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Victor Oliver

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  • All publications (27)
  •  92
    Europa – Herkunft und Zukunft: Momente kultureller Transformation vom Mittelalter bis zur Gegenwart
    with Sebastian Hansen
    De Gruyter. 2023.
    Die Frage, welche Bedeutung Herkunft und Zukunft in und für Europa haben, ist sowohl auf eine historische Rückschau als auch eine prospektive Sichtweise angewiesen. Insbesondere die Diskussionen über die Entwicklung Europas offenbaren immer wieder die Relevanz einer historischen Betrachtung der unterschiedlichsten Vorstellungen, Ideale und Konzepte, die im Laufe der Jahrhunderte mit Europa verbunden wurden. Die Beiträge des Sammelbandes analysieren aus interdisziplinärer Perspektive Schlüsselmom…Read more
    Die Frage, welche Bedeutung Herkunft und Zukunft in und für Europa haben, ist sowohl auf eine historische Rückschau als auch eine prospektive Sichtweise angewiesen. Insbesondere die Diskussionen über die Entwicklung Europas offenbaren immer wieder die Relevanz einer historischen Betrachtung der unterschiedlichsten Vorstellungen, Ideale und Konzepte, die im Laufe der Jahrhunderte mit Europa verbunden wurden. Die Beiträge des Sammelbandes analysieren aus interdisziplinärer Perspektive Schlüsselmomente kultureller Transformation in der europäischen Geistesgeschichte und befragen diese mitunter auf ihre Bedeutung für die Zukunft. Dabei werden Fragen nach einer möglichen europäischen Identität, nach politischen Einigungsplänen oder Visionen einer (über-)europäischen Kulturgemeinschaft in der Literatur, Geschichtsschreibung, Philosophie und Kunst diskutiert. Klassiker europäischer Kultur- und Ideengeschichte kommen dabei ebenso zur Sprache wie weniger bekannte Gelehrte, Gemeinschaften und Denkfiguren. Der zeitliche Rahmen der Betrachtung reicht vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
  •  113
    Europäische Utopien – Utopien Europas: Interdisziplinäre Perspektiven auf geistesgeschichtliche Ideale, Projektionen und Visionen
    with Laura Weiß
    De Gruyter. 2021.
    Seit Platons "Politeia" prägen Utopieentwürfe die europäische Ideengeschichte und spätestens seit Thomas Morus' "Utopia" ist der Terminus 'Utopie' fester Bestandteil der Geisteswissenschaften. Der interdisziplinäre Sammelband offenbart das breite Spektrum europäischer Utopiediskurse in geistes-, kultur- und ideengeschichtlichen Disziplinen. Im Mittelpunkt stehen Idealvorstellungen und Visionen sowie Fragen nach kultureller Identität und Projektionen einer möglichen Wertegemeinschaft. Die histori…Read more
    Seit Platons "Politeia" prägen Utopieentwürfe die europäische Ideengeschichte und spätestens seit Thomas Morus' "Utopia" ist der Terminus 'Utopie' fester Bestandteil der Geisteswissenschaften. Der interdisziplinäre Sammelband offenbart das breite Spektrum europäischer Utopiediskurse in geistes-, kultur- und ideengeschichtlichen Disziplinen. Im Mittelpunkt stehen Idealvorstellungen und Visionen sowie Fragen nach kultureller Identität und Projektionen einer möglichen Wertegemeinschaft. Die historische Schwerpunktsetzung untersucht dabei die Konstitution und Transformation utopischer Konzepte in Europa von der Antike bis in die Gegenwart.
  •  8
    Liste der Beitragenden und Herausgeber / Liste des contributeurs et éditeurs
    with Sebastian Hüsch
    In Sebastian Hüsch & Oliver Victor (eds.), Das Konzept ‚Leben‘ in der Geschichte der Philosophie | Le concept de,vie‘ dans l’histoire de la philosophie, Ergon – Ein Verlag in Der Nomos Verlagsgesellschaft. pp. 325-328. 2023.
  •  7
    Verzeichnis der Autorinnen und Autoren
    with Laura Weiß
    In Oliver Victor & Laura Weiß (eds.), Europäische Utopien – Utopien Europas: Interdisziplinäre Perspektiven auf geistesgeschichtliche Ideale, Projektionen und Visionen, De Gruyter. pp. 241-242. 2021.
  •  16
    Geschichte und Gegenwart der Existenzphilosophie (edited book)
    with Dennis Sölch
    . 2021.
    Im Mittelpunkt existenzphilosophischen Denkens steht der einzelne Mensch in der unhintergehbaren Subjektivität seines gelebten Lebens. Dass die Positionen der Existenzphilosophie aus philosophiegeschichtlicher Perspektive bedeutsam sind und zugleich nichts an Aktualität und Relevanz verloren haben, spiegeln die Beiträge dieses Bandes wider - sie setzen sich u.a. mit Kierkegaard, Heidegger, Sartre, de Beauvoir und Camus auseinander.
    History of Western Philosophy
  •  24
    Dzwiza-Ohlsen, Erik Norman/Speer, Andreas (Hrsg.): Philosophische Anthropologie als interdisziplinäre Praxis. Max Scheler, Helmuth Plessner und Nicolai Hartmann in Köln – historische und systematische Perspektiven, Leiden 2021, 405 Seiten (review)
    In Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.), Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 9/2021: Quantifizierung des Menschen, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 131-140. 2024.
    Ihre Blütezeit erlebte die Anthropologie als philosophische Disziplin wohl in der Zeit zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert. Nicht zuletzt Kants Rückführung der philosophischen Grundfragen auf die Frage ‚Was ist der Mensch?‘ lässt die Anthropologie in dieser Zeitspanne teilweise sogar als die Disziplin der Philosophie erscheinen. Von einer solchen Schlüsselstellung ist die Anthropologie gegenwärtig weit entfernt, und im Binnenbereich der philosophischen Teildisziplinen rückt sie nicht zuletzt an…Read more
    Ihre Blütezeit erlebte die Anthropologie als philosophische Disziplin wohl in der Zeit zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert. Nicht zuletzt Kants Rückführung der philosophischen Grundfragen auf die Frage ‚Was ist der Mensch?‘ lässt die Anthropologie in dieser Zeitspanne teilweise sogar als die Disziplin der Philosophie erscheinen. Von einer solchen Schlüsselstellung ist die Anthropologie gegenwärtig weit entfernt, und im Binnenbereich der philosophischen Teildisziplinen rückt sie nicht zuletzt angesichts des vorherrschenden Interesses an ethischen oder erkenntnis- sowie wissenschaftstheoretischen Debatten in den Hintergrund.
  •  20
    Rezension zu
    In Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.), Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 7/2019: Soziale Ungleichheit, Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 185-192. 2019.
    Im aktuellen philosophischen Diskurs führt die Auseinandersetzung mit der Existenzphilosophie allenfalls ein randständiges Dasein. Ihre Blütezeit gehört spätestens seit Ende der 1960er Jahre und der Degeneration des Existenzialismus‘ zu einer Art Modeerscheinung der Vergangenheit. Ein philosophiehistorisches Interesse an ihr ist auch nur episodisch spürbar und geht häufig mit Jahrestagen ihrer Vertreter einher.
  •  44
    Der Mensch, ein widersprüchliches Wesen mit innerer Tiefe: Hermeneutische Anthropologie im Anschluss an: Blaise Pascal und Charles Taylor
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 78 (4): 576-602. 2024.
    The paper focuses on the anthropological analyses of Blaise Pascal's Pensées and aims to elucidate their significance in the history and present from a methodological point of view. In its hermeneutic approach, Pascal's anthropology proves to be compatible with contemporary anthropologies such as Charles Taylor's description of man as a self‐interpreting animal. Finally, the potentials of such hermeneutic anthropologies for ethical questions should be indicated in perspective.
  •  66
    Moritz René Pretzsch: Selbstwerdung und Selbstverfehlung. Eine Strukturanalyse der Begriffe Verzweiflung und Schwermut in Søren Kierkegaards Die Krankheit zum Tode (Sygdommen til Døden)
    Philosophischer Literaturanzeiger 77 (4): 311-322. 2024.
  • Philosophie und ihre Form. Spuren von Sören Kierkegaard im Denken Ludwig Wittgensteins
    In Bernhard Ritter & Dennis Sölch (eds.), Wittgenstein und die Philosophiegeschichte, Verlag Karl Alber. 2020.
    Ludwig Wittgenstein
  • [No title]
  • Existentialismus und Altersreflexion. Zur Anthropologie Albert Camus’
    with Christoph Kann
    Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 42 (2). 2017.
    Together with the experience of time, finiteness and death, age is among the crucial, though neglected, topoi of existentialism. Its early representative Kierkegaard already emphasized the fundamental role of ageing as a basic condition of human existence which finds orientation in projections of the future. Similarly, Camus, who presupposes that human beings are afflicted with the experience of absurdity, incorporates the ambivalent phenomenon of ageing in his anthropological reflections. Laten…Read more
    Together with the experience of time, finiteness and death, age is among the crucial, though neglected, topoi of existentialism. Its early representative Kierkegaard already emphasized the fundamental role of ageing as a basic condition of human existence which finds orientation in projections of the future. Similarly, Camus, who presupposes that human beings are afflicted with the experience of absurdity, incorporates the ambivalent phenomenon of ageing in his anthropological reflections. Latently following stoic ideas and with recourse to aesthetical considerations of nature, Camus develops an autobiographically imbued philosophy of ageing that dwells on the immanent conditio humana and clearly refrains from speculative transcendental assumptions. He inspires us to a critical analysis of established stereotypes of age beyond the options of striking demotion and uncritical euphemization of later periods of life.
  •  52
    Augustin und Kierkegaard: Selbstwerdung, Innerlichkeit und Glaube im Zeichen,existenzieller Obdachlosigkeit‘
    Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 49 (1): 67-92. 2024.
  •  64
    Kierkegaard: Existenzphilosoph nur im ‚Nebenberuf‘? Überlegungen im Anschluss an Jürgen Habermas
    Kierkegaard Studies Yearbook 28 (1): 359-376. 2023.
    This paper discusses Habermas’s characterization of Kierkegaard as a religious author in his main profession and as an existential philosopher on the side. I would like to argue that Kierkegaard is primarily an existential philosopher, also in his function as a religious author. At first, I would like to interpret his religious authorship as a form of indirect communication, and after that I discuss indirect communication as a method of existentialism. In this way, the article aims to demonstrat…Read more
    This paper discusses Habermas’s characterization of Kierkegaard as a religious author in his main profession and as an existential philosopher on the side. I would like to argue that Kierkegaard is primarily an existential philosopher, also in his function as a religious author. At first, I would like to interpret his religious authorship as a form of indirect communication, and after that I discuss indirect communication as a method of existentialism. In this way, the article aims to demonstrate that Kierkegaard becomes the precursor of existential philosophy not least by his religious authorship as a theory and practice of indirect communication.
    Jürgen Habermas
  •  49
    Albert Camus. A Very Short Introduction, written by Gloag, O
    History of Philosophy & Logical Analysis 24 (2): 389-398. 2021.
  •  11
    Dank
    with Sebastian Hansen
    In Sebastian Hansen & Oliver Victor (eds.), Europa – Herkunft und Zukunft: Momente kultureller Transformation vom Mittelalter bis zur Gegenwart, De Gruyter. pp. 255-256. 2023.
  •  13
    Aber Heimat fand ich nirgends
    In Sebastian Hansen & Oliver Victor (eds.), Europa – Herkunft und Zukunft: Momente kultureller Transformation vom Mittelalter bis zur Gegenwart, De Gruyter. pp. 141-164. 2023.
  •  14
    Europa, woher und wohin?
    with Sebastian Hansen
    In Sebastian Hansen & Oliver Victor (eds.), Europa – Herkunft und Zukunft: Momente kultureller Transformation vom Mittelalter bis zur Gegenwart, De Gruyter. pp. 1-12. 2023.
  •  32
    Ästhetik des Einzelnen. Das Einzeln-Sein als Herausforderung für die Philosophie
    Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 47 (2): 285-292. 2022.
  •  32
    Neuerscheinungen der französischen Nietzsche-Forschung
    Nietzsche Studien 46 (1): 297-307. 2017.
    Name der Zeitschrift: Nietzsche-Studien Jahrgang: 46 Heft: 1 Seiten: 297-307.
    Friedrich Nietzsche
  •  38
    Karl Heinz Lauda, Die Entwicklung vom ich- zum gemeinschaftsbezogenen Denken bei Albert Camus
    Philosophisches Jahrbuch 122 (1): 231-233. 2015.
  •  65
    Kierkegaard und Nietzsche: Initialfiguren und Hauptmotive der Existenzphilosophie
    De Gruyter. 2021.
    Ausgehend von der Disparatheit diverser systematischer Definitions- und Konturierungsversuche zur Existenzphilosophie rekonstruiert die vorliegende Studie die philosophiehistorischen Prämissen dieser Strömung, um im Anschluss daran einheitsstiftende Momente herauszuarbeiten. Zentrale These der Untersuchung ist, dass Søren Kierkegaard und Friedrich Nietzsche die beiden ebenbürtigen Initialfiguren der Existenzphilosophie sind. Mittels der systematischen Schwerpunkte Metaphysik, Anthropologie, Ethi…Read more
    Ausgehend von der Disparatheit diverser systematischer Definitions- und Konturierungsversuche zur Existenzphilosophie rekonstruiert die vorliegende Studie die philosophiehistorischen Prämissen dieser Strömung, um im Anschluss daran einheitsstiftende Momente herauszuarbeiten. Zentrale These der Untersuchung ist, dass Søren Kierkegaard und Friedrich Nietzsche die beiden ebenbürtigen Initialfiguren der Existenzphilosophie sind. Mittels der systematischen Schwerpunkte Metaphysik, Anthropologie, Ethik und Darstellungsformen von Philosophie werden die inhaltlichen Umbrüche, die Kierkegaard und Nietzsche im Denken des 19. Jahrhunderts vollzogen und die somit die Voraussetzungen für die Existenzphilosophie bilden, im Detail analysiert. Waren Kierkegaard und Nietzsche zu ihren Lebzeiten noch „Unzeitgemäße“, so entfaltet ihr Denken im 20. Jahrhundert sein ganzes wirkungsgeschichtliches Potenzial, das in der Existenzphilosophie seinesgleichen sucht – beide werden zu „Zeitgemäßen“. Im Anschluss an diese philosophiehistorischen Analysen und unter Berücksichtigung des wirkungsgeschichtlichen Kontextes beider Initialfiguren erfolgt der Entwurf eines Katalogs sowohl historischer als auch systematischer Merkmale der Existenzphilosophie.
    Friedrich NietzscheSøren Kierkegaard
  •  25
    Einleitung
    with Laura Weiß
    In Oliver Victor & Laura Weiß (eds.), Europäische Utopien – Utopien Europas: Interdisziplinäre Perspektiven auf geistesgeschichtliche Ideale, Projektionen und Visionen, De Gruyter. pp. 1-12. 2021.
  •  47
    Existenzialismus und Popularisierung. Zur Rolle der Philosophie bei Albert Camus
    Philosophisches Jahrbuch 128 (2): 321-342. 2021.
  •  17
    Existenzialismus und Popularisierung. Zur Rolle der Philosophie bei Albert Camus
    In Thomas Buchheim, Volker Gerhardt, Matthias Lutz-Bachmann, Isabelle Mandrella, Pirmin Stekeler-Weithofer & Wilhelm Vossenkuhl (eds.), Philosophisches Jahrbuch 2/2021, Verlag Karl Alber. pp. 321-342. 2021.
  •  45
    Das Konzept ‚Leben‘ in der Geschichte der Philosophie | Le concept de,vie‘ dans l’histoire de la philosophie (edited book)
    with Sebastian Hüsch
    Ergon – ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft. 2023.
    The concept of "life" has always been part of the basic philosophical topoi. In Greek antiquity, the question of what constitutes a "good" or "successful" life was regarded as a fundamental question of philosophy. As a result, early philosophers engaged in practice-oriented philosophizing which regarded philosophy as a form of life. In Modern philosophy, the term "life" became a technical term in different philosophical traditions such as the philosophy of life, philosophy of existence, and phen…Read more
    The concept of "life" has always been part of the basic philosophical topoi. In Greek antiquity, the question of what constitutes a "good" or "successful" life was regarded as a fundamental question of philosophy. As a result, early philosophers engaged in practice-oriented philosophizing which regarded philosophy as a form of life. In Modern philosophy, the term "life" became a technical term in different philosophical traditions such as the philosophy of life, philosophy of existence, and phenomenology. This volume brings together contributions in German and French that explore the concept of "life" historically and systematically, focusing on metaphysical, anthropological, and ethical issues.
  •  21
    Einleitung
    with Sebastian Hüsch
    In Sebastian Hüsch & Oliver Victor (eds.), Das Konzept ‚Leben‘ in der Geschichte der Philosophie | Le concept de,vie‘ dans l’histoire de la philosophie, Ergon – Ein Verlag in Der Nomos Verlagsgesellschaft. pp. 7-10. 2023.
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