•  99
    Cicero Defining the Stoic Science of Divination
    Apeiron 52 (3): 317-337. 2019.
    This paper is devoted to the Stoic definition of divination as reported by Cicero. It proposes a novel reading that coherently combines the distinct versions offered in De divinatione. Especially important is the proper understanding of the close relationship between providence, fate, and chance. I argue that the Stoic understanding of chance already contains a reference to divine will, which is why the Stoics can equally claim that divination is devoted to chance and providence. This sheds new …Read more
  • Julia Wildberger, Seneca und die Stoa: Der Platz des Menschen in der Welt
    Philosophisches Jahrbuch 116 (2): 425. 2009.
  •  134
    This paper examines the development of the modern concept of substance from Leibniz to Hegel. I will focus primarily on the problem of the inner and outer nature of substance. I will show that if one considers Hegel’s discussion of substance against the background of the controversy between Leibniz and Kant about the inner and outer nature of substance, it becomes clear that for Hegel both Leibniz and Kant grasped the whole concept of substance only partially and in its abstract moments. This is…Read more
  •  46
    Georg Friedrich Meier über Substanz und Akzidenz
    In Gideon Stiening & Frank Grunert (eds.), Georg Friedrich Meier : Philosophie Als "Wahre Weltweisheit", De Gruyter. pp. 83-98. 2015.
  •  134
    Es ist schwierig, Kant in der Frage der Willensfreiheit eine der heute üblichen philosophischen Sichtweisen zuzuordnen. Mithilfe des »transzendentalen Idealismus« meint Kant im Ergebnis die Vereinbarkeit von Freiheit und Naturnotwendigkeit begründen zu können. Zugleich hält er an einem Verständnis von Freiheit fest, demzufolge Freiheit »absolute Spontaneität« verlangt und deshalb nicht im Naturnotwendigen aufgehen kann. Seine Antwort verweist mit der Unterscheidung von »Ding an sich« und »Ersche…Read more
  • In dieser Untersuchung soll gezeigt werden, dass Kant in der Idee einer moralischen Welt, wie sie in der transzendentalen Methodenlehre der Kritik der reinen Vernunft expliziert wird, einen ontologischen Gedankengang aus seinen vorkritischen Schriften aufgreift. Hierbei handelt es sich um einen aposteriorischen Gottesbeweis, den Kant zuerst in seiner Nova dilucidatio formuliert und nahezu unverändert in seine Inauguraldissertation übernommen hat. Auf diese Weise findet der aposteriorische im Geg…Read more
  •  57
    Der in Leipzig lehrende Philosoph und Theologe Christian August Crusius (1715-1775) ist bisher vorwiegend im Rahmen der Kant-Forschung berücksichtigt worden. Dabei war Crusius einer der ersten ernstzunehmenden Kritiker der Philosophie von Christian Wolff, der entscheidende Impulse von Christian Thomasius aufgriff, philosophisch vertiefte und bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts wirkungsvoll tradierte. Der Sammelband nimmt die unterschiedlichen Aspekte des philosophischen und theologisch…Read more
  •  34
    Die Zurückweisung, mit der viele frühneuzeitliche Autoren der aristotelischen Naturphilosophie begegnen, geht häufig mit einer emphatischen Aufnahme der hellenistischen Philosophie einher. Vor diesem Hintergrund fragt die vorliegende Untersuchung nach den prinzipiellen Unterschieden zwischen Aristoteles und seinen hellenistischen Nachfolgern. Ausgangspunkt ist die für die aristotelische Philosophie zentrale Analyse des Phänomens der Bewegung.