschaft im Zuge der Abkehr vom subjektzentrierten Denken nachverfolgt. In der Öffnung für poststrukturalistische Ansätze gerät unter Bezugnahme auf Merleau-Ponty der Leib als Möglichkeit der Überwindung des Subjekt-Objekt-Dualismus in den Blick. Jedoch revidiert Merleau-Ponty in seinem Spätwerk die Theorie des Leibes zugunsten einer Theorie des Fleischs. Phänomenologie als Haltung zu praktizieren, stellt eine wichtige Art und Weise dar, Phänomenologie im Unterricht zu thematisieren. Der Beitrag zeigt auf, dass eine solche phänomenologische Haltung vor dem Hintergrund Merleau-Pontys Theorie des Fleischs neu gedacht werden kann als eine besondere Toleranz gegenüber Unentschiedenheiten in Selbst, Welt und Anderem.
  •  24
    Vernunft ist mehr… – Round Table Passau
    with Hanno Depner, Philipp Thomas, Christian Wilhelm, and Anna Zschauer
    In Florian Wobser & Philipp Thomas (eds.), Philosophische Bildung neu denken: Perspektiven auf die Vielfalt der Vernunft, Transcript Verlag. pp. 251-277. 2025.
  •  32
    Postphenomenology and technologies within educational settings (edited book)
    with Markus Bohlmann
    Lexington Books. 2025.
    This volume explores the human-technology relations that both shape modern educational settings and have a decisive influence on what education is and will be in the future. The contributors present empirical evidence to challenge and reframe the goal of education in relation to technology.
    Philosophy of EducationPhilosophy of Technology
  •  13
    Selbstbewegung in virtueller Realität als perzeptives Fiktum
    Deutsche Zeitschrift für Philosophie 74 (1): 57-68. 2026.
    This paper examines the avatar as the primary means through which users engage intentionally with virtual environments. Drawing on Merleau-Ponty’s concept of the lived body (Leib) and Husserl’s image-theoretical considerations of the perceptual fictum, the paper conceptualises movement in virtual reality as ‘as-if’ movement. While this does not constitute genuine locomotion, it nevertheless presents itself experientially as walking. This ‘as-if’ walking occurs in a digitally generated environmen…Read more
    This paper examines the avatar as the primary means through which users engage intentionally with virtual environments. Drawing on Merleau-Ponty’s concept of the lived body (Leib) and Husserl’s image-theoretical considerations of the perceptual fictum, the paper conceptualises movement in virtual reality as ‘as-if’ movement. While this does not constitute genuine locomotion, it nevertheless presents itself experientially as walking. This ‘as-if’ walking occurs in a digitally generated environment where two dimensions of virtuality intersect: the virtual space of possibilities for embodied experience, and the actualisation of movement as effective ‘as-if’ walking.
  • Ambiguous relations. A postphenomenological reflection on technological multistability in education
    In Markus Bohlmann & Patrizia Breil (eds.), Postphenomenology and technologies within educational settings, Lexington Books. 2025.
    Philosophy of Education
  •  37
    Sartre, Unaufrichtigkeit und Authentizität in digitalen Selbstverhältnissen
    Phänomenologische Forschungen 2024 (2): 30-48. 2024.
    Given the culture of self-presentation on social media or self-objectivation with self-tracking devices, Sartre’s notion of bad faith has become an important point of reference for discussing practices of subjectivation in digital lifeworlds. Contrary to the accusation that the digital self acts as a lever for bad faith, digital applications can also be the starting point for authentic relations with the self. This paper discusses digitally pre-structured aspects of possibilities for authentic s…Read more
    Given the culture of self-presentation on social media or self-objectivation with self-tracking devices, Sartre’s notion of bad faith has become an important point of reference for discussing practices of subjectivation in digital lifeworlds. Contrary to the accusation that the digital self acts as a lever for bad faith, digital applications can also be the starting point for authentic relations with the self. This paper discusses digitally pre-structured aspects of possibilities for authentic self-representation. Representativeness (a), non-reproducibility (b) and instantaneity (c) are highlighted as key features of self-referential digital practices. The authentic digital self a) exists both analogue and digital as the same person, b) cites other people’s content while referencing its own freedom of choice, and c) seeks to create a moment of shared affective attention in which a gap between digital and subjective temporality makes room for acting authentically.
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