•  268
    What Climate Policy Can a Utilitarian Justify?
    Journal of Agricultural and Environmental Ethics 26 (2): 377-392. 2013.
    This essay sketches out what a utilitarian should support when considering global warming along with what measures can be recommended to political leaders for utilitarian reasons. If we estimate the utility of the great advantages that any ambitious climate policy might create in the name of poverty reduction in the present, I will show how a decision can be made in favor of a vigorous climate policy based on such estimates. My argument is independent of the truth of the claims of climate scepti…Read more
  •  84
    Strong and weak autonomy: a helpful differentiation for the prevention of under- and overtreatment
    with Marcel Mertz, Barbara Meyer-Zehnder, and Stella Reiter-Theil
    Ethik in der Medizin 25 (4): 329-341. 2013.
    Eine patientengerechte Versorgung ist ein hohes Ziel. Unangemessene Behandlung wie Unter- oder Überversorgung zu erkennen und zu vermeiden, stellt Ärztinnen/Ärzte und Pflegende am Krankenbett vor schwierige Entscheidungen. Hier ist die Entwicklung von praxistauglichen Orientierungshilfen angezeigt, die wissenschaftlichen Kriterien genügen und nicht allein auf Konsens beruhen. Die vorliegende Arbeit versucht, zentrale Normen zur Vermeidung von Über- und Unterversorgung zu formulieren und theoreti…Read more
  •  67
    Konsequenter Utilitarismus: Ein neues Paradigma der analytischen Bioethik?
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (1). 2001.
    Der Aufsatz versucht eine Variante des Utilitarismus vorzustellen, die nicht zu permanenten und radikalen Konflikten mit moralischen Alltagsintuitionen führt. Dazu werden Konzepte wie das von P. Singer oder M. Tooley kritisiert, da sie externe Präferenzen nicht angemessen berücksichtigen, die z.B. auch die moralischen Gefühle von engagierten Abtreibungsgegnern erfassen. Der Utilitarismus fordert alle Interessen zu beachten, und das übersehen Singer u.a., wenn sie fast nur nach Interessen der Pri…Read more
  •  55
    Enhancement between Self-Realization and Self-Deception
    Ethik in der Medizin 18 (1): 10-26. 2006.
    Ist es moralisch verantwortbar, Menschen mit technischen Eingriffen zu verbessern? Der Aufsatz versucht diese Frage zu beantworten, indem zwei Gefahren für Verbesserungswillige beleuchtet werden: der Verlust der Menschlichkeit und der unerwünschte Wandel der individuellen Persönlichkeit. Sodann wird ein „Liberalismus mit Auffangnetz“ als Lösung des Problems vorgestellt, die eine unterschiedliche Bewertung von reversiblen und irreversiblen Eingriffen vornimmt. Im letzten Schritt wird überprüft, w…Read more
  •  47
    Wie gestaltet sich Fortschritt in der Kunst?
    Zeitschrift für Ästhetik Und Allgemeine Kunstwissenschaft 64 (2): 130-145. 2019.
    Die Musikdramen Georg F. Händels erfreuen sich beim Publikum zunehmender Beliebtheit. Bei Fachleuten hingegen ist das Echo oft verhaltener. Berühmte Komponisten, Wissenschaftler und Dirigenten äußern sich oft in eine Richtung: Händels Musik sei technisch viel einfacher als die von Johann S. Bach. So wird Bachs Musik als »besser« bewertet als die Händels. Es geht mir im Aufsatz darum, die Position, die hinter den Angriffen auf Händel steht, herauszuarbeiten und mit Mitteln der ästhetischen Theori…Read more
  •  71
    Bevölkerungspolitik als Mittel des Klimaschutzes
    Jahrbuch für Recht Und Ethik 29 (1): 137-147. 2021.
    The free choice of the number of offspring is a fundamental right, emphasised for instance by the eighth principle of the 1994 UN Cairo Conference. The idea of a population policy advocated „with coercion“ is frowned upon by churches and many NGOs. But does this policy have to be implemented with „coercion“ or are incentives enough? And where are the boundaries between constraints and incentives? The following article addresses these philosophical questions. We are recklessly ignoring the adjust…Read more
  •  143
    Utilitarianism and Heuristics
    Journal of Value Inquiry 55 (4): 705-723. 2020.
  •  55
  •  151
    Climate Change—Do I Make a Difference?
    Environmental Ethics 39 (1): 3-19. 2017.
    When an individual’s action is only one among a large number of similar actions and does not seem to make any difference to the bad collective outcome, can it nonetheless be condemned by act utilitarianism? This question has currently regained interest with papers, e.g., by Shelly Kagan, Julia Nefsky, and Felix Pinkert. Christopher Morgan-Knapp and Charles Goodman answer the question in the affirmative for miniscule emissions in the context of climate change. They use expected utility analysis a…Read more
  •  35
    Das Buch enthält einen interessanten Versuch einer kriteriologischen Ergänzung des Kritischen Rationalismus unter Verwendung einer neuen Version der evolutionären Erkenntnistheorie. Durch Klärung der Rolle der empirischen Basis in der Methodologie der Realwissenschaften wird eine Verbindung zwischen dieser Methodologie und der Korrespondenztheorie der Wahrheit hergestellt.Hans Albert
  •  124
    Kann man die Achtung der Menschenwürde als Prinzip der normativen Ethik retten?
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (4): 474-497. 2010.
    In diesem Aufsatz werden die Interpretationen des Begriffs Menschenwürde vorgestellt, die in den aktuellen ethischen Debatten die am häufigsten diskutierten sind. Dabei handelt es sich um die traditionelle und die Kantische Theorie sowie um die Demütigungs- und die Achtungstheorie. Zudem werden zwei Ansätze präsentiert, die Menschenwürde über Relationen zu Menschenrechten erklären. Es soll ermittelt werden, ob einer der Kandidaten das Potenzial hat, einen begründbaren, gehaltvollen, präzisen und…Read more
  •  28
    [Enhancement between self-realization and self-deception]
    Ethik in der Medizin: Organ der Akademie für Ethik in der Medizin 18 (1): 10-26. 2006.
  •  52
    Über das Einstimmigkeitspostulat im Kontraktualismus1
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 76 (3): 388-403. 2022.
    A legitimate moral justification has to be given by justifying a norm to everyone. Achieving unanimity about norms is a moral correctness criterion for certain contract theories. What exactly is meant by unanimity? Most contract theorists quickly agree that unanimity, understood as the explicit factual agreement of everyone to a norm candidate, is de facto impossible to achieve. It is stated that the following types of consent can replace de facto unanimous consent: a) majority consent; b) ratio…Read more
  • Xvii. Deutscher Kongreß Für Philosophie
    Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (1). 1997.