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Sergiusz Kazmierski

Universität Regensburg
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  • Universität Regensburg
    Institut Für Klassische Philologie
    Senior Assistant Professor
University of Freiburg
Seminar Für Klassische Philologie
PhD, 2009
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Regensburg, Bavaria, Germany
0000-0002-1812-3995
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Classics
Phenomenology, Misc
Literature
Ontology
Classical Greek Philosophy
Aristotle
Ancient Greek and Roman Ethics
History of Western Philosophy, Misc
3 more
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Classics
Phenomenology, Misc
Ontology
Ancient Greek and Roman Philosophy
Ancient Greek and Roman Ethics
19th Century Philosophy
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  • All publications (15)
  •  38
    Sache und Grund. Zur Atmung bei Aristoteles im Ausgang von 'De respiratione'
    In Jochen Althoff (ed.), Aristoteles, ›Parva naturalia‹: Akten der 18. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 30. September bis 2. Oktober 2015 in Mainz, De Gruyter. pp. 187-244. 2020.
    This book chapter presents a fact-based and cause-oriented account of respiration and respiratory phenomena in Aristotle, which begins with the study “De respiratione” and extends beyond Aristotelian zoology. This makes it possible to demonstrate the fundamental importance of respiration not only for Aristotelian zoology, but also for Aristotelian thought in general.
    Philosophy, General WorksClassical Greek PhilosophyPhilosophy of BiologyAristotleClassicsOntologyEpi…Read more
    Philosophy, General WorksClassical Greek PhilosophyPhilosophy of BiologyAristotleClassicsOntologyEpistemologyMetaphysics, MiscellaneousCausation, Miscellaneous
  •  400
    Das Unerwartete. Zum Unterschied zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz (Wegmarken einer KI-Ethik)
    Eudia.Yearbook for Philosophy, Poetry and Art 18 1-11. 2024.
    Der Beitrag lotet die ontologischen und erkenntnistheoretischen Bedingungen einer KI-Ethik aus. Der Gedankengang folgt sechs Thesen. Diese gelangen zu der Einsicht, dass die Frage, wer oder was der Mensch sei, die wesentliche Grundlage für die Entwicklung einer solchen Ethik darstellt. Dabei zeigt sich, dass die menschliche Intelligenz nicht von der künstlichen unterscheidbar ist, solange nicht ein dem technischen Herstellen des Menschens unverfügbarer, dennoch dieses Herstellen bestimmender Ber…Read more
    Der Beitrag lotet die ontologischen und erkenntnistheoretischen Bedingungen einer KI-Ethik aus. Der Gedankengang folgt sechs Thesen. Diese gelangen zu der Einsicht, dass die Frage, wer oder was der Mensch sei, die wesentliche Grundlage für die Entwicklung einer solchen Ethik darstellt. Dabei zeigt sich, dass die menschliche Intelligenz nicht von der künstlichen unterscheidbar ist, solange nicht ein dem technischen Herstellen des Menschens unverfügbarer, dennoch dieses Herstellen bestimmender Bereich entdeckt ist, der im vorliegenden Zusammenhang mit Heraklit als das schlechthin Unerwartete gefasst wird.
    DecisionHeraclitus
  •  557
    Ökonomie als Problem. Interdisziplinäre Beiträge zu einer Kritik ökonomischen Wissens (edited book)
    with Ivo De Gennaro, Ralf Lüfter, and Robert Simon
    Verlag Karl Alber. 2020.
    Der interdisziplinär ausgerichtete Band zielt nicht auf die Korrektur oder Ergänzung des herrschenden ökonomischen Paradigmas. Vielmehr gilt es neu zu bestimmen, was ökonomisches Wissen, was seine Quellen und Methoden sein sollen. Wie lässt sich eine solche Neubestimmung im Rückgang auf Werke der Dichtung und Kunst gewinnen? Welche fruchtbaren Impulse können aus interkulturellen Aspekten hervorgehen? Sind klassische philosophische Positionen überhaupt noch relevant für aktuelle ökonomische Probl…Read more
    Der interdisziplinär ausgerichtete Band zielt nicht auf die Korrektur oder Ergänzung des herrschenden ökonomischen Paradigmas. Vielmehr gilt es neu zu bestimmen, was ökonomisches Wissen, was seine Quellen und Methoden sein sollen. Wie lässt sich eine solche Neubestimmung im Rückgang auf Werke der Dichtung und Kunst gewinnen? Welche fruchtbaren Impulse können aus interkulturellen Aspekten hervorgehen? Sind klassische philosophische Positionen überhaupt noch relevant für aktuelle ökonomische Problemstellungen und, wenn ja, in welcher Weise? Somit wird die weithin bestehende Akzeptanz, mit der jenem Paradigma und dem Problem seines Wirklichkeitsbezugs begegnet wird, in Frage gestellt.
    ClassicsEconomicsApplied EthicsLiteraturePolitical TheoryJustice
  •  616
    Vom Fehlen des Sinnes zum Sinn des Fehlens. Euripides, "Iphigenie bei den Taurern", vv. 218ff. ökonomisch gelesen
    In Sergiusz Kazmierski, Ivo De Gennaro, Ralf Lüfter & Robert Simon (eds.), Ökonomie als Problem. Interdisziplinäre Beiträge zu einer Kritik ökonomischen Wissens, Verlag Karl Alber. pp. 139-184. 2020.
    Ausgehend von den vv. 218ff. der Iphigenie bei den Taurern zeigt der Beitrag, wie in dem Drama die tragische Dimension des menschlichen Daseins als eine unwirtliche zu Tage tritt. Diese offenbart eine wirtliche Ökonomie, die diesem Dasein ein Fundament geben kann, das nicht zunächst nach dem ausgerichtet ist, was recht und billig erscheint, sondern, allem voran, im sinnstiftenden Reichtum eines tragischen Schicksals wurzelt, das dem Menschen sein Eigenes und Freies zu gewähren vermag.
    EconomicsClassical Greek PhilosophyClassicsOntologyTheaterAristotleLiterature
  •  779
    Bemerkungen zum zoologischen Grundzug von Ökonomie und Politik bei Aristoteles
    In Ivo De Gennaro, Sergiusz Kazmierski, Ralf Lüfter & Robert Simon (eds.), Wirtliche Ökonomie. Philosophische und dichterische Quellen [Hospitable Economics. Philosophical and Poetic Sources], Volume II, Elementa Œconomica 1.2, Verlag Traugott Bautz. pp. 185-209. 2016.
    Wie an Politik I 2 in Verbindung mit anderen Passagen aus dem Corpus Aristotelicum, v.a. aus seinen zoologischen Schriften, gezeigt werden kann, ist die besondere Fähigkeit des Menschen, sich mitzuteilen, nicht ohne seine spezifische Zoologie denkbar. Ebensowenig ist daher die besondere menschliche Art, Haus- und Staatswesen zu bilden, ohne seine zoologischen Besonderheiten vorstellbar. Die menschliche Fähigkeit, sich mitteilen zu können, weist so in seine spezifische Art des Mitseins und eröffn…Read more
    Wie an Politik I 2 in Verbindung mit anderen Passagen aus dem Corpus Aristotelicum, v.a. aus seinen zoologischen Schriften, gezeigt werden kann, ist die besondere Fähigkeit des Menschen, sich mitzuteilen, nicht ohne seine spezifische Zoologie denkbar. Ebensowenig ist daher die besondere menschliche Art, Haus- und Staatswesen zu bilden, ohne seine zoologischen Besonderheiten vorstellbar. Die menschliche Fähigkeit, sich mitteilen zu können, weist so in seine spezifische Art des Mitseins und eröffnet dadurch das, was er mitzuteilen vermag, z.B. Recht und Unrecht. Im Unterschied zur Interpretation bei Thomas, der in der Art des Mitteilbaren das spezifische Mitsein des Menschen gegründet sieht, deutet sich dergestalt umgekehrt das Mitsein des Menschen sowie die Art seiner Teilhabe am Dasein überhaupt als Grundzug seiner Mitteilung und des durch sie Mitteilbaren an. Der Beitrag enthält im Anhang einige für die Erörterungen wichtige Begriffsbestimmungen, so u.a. zu den aristotelischen Begriffen 'autarkeia' und 'energeia/entelecheia'.
    ClassicsApplied Ethics, MiscThomas AquinasOntologyLiteratureAristotle: Political PhilosophyAncient G…Read more
    ClassicsApplied Ethics, MiscThomas AquinasOntologyLiteratureAristotle: Political PhilosophyAncient Greek Political PhilosophyAristotle: The GoodAristotle: BiologyEconomicsClassical Greek Philosophy
  •  586
    Wirtliche Ökonomie. Philosophische und dichterische Quellen [Hospitable Economics. Philosophical and Poetic Sources], Volume II, Elementa Œconomica 1.2 (edited book)
    with Ivo De Gennaro, Ralf Lüfter, and Robert Simon
    Verlag Traugott Bautz. 2016.
    Dieser Band stellt die erste Fortsetzung der 2013 begonnenen Publikation zur „Wirtlichen Ökonomie“ dar. Er dient der sich fortsetzenden Frage nach der Wirtlichkeit. Zu dieser Frage gehört es, das Ökonomische aus einer notwendig gewordenen Zurückhaltung gegenüber dem methodischen Vorgriff der modernen Wirtschaftswissenschaften zu denken. Die Zurückhaltung verleiht, indem sie den Fragebereich der Wirtlichkeit eröffnet, den hier versammelten Beiträgen ihren wahren Zusammenhang.
    Ethical Theories, Miscellaneous17th/18th Century PhilosophyLudwig WittgensteinG. W. F. HegelPhenomen…Read more
    Ethical Theories, Miscellaneous17th/18th Century PhilosophyLudwig WittgensteinG. W. F. HegelPhenomenologyVirtue EthicsMetaphysicsPhilosophy, MiscAncient Greek and Roman Political Philosophy
  •  1121
    Νóμισμα - Ein Beitrag zum Verständnis von Geld und Wert bei Aristoteles
    In Ivo de Gennaro (ed.), Value: sources and readings on a key concept of the globalized world, Brill. pp. 305-329. 2012.
    Aristoteles verwendet im Kontext seiner Bestimmung des Geldes in der Nikomachischen Ethik und Politik zwei Ausdrücke, die das ins Wort bringen, was im Deutschen Geld heißt: τὸ νόµισµα und τὰ χρήµατα. Beide Ausdrücke bezeichnen die selbe Sache, das Geld, aber nicht das selbe Geldphänomen. Der Singular auf der einen Seite und der Plural auf der anderen deuten an, worin das Problem der Phänomenalität dieses Phänomens liegt: Es ist die Doppeldeutigkeit dessen, was wir als Geld bezeichnen.
    Aristotle: Moral VirtuesEqualityClassics
  •  647
    Ökonomie und Zukunft (edited book)
    with Ivo De Gennaro and Ralf Lüfter
    Bu, Press. 2015.
    Was meint die moderne Wirtschaftswissenschaft, wenn sie von Zukunft redet und Künftiges vorhersagt? Wohin greift sie aus, wenn sie die Zukunft für den Menschen sichern oder offen halten will? Wie ist so etwas wie Zukunft in jener Epoche – dem Griechentum – erfahren und gedacht, in der zuerst die Möglichkeit einer Theoriebildung aufkam und also der Grund für ein Wissen von der Zukunft gelegt wurde? Der vorliegende Band versammelt die Beiträge zu zwei in den Jahren 2013 und 2014 an der Freien Univ…Read more
    Was meint die moderne Wirtschaftswissenschaft, wenn sie von Zukunft redet und Künftiges vorhersagt? Wohin greift sie aus, wenn sie die Zukunft für den Menschen sichern oder offen halten will? Wie ist so etwas wie Zukunft in jener Epoche – dem Griechentum – erfahren und gedacht, in der zuerst die Möglichkeit einer Theoriebildung aufkam und also der Grund für ein Wissen von der Zukunft gelegt wurde? Der vorliegende Band versammelt die Beiträge zu zwei in den Jahren 2013 und 2014 an der Freien Universität Bozen abgehaltenen Kolloquien zum Thema des Verhältnisses von Ökonomie und Zukunft. Die Absicht der Kolloquien wie auch dieser Publikation ist, auf das Fragwürdige jenes Verhältnisses hinzuweisen. In dieser Absicht verlieren die Begriffe „Ökonomie“ und „Zukunft“ ihre Eindeutigkeit und werden ihrerseits fragwürdig.
    ClassicsAnthropologyOther Academic Areas, MiscLiteratureEconomicsPhilosophy, Misc
  •  733
    Der Mensch als Lebewesen. Zum zoologischen Denken des Aristoteles
    Vortrag, gehalten am 11. November 2020 im Rahmen einer Ringvorlesung am Regensburger Zentrum für Klassikstudien zum Thema "Entfernte Verwandte - Mensch und Tier". Die aristotelische Bestimmung des Menschen ist ein Rätsel. Daher soll sie im Folgenden auch als ein Rätsel behandelt werden. Ziel ist es, hier nicht das bei Aristoteles finden zu wollen, was wir heute ohnehin schon über den Menschen als ein Lebewesen wissen oder zu wissen glauben, sondern es gilt im Folgenden von Aristoteles ahnen zu …Read more
    Vortrag, gehalten am 11. November 2020 im Rahmen einer Ringvorlesung am Regensburger Zentrum für Klassikstudien zum Thema "Entfernte Verwandte - Mensch und Tier". Die aristotelische Bestimmung des Menschen ist ein Rätsel. Daher soll sie im Folgenden auch als ein Rätsel behandelt werden. Ziel ist es, hier nicht das bei Aristoteles finden zu wollen, was wir heute ohnehin schon über den Menschen als ein Lebewesen wissen oder zu wissen glauben, sondern es gilt im Folgenden von Aristoteles ahnen zu lernen, was wir noch nicht wissen, wofür wir heute, in unserer technisierten, wissenschaftsorientierten und digitalisierten Blickbahn vielleicht noch gar nicht gerüstet sind.
    Aristotle: Political PhilosophyAristotle: EthicsAristotle: BiologyAristotle: Theoretical WisdomClass…Read more
    Aristotle: Political PhilosophyAristotle: EthicsAristotle: BiologyAristotle: Theoretical WisdomClassics
  •  673
    Rez. „Adam Drozdek: In the Beginning Was the Apeiron: Infinity in Greek Philosophy, Stuttgart: Steiner, 2008“
    Bryn Mawr Classical Review 2010. 2010.
    Es ist das Verdienst der Arbeit von Adam Drozdek, in einem noch grösseren historischen Umfang sowie mit einer noch stärkeren thematischen Gewichtung und Stringenz als dies bereits Sinnige getan hat, nicht nur die entscheidendste Phase der griechischen Philosophie, sondern auch der Mathematik, ausgehend vom physikalischen und mathematischen Infinitätsgedanken dargestellt zu haben.
    ClassicsClassical Greek PhilosophyThe InfiniteOntology of Mathematics
  •  993
    Die Anaximanderauslegung Heideggers und der Anfang des abendländischen Denkens
    Dissertation, University of Freiburg. 2011.
    Die bisherige Beschäftigung mit der Anaximanderauslegung Heideggers beschränkt sich auf Zeitschriften- und Buchbeiträge in Sammelwerken. Der nun vorliegende monographische Band schließt dahingehend zum einen diese Lücke in der Heideggerforschung, indem er vor allem der „Holzwege“-Abhandlung „Der Spruch des Anaximander“ als einem Zeugnis der genannten Auseinandersetzung systematisch wie kommentierend nachdenkt. Dabei wird das Verständnis Heideggers nicht als ein sekundäres historisches beleuchtet…Read more
    Die bisherige Beschäftigung mit der Anaximanderauslegung Heideggers beschränkt sich auf Zeitschriften- und Buchbeiträge in Sammelwerken. Der nun vorliegende monographische Band schließt dahingehend zum einen diese Lücke in der Heideggerforschung, indem er vor allem der „Holzwege“-Abhandlung „Der Spruch des Anaximander“ als einem Zeugnis der genannten Auseinandersetzung systematisch wie kommentierend nachdenkt. Dabei wird das Verständnis Heideggers nicht als ein sekundäres historisches beleuchtet, sondern sein Gedankengang ebenso wie derjenige des Spruchs selbst als primärer geschichtlicher des abendländischen Denkens bedacht. Gerade in diesem Ansatz und Vorgehen stellt der Band zum anderen – über die zusammenfassende historische Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte des Anaximanderfragments im Ersten Teil hinaus – einen Beitrag zur Klassischen Philologie dar. Er entwickelt einen in dieser systematisch-methodischen Form bisher unbeachtet gebliebenen Zugang zum Hören und Übersetzen der Griechischen Sprache. Ferner wird insbesondere durch den ausführlichen Sachindex sowohl der seinsgeschichtlichen Erforschung Heideggerischer wie Anaximandrischer Grundworte ein philologisches Hilfsmittel an die Hand gegeben, als auch umgekehrt dem Klassischen Philologen ein möglicher Einstieg eröffnet in die Erschließung der eigentümlichen Begrifflichkeit anfänglicher, frühester wie spätester abendländischer Aufmerksamkeit für das, was ist.
    MilesiansClassicsMartin HeideggerOntology
  •  400
    Das ökonomische Verfahren und die Zukunft
    In Ivo De Gennaro, Sergiusz Kazmierski & Ralf Lüfter (eds.), Ökonomie und Zukunft, Bu, Press. pp. 117-122. 2015.
    Der Kurzbeitrag behandelt das Problem des quellen- und zukunftsorientierten Fragens im Zusammenhang der heutigen ökonomischen Professionalisierung. Dabei untersucht er im Ausgang vom Begriff der Geltung den einheitlichen, ontologischen Grundzug heutiger ökonomischer Verfahrensweisen. Es wird deutlich, dass dem gegenwärtigen gültigen Ökonomisieren die Leugnung der Faktizität von Sein und Zeit zugrundeliegt, womit eine Seins- und Zukunftslosigkeit einhergeht, in der sich jede zukunftsoffene Frageb…Read more
    Der Kurzbeitrag behandelt das Problem des quellen- und zukunftsorientierten Fragens im Zusammenhang der heutigen ökonomischen Professionalisierung. Dabei untersucht er im Ausgang vom Begriff der Geltung den einheitlichen, ontologischen Grundzug heutiger ökonomischer Verfahrensweisen. Es wird deutlich, dass dem gegenwärtigen gültigen Ökonomisieren die Leugnung der Faktizität von Sein und Zeit zugrundeliegt, womit eine Seins- und Zukunftslosigkeit einhergeht, in der sich jede zukunftsoffene Fragebahn wiederfindet.
    Arts and Humanities, MiscValue TheoryOntology
  •  855
    Zur spezifischen Geruchswahrnehmung des Menschen bei Aristoteles
    Eudia. Yearbook for Philosophy, Poetry and Art 14 1-42. 2020.
    Der Aufsatz möchte, ausgehend von einer zureichenden Darstellung des thematischen Bereichs von Ernährung und Kühlung bei Aristoteles (Abschnitt 1.1) sowie seiner Physiologie der Geruchswahrnehmung im allgemeinen (Abschnitt 1.2), zum einen zeigen, wie Aristoteles das Gegebensein der Wahrnehmung von Düften beim Menschen zoologisch und physiologisch begründet und dabei medizinische Implikationen formuliert (Abschnitt 2); zum anderen wird zu sehen sein, inwiefern die Wahrnehmung von Düften ethische …Read more
    Der Aufsatz möchte, ausgehend von einer zureichenden Darstellung des thematischen Bereichs von Ernährung und Kühlung bei Aristoteles (Abschnitt 1.1) sowie seiner Physiologie der Geruchswahrnehmung im allgemeinen (Abschnitt 1.2), zum einen zeigen, wie Aristoteles das Gegebensein der Wahrnehmung von Düften beim Menschen zoologisch und physiologisch begründet und dabei medizinische Implikationen formuliert (Abschnitt 2); zum anderen wird zu sehen sein, inwiefern die Wahrnehmung von Düften ethische und ästhetische Züge aufweist, wofür das entsprechende zoologische und physiologische Wissen den ausdrücklichen oder unausdrücklichen Horizont zu bilden vermag (Abschnitt 3). In diesem Sinne bietet das Beispiel der spezifischen Geruchswahrnehmung des Menschen die Möglichkeit, zu zeigen, inwiefern die Zoologie, im größeren Zusammenhang des aristotelischen Denkens, für die genannten Wissensfelder ein Grundlagenwissen eröffnen kann (Abschnitt 4).
    Aristotle: Moral Virtues, MiscAristotle: BiologyAristotle: The Good Life
  •  572
    Wirtliche Ökonomie. Philosophische und dichterische Quellen [Hospitable Economics. Philosophical and Poetic Sources], Volume I, Elementa Œconomica 1.1 (edited book)
    with Ivo De Gennaro and Ralf Lüfter
    Verlag Traugott-Bauuz. 2013.
    Das Buch stellt den ersten Teil eines mehrbändigen Sammelwerkes dar, in dem von Philosophen sowie klassischen und modernen Philologen Beiträge zur ethischen Ökonomie und ihrer Geschichte zusammengeführt sind. Es gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil – „Philosophische Quellen“ – enthält Studien zur ökonomischen Dimension im Denken Heraklits, Platons, der Stoa, Thomas von Aquins, Ockhams, Kants, Nietzsches, Thoreaus, Simone Weils; der zweite Teil – „Dichterische Quellen“ – versammelt entspre…Read more
    Das Buch stellt den ersten Teil eines mehrbändigen Sammelwerkes dar, in dem von Philosophen sowie klassischen und modernen Philologen Beiträge zur ethischen Ökonomie und ihrer Geschichte zusammengeführt sind. Es gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil – „Philosophische Quellen“ – enthält Studien zur ökonomischen Dimension im Denken Heraklits, Platons, der Stoa, Thomas von Aquins, Ockhams, Kants, Nietzsches, Thoreaus, Simone Weils; der zweite Teil – „Dichterische Quellen“ – versammelt entsprechende Untersuchungen zu Aischylos, zur Augusteischen Dichtung, zu Shakespeare, Ramuz, Pound und Cummings.
    OntologyMedieval StudiesEconomicsClassicsModern LanguagesLiteraturePhilosophy, MiscReligious StudiesRead more
    OntologyMedieval StudiesEconomicsClassicsModern LanguagesLiteraturePhilosophy, MiscReligious StudiesArts and Humanities, Misc
  •  569
    Vorbereitende Überlegungen zu einer schiedlichen Ausgabe der Fragmente des Heraklit. Der λόγος und das Sein (I. Teil)” / “Verso un’edizione scismatica dei frammenti di Eraclito. Il λόγος e l’essere (parte I) [Λόγος and Being]”
    with Ivo De Gennaro, Ralf Lüfter, and Gino Zaccaria
    Eudia. Yearbook for Philosophy, Poetry and Art 9 1-40. 2015.
    Lo scritto costituisce un primo saggio preparatorio (redatto in forma di dialogo a quattro voci) di un volume consacrato al pensiero di Eraclito. In esso, si indaga il senso greco iniziale della parola "logos", quale dizione fondamentale della grecità.
    Ontology
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